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Sampling-Rate
Um ein Schallereignis (Musik, Geräusch) digital zu hören und bearbeiten zu können, müssen die analogen Signale in digitale umgewandelt werden (= Analog/Digital-Wandlung).
Das analoge Signal wird abgetastet, d.h. die digitalen Messwerte (Abtastwerte, Samples) [1] werden in bestimmten Zeitabständen (Abtastintervalle) [2] ermittelt. Die Anzahl der Messpunkte, die pro Sekunde ermittelt werden, ergeben die Sampling-Rate (Abtastrate, Sample-Rate). Je öfter die analogen Audiosignale abgetastet werden, desto höher ist die Sampling-Rate und desto besser ist die Qualität der digitalisierten Musik oder sonstiger Schallereignisse.
[3] Periodendauer: Dauer einer vollständigen Schwingng;
[4] Amplitude: Tonstärke [Lautstärke];
Frequenz: Anzahl der Schwingungen pro Sekunde in Hertz, bestimmt die Tonhöhe;
Eine Audio-CD hat zB eine Sampling-Rate von 44,1 kHz. Das bedeutet, dass das Audiosignal 44.100 mal pro Sekunde abgetastet wird. |