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Frage 1063
ISO-Abbild [ISO image], Datenträgerabbilddatei
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN ISO-Abbild
Eine ISO-Datei (Datenträgerabbilddatei) bzw. ein ISO-Abbild enthält den Inhalt eines Videos für eine CD oder DVD. Sie ist nach der Norm ISO-9660 strukturiert und kann von den meisten Brennprogrammen gelesen und auf Datenträger gebrannt werden. Somit können von einer ISO-Datei beliebig viele Datenträger, CDs oder DVDs, gebrannt werden. Diese können von DVD-Playern oder anderen optischen Laufwerken abgespielt werden.
Obwohl ISO-Dateien meistens für Videos verwendet werden (zB von Adobe Encore), kann auch die Struktur für eine Daten-DVD oder Daten-CD abgebildet werden.

Beispiel:
EventXLena.iso, Datenträgerabbilddatei, 3.542.016 KB -> wird beim Brennen auf eine DVD ein PAL-Video
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Frage 689
LCD-TV, Abstand vom Bildschirm bei Full HD
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Abstand vom Bildschirm bei Full HD
Der empfohlene [1] Sichtabstand zwischen einem [2] Full HD LCD-Fernseher und dem [3] Standort (Sitzgelegenheit) des Betrachters berücksichtigt die Größe und Auflösung des Fernsehbildes sowie einen Augen schonenden Fernsehgenuss.

Er beträgt je nach Größe (Diagonale) des Bildschirms:
[4] Full HD LCD TV 32" (81cm): 1,30m;
[5] Full HD LCD TV 40" (102cm): 1,60m;
[6] Full HD LCD TV 52" (132cm): 2,10m;
[7] Full HD LCD TV 70" (178cm): 2,80m;
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Frage 53
Video und TV-Bilder, Frame-Seitenverhältnis
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Frame-Seitenverhältnis
Das Frame-Seitenverhältnis ist das Verhältnis von der Seite zur Höhe des Bildes. Der herkömmliche Standard hat ein Verhältnis von 4:3. Die neuen Standards haben ein Verhältnis von 16:9 und werden als Breitformat, Kinoformat oder Widescreen bezeichnet.

PAL hat sowohl im Verhältnis von 4:3 als auch von 16:9 eine Auflösung von 720x576 Pixel. Der unterschiedliche Verhältnis ergibt sich aus den unterschiedlichen Pixel-Seitenverhältnissen.
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IMG-Abbild, IMG-Datei, Datenträgerabbilddatei
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN IMG-Abbild
Eine IMG-Datei (Datenträgerabbilddatei) bzw. ein IMG-Abbild enthält (so wie ein ISO-Abbild) den Inhalt einer CD oder DVD. Sie kann von den meisten Brennprogrammen gelesen und deren Inhalt richtig strukturiert auf Datenträger gebrannt werden oder eine CD oder DVD auf dem Copmuter simulieren. Grundsätzlich kann mit einer geeigneten Software von jedem Inhalt einer CD oder DVD eine Image-Datei erzeugt, auf einem beliebigen Datenträger (zB Festplatte) gespeichert und wieder, richtig entpackt, als CD oder DVD gebrannt werden.

Anmerkung:
Manchmal kann eine Brennsoftware, die keine IMG-Dateien kennt, diese lesen, wenn die Endung "img" in "iso" geändert wird.
Es gibt außerdem einige andere Typen von Datenträgerabbilddatei (zB CUE/BIN, das von ASHAMPOO unterstützt wird)
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Frage 1064
ISO-Abbild (ISO-Datei) mit Windows-Brenner auf CD oder DVD brennen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN ISO-Abbild auf DVD brennen
Mit dem Windows-Brenner können über den Windows-Explorer Abbilddateien direkt auf eine CD oder DVD gebrannt werden. Dabei wird beispielsweise eine Video-DVD erzeugt, die auch in externen DVD-Laufwerken gelesen werden kann.
[1] ISO-Datei, die gebrannt werden soll, im Windows-Explorer auswählen und mit der rechten Taste des Zeigegeräts anklicken
[2] Aus dem Kontextmenü "Datenträgerabbild brennen" auswählen
[3] Im Fenster "Windows-Brenner für Datenträgerabbilder" das Laufwerk für den CD/DVD-Brenner auswählen (zB DVD-R-Laufwerk (E:))
[4] Falls die CD oder DVD nach dem Brennen auf Fehler überprüft werden soll: "Datenträger nach dem Brennen überprüfen" auswählen
[5] Nach dem Klicken auf den Button "Brennen" wird die CD bzw. DVD mit den in der ISO-Datei enthaltenen Verzeichnisstrukturen und Dateien gebrannt und üblicherweise nach Fertigstellung ausgeworfen
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Frage 921
EDL (Edit Decision List)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Framegrößenvergleich zwischen HDTV und 4K
EDL (Edit Decision List) ist eine Schnittliste im Textformat, in der beschrieben wird, wie ein Film in einer Sequenz (Film) aufgebaut ist bzw. erstellt wird. Die Schnittliste stammt aus der Zeit der linearen Videobearbeitung, wird jedoch auch bei der digitalen non-linearen Videobearbeitung für den Import und Export in verschiedenen Videoschnittsystemen verwendet.
EDLs enthalten zB Informationen über Video- und Audiospuren, Clip- bzw. Bandnamen, Timecode mit In-Point sund Out-Points, Überblendungen und Effekte. Um Porbleme beim Import in ein anderes System zu vermeiden, sollte die Sequenz möglichst einfach gehalten werden (zB besondere Effekte sind nicht überall vorhanden). Zusätzlich ist zu beachten, dass es unterschiedliche EDL-Formate gibt (zB CMX 340, CMX 3600)

Beispiel: für einfachste Sequenz mit einem Clip (siehe Grafik):
[1] Sequenz im Schnittfenster
[2] Sequenz exportiert als EDL
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Frage 134
DV-Video, Schnittstellen, Übertragung
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Übertragung von DV-Videos
Die Übertragung der digitalen Daten von DV-Videos erfolgt in der Regel über ein IEEE 1394-Kabel, das an die IEEE 1394-Schnittstellen (auch als Fire-Wire oder i.Link bezeichnet) des Computers und des Camcorders (hier oft mit DV-out gekennzeichnet) angeschlossen wird. Die Firewire-Schnittstelle gibt es in einer 4-poligen und einer 6-poligen Ausführung. 4 Pole werden für die Datenübertragung verwendet. Bei der 6 poligen Schnittstelle sind zusätzlich noch 2 Leitungen für die Stromversorgung des Endgeräts vorhanden.
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Frage 129
Fernsehnorm, PAL (Phase-Alternating-Line), interlaced, Zeilensprungverfahren
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN PAL (Phase-Alternating-Line)
PAL (Phase-Alternating-Line) ist ein Fernsehstandard, der von Europa ausgehend, bereits in den meisten Ländern der Welt verbreitet ist. Bei einer Auflösung von 720 x 576 Pixeln (sichtbare) werden 25 Bilder pro Sekunde (fps = Frames/second) übertragen. Das Gesamtbild setzt sich aus zwei Halbbildern, die schnell hintereinander übertragen werden, zusammen (interlaced bzw. Zeilensprungverfahren).
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Frage 148
Titel, rollen, kriechen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Titel bzw. Text als Vorspann, Nachspann oder Filmergänzung wird im allgemeinen [1]als Standbild, [2]rollend oder [3] kriechend eingesetzt. Titel werden meistens mit Titelgeneratoren des jeweiligen Schnittprogramms erzeugt, können jedoch auch importiert werden.
[2]Rollende Titel laufen vertikal, üblicherweise von unten nach oben, und werden häufig für Informationen über Mitwirkende genutzt.
[3] Kriechende Titel laufen horizontal, meist von rechts nach links, damit die Informationen gelesen werden können.
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Frage 133
Nicht Lineare Videobearbeitung (NLE), Capturen, Rendern
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Bei der "Nicht Linearen Videobearbeitung" (NLE) wird das Video durch "Capturen" auf die Festplatte eines Computers übertragen. Die auf der Festplatte gespeicherten Video-Dateien werden mit Hilfe von Videoschnittprogrammen bearbeitet. Die Szenenausschnitte können beliebig angeordnet und bearbeitet werden. Video- und Audioeffekte und Übergänge unterschiedlichster Art können auf Szenenausschnitte oder auf einzelne Bilder angewendet werden. Spätestens beim Exportieren des fertigen Films bzw. Videos müssen die einzelnen Videobilder berechnet werden. Die Berechnung dieser Videobilder, das Rendern, kann je nach Komplexität der Effekte und der Filmlänge mehrere Stunden dauern.
Stunden dauern.
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Frage 229
PremierePro, Schnitfenster
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Im Schnittfenster werden die Video und Audioclips geschnitten, getrimmt,geteilt, mit Effekten oder Überblendungen versehen u.a.m. Bei PremierePro ist das Schnittfenster zweigeteilt: Oben befinden sich bis zu 99 Videospuren, unten bis zu 99 Audio-Spuren.
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Frage 190
HDV 1080i
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN HDV 1080i
Der neue Videostandard für Camcorder, HDV 1080i, mit einem Frame-Seitenverhältnis von 16:9 (Widescreen) hat folgende Merkmale:
Aktuelle Framegröße (siehe auch HDTV): 1440 x 1080, Frames/Sekunde: 50 bis 60 fps (interlaced)
Frühere Framegröße (auch als HDV2 bezeichnet): 1440 x 1080, Frames/Sekunde: 50 bis 60 fps (interlaced)
HDV 1080i ist zur Zeit der HDV-Standard mit der höchsten Auflösung.
Eine höhere Auflösung erreichen HDTV-Geräte mit Full HD (1920 x 1080).
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Video, Gain, AGC (Automatische Gain-Kontrolle)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Video-Gain
Gain bedeutet in Zusammenhang mit Videokameras eine Verstärkung des Videopegels, also der Verstärkung der Helligkeit des Videosignals inklusive Farbton, Farbsättigung und Farbhelligkeit.
Durch die Signalverstärkung wird das Bild aufgehellt. Eine Aufhellung um 6dB entspricht einer Blendenstufe bei Fotoapparaten. Leider wird dabei auch das Bildrauschen verstärkt.
Die Lichtverstärker-Einstellungen (Gain) des reichen üblicherweise von -6dB (Abdunkelung bis +18dB (Aufhellung) mit 3dB Stufen.

In den meisten Camcordern ist AGC (Automatische Gain-Kontrolle) eingebaut, die bei [1] Automatik-Einstellungen aktiv wird und dunkle oder schwarze Motive aufhellt. Nach [2] Abschaltung der Automatik können nach [3] Knopfdruck Gain-Werte manuell eingestellt werden.
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Frage 202
Dolby Digital 5.1
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Dolby Digital 5.1 ist ein Mehrkanaltonsystem mit sechs Kanälen, das meistens auch für Tonspuren von DVDs verwendet wird. Die sechs Kanäle, die auch die Position der Lautsprecher bestimmen, sind für vorne links und rechts, vorne Mitte (center), hinten links und rechts (Surroundkanäle) und für den Subwoofer bzw. LFE (=Low Frequency Effects) vorgesehen.
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Frage 146
Bluescreen-Technik,
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Bei der Bluescreen-Technik ("Blue-Box-Technik") wird bei Aufnahmen ein blauer Hintergrund mitgefilmt, der bei der digitalen Videobearbeitung durchsichtig (transparent) gemachte werden kann. Die Farbe Blau wurde gewählt, weil sie beim menschlichen Körper kaum vorkommt und sich gut von Hauttönen unterscheidet. Voraussetzung ist auch, dass keine blaue Kleidung oder Gegenstände mitgefilmt werden, die nicht transparent erscheinen sollen.
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Frage 124
Video- und TV-Bilder, Pixel-Seitenverhältnis, Pixelformat
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Pixel-Seitenverhältnis
Das Pixel-Seitenverhältnis ist das Verhältnis von Breite zu Höhe der einzelnen Pixel, aus denen die Frames (Bilder) zusammengesetzt sind.
In Bezug auf das Pixelformat bzw. Geometrie kann man zwischen quadratischen und rechteckigen Pixeln unterscheiden.
Quadratische Pixel haben ein Seitenverhältnis von 1:1 und werden vor allem in Computern verwendet.
Video- und TV-Pixel sind rechteckige Pixel mit unterschiedlichen Seitenverhältnissen.

Die Pixel von PAL haben bei einem Frame-Seitenverhältniss von 4:3 ein Pixel-Seitenverhältnis von 1:1,067, jedoch bei einem Frame-Seitenverhältnis von 16:9 ein Pixel-Seitenverhältnis von 1:1,422.
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Frage 123
Seitenverhältnis Video-Bild, Frame-Seitenverhältnis, Pixel-Seitenverhältnis
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Frame-Seitenverhältnis und Pixel-Seitenverhältnis
Bei Video- und TV-Bildern wird zwischen dem Frame-Seitenverhältnis und dem Pixel-Seitenverhältnis unterschieden. Das Frame-Seitenverhältnis ist das Verhältnis zwischen Breite und Höhe des Bildes bzw. Frames. Das Pixel-Seitenverhältnis definiert das Verhältnis zwischen Breite und Höhe der Pixel (Bildpunkte), aus denen die Frames zusammengesetzt sind.
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Frage 151
DVD (Digital Versatile Disc), Formate, Einteilung
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Im Handel erhältliche DVDs (Digital Versatile Disc) können nach dem Verwendungszwecke in zwei Gruppen eingeteilt werden:
[1] DVD-ROM (kann nur gelesen werden): zB für Videos
[2] DVD-Formate zum Beschreiben:
[2.1] einmalig beschreibbar: DVD-R (Digital Versatile Disc - Recordable) und DVD+R (Digital Versatile Disc + Recordable);
[2.2] mehrmals beschreibbar (bis zu 1000 Mal): DVD-RW (Digital Versatile Disc - Rewriteable) und DVD+R (Digital Versatile Disc + Rewriteable);
Je nach Speicherkapazität kann unterschieden werden:
[3] Single-Layer: DVD-5 mit 4,7 GB (1 Schicht);
[4] Dual-Layer:
[4.1] DVD-9 mit 8,5 GB (2 Schichten);
[4.2] DVD-10 mit 2x4,7 GB (Vorder- und Rückseite);
[4.3] DVD-14 mit 8,5 GB (vorne 2 Schichten) und 4,7 GB (hinten 1 Schicht);
[4.4]DVD-18 = Dual-Layer-Format mit 2x8,5 GB (vorne und hinten je 2 Schichten);
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Frage 145
muxen, demuxen, multiplexen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Beim Muxen (Multiplexen) werden getrennt vorhandene Video- und Audiodaten vom Multiplexer in einzelne Frames zerlegt und anschließend zu einer einzigen Datei zusammengefügt, sodass jeweils einem Videoframe ein zugehöriges Audioframe folgt. Der Videoplayer spielt jedoch die zusammengehörigen Video- und Audioframes parallel ab.
Beim Demuxen werden Video- und Audiodaten getrennt, sodass eigene Video- und Audiodateien entstehen.
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Frage 233
Videoüberblendungen, weiche Blende
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Beim Video- oder Filmschnitt können in der Timline im Schnittbereich zwischen zwei Clips die letzten Bilder des vorherigen Clips und die ersten Bilder des folgenden Clips auf unterschiedlicher Art und Weise mit unterschiedlichen Effekten gemischt werden. Die am häufigsten verwendete Art dieser Vidoüberblendungen ist die weiche Blende, die einen weichen Übergang zwischen zwei Szenen ermöglicht.
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Frage 687
YUV-Farbmodell
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Beim YUV-Farbmodell werden zur Darstellung der Farbe zwei Hauptkomponenten, nämlich die Luminanz (Y, Lichtstärke) und die Chrominanz (Farbanteil) verwendete. Die Chrominanz besteht aus den Komponenten U und V, welche die Differenz zwischen dem Blauanteil und der Luminanz und dem Rotanteil und der Luminanz darstellen. Dieses Farbmodell wurde für den europäischen Fernsehstandard PAL entwickelt und wird heute auch für den amerikanischen Fernsehstandard NTSC verwendet.

Luminanzsignale (Leuchtdichte-Signale) = Helligkeitsinformation:
Y = R+G+B;

Crominanzsignale (Farbdifferenzsignale) = Farbinformation:
U = B-Y (Blau minus Luminanz);
V = R-Y (Rot minus Luminan);
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Kerning
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Beim Kerning (Unterschneidung) werden Abstände zwischen Buchstabenpaaren verändert, damit ein gleichmäßiges Schriftbild erzielt werden kann.
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Beleuchtung
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Bei Videoaufnahmen wird meistens zwischen drei Lichtquellen unterschieden: Führungslicht, Aufhelllicht und Gegenlicht. Das Führungslicht ist die Hauptlichtquelle, welches meist einen Schlagschatten, der durch das Aufhelllicht gemildert wird, wirft. Das Gegenlicht bestrahlt das Objekt von hinten und hebt es gegenüber dem Hintergrund hervor.
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DCT (Diskrete Kosinustransformation), verlustfreie Komprimierung
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Bei der verlustfreien Komprimierung mit DCT (Diskrete Kosinustransformation) werden Bildanteile, welche vom menschlichen Auge nicht wahrnehmbar sind, unterdrückt. Mit einer Formel wird die örtliche Verteilung von Pixelwerten in einem Bild errechnet. Die Bilder werden in Blöcke mit je 8x8 Pixel unterteilt und in eine Koeffizienten-Matrix umwandelt, in der niedrige und hoch frequente Bildanteile gespeichert werden. DCT ist die Basis vieler verlustfreier oder verlustbehafteter Komprimierungsmethoden (zB JPEG).
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Lineare Videobearbeitung
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Bei der Lineare Videobearbeitung werden aufeinander folgende Szenen von einem Videoplayer oder einen Camcorder auf einen Videorecorder kopiert. Beim Kopieren können Effekte zur Manipulation des Videos eingebaut werden. Diese Effektmanipulationen müssen in Echtzeit diese Bearbeitung erstellt werden, da das Video nicht zwischengespeichert wird.
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