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Frage 687
YUV-Farbmodell
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Beim YUV-Farbmodell werden zur Darstellung der Farbe zwei Hauptkomponenten, nämlich die Luminanz (Y, Lichtstärke) und die Chrominanz (Farbanteil) verwendete. Die Chrominanz besteht aus den Komponenten U und V, welche die Differenz zwischen dem Blauanteil und der Luminanz und dem Rotanteil und der Luminanz darstellen. Dieses Farbmodell wurde für den europäischen Fernsehstandard PAL entwickelt und wird heute auch für den amerikanischen Fernsehstandard NTSC verwendet.

Luminanzsignale (Leuchtdichte-Signale) = Helligkeitsinformation:
Y = R+G+B;

Crominanzsignale (Farbdifferenzsignale) = Farbinformation:
U = B-Y (Blau minus Luminanz);
V = R-Y (Rot minus Luminan);
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Frage 819
WMV (Windows Media Video)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS WMV
WMV(Windows Media Video) ist ein Video-Codec von Microsoft und stellt eine Weiterentwicklung des AVI-Formates dar. Dateien, die WMV-kodierte Video-Streams enthalten, sind meist in Microsofts Container-Format Advanced Streaming Format (ASF) eingebettet.
Windows Media Video 9 ist eine Weiterentwicklung vom Format H.264 und enthält DRM (Digital Rights Management), welches geistige Eigentumsrechte auch in Verbindung mit Kopierschutz verwaltet.
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Frage 233
Videoüberblendungen, weiche Blende
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Beim Video- oder Filmschnitt können in der Timline im Schnittbereich zwischen zwei Clips die letzten Bilder des vorherigen Clips und die ersten Bilder des folgenden Clips auf unterschiedlicher Art und Weise mit unterschiedlichen Effekten gemischt werden. Die am häufigsten verwendete Art dieser Vidoüberblendungen ist die weiche Blende, die einen weichen Übergang zwischen zwei Szenen ermöglicht.
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Frage 141
Videoformate, Aufzeichnungsverfahren
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS Videoformate
Videoformate definieren Aufzeichnungsverfahren für Videos. Analoge Video- und Audiosignale werden zuerst in digitale Daten umgewandelt. Die digitalen Video- und Audiodaten werden nach unterschiedlichen Verfahren komprimiert bzw. codiert und gespeichert. Beim Abspielen der Videos müssen die Multimediadaten wieder entkomprimiert bzw. decodiert werden. Dafür wurden unterschiedliche Codecs entwickelt.
Bei den Videoformaten wird zwischen Codecs und Containerformaten unterschieden, wobei letztere unterschiedliche Codecs und andere Inhalte enthalten können.

Beispiele für Videocodecs: MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, RM (Real Media), WMV, DivX, FLV (Flash-Video);
Beispiele für Containerformate: AVI, MOV, MP4;
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Frage 143
Videoconverter, konvertieren
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS Videoconverter
Ein Videoconverter ist eine Software, die imstande ist, Videodateiformate (Codecs) in andere Videoformate umzuwandeln (konvertieren).

Beispiel: RM-Videos in MPEG-2 und DivX-Videoformate konvertieren.
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Frage 325
Videocodecs, MPEG-4
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS MPEG-4
MPEG-4 ist ein neuer offener Video-Standard und mit dem Ziel, eine hohe Videoqualität bei niedrigen Datenraten im Bereich zwischen 10 KBit/s und 1 MBit/s zu erreichen. Microsoft hat daraus den Codec Microsoft MPEG-4-Video-Codec V3 für Microsofts Windows Media Technologie abgeleitet. MPEG-4 kommt beispielsweise bei der Videoübertragung übers Internet und im Mobilfunk zum Einsatz.
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Videocodecs, MPEG-1
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS MPEG-1
MPEG-1 wurde 1993 mit dem Ziel verabschiedet, für Medien mit geringer Bandbreite (1 MBit/s bis 1,5 MBit/s) die Übertragung von bewegten Bildern mit zugehörigem Audiosignal bei akzeptabler Bildwiederholfrequenz und möglichst guter Bildqualität zu erreichen. Die Komprimierung erfolgt verlustarm und ist darauf ausgerichtet, große Mengen Videodaten mit relativ guter Qualität in kleinen Dateien unterzubringen. Deshalb war MPEG-1 auch im Internet weit verbreitet.
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Videocodecs, MPEG (Motion Picture Experts Group)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS MPEG
MPEG (Motion Picture Experts Group) ist ein internationales Gremium, das Standards für die Kodierung von bewegten Bildern entwickelt. Das MPEG-Format weist die größten Kompressionsraten auf. Prinzipiell kann derzeit zwischen vier Standards unterschieden werden: MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4 und MPEG-7.
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Frage 997
Videocodecs, DV (Digital Video)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN DV (Digital Video)
DV (Digital Video) ist ein digitales Videoformat , das 1994 eingeführt wurde und ursprünglich für die Kassetttenformate DV, MiniDV, DVCAM, Digital8, HDV und verschiedene DVCPro-Fromate verwendet wurde. Die Auflösungen basieren auf den Standardvideoformaten PAL (DV-PAL: 720x576 Pixel) und NTSC (DV-NTSC: 720x480 Pixel). Die Verringerung des Speicherplatzes wird durch Verringerung der Farbinformationen und Komprimierung der Bilder erreicht.
Aufgenommene Videos können über analoge Schnittstellen (Composite, S-Video) auf TV-Geräten abgespielt und an Videorecorder (VHS, Hi8) übertragen werden. Die verlustfreie digitale Übertragung der Video- und Audiodaten zum Computer erfolgt über die digitale Firewire-Schnittstelle (IEEE 1394). Dabei wird es häufig in einem AVI-Container verpackt. Daher haben diese Dateien meistens die Dateiendung ".AVI", während die originale Videodatei die Endung ".DV" aufweist.
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Videocodec, WMVHD (Windows Media Video High Definition)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS WMVHD
WMVHD (Windows Media Video High Definition) ist eine Weiterentwicklung von Windows Media Video und berücksichtigt die hochauflösenden Videoformate (HDTV) 720p und 1080p und Ton im Surround Sound 7.1 in Windows Media Audio.
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Frage 139
Video-Codecs, Grundlagen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS Video-Codecs - Grundlagen
Da die unkomprimierte digitale Videodatenmenge viel zu groß ist, wird diese durch einen Coder ("Komprimierer") komprimiert und anschließend gespeichert. Codecs bzw. Coder sind also kleine Programme, die bestimmte Audio- und Video-Formate erzeugen können.
Bei DV-Camcordern werden die DV-Daten zB bei der Speicherung auf Mini-DV-Bändern im Verhältnis von 1:5 komprimiert. Will man sich das Video ansehen, werden die digitalen Daten durch einen Decoder ("Entkomprimierer") entkomprimiert und an den Monitor oder Fernseher weitergeleitet.
Die Qualität des Bildes leidet durch die Komprimierungsverfahren umso mehr je stärker die Daten komprimiert werden. Damit das Video angezeigt werden kann, muss der richtige Codec verfügbar bzw. installiert sein.
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Frage 124
Video- und TV-Bilder, Pixel-Seitenverhältnis, Pixelformat
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Pixel-Seitenverhältnis
Das Pixel-Seitenverhältnis ist das Verhältnis von Breite zu Höhe der einzelnen Pixel, aus denen die Frames (Bilder) zusammengesetzt sind.
In Bezug auf das Pixelformat bzw. Geometrie kann man zwischen quadratischen und rechteckigen Pixeln unterscheiden.
Quadratische Pixel haben ein Seitenverhältnis von 1:1 und werden vor allem in Computern verwendet.
Video- und TV-Pixel sind rechteckige Pixel mit unterschiedlichen Seitenverhältnissen.

Die Pixel von PAL haben bei einem Frame-Seitenverhältniss von 4:3 ein Pixel-Seitenverhältnis von 1:1,067, jedoch bei einem Frame-Seitenverhältnis von 16:9 ein Pixel-Seitenverhältnis von 1:1,422.
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Video- und Audiocodecs, RM (Real Media)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS RM
RM (Real Media) ist ein Containerformat und enthält Video- und/oder Audio-Dateien, die mit Real Media Codecs komprimiert sind und hauptsächlich als Streaming Format im Internet verwendet werden.

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Video, Streaming-Videos
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS Streaming-Videos
Streaming-Videos beginnen mit der Wiedergabe, während sie noch geladen werden. Um diese Videoformate aus dem Internet innerhalb des Browsers anzeigen zu lassen, benötigt der Browser spezielle Plug-Ins, die aber, wenn sie fehlen, aus dem Internet heruntergeladen werden können.
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Video, Metadaten, MPEG-7
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS MPEG-7
MPEG-7 ist im Gegensatz zu MPEG-2 und MPEG-4 kein Standard für die Codierung von Audio- und Videosignalen, sondern ein Standard für Metadaten für Bild, Video und Audio. Die in XML-Dateien gespeicherten und standardisiert MPEG-7 Metadaten beinhalten u.a. Management, Beschreibung und Organisation von Inhalten, benutzerspezifische Daten, Ansichten und Zusammenfassungen.
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Frage 818
Video, Encore, Projekteinstellungen für Authoring-Modus: DVD einstellen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  ENCORE Projekteinstellungen für eine DVD
Nach der Auswahl des [1]Authoring-Modus "DVD" unter "Projekteinstellungen" ist noch auszuwählen, nach welchem [2] TV-Standard die Transcodierung der Projekt-Dateien erfolgen soll: NTSC (zB für USA) oder PAL (zB für Europa).
Die [3] Transcodeeinstellungen für die Videocodierung sind festgelegt und können nicht geändert werden:
zB PAL: Codec MPEG-2, Franegröße 720x576 Pixel, Framerate 25 Bilder/Sekunde;
Die [4] Standard-Transcode-Einstellungen können für 2 Bereiche geändert werden:
[5] Auomatische Transcodierung: Maximale Audio/Video-Bitrate:
überlange Videos --> niedrige Bitrate = schlechtere Qualität;
kurze, hochwertige Videos --> hohe Bitrate = bessere Qualität;
[6] Audio-Transcodierung: Dolby Digital (Standard, hohe Qualität), MPEG-1 Layer II (siehe MP3), PCM (Windows)
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Video, Encore, Grundlagen, Vorschau des aktuellen Projektes
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  ENCORE Projektvorschau
[1] In Adobe Encore kann eine Vorschau des aktuellen Projekts simuliert werden. Damit können Aussehen oder eventuelle Fehler des Projekts visuell überprüft bzw. erkannt werden
[2] Menüpunkt "Datei" -> "Vorschau" auswählen oder die Tastenkombination "Alt + Strg + Leertaste" drücken [3] Im Fenster "Projektvorschau" wird die DVD so wie beim einlegen der fertigen DVD in ein DVD-Laufwerk gestartet und abgespielt.
[4] Im unteren Bedienfeld gibt es ähnlich wie bei DVD-Playern u.a. folgende Möglichkeiten:

Abspielen, starten und stoppen des Videos, zum nächsten bzw. vorhergen oder Nummer des Kapitels springen, die Vorschau beenden oder zum Ende sprengen und zur Bearbeitung zurückkehren

Anmerkung Einige Einstellungen bzw. Buttons funktionieren natürlich nur, wenn die entsprechenden Funktionen im Projekt schon eingebaut sind.
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Frage 1059
Video, Encore, Grundlagen, Video als Schnittfenster importieren
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  ENCORE Video als Schnittfenster importieren
[1] Zur Erstellung einer DVD für ein Video muß mindestens ein geeignetes Video im Schnittfenster vorhanden sein. Ein Video wir folgendermaßen als Schnittfenster importiert:
[2]
Menüpunkt "Datei" -> "Importieren als" -> "Schnittfenster..." auswählen oder die Tastenkombination "Shift + Strg + T" drücken
[3] Die zu importierende Videodatei (zB eine DV-AVI Videodatei) auswählen und auf "Öffnen" klicken -> die ausgewählte Datei wird in das Schnittfenster importiert.

[4] Im Register "Schnittfenster" sind u.a. folgende Informationen vorhanden oder einzugeben
[5] Name der Videodatei (zB "25trisplithh_B), Dauer des Videos (zB 35 Min. 46 Sek. 3 Frames), DVD-Größe (zB 2,19GB) etc.
[6] Im Fenster "Eigenschaften": Name des Schnittfensters, eine Beschreibung als Gedächtnisstütze kann hinugefügt werden.
[7] Im Fenster "Monitor" wird ein Frame an der aktuellen Porition des Wiedegabeknopfes gezeigt.
[8] In der Zeitleiste des Schnittfensters werden Videospur und Audiospur angezeigt.

Anmerkung Standardmäßig erhält das Schnittfenster den gleichen Namen wie die Videodatei. Er kann jedoch im Eigenschaftsfenster geändert werden.
Eine DVD kann auch mit Bildern und Audiodateien erzeugt werden.
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Frage 815
Video, Encore, Grundlagen, Startbildschirm
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  ENCORE Startbildschirm
Beim Start von Adobe Encore erscheint der [1] Startbildschirm. Dieser bietet folgende Möglichkeiten:
[2] Neues Projekt anlegen;
[3] Ein bestehendes Projekt öffnen (Dabei kann ein bestehendes Projekt, wenn es sich im gespeicherten [3A] Projektordner befindet, direkt ausgewählt werden. Andernfalls muss es im Computer oder im Netzwerk gesucht und ausgewählt werden.
[4]Sich über Neuigkeiten informieren;
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Frage 817
Video, Encore, Grundlagen, neues Projekt für den Authoring-Modus DVD erstellen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  ENCORE Neues Projekt für eine DVD erstellen
[1] Das Anlegen eines neuen Projektes in Adobe Encore erfordert im Fenster "Neues Projekt" folgende Eingaben bzw. Entscheidungen:
[2] Name: Eintragen des Projektnamens (zB "italTheater")
[3] Speicherort: Pfad und Ort, an dem das Projekt mit allen erforderlichen Dateien gespeichert werden soll (zB "DVDitalTheater")
[4] Projekteinstellungen - Authoring-Modus: Dabei ist für eine klassische DVD, die in handelsüblichen DVD-Playern und DVD-Laufwerken abgespielt werden kann, der Authoring-Modis "DVD" auszuwählen
[5] TV-Standard: PAL (zB für Europa) oder NTSC (zB für USA)
[6] Der Authoring-Modes kann nachträglich geändert werden.

Anmerkung Als TV-Standard ist der Standard im jeweiligen Land oder, noch wichtiger, der TV-Standard des zu verarbeitenden Videos festzustellen.
Adobe Encore legt beim Erstellen eines neuen Projekts ein neues Verzeichnis mit dem Namen des Projekts an
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Frage 1058
Video, Encore, Grundlagen, neues Projekt für den Authoring-Modus Blue-ray erstellen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  ENCORE Neues Projekt für eine Blue-ray erstellen
[1] Das Anlagen eines neuen Projekts für eine Blu-ray-Disc erfolgt analog zum Anlegen einer klassischen DVD. Im Fenster "Neues Projekt" ist folgendes festzulegen bzw. einzugeben.
[2] Name: Eintragen des Projektnamens (zB "halbeWh")
[3] Speicherort: Pfad und Ort, an dem das Projekt mit allen erforderlichen Dateien gespeichert werden soll (zB "aviHalbeWh")
[4] Projekteinstellungen - Authoring-Modus: Hier ist der Authoring-Modis "Blue-ray" auszuwählen
[5] TV-Standard: PAL (zB für Europa) oder NTSC (zB für USA) [7] Als TV-Standard zB für Europa "PAL" oder für USA "NTSC" auswählen
[6] Der Authoring-Modes kann nachträglich geändert werden.

Anmerkung Standard-Einstellungen für das Transcodieren werden u.a. folgende Voreinstellungen verwendet:
Codec: H-264, Framegröße: 1920x1080 Pixel (entspricht "Full HD"), Framerate wie bei Standard-Video (zB bei PAL 25 Frames/Sekunde)
Adobe Encore legt beim Erstellen eines neuen Projekts ein neues Verezeichnis mit dem Namen des Projekts an.
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Video, Encore, Grundlagen, Image-DVD erstellen (einfache Variante)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  ENCORE Image-DVD erstellen
[1] In Adobe Encore kann von einem bestehenden Projekt u.a. ein Image im ISO-Format auf einen Speicherort, in der Regel eine Festplatte, gespeichert werden. Von diesem können mit einem geeigneten Brennprogramm beliebig viele DVDs erstellt werden. Im einfachsten Fall wird von dem aktuellen Projekt ein DVD-Image folgendermaßen erstellt:
[2] Menüpunkt "Datei" -> "Erstellen" -> "Image..." auswählen
[3] IDi Registerkarte "Erstellen" wird angezeigt. Hier folgende Einstellungenn überprüfen oder auswählen:
[4] Format: DVD
[5] Ausgabe: DVD-Image
[6] Quelle: Erstellen mit: aktuellem Projekt
[7] Ziel: Speicherort. Ordner angeben oder über "Durchsuchen..." auswählen
[8] Erstellen anklicken, wenn alle Einstellungen überprüft sind
[9] Das Fenster "Projekt prüfen" wird angezeigt: Falls nur eine einfache DVD ohne Kapitelauswahl etc.. erstellt werden soll, kann vielfach der Button "Ignorieren und fortfahren angeklcikt werden.
[10] Das Ausgangsvideo wird transkodiert und als Image-Datei im angegebenen Ordner gespeichert. Dies kann je nach Länge einige Zeit dauern. Das Fenster "Erstellungsstatus" zeigt Informationen über den Fortschrittder Transkodierung an. Mit OK wird der Vorgang abgeschlossen.

Anmerkung Die aus der ISO-Datei erzeugte DVD enthält grundsätzlich Videos im MPEG2-Codec.
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Video, Digitale Videoaufzeichnung, Ton
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS Ton bei Digitalvideos
Die Tonaufzeichnung bei Digitalvideos erfolgt im PCM-Verfahren. Je nach der ins Gerät eingebauten Technik können 2 oder 4 Tonkanäle genutzt werden. Hohe Qualität wird bei einer Samplingrate von 48 kHz und bei 16 Bit erreicht. Bei einer Tonaufnahme mit 12 Bit kann später in Stereo nachvertont werden.
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Video, Bilder, MJPEG (Motion-MPEG)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS MJPEG
Bei MJPEG (Motion-MPEG) handelt es sich quasi um eine Zwischenstufe zwischen Bild- und Videoformat, da eine MJPEG-Sequenz aus hintereinander aufgenommenen JPEG-Bildern besteht. Deshalb wurde es häufig bei Videoschnittkarten und -systemen eingesetzt.
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Video, Gain, AGC (Automatische Gain-Kontrolle)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Video-Gain
Gain bedeutet in Zusammenhang mit Videokameras eine Verstärkung des Videopegels, also der Verstärkung der Helligkeit des Videosignals inklusive Farbton, Farbsättigung und Farbhelligkeit.
Durch die Signalverstärkung wird das Bild aufgehellt. Eine Aufhellung um 6dB entspricht einer Blendenstufe bei Fotoapparaten. Leider wird dabei auch das Bildrauschen verstärkt.
Die Lichtverstärker-Einstellungen (Gain) des reichen üblicherweise von -6dB (Abdunkelung bis +18dB (Aufhellung) mit 3dB Stufen.

In den meisten Camcordern ist AGC (Automatische Gain-Kontrolle) eingebaut, die bei [1] Automatik-Einstellungen aktiv wird und dunkle oder schwarze Motive aufhellt. Nach [2] Abschaltung der Automatik können nach [3] Knopfdruck Gain-Werte manuell eingestellt werden.
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