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Frage 299
Netzwerk, Internetzugang
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN Internetzugang
Der Internetzugang erfolgt ├╝ber ein analoges Modem, ISDN-Modem, DSL, skyDSL (Satellit), Standleitung, WLAN-Router oder Mobilnetze.
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Frage 185
Netzwerk, URL (Uniform Resource Locator)
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN URL
URL Uniform Resource Locator) ist eine eindeutige Adresse in Netzwerken, insbesondere im Internet, die vom Webbrowser verwendet wird, um HTML-Dokumente und andere Dateien und Dienste anzuzeigen.
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Frage 376
Netzwerk, URL Aufbau <Protokoll> <host>
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN URL-Aufbau
Aufbau eines URL (minimal):
<Protokoll>://<host>
<Protokoll>
gibt an, welches Protokoll verwendet wird. Beim Aufruf einer Webseite wird fast immer das Protokoll "http" oder "https" verwendet.
<host> ist der Rechner inklusive Domain (zB "google.at"), von dem die Webseite geladen werden soll. Der Name des Rechners ist meistens "www" (World Wide Web).

Zus├Ątzlich k├Ânnen noch Unterverzeichnisse mit oder ohne Dateinamen angeh├Ąngt werden
Beispiel f├╝r Protokoll mit Domain und Unterverzeichnis:
http://www.cadat.at/acd/
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Frage 186
Netzwerk, IP-Adressen
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN IP-Adressen
IP-Adressen dienen zur Adressierung von Computern in Netzwerken (zB im Internet). Sie m├╝ssen in einem Netzwerk eindeutig sein. Die seit Einf├╝hrung des Internets g├╝ltigen Adressen (IPv4) bestehen aus vier Zahlen, die durch einen Punkt getrennt werden (zB 192.168.1.11 oder 127.0.0.1 ).
Eine statische IP-Adresse bleibt immer gleich.
Bei einer dynamischen IP-Adresse wird vom Server eine IP-Adresse zugewiesen, die sich bei jeder neuen Netzwerkverbindung ├Ąndern kann.
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Frage 929
Netzwerk, Internet, IPv4-Adressen
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN IPv4-Adressen
[1] IPv4-Adressen sind 32-stellige Binärzahlen, deren vier Zahlen, durche einen Punkt getrennt, Werte von 0 bis 255 haben können (Beispiel siehe Grafik). Diese vier Zahlen, genannt [2] Oktetts, bestehen aus 4 Bytes (=32 Bits), Das ergibt theoretisch 4.294.967.296 IPv4-Adressen (=2³²). Nicht alle IPv4- Adressen stehen zur Vergabe im Internet zur Verfügung, manche dieser Adressen sind für bestimmte Netze und Zwecke reserviert. Für die zukünftige Entwicklung des Internets wurde daher eine neue Version von IP-Adressen entwickelt (IPv6).
siehe auch -> reservierte IPv4-Adressen
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Frage 930
Netzwerk, Internet, reservierte IPv4-Adressen, besondere, Beispiele
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN Besondere reservierte IPv4-Adressen
Einige IPv4-Adressen, das sind ca. 14,5% aller IPv4-Adressen, hat die zuständige Organisation IANA (Internet Assigned Numbers Authority) zur besonderen Nutzung reserviert. Diese sind zum Beispiel:
[1] 0.0.0.0 bis 0.255.255.255 -> aktuelles Netz als Quelladresse (zB bevor dem Host eine Adresse zugewiesen wurde)
[2] 127.0.0.0 bis 127.255.255.255 -> lokales Netzwerk (loopback adress)
[3] 127.0.0.1 -> lokaler Server (localhost) im lokalen Netzwerk
[4] 255.255.255.255 -> Broadcast (Zieladresse, "an alle im Netzwerk")
siehe auch -> IPv4-Adressen
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Frage 931
Netzwerk, Internet, reservierte IPv4-Adressen, Klasse A
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN IPv4-Adressen, Klasse A
[5] Klasse-A-Netze sind reservierte IPv4-Adressen, die für große Organisationen mit vielen Netzwerkteilnehmern gedacht sind. Die erste registrierte Zahl (1. Oktett) der IPv4-Adressen kann Werte von 1 bis 126 haben, die nachfolgenden Zahlen (2. bis 4. Oktett) können innerhalb der weltweit 126 möglichen riesengroßen Netze von der Organisation frei vergeben werden (zB 103.13.233.17). In einem Netz der Klasse A stehen daher 16.777.216 (=224) IPv4-Netzwerkadressen zur Verfügung.
Lokale Netzwerke der Klasse A, die den Adressbereich von 10.0.0.0 bis 10.255.255.255 haben, dürfen ohne Registrierung für private Netze genutzt werden. Sie werden nicht in das Internet geroutet, damit es keine Konflikte zwischen den privaten Netzen und dem Internet gibt.
siehe auch -> IPv4-Adressen, Grundlagen und -> reservierte IPv4-Adressen
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Frage 933
Netzwerk, Internet, reservierte IPv4-Adressen, Klasse B
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN IPv4-Adressen, Klasse B
[6] Klasse-B-Netze sind reservierte IPv4-Adressen, deren erste und zweite Zahl (1. und 2. Oktett) für das Internet registriert sind. Die dritte und vierte Zahl (3. und 4. Oktett) können innerhalb des B-Netzes frei vergeben werden. Klasse-B-Netze werden vor allem von großen Unternehmen, Universitäten und Online-Diensten beansprucht. Die erste registrierte Zahl (1. Oktett) der IPv4-Adressen kann Werte von 128 bis 191, die zweite registrierte Zahl (2. Oktett) kann sämtliche Werte von 0 bis 255 haben (zB 150.170.102.17). Dadurch sind weltweit 16.384 (=214) Netze der Klasse B möglich. In ledem Netz der Klasse B stehen 65.534 (=216-21) IPv4-Netzwerkadressen zur Verfügung.
Lokale Netzwerke der Klasse B, die den Adressbereich von 172.16.0.0 bis 172.31.255.255 haben, dürfen ohne Registrierung für private Netze genutzt werden. Sie werden nicht in das Internet geroutet, damit es keine Konflikte zwischen den privaten Netzen und dem Internet gibt.
siehe auch -> IPv4-Adressen, Grundlagen und -> reservierte IPv4-Adressen
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Frage 934
Netzwerk, Internet, reservierte IPv4-Adressen, Klasse C
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN IPv4-Adressen, Klasse C
[7] Klasse-C-Netze sind reservierte IPv4-Adressen, deren erste, zweite und dritte Zahl (1., 2. und 3. Oktett) für das Internet registriert sind. Die vierte Zahl (4. Oktett) kann innerhalb des C-Netzes frei vergeben werden. Klasse-C-Netze werden vor allem an kleine bis mittlere Unternehmen und kleinere Internet-Provider vergeben. Die erste registrierte Zahl (1. Oktett) der IPv4-Adressen kann Werte von 192 bis 223, die zweite und dritte registrierte Zahl (2. und 3. Oktett) kann sämtliche Werte von 0 bis 255 haben (zB 192.170.102.17).
Dadurch sind weltweit 2.097.150 (=221) Netze der Klasse C möglich. In ledem Netz der Klasse C stehen 254 (=28-21) IPv4-Netzwerkadressen zur Verfügung.
Lokale Netzwerke der Klasse C, die den Adressbereich von 192.168.0.0 bis 192.168.255.255 haben, dürfen ohne Registrierung für private Netze genutzt werden. Sie werden nicht in das Internet geroutet, damit es keine Konflikten zwischen den privaten Netzen und dem Internet gibt.
siehe auch -> IPv4-Adressen, Grundlagen und -> reservierte IPv4-Adressen
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Frage 192
Netzwerk, DNS (Domain Name System)
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN DNS
DNS (Domain Name System) ist eine Datenbank, die die Adressen im Internet verwaltet.
DNS wandelt IP-Adressen in Domainnamen bzw. Domainnamen in IP-Adressen um
(zB Domainname: ogilvy.ebox.at = IP-Adresse: 213.129.245.212)
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Frage 948
Netzwerk, Internet, IPv6 (Internet Protocol Version 6), Grundlagen, Aufbau
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN IPv6 (Internet Protocol Version 6)
Mit [1] IPv6 (Internet Protocol Version 6) können wesentlich mehr Internetadressen vergeben werden als mit IPv4, und zwar 2128 (~ 340 Sextillionen). IPv6-Adressen sind 128 Bit lang und werden hexadezimal geschrieben. Sie werden in [2] acht Blöcke zu je 16 Bit, getrennt durch einen [3]Doppelpunkt, unterteilt.
[4] Führende Nullen und Blöcke mit Nullen dürfen ausgelassen werden. Letzteres wird durch zwei oder mehrere [5] aufeinander folgende Doppelpunkte angezeigt.
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Frage 40
Netzwerk, Internet, Webbrowser, Browser
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN Webbrowser
Webbrowser oder Browser ("St├Âberer") sind Programme zum Anzeigen von unterschiedlichen Dateien, insbesondere HTML-Dateien aus dem Internet.
Obwohl es eine gro├če Anzahl von Browsern gibt, haben nur wenige im Internet eine gr├Â├čere Bedeutung:
[1] Microsoft Internet Explorer;
[2] Firefox (Mozilla);
[3] Google Chrome;
[4] Safari (Mac - Apple);
[5] Opera;
[6] Netscape;
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Frage 52
Netzwerk, Top-Level-Domains
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN Top-Level-Domains
Top-Level-Domains sind Domains der h├Âchsten Ebene. Es gibt allgemeine (zB .edu) und l├Ąnderspezifische Top Level Domains (zB .at).
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Frage 50
Netzwerk, POP3 (Post Office Protocol Version 3) Netzwerkprotokoll
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN POP3
POP3 (Post Office Protocol Version 3) ist ein Netzwerkprotokoll, das nur das Abholen und L├Âschen von E-Mails am E-Mail-Server erlaubt.
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Frage 50
Netzwerk, SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) Netzwerkprotokoll
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN SMTP
SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) ist ein Netzwerkprotokoll, das den Versand von E-Mails regelt. Das Mailprogramm verbindet sich mit dem SMTP-Server, der das Mail zum Empf├Ąnger weiterleitet.
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Frage 41
Netzwerk, HTTP (Hypertext Transfer Protocol), Datenaustausch-Protokoll, HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secure)
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN HTTP
HTTP (Hypertext Transfer Protocol) ist ein Datenaustausch-Protokoll zur ├ťbertragung von Daten, insbesondere im Internet zur ├ťbertragung von Webseiten. Webbrowser verwenden fast ausschlie├člich dieses Protokoll f├╝r die Datenkommunikation mit dem Web-Server (zB http://www.schule.at).
HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secure) ist ein sicheres Datenaustausch-Protokoll, wobei die ├ťbertragung der Daten verschl├╝sselt und somit abh├Ârsicher erfolgt.
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Frage 34
Netzwerk, Internet, Website, Site, Webseite, Homepage
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN Website - Homepage
Eine Website (Site) ist die Gesamtheit aller Dateien und Ordner einer Internetaddresse (Domain) einschlie├člich Homepage und bildet den Internetauftritt (Webauftritt) eines Unternehmens, einer Institution, eines Vereins, einer Privatperson usw.
Die Website besteht in der Regel aus mehreren Webseiten bzw. Seiten, die ├╝blicherweise miteinander verlinkt sind.
Homepage ist die erste Seite (Startseite), die der Besucher sieht, wenn er eine entsprechende Internetseite aufsucht bzw. anw├Ąhlt.
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Frage 50
E-Mail, Protokolle
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN F├╝r das Empfangen und Versenden von E-Mails sind, abgesehen vom Mail-Server, Netzwerkprotokolle notwendig, die den Datenfluss zwischen Client und Server regeln. Die bekanntesten sind:
[1] SMTP (Simple Mail Transfer Protocol);
[2] POP3 (Post Office Protocol Version 3 );
[3] IMAP (Internet Message Access Protocol) Netzwerkprotokoll);
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Frage 48
Netzwerk, Internet, Internetzugang, Abrechnung
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN Internetzugang - Abrechnung
Bei der Abrechnung von Internetzug├Ąngen sind folgende Abrechnungsmodelle vorherrschend:
[1] Zeittarif: Die tats├Ąchliche Zeit, die man mit dem Internet verbunden ist, berechnet. H├Ąufig wird zus├Ątzlich eine monatliche Grundgeb├╝hr verrechnet.
[2] Volumentarif: Die Datenmenge, die w├Ąhrend der Internetverbindung gesendet bzw. empfangen wird, wird berechnet. Bei vielen Modellen ist eine gewisse DAtenmenge im Grundpreis enthalten. Dar├╝ber hinausgehende Datenmengen werden gesondert in Rechnung gestellt.
[3] Flatrate: Die Datenmenge spielt keine Rolle. Monatlich wird ein fixer Betrag in Rechnung gestellt. Bei einigen Modellen wird Flatrate nur f├╝r eine bestimmte Zeit angeboten (zB Nacht, Wochenende).
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Frage 231
Webserver, Ver├Âffentlichung im Internet
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET   Ver├Âffentlichung im Internet
Der Internetprovider stellt Platz auf seinem Webserver, den Webspace, zur Verf├╝gung. Die Webserver, die manchmal auch HTTP-Server genannt werden, erm├Âglichen die Ver├Âffentlichung von Websites im Internet, indem sie die von Webbrowsern angeforderte Dateien bereit stellen. Der Webmaster ├╝bertr├Ągt alle f├╝r die Website ben├Âtigten Dateien auf den Webserver (zB ├╝ber das Internet per Upload ├╝ber FTP).
Beispiele f├╝r Webserver, die eine spezielle Software ben├Âtigen, sind: Apache HTTP Server, Microsoft Internet Information Server (IIS), Netscape Enterprise Server, Sun ONE Web Server, ColdFusion-Anwendungsserver, ASP.NET-Anwendungsserver
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Frage 228
Statische Webseiten, dynamische Webseiten, HTTP (Hypertext Transfer Protokoll)
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET   Webseiten und HTTP
Der Webserver ├╝bermittelt die Webseiten an den Webbrowser des Clients ├╝ber HTTP (Hypertext Transfer Protokoll). Dieses Protokoll beinhaltet Regel f├╝r den Datenaustausch. Statische Webseiten werden so ├╝bermittelt, wie sie im Quellcode auf dem Webserver vorhanden sind. Awendungen und Scripte (zB PHP-Code) von dynamischen Webseiten werden auf dem Webserver ausgef├╝hrt. Erst das Ergebnis, eine HTML-Seite, wird dem User auf seinem Computer angezeigt.
Eine Ausnahme bildet JavaScript-Code, der auf den Computer des Clients zusammen mit den Webseiten ├╝bertragen und erst dort ausgef├╝hrt wird.
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Frage 302
DSL (Digital Subscriber Line), aDSL (asymmetrisches DSL), sDSL (symmetrisches DSL)
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN DSL
Mit DSL (Digital Subscriber Line) k├Ânnen durch verschiedene Techniken die Daten├╝bertragungsraten wesentlich erh├Âht werden. Mit einem DSL-Modem werden hohe Daten├╝bertragunsraten bei Verbindungen ├╝ber das Internet erreicht, was jedoch vom entsprechenden Internetprovider und dem Abrechnungsmodell abh├Ąngt.
In Bezug auf Upload und Download wird unterschieden zwischen:
[1] aDSL (asymmetrisches DSL): F├╝r den Zugang zum Internet werden unterschiedliche Geschwindigkeiten bereitstellt, je nach dem, ob Daten empfangen oder gesendet werden. Die Empfangsgeschwindigkeit (Download) ist dabei wesentlich schneller als die Sendegeschwindigkeit (Upload).
[2] sDSL (symmetrisches DSL): Die Daten werden gleich schnell gesendet wie empfangen.
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Frage 303
Netzwerk, ISP (Internet Service Provider) Internetdienstanbieter Internetprovider
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN ISP
Der ISP (Internet Service Provider), Internetdienstanbieter oder Internetprovider
bietet Leistungen an, die f├╝r die Nutzung oder den Betrieb von Internet-Diensten erforderlich sind. Solche Dienste sind Bereitstellung von W├Ąhlverbindungen, Breitbandzug├Ąngen und Standleitungen, Bereitstellung von Webspace und Web-Inhalten, Registrierung und Betrieb von Domains, Verwaltung und Bereitstellung von E-Mail-Konten und andere.
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Frage 188
Netzwerk, FTP (File Transfer Protocol) Netzwerkprotokoll
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN FTP
FTP (File Transfer Protocol) ist ein Netzwerkprotokoll zur ├ťbertragung von Dateien ├╝ber TCP/IP-Netzwerke, vor allem im Internet. FTP wird benutzt, um Dateien vom Server zum Client (Download), vom Client zum Server (Upload) oder zwischen zwei Servern zu ├╝bertragen.

H├Ąufig wird FTP auch benutzt, um Dateien f├╝r Internetauftritte auf den Webspace des Web-Servers zu ├╝bertragen.
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GPS (Global Positioning System)
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET   GPS
GPS (Global Positioning System) ist ein weltweites Navigationssatellitensystem zur Positionsbestimmung, Navigation und Zeitmessung.
Dazu werden mindestens vier der 24 GPS-Satelliten, die st├Ąndig ihre Position und Uhrzeit ausstrahlen, ben├Âtigt.

Einsatzgebiete sind u.u.: Milit├Ąr, Seefahrt, Luftfahrt, Verkehr, Telekommunikation (Mobiltelefone), Landwirtschaft...
Auch im Internet und bei Mobiltelefonen k├Ânnen mit Hilfe von GPS Positionen und Routen (zB Reiserouten) angezeigt und verfolgt werden.
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Frage 1320
Netzwerk, Internet, VPN (Virtual Private Network), virtuelles privates Netzwerk
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN VPN (Virtual Private Network)
Mit VPN (Virtual Private Network) bzw. dem virtuellen privaten Netzwerk kann eine verschlüsselte Verbindung beispielsweise über das [1] Internet auf ein lokales [2] Netzwerk hergestellt werden. Die dazu benötigte VPN-Software muß auf dem [3] VPN-Server des Netzwerkes, mit dem über den [4] Router kommuniziert wird, installiert sein. Der Benutzer kann also mit seinem [5] Notebook, PC, Tablet oder Smartphone aus virtuell im Netzwerk seines Unternehmens oder seinem privaten Netzwerk arbeiten und auf die Software und Dateien in lokalen Netzwerken (LAN oder WLAN) zugreifen und diese nutzen und verändern, sofern er auf seinem Gerät VPN eingerichtet hat und die Zugangsdaten kennt. Der Transport der Daten über das öffentliche Netzwerk (vor allem das Internet) wird durch eine spezielle Verschlüsselungstechnik [6] ("Tunneltechnik") gesichert.
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Frage 364
VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line)
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN VDSL
VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line) ist ein ├ťbertragungsverfahren f├╝r das Internet, bei dem auf kurzen Strecken wesentlich h├Âhere Daten├╝bertragungsraten als bei ADSL erreicht werden.
Download: bis 50MBit/s;
Upload: bis 10MBit/s.

Nachteilig ist, dass nur eine k├╝rzere Leitungsl├Ąnge im Vergleich zu ADSL (ca. 1km bis zum Hauptverteiler) m├Âglich ist.
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Netzwerk, Internet, Homepage, Startseite, index,
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN Homepage
Die Homepage bzw. Startseite wird automatisch aufgerufen ohne den Namen der Startseite eingeben zu m├╝ssen, wenn der Internetbesucher eine Internetaddresse bzw. Domain in seinem Browser eingibt. Der Dateiname der Homepage ist ├╝blicherweise "index.htm" oder "index.html" oder "index.php".
Beispiele (ohne Angabe des Dateinamenes): "http://www.herold.at/" oder "http://www.google.at/"
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Netzwerk. IMAP (Internet Message Access Protocol) Netzwerkprotokoll
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN IMAP (Internet Message Access Protocol
IMAP (Internet Message Access Protocol) ist ein Netzwerkprotokoll, das den Zugriff und die Verwaltung von E-Mails auf einem Mail-Server erm├Âglicht. Die E-Mails verbleiben auf dem Mail-Server und werden nicht automatisch gel├Âscht. Allerdings muss beim Lesen der E-Mails eine dauernde Verbindung mit dem Mailserver bestehen.
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Netzwerk, Subdomain
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN Subdomain
Subdomains sind Domains unterhalb von Domains. Sie werden von der ├╝bergeordneten Domain durch einen Punkt getrennt (zB pfarre.hartberg.at)
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Netzwerk, Domain, Domainname
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN Domainname
Eine Domain bzw. ein Domainname ist eine Internetadresse. Die Teile der Adresse sind durch Punkte voneinander getrennt.
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Netzwerk, UDP (User Datagram Protocol Netzwerkprotokoll)
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN UDP
UDP (User Datagram Protocol) ist ein wenig zuverl├Ąssiges Netzwerkprotokoll.
Es wird nicht ├╝berpr├╝ft, ob die Daten am Ziel angekommen sind.
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Netzwerk, TCP/IP
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN TCP/IP
Das TCP/IP-Referenzmodell beschreibt den Aufbau und das Zusammenwirken der Netzwerkprotokolle TCP und IP.
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Netzwerk, Webbrowser, Browser
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN Webbrowser
Webbrowser oder Browser ("St├Âberer") sind Computerprogramme zum Anzeigen verschiedener Arten von Dokumenten, unsbesondere von HTML-Seiten aus dem Internet.
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Netzwerk, Netzwerkprotokoll
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN Netzwerkprotokoll
Ein Netzwerkprotokoll enth├Ąlt Regeln f├╝r den Datenaustausch in Netzwerken.
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Netzwerk, TCP (Transmission Control Protocol) Transportprotokoll
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN TCP
TCP (Transmission Control Protocol) ist ein zuverl├Ąssiges Transportprotokoll in Computernetzwerken und wird meistens in Verbindung mit IP verwendet.
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Frage 374
Netzwerk, VPN (Virtual Private Network = Virtuelles Privates Netz)
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN VPN
Ein VPN (VPN Virtual Private Network = Virtuelles Privates Netz) ist ein Computernetz, das zum Transport privater Daten ein ├Âffentliches Netz (zum Beispiel das Internet) nutzt.

├ťber VPNs sind zB Mitarbeiter einer Firma in der Lage ├╝ber das Internet auf das firmen-interne Netz zuzugreifen.
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Netzwerk, IP Internet Protocol Internetprotokoll
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN IP
IP (Internet Protocol | Internetprotokoll) ist ein Netzwerkprotokoll, das vor allem im Internet und auch in lokalen Netzwerken sehr verbreitet ist.
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