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Frage 224
Bitmaps, Pixel. Bildpunkte
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Bitmaps bestehen aus Pixeln (Bildpunkten), deren Größe und Position fixiert ist. Bitmaps mit wenigen Pixeln (geringe Auflösung) erscheinen leicht stufig (Treppeneffekt), insbesondere wenn sie vergößert werden. Sie eignen sich besonders für Bilder (Fotos), kaum jedoch für technische Zeichnungen.
Alle digitalen Fotos setzen sich aus Pixeln bzw. Bildpunkten zusammen.
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Frage 58
Bildbearbeitung, Vektorgrafiken
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Vektorgrafiken
Vektorgrafiken bestehen aus geometrischen Objekten wie Linien, Kreise und Kreisbögen. Deren Endpunkte, Mittelpunkte und sonstigen geometrischen Punkte werden durch Koordinaten definiert. Dadurch können Vektorgrafiken beinahe in beliebiger Größe ohne Qualitätsverlust angezeigt werden.
Im Gegensatz zu Vektorgrafiken bestehen Pixelgrafiken, auch Objekte wie Linien und Kreise, aus einzelnen Bildpunkten (Pixel) und können nicht ohne Qualitätsverlust ("Treppeneffekt") vergrößert angezeigt werden.
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Frage 498
Digitalfoto, Rohdaten, DNG (digital negative)
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG DNG (digital negative) ist ein von Adobe eingeführtes Rohdatenformat für Digitalfotos.
Ähnlich wie beim RAW-Format sind die digitalen Fotodaten nicht komprimiert und enthalten daher einen größeren Dynamik- und Farbumfang. Dadurch ist allerdings die Foto-Datei im Vergleich zum JPG-Format besonders groß.
Im Gegensatz zum RAW-Format, das nicht standardisiert ist, soll das DNG-Format zum "Quasi-Standard" in der professionellen digitalen Fotografie werden.
Zur Zeit wird es noch nicht von allen Grafik-Softwareherstellern und Kameras unterstützt.
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Pixelgrafiken
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Pixelgrafiken
Pixelgrafiken setzen sich aus einzelnen Bildpunkten zusammen. Die Summe aller Bildpunkte ergeben das gesamte Bild. Pixelgrafiken eignen sich insbesondere für Bilder und Grafiken mit einer hohen Anzahl von Farben und Farbabstufungen. Bei der Vergrößerung von Pixelgrafiken (zB bei Linien) entsteht der sogenannte "Stufeneffekt".
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Frage 66
Foto, JPG
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Foto + JPG
Fotos aus Digitalkameras sind Pixelgrafiken und werden normalerweise als JPG-Dateien gespeichert. Die Qualität und die Auflösung kann bei heutigen Kameras eingestellt werden.
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Frage 67
JPG, Komprimierung
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG JPG-Komprimierung
JPG-Dateien, meistens Fotos, werden komprimiert um kleinere Dateigrößen zu erhalten. Starke Komprimierung bedeutet kleine Dateigröße aber schlechte Qualität, geringe Komprimierung große Dateien mit guter Qualität.
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Digitale Bilder, Nachteile bei Vergrößerung
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Nachteile bei Vergrößerung von digitalen Bildern
Bei der Vergrößerung von digitalen Bilder, d.h. wenn die Pixelmaße vergrößert werden, müssen folgende Nachteile in Kauf genommen werden: Die Bildqualität wird schlechter, die Unschärfe nimmt zu und die Datei wird wesentlich größer.
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Frage 250
Aliasing, Antialiasing
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Aliasing - Antialiasing
Aliasing: Ein Bild wird aufgrund von zu geringer Auflösung "pixelig" angezeigt, wobei der sogenannte Treppeneffekt besonders bei runden Formen und schrägen Linien sichtbar ist.
Antialiasing: Der Pixel- bzw. Treppeneffekt wird durch Kantenglättung gemildert. Die zusätzlich an den Kanten eingefügten Bildpunkte haben einen Zwischenton zwischen Kantenfarbe und Hintergrundfarbe.
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Frage 223
Farbtiefe, Bit pro Pixel
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Farbtiefe
Die Farbtiefe von digitalen Bildern wird durch die Anzahl der Bits pro Pixel bestimmt. Bei einem Bit pro Pixel können nur zwei Farben dargestellt werden (schwarz und weiß), bei 24 Bit pro Pixel (True Color) ca. 16,7 Millionen Farben.
"True Color" setzt sich aus drei Kanälen zusammen:
8 Bit für Kanal "Rot";
8 Bit für Kanal "Grün";
8 Bit für Kanal "Blau";
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Frage 61
Farben JPG
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Farben in JPG-Dateien
JPG- bzw JPEG-Dateien können bei 8 Bit pro Kanal ca. 16,7 Millionen Farben anzeigen.
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Frage 499
Alpha-Kanal
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Alpha-Kanal
Der Alpha-Kanal enthält Informatiionen, welche Bereiche des Bildes durchsichtig bzw. transparent erscheinen. In diesen Bereichen können darunterliegende Bilder oder Ebenen im selben Bild durchscheinen.
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Frage 59
Alpha-Kanal Dateien
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Alpha-Kanal Dateien
Dateien, welche einen Alpha-Kanal, d.h. transparente Bereichen, haben können, sind zB folgende: GIF, PNG, TIFF, PSD, PDF und andere.
JPG-Dateien (üblicherweise Fotografien) haben keinen Alpha-Kanal.
In Photoshop werden transparente Bereiche (Alpha-Kanal) mit einem Karo-Muster dargestellt.
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Frage 60
Grafiken im Webbrowser
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Grafiken im Webbrowser
Webbrowser können üblicherweise JPG-, GIF- und PNG-Dateien anzeigen.
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Grafiken im Browser mit Transparenz
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Grafiken im Browser mit Transparenz
PNG- und GIF-Grafiken-Dateien mit transparentem Hintergrund (Alpha-Kanal) können Webbrowser üblicherweise anzeigen.
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Frage 70
Grafiken ohne Ebeneninformationen
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Grafiken ohne Ebeneninformationen
In einigen Grafikdateiformaten können keine Ebeneninformationen gespeichert werden. Das sind GIF, PNG-8, JPG, BMP und einige andere.
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Frage 69
Bildauflösung, absolute Auflösung, relative Auflösung, ppi (pixel/inch), dpi (dots/inch)
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Bildauflösung
Die Bildauflösung gibt grundsätzlich die Anzahl der Pixel an, aus denen ein digitales Bild besteht.
Die absolute Auflösung gibt die Gesamtanzahl der Bildpunkte, meistens in Megapixel (zB 5 Megapixel), oder die Anzahl der Bildpunkte in horizontaler und in vertikaler Richtung (zB 1024x768Pixel) an.
Bei der relativen Auflösung wird die Anzahl der Bildpunkte je Längeneinheit ermittelt. Sie wird für den Bildschirm in ppi (pixel/inch bzw Pixel/Zoll) oder in Pixel/cm und für den Druck in dpi (dots/inch bzw. Punkte/Zoll; dots = Farbpunkte) angegeben.
Für Monitore genügen 72 oder 96 ppi, während für hochwertige Drucke mindestens 300 dpi erforderlich sind.

96 Pixel/Zoll entsprechen etwa 37,8 Pixel/cm.
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Frage 1266
Bildbearbeitung, Farbmanagement, CM (color managment)
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Farbmanagement, CM (color managment)
Monitor, Kamera, Scanner, Drucker und andere Geräte, die Bilder zeigen oder ausgeben, haben unterschiedliche Farbräume (Gerätefarbräume, Farbmodelle). Mit dem Farbmanagement bzw. CM (color managment) soll sichergestellt werden, dass die Farben des gleichen Bildes auf den verschiedenen Geräten möglichst gleich dargestellt werden. Anhand von Geräte-Profilen (vor allem ICC-Profile) werden die Farbräume bzw. Farbmodelle übersetzt und an die unterschiedlichen Geräte angepasst.
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Frage 868
Foto, Grafik, Grundlagen, Farbtemperaturwerte
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Farbtemperaturwerte
Sichtbares Licht besteht aus elektromagnetischen Wellen mit unterscheidlicher Wellenlänge. Je größer die Wellenlänger desto röter, je kürzer die Wellenlänge, desto blauer erscheint das Licht. Diese Tatsache wird durch die Farbtemperatur, gemessen in Kelvin [K], berücksichtigt. Bei der Aufnahme von Fotos und Videos ist es wichtig, die Farbtemperatur zu berücksichtigen, damit eine natürliche oder zumindest beabsichtigte Farbskala erreicht wird. In vielen Fällen, aber nicht in allen, wird durch die Automatik der Kamera die annähernd richtige Farbtemperatur bei der Aufnahme berücksichtigt. Bei den meisten Fotoapparaten der höheren Kategorie können bestimmte Farbtemperaturwerte auch manuell eingestellt werden.

Beispiele für Farbtemperaturwerte in Kelvin [K]:
[1] 1500 K Kerzenlicht
[2] 2800 K 100W Glühbirne
[3] 3200 K Sonnenauf- und Sonnenuntergang, Halogenlampe
[4] 4000 K Leuchtstoffröhre
[5] 5500-6000 K Tageslicht bei Sonne zu Mittag, Blitzlicht
[6] 6500-7500 K Bewölkter Himmel
[7] 8000 K Nebel
[8] 7500-12000 K Wolkenloser Himmel

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Frage 64
CMYK-Farbmodus
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG CMYK-Farbmodus
Der CMYK-Farbmodus besteht aus den Grundfarben Cyan (C = Cyan, ähnlich Hellblau), Magente (M = Magenta, ähnlich Lila), Gelb (Y = Yellow) und Schwarz (K = Black).
Er wird vor allem für Drucke eingesetzt.
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Frage 63
RGB-Farbmodus
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG RGB-Farbmodus
Der RGB-Farbmodus besteht aus den Grundfarben Rot (R = Red), Grün (G = Green) und Blau (B = Blue) und wird für die Anzeige bei Bildschirmen und ähnlichen Geräten verwendet.
Der Anteil von Rot, Grün und Blau wird im 8-Bit Modus durch Angabe von Werten zwischen 0 und 255 festgelegt.

Beispiel 1: Farbe Gelb bei einer Sättigung von 100%: Rot:255; Grün:255; Blau:0;
Beispiel 2: Farbe Violett bei einer Sättigung von 100%: Rot:255; Grün:0; Blau:255;
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Frage 65
Graustufen-Modus
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Graustufen-Modus
Im Graustufenmodus können bei 8 Bit max. 256 Graustufen dargestellt werden.
Bei Bildern mit 16 oder 32 Bit sind im Graustufenmodus wesentlich mehr Grustufenwerte verfügbar.
Werden Graustufenwerte als Prozentwerte angegeben, entspricht 0% Schwarz der Farbe Weiß und 100% Schwarz eben der Farbe Schwarz.
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Frage 1269
Bildbearbeitung, Farbmanagement, ICC-Profil (International Color Consortium Profile), ICM-Profil (Image Color Matching Profile)
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG ICC-Profil, ICM-Profil
Jedes Gerät, das Bilder zeigt, druckt oder verarbeitet, hat einen eigenen Farbraum (Gerätefarbraum). Für die unterschiedlichen Geräte (Drucker, Fotoapparat, Monitor etc.) gibt es spezielle Geräte-Profile, sogenannte ICC-Profile (International Color Consortium Profile) oder ICM-Profile (Image Color Matching Profile), die für die zugeordneten Geräte Daten für die gerätespezifischen Farbräume enthält. Dies können u.a. Information über die Farbmodelle (zB CMYK, RGB, HSB, L*a*b), die Anzahl der Farben (zB 256, 16,7Mio) und die Farbtiefe (zB 8 Bit, 16 Bit, 24 Bit) sein.
Mit Hilfe der ICC-Profile bzw. ICM-Profile werden die Farbräume umgerechnet und an das zugeordnete Gerät angepasst. Diese Daten können in einer eigenen Datei gespeichert sein (zB dsRGB.ICC für einen Monitor), in einer Bilddatei eingebettet (zB JPG, TIFF, PDF) oder als Arbeitsfarbraum in einer Bildbearbeitungssoftware (zB Photoshop) definiert sein. Für die Verwaltung der ICC-Profile ist ganz allgemein das Farbmanagement zuständig.
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Frage 211
Auflösung für den Druck
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Auflösung für den Druck
Die erforderliche Auflösung für den Druck hängt vom Verwendungszweck (zB Plakat, Folder) und von der Druckmschine bzw. dem Drucker ab. Im allgemeinen kann eine Auflösung von 300dpi empfohlen werden. Die erforderliche Auflösung kann jedoch zwischen 150dpi und 2400dpi (zB Offsetdruck) schwanken.
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Frage 80
Auflösung, Berechnung der Druckauflösung, der Druckgröße und der Bildgröße
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Berechnungen für Druck- und Bildgrößen
Druckauflösung und Druckgröße hängen von den Daten für die Bildgröße ab. Bei der Umrechnung von Inch bzw. Zoll in cm wird für 1 Zoll 2,54 cm angenommen.
Wenn die Anzahl der Pixel einer Seitenlänge und die Seitenlänge in Zoll gegeben sind, kann die Druckauflösung berechnet werden:
dpi = Pixel einer Seitenlänge / Seitenlänge in Zoll
Sind Pixel einer Seitenlänge und die Auflösung gegeben, kann die Druckgröße in cm berechnet werden:
Bildlänge in cm = Seitenlänge in Pixel / Auflösung in dpi x 2,54
Wenn die Druckgröße in cm und die Auflösung in dpi gegeben sind, kann die erforderliche Bildgröß mit Breite und Höhe in Pixel berechnet werden:
Seitenlänge in Pixel = Seitenlänge in cm / 2,54 x Auflösung in dpi

Beispiel 1: 900 Pixel / 3 Zoll = 300 dpi;
Beispiel 2: 1600 Pixel / 300 dpi x 2,54 = 13,54 cm;
Beispiel 3: 12 cm / 2,54 x 300 dpi = 1417 Pixel;
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Frage 211
Druck, Druckauflösung
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Druckauflösung
Die für den Druck erforderliche Druckauflösung hängt in erster Linie vom Verwendungszweck und der Druckamschine ab. In den meisten Fällen ist der Richtwert von 300 dpi (zB für Zeitschriften, für private Fotos) geeignet, die benötigte Druckauflösung kann jedoch zwischen 150 dpi und ca. 2400 dpi schwanken. Schwarzweiss-Grafiken können beispielsweise eine Auflösung von 1200 dpi und mehr erfordern. Generell sollte die Auflösung auch bei geringeren Qualitätsansprüchen keinesfalls unter 150 dpi liegen.
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