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IDE, EIDE
Die Schnittstellen IDE (Integrated Drive Electronics), entwickelt 1984, und die schnellerer Version EIDE (Enhanced Integrated Drive Electronics) waren lange Zeit die Standardschnittstellen für Festplatten, CD-Rom- und DVD-Laufwerke. Standardmäßig sind zwei rechteckige, schwarze oder gelbe Schnittstellen auf dem Motherboard integriert, an denen bis zu vier Geräte angeschlossen werden können.
Die Standards ATA (Advanced Technology Attachment) in den verschiedenen Versionen dienen gleichzeitig als Bezeichnungen für IDE (= ATA-1 ) und für EIDE (= ATA-2 ). Die Datenübertragung erfolgt parallel.
Schnittstellen und angeschlossene Geräte werden mit Flachbandkabeln verbunden, wobei für jede Schittstelle ("primary" und "secondary") jeweils ein Gerät als "Master" und eines als "Slave" definiert wird. |