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Frage 1151
Musik, Grundlagen, Notenschrift, Musiknote
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Notenschrift, Musiknote
Eine Musiknote ist ein grafisches Zeichen zur Darstellung eines Tones.

Eine einzelne Musiknote besteht aus (zB Achtelnote):
[1] Notenkopf: immer vorhanden, leer oder voll
[2] Notenhals: ab halben Noten; vetrikale Linie zeigt nach oben oder nach unten
[3] Fähnchen: ab Achtelnoten; eine, zwei oder mehr Fähnchen

Der Notenwert (Tondauer) wird durch die Kombination des Notenkopfs mit oder ohne Notenhals bzw. mit oder ohne Fähnchen grafisch dargestellt.
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Frage 1153
Musik, Grundlagen, Notenschrift, Notenwert (Tondauer)
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Notenschrift, Notenwert (Tondauer)
Der Notenwert bzw. die Tondauer (Klangdauer) einer Musiknote wird durch die Art der Darstellung des Notenkopfes und durch Ergänzungen mit Notenhals und zusätzliche Ergänzungen mit einem oder mehreren Fähnchen bestimmt. Die Tondauer wird nicht durch eine absolute Zeitangabe, sondern durch das zeitliche Verhältnis der verschiedenen Notenwerte zueinander bestimmt. Notenwerte werden als Bruchzahlen angegeben. Die Dauer des Tones des nächstkleinere Notenwertes ist nur halb so lang wie jene des vorherigen Notenwertes (zB Eine Sechzehntelnote dauert nur halb so lang wie eine Achtelnote).

Es gibt folgende Standardnotenwerte:
[1] Ganze Note: leerer Notenkopf ohne Notenhals
[2] Halbe Note: leerer Notenkopf mit Notenhals
[3] Viertelnote: voller Notenkopf mit Notenhals
[4] Achtelnote: voller Notenkopf mit Notenhals und einem Fähnchen
[5] Sechzehntelnote: voller Notenkopf mit Notenhals und zwei Fähnchen
[6] Zweiunddreißigstelnote: voller Notenkopf mit Notenhals und drei Fähnchen (selten)
[7] Vierundsechzigstelnote: voller Notenkopf mit Notenhals und vier Fähnchen (sehr selten)

Anmerkung:
Theoretisch können die Notenwerte noch weiter geführt werden (zB Hundertachtundzwanzigstelnote), sie sind aber praktisch nicht mehr spielbar.
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Frage 1154
Musik, Grundlagen, Notenschrift, Liniensystem, Notenzeilen
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Notenschrift, Liniensystem, Notenzeilen
Damit die Tonhöhe jeder Musiknote bestimmt ist, werden die Noten in ein [1] Liniensystem mit fünf waagrechten Notenzeilen geschrieben. Die Nummerierung der Notenzeilen beginnt von unten.
Reichen die fünf Notenzeilen nicht aus, können oben und unten [2] Hilfslinien hinzugefügt werden.
Die [3] Noten können entweder auf eine Linie oder zwischen Linien geschrieben werden(bei Hilfslinien auch oberhalb oder unterhalb der letzten bzw. ersten Linie).
Die Lage der Noten innerhalb des Liniensystems bestimmt deren Tonhöhe. Je weiter oben eine Note steht, desto höher ist der Ton.
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Frage 1155
Musik, Grundlagen, Kammerton a1 (a')
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Kammerton a1 (a')
Der Kammerton ist jener Ton, auf den Chöre, Musikinstrumente oder Musikgruppen eingestimmt werden

Folgende Frequenzen sind für den Kammerton a1 Standard oder üblich:
[1] Standard-Kammerton (Normalstimmton): a1 (a') = 440 Hz (Schwingungen pro Sekunde), in vielen Ländern seit 1939
[2] Schweiz, einige Orchester (zB USA): a1 (a') = 442 Hz
[3] Orchester in Europa (zB Deutschland, Österreich) und Asien: a1 (a') = 443 Hz
[4] Barockzeit (vermutlich): a1 (a') = 415 Hz (oft auch tiefer oder höher)
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Frage 1156
Musik, Grundlagen, Notenschlüssel, Violinschlüssel (G-Schlüssel)
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Notenschlüssel, Violinschlüssel (G-Schlüssel)
Notenschlüssel legen am Beginn einer Notenzeile die Höhe der Töne fest.

Der [1] Violinschlüssel (G-Schlüssel) markiert die [2] Lage des Tones [3] g1 (g') im Liniensystem mit Notenzeilen. Üblicherweise ist dies die zweite Notenzeile.
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Frage 1157
Musik, Grundlagen, Notenschlüssel, Bassschlüssel (F-Schlüssel)
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Notenschlüssel, Bassschlüssel (F-Schlüssel)
Notenschlüssel legen am Beginn einer Notenzeile die Höhe der Töne fest.

Der [1] Bassschlüssel (F-Schlüssel) markiert die [2] Lage des Tones [3] f im Liniensystem mit Notenzeilen. Üblicherweise ist dies die vierte Notenzeile. Mit dem Bassschlüssel können tiefe Töne ohne allzu viele Hilfslinien in die Notenzeilen geschrieben werden.

Anmerkung:
Der Bassschlüssel ist vor allem für tiefe Männerstimmen und tiefe Streichinstrumenten (zB Violoncello, Kontrabass) geeignet.
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Frage 1158
Musik, Grundlagen, Notenschlüssel, C-Schlüssel
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Notenschlüssel, C-Schlüssel
Notenschlüssel legen am Beginn einer Notenzeile die Höhe der Töne fest.

Der [1] C-Schlüssel markiert die [2] Lage des Tones [3] c1 (c') im Liniensystem mit Notenzeilen. Dieser Notenschlüssel wurde früher häufig für Chöre verwendet. Heute wird er noch für bestimmte Instrumente (zB Viola, Posaune) eingesetzt.
Je nach Stimmlage gibt es verschiedene Festlegungen für C-Schlüssel:
[4] Altschlüssel: c1 (c') liegt auf der 3. Notenlinie, für Altstimmen und Viola (Bratsche)
[5] Sopranschlüssel:c1 (c') liegt auf der 1. Notenlinie, für Sopranstimmen und Klavier
[6] Mezzosopranschlüssel: c1 (c') liegt auf der 2. Notenlinie, für Mezzosopranstimmen
[7] Tenorschlüssel: c1 (c') liegt auf der 4. Notenlinie, für Tenorstimmen und Violoncello, Fagott, Posaune
[8] Baritonschlüssel: c1 (c') liegt auf der 5. Notenlinie, für Baritonstimmen
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Frage 1161
Musik, Grundlagen, Vorzeichen (Versetzungszeichen), Kreuzvorzeichen
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Vorzeichen (Versetzungszeichen): Kreuzvorzeichen
Das Kreuzvorzeichen (#) erhöht den Ton um einen Halbton (zB g' wird zu gis'). Den Notenbezeichnungen wird die Endung "is" angehängt: Cis, Dis, Eis, Fis, Gis, Ais, His.

[1] Kreuzvorzeichen (#) vor einem einzelnen Ton: Nur dieser Ton wird um einen Halbton erhöht. Dies gilt für die Dauer eines Taktes in der zugehörigen Oktave.
[2] Kreuzvorzeichen (#) (Generalvorzeichen) zwischen Notenschlüssel und Taktangabe: Die Tonart mit den Kreuzvorzeichen gilt für das gesamte Musikstück oder für einen Abschnitt des Musikstücks. Dabei können ein Kreuzvorzeichen oder bis zu sieben Kreuzvorzeichen in der vorgegebenen Reihenfolge zugeordnet werden.

Beispiele für Tonarten mit Generalvorzeichen:
1 Kreuzvorzeichen (#): G-Dur, e-Moll -> Fis
2 Kreuzvorzeichen (#,#): D-Dur, h-Moll -> Fis, Cis
5 Kreuzvorzeichen (#,#,#,#,#): H-Dur, gis-Moll -> Fis, Cis, Gis,Dis,Ais
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Frage 1162
Musik, Grundlagen, Vorzeichen (Versetzungszeichen), b-Vorzeichen
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Vorzeichen (Versetzungszeichen): b-Vorzeichen
Das b-Vorzeichen (b) erniedrigen den Ton um einen Halbton (zB g wird zu gis). Den Noten C, D, F, G wird die Endung "es" und den Noten A und E nur "s" angehängt. Die Note H jedoch wird zu B: Ces, Des, Es, Fes. Ges, As, B

[1] b-Vorzeichen (b) vor einem einzelnen Ton: Nur dieser Ton wird um einen Halbton erniedrigt. Dies gilt für die Dauer eines Taktes in der zugehörigen Oktave
[2] b-Vorzeichen (b) (Generalvorzeichen) zwischen Notenschlüssel und Taktangabe: Die Tonart mit den Kreuzvorzeichen gilt für das gesamte Musikstück oder für einen Abschnitt des Musikstücks. Dabei können ein b-Vorzeichen oder bis zu sieben b-Vorzeichen in der vorgegebenen Reihenfolge zugeordnet werden.

Beispiele für Tonarten:
1 b-Vorzeichen (b): F-Dur, d-Moll -> B
2 b-Vorzeichen (b,b): B-Dur, g-Moll -> B, Es
5 b-Vorzeichen (b,b,b,b,b): Des-Dur, b-Moll -> B, Es, As,Des,Ges
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Frage 1163
Musik, Grundlagen, Vorzeichen (Versetzungszeichen), Auflösungszeichen
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Vorzeichen (Versetzungszeichen): Auflösungszeichen
Das [1] Auflösungszeichen hebt das [2] Kreuzvorzeichen, das [3] b-Vorzeichen oder andere Vorzeichen für den Ton, vor dem es steht, bis zum nächsten Takt auf. (zB gis' wird zu g', ges' wird zu g').
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Frage 1165
Musik, Grundlagen, Takt (Metrum), Allgemeines
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Takt (Metrum)
Durch den [1] Takt werden Noten zu Gruppen zusammengefasst und Musikstücke in kleine Abschnitte unterteilt. In der Notenschrift werden die Takte durch senkrechte Striche [2](Taktstriche) begrenzt.

Es gibt verschiedene [3] Taktarten, welche am Beginn des Musikstückes durch Bruchzahlen (zB 4/4-Takt, 3/4-Takt) oder durch besonderen Zeichen festgelegt werden. Im Zähler stehen die Anzahl der Schläge (zB 3 Schläge), im Nenner wird ausgesagt, welche Notenwerte (zB 4 Viertelnoten) zu einem Takt zusammengefasst werden.
Das Ende des zugehörigen Taktbereiches bzw. des Musikstücks wird durch den [4] Schlussstrich (doppelter Taktstrich mit einem dünnen und einem dicken Strich) markiert. Der Beginn eines neuen Taktes wird durch einen [5] Doppeltaktstrich (zwei dünne Striche) dargestellt.
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Frage 1166
Musik, Grundlagen, Punktierung, Verlängerungspunkt, punktierte Noten
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Punktierte Noten
Bei der Punktierung wird hinter der Note ein [1] Punkt gesetzt (-> punktierte Noten, Noten mit Verlängerungspunkt). Dadurch verlängert sich die Note um die Hälfte ihres Notenwertes (zB punktierte Viertelnote verlängert sich um eine Achtelnote).
Werden zwei Punkte gesetzt, verlängert sich durch den zweiten Punkt die Note zusätzlich um einen Viertelwert.

Beispiele für punktierte Noten:
[2] Ganze Note + Punktierung = Ganze Note + Halbe Note = 6/4
[3] Halbe Note + Punktierung = Halbe Note + Viertelnote = 3/4
[4] Viertelnote + Punktierung = Viertelnote + Achtelnote = 3/8
[5] Achtelnote + Punktierung = Achtelnote + Sechzehntelnote = 3/16
[6] Ganze Note + doppelte Punktierung = Ganze Note + Halbe Note + Viertelnote = 8/4
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Frage 1167
Musik, Grundlagen, Pausen, Pausenwerte
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Pausen
Pausen sind in der Musik Momente der Stille. Die Länge der Pausen werden durch die Pausenwerte analog zu den Notenwerten angegeben. Für die Pauswenwerte werden folgende Symbole verwendet:
[1] Ganze Pause: Symbol hängt unter der vierten Notenlinie, entspricht der Tondauer einer Ganzen Note
[2] Halbe Pause: Symbol liegt auf der dritten Notenlinie, entspricht der Tondauer einer Halben Note
[3] Viertel Pause: Symbol ist zwischen erster und fünfter Notenlinie, entspricht der Tondauer einer Viertelnote
[4] Achtel Pause: Symbol ist zwischen zweiter und vierter Notenlinie, entspricht der Tondauer einer Achtelnote
[5] Sechzehntel Pause: Symbol ist zwischen erster und vierter Notenlinie, entspricht der Tondauer einer Sechzehntelnote
[7] ZVierundsechzigstel Pause: Symbol beginnt unterhalb erster Notenlinie und endet bei fünfter Notenlinie, entspricht der Tondauer einer Zweiunddreißgstelnote
siehe auch: Notenwert (Tondauer)
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Frage 1169
Musik, Grundlagen, Wiederholungszeichen
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Wiederholungszeichen
[1] Wiederholungszeichen bedeuten, dass die Musik bis zu diesem Zeichen wiederholt werden muss.

[2] Steht nur ein Wiederholungszeichen am Ende der Wiederholung, wird das ganze Musikstück von Beginn an wiederholt.
[3] Wird ein Musikabschnitt durch zwei Wiederholungszeichen begrenzt, wird nur der Abschnitt zwischen den beiden Wiederholungszeichen wiederholt.
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Frage 1177
Musik, Grundlagen, Intervalle ("Zwischenräume", Zweiklänge)
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Intervalle
Intervalle ("Zwischenräume", Zweiklänge)sind in der Musik die Abstände zwischen zwei Tönen. Dabei können die beiden Töne eines Intervalls hintereinander oder gleichzeitig erklingen. Den Namen erhielten die Intervalle von den lateinischen Ordnungszahlen (zB Sekunde von "secunda" = "die Zweite")

Folgende Intervalle werden verwendet (zB mit Violinschlüssel):
[1] Prime (Prim) -> c'-c': Abstand zwischen zwei Tönen auf oder zwischen derselben Notenzeile ("gleiche Tonhöhe")
[2] Sekunde (Sekund) -> c'-d': Abstand zwischen einem Ton und dem nächsthöheren Ton
[3] Terz -> c'-e': Abstand zwischen dem ersten Ton und dem dritten Ton einer Tonleiter
[4] Quarte (Quart) -> c'-f': Abstand zwischen dem ersten Ton und dem vierten Ton einer Tonleiter
[5] Quinte (Quint) -> c'-g': Abstand zwischen dem ersten Ton und dem fünften Ton einer Tonleiter
[6] Sexte (Sext) -> c'-a': Abstand zwischen dem ersten Ton und dem sechsten Ton einer Tonleiter
[7] Septime (Septim) -> c'-h': Abstand zwischen dem ersten Ton und dem siebten Ton einer Tonleiter
[8] Oktave (Oktav) -> c'-c': Abstand zwischen dem ersten Ton und dem achten Ton einer Tonleiter
[9] None (Non) -> c'-d'': Abstand zwischen dem ersten Ton und dem neunten Ton einer Tonleiter
[10] Dezime (Dezim) -> c'-e'': Abstand zwischen dem ersten Ton und dem zehnten Ton einer Tonleiter
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Frage 1146
Musik, Musikinstrumente, Violine
KUNST KULTUR MUSIK  INSTRUMENTE Violine
Die Violine (bedeute "kleine Viola") ist ein Musikinstrument mit Saiten und gehört zur Gruppe der Streichinstrumente. Mit dem häufig verwendeten Begriff Geige wird meistens die Violine gemeint. Die Bezeichnung Geige umfasst aber auch alle anderen, der Violine ähnlichen Streichinstrumente (wie zB Cello, Bratsche...)

Die Violine besteht aus:
[1]
Korpus: hölzerner Resonanzkörper mit [1A] Boden, [1B] Zargen und [1C] Decke mit
[1D]
Steg, [1E] Saitenhalter und zwei [1F] Schalllöchern (f-Loch)
[2] Hals: massives Holz mit [2A] Griffbrett und [2B] Sattel
[3] Wirbelkasten mit [3A] Schnecke und [3B] Wirbel zum Spannen der Saitenl

Die vier gespannten [4] Saiten (Naturdarm, Stahl, Akuminium, silber) verlaufen vom Saitenhalter über Steg, Hals und Sattel zu den Wirbeln.
Der [5] Bogen besteht aus der [5A] Bogenstange (Rotholz Pernambuk, Brasilholz, Karbonfiber) und den gespannten [5B] Rosshaaren. Mit dem Bogen werden die Töne durch Streichen der Saiten erzeugt.

Die vier Saiten der Violine heißen g - d1 - a1 - d2 und sind in Quinten gestimmt.
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Frage 1145
Musik, Musikinstrumente, Gitarre
KUNST KULTUR MUSIK  INSTRUMENTE Gitarre
Die Gitarre (von griechisch: Kithara) ist ein Musikinstrument mit Saiten (Saiteninstrumen). Grundsätzlich wird zwischen akustischen Gitarren und elektrischen Gitarren (E-Gitarren) unterschieden

Die akustische Gitarre besteht aus:
[1]
Korpus: hölzerner Resonanzkörper mit [1A] Boden, [1B] Zargen und [1C] Decke mit
[1D]
Steg und kreisförmigen [1E] Schallloch
[2] Hals: massives Holz mit [2A] Griffbrett und [2B] Bundstäben (Bünde)
[3] Kopf: [3A] Kopfplatte mit [3B] Wirbel zum Spannen der Saiten und [3C] Sattel

Die sechs gespannten [4] Saiten (Darmsaiten, Stahlsaiten) verlaufen
vom Steg am Korpus über Schalloch, Hals und Sattel zu den Wirbeln am Kopf. Die Saiten der klassischen Gitarre sind meistens auf E - A - d - g - h - e' gestimmt.
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Frage 1147
Musik, Musikinstrumente, Blockflöte
KUNST KULTUR MUSIK  INSTRUMENTE Blockflöte
Die Blockflöte ist ein Holzblasinstrument und gehört zur Gruppe der Schnabelflöten. Der Name stammt vom Holzblock (Zedernholz) im Mundstück. Die hohle Blockflöte ist aus leichten Hölzern (zB Birne, Ahorn, Walnuss...), Kunststoff oder Elfenbein gebaut.

Die Blockflöte besteht aus:
[1] Kopfstück mit [1A] Schnabel:(Mundstück) und [1B] Lippe
[2] Mittelstück mit [2A] Grifflöchern (unten mit Doppellöchern) und [2B] Daumenloch an der Unterseite
[3] Fußstück mit [3A] Schallbecher

Die Töne werden durch das Anblasen im Mundstück erzeugt. Die 7 Grifflöcher an der Vorderseite und das Daumenloch an der Rückseite bestimmen die Tonhöhe.. Sind alle Grifflöcher offen, entsteht der höchste Ton. Durch das Schließen aller Grifflöcher entsteht der tiefste Ton. Wegen des geringen Tonumfangs von 2 Oktaven gibt es eine große Anzahl von Blockflöten mit unterschiedlichen Stimmlagen:
Die Löcher von großen Blockflöten werden mit Klappen geschlossen.

Beispiele für Blockflöten.:
Sopranino-Blockflöte in F (f2 - g4)
Sopran-Blockflöte in C (c2 - d4)
Alt-Blockflöte in F (f1 - g3)
Tenor-Blockflöte in C (c1 - c3)
Bass-Blockflöte in F(f- b1)
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Frage 1148
Musik, Musikinstrumente, Trompete
KUNST KULTUR MUSIK  INSTRUMENTE Trompete
Die Trompete ist ein Blechblasinstrument aus Silber, Goldmessing oder Messing. Die Töne werden mit den Lippen durch das Hineinblasen der Luft durch das Mundstück in das Rohr und den Stimmzug erzeugt. Die Luftsäule im Instrument wird dabei in Schwingungen versetzt.

Die Trompete besteht aus:
[1]
Mundstück
[2] Mundrohr
[3] Ventile: Pumpventile (Perinteventile) oder Drehventile
[4] Schallbecher
[5]
Wasserklappe
[6]
Stimmzug: Ganztonstimmzug (Hauptstimmzug) und drei Stimmzüge, den Ventilen zugeordnet.

Durch Verwenden eines der drei Ventile kann die Grundstimmung der Trompete um einen, zwei oder drei Halbtonschritte niederiger. Die Luft wird dabei in den zugehörigen Stimmzug umgeleitet. Durch Drücken oder Drehen aller Ventile kann eine Vertiefung von bis zu sechs Halbtönen erreicht werden.
Die Trompete wird am häufigsten in der Stimmungen B, C, D, und Es, seltener in den Stimmungen A,E,H,F und G gebaut.

Beispiele für Trompeten.:
Piccolo-Trompete ("Bach-Trompete"): kleinste Trompete, erzeugt Töne eine Oktave über der "normalen" Trompete
Pumpventil-Trompete ("Jazz-Trompete"): Drücken des Pumpventils -> Verlängerung des Rohrs -> tieferer Ton
Drehventil-Trompete (Deutsche Trompete"): Drehen des Drehventils -> Weichenstellung für den Luftstrom zu längerem Rohr
Zugtrompete: keine Ventile, Rohrlänge wird manuell gesteuert
Bass-Trompete: tiefere Töne durch längeres Rohr und größeren Schallbecher
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Frage 1149
Musik, Musikinstrumente, Klavier
KUNST KULTUR MUSIK  INSTRUMENTE Klavier
Das Klavier (lat. clavis = Schlüssel, Taste) ist ein Tasteninstrument mit Hammertechnik. Die Töne werden erzeugt, indem kleine Hämmerchen, ausgelöst durch das Drücken der Klaviertasten, auf Saiten schlagen.

Das klassische Klavier ("Flügel", siehe Grafik!) besteht aus:
[1] Klaviertasten (Klaviatur): 88 Tasten, für jede Oktave 7 weiße und 5 schwarze Tasten
[2] Pedale: beeinflussen den Klang des Klaviers
[3] Korpus (Gehäuse): Der Korpus enthält:
 [3A] Saiten: ca. 230 Saiten aus Stahl mit unterschiedlicher Länge und Durchmesser
 [3A] Stimmstock: mit Stimmnägeln zum Verankern der Saiten
 [3A] Hämmerchen: schlagen zur Tonerzeugung auf die Saiten
 [3A] Dämpfer: verhindern das Nachklingen der töne
 [3A] Klavierrahmen: zur Dämpfung unerwünschter Nebengeräusche aus Gußeisen
 [3A] Resonanzboden: Holzplatte zur Verstärkung der Töne
[4] Klavierdeckel: beim Spielen offen



Die Stammtöne der 7 weißen Tasten sind C, D. E, F, G, A, H. Die 5 schwarzen Tasten erzeugen die fehlenden Halbtöne zwischen den weißen Tasten. Sie sind um einen Halbton höher als die jeweils linken weißen Tasten (Cis, Dis, Fis, Gis, Ais) bzw. um einen Halbton tiefer als die jeweils rechten weißen Tasten (Des, Es, Ges, As, B).

Die Oktaven haben folgende Bezeichnung und Tonumfang:
 [1A] Subkontra-Oktave (nur 3 Tasten): A2 - H2
 [1B] Kontra-Oktave: C1 - H1
 [1C] Große Oktave: C - H
 [1D] Kleine Oktave: c - h
 [1E] Eingestrichene Oktave: c1 - h1
 [1F] Zweigestrichene Oktave: c2 - h2
 [1G] Dreigestrichene Oktave: c3 - h3
 [1H] Viergestrichene Oktave: c4 - h4
 [1I] Fünfgestrichene Oktave (nur 1 Taste): c5

Anmerkung:
Das Pianino (ital. "kleines Piano") hat aus Platzgründen senkrecht angeordnete Saiten.
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Frage 1150
Musik, Musikinstrumente, Klarinette
KUNST KULTUR MUSIK  INSTRUMENTE Klarinette
Die Klarinette (von Clarino = "kleine Trompete") ist ein Blasinstrument mit fünf zerlegbaren Hauptbestandteilen. Durch das Blasen vibriert ein Blatt im Mundstück, wodurch die Luftsäule in der Klarinette in Schwingung versetzt wird und Töne erzeugt. Klarinetternwerden aus Hartholz (zB Grenadill), Kunststoff oder Metall hergestellt.

Das Klarientte besteht aus:
[1] Mundstück mit einem vibrierenden Blatt (zB Hartgummi, Kunsthalrz, Glas)
[2] Birne (Fass): Verbindung zwischen Mundstück und Oberstück, auch zur Anpassung der Grundstimmung des Instrumente
[3] Oberstück: mit 4 Tonlöchern und 6 bis 8 Klappen aus Metall für die linke Hand
[4] Unterstück: mit 3 Tonlöchern und 5 bis 6 Klappen aus Metall für die rechte Hand
[5] Stürze (Schallstück, Trichter, Becher): aus Holz (hohe Töne) oder Metall (tiefe Töne)

Der Tonumfang einer Klarinette reicht beinahe über vier Oktaven (e bis c4)
 [6] Die Klarinetten gibt es in unterschiedlichen Größen bzw. Stimmungen
 [6A] B- Klarinette ("normale" Klarinette): zB für Jazz, Volksmusik
 [6B] A-Klarinette: zB für Orchester

 [6C] Es-Klarinette ("Sopran-Klarinette"): zB für Blaskapellen
[6D] Bass-Klarinette: eine Oktave tiefer als B-Klarinette
[6E] Hoch-G-Klarinette: zB für Schrammelmusik
Thema auswählen: KUNST KULTUR MUSIK GRUNDLAGEN
Frage 1206
Musik, Grundlagen, Akkorde
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Akkorde
In der Musik sind Akkorde Zusammenklänge von drei oder mehr Tönen, die einen harmonischen Höreindruck erzeugen. Der einfachste und häufigste Akkord ist das Zusammenklingen von drei Tönen, die als [1] Dreiklänge bezeichnet werden. Vier gleichzeitig erklingende Töne werden als [2] Vierklänge bezeichnet, fünf gleichzeitig erklingende Töne sind demnach [3] Fünfklänge. Der Abstand zwischen aufeinander folgenden Tönen ist meistens eine [4] Terz (große oder kleine Terz)
Siehe auch -> Intervalle!
Thema auswählen: KUNST KULTUR MUSIK INSTRUMENTE
Frage 1141
Musik, Musikinstrumente, Harfe
KUNST KULTUR MUSIK  INSTRUMENTE Harfe
Die Harfe (von Clarino = "kleine Trompete") ist ein Saiteninstrument aus der Gruppe der Zupfinstrumente. Die Töne werden durch Zupfen der Saiten erzeugt, wobei der Korpus mit der Resonanzdecke die Töne verstärkt.

Das Harfe besteht aus:
[1] Kopf: häufig reich verziert
[2] Säule (Stange): stabile Verbindung zwischen Kopf und Fuss
[3] Fuß mit [4] Pedalen zur Veränderung der Grundstimmung der Harfe (zB Erhöhung um einen Halbton)
[5] Korpus mit [6] Resonanzdecke (Klangdecke) und [7] Aufhängeleiste zur unteren Verankerung der Saiten
[8] Knie: Verbindung zwischen Hals und Korpus
[9] Hals (Bogen) :mit [10] Stimmstiften (Wirbel) und ev. mit Stegstiften (zur führung der Saiten) zur oberen Verankerung der Saiten und deren Stimmung
[11] Saiten (Fäden): aus Pferdehaaren, Katzendarm, Kunststoff, Stahl, Sisalfasern, Karbonfasern...
Je länger, schwerer und geringer gespannt die Saiten sind, desto tiefer klingt der Ton. Konzertharfen haben 47 Saiten, wobei rote (c-Saiten), schwarze (f-Saiten) und farblose Saiten zur Orientierung beim Spielen dienen.

Beispiele für Harfen:
Einfachpedalharfe ("Tiroler Volsharfe"): Verkürzung der Saiten über 7 Pedale .-> Erhöhung um einen Halbton
Doppelpedalharfe ("Konzertharfe", "klassische Harfe"): Verkürzung oder Verlängerung der Saiten über 7 Pedale .> Erhöhung oder Erniedrigung um einen Halbton
Hakenharfen ("Keltische Harfe", "Irische Harfe"): 30 bis 38 Saiten, Verkürzung der Saiten durch Umlegen des Halbtonhakens -> Erhöhung um einen Halbton
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Frage 1239
Musik, Grundlagen, Akkorde, Dreiklang. Dur-Dreiklang
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Akkorde: Dur-Dreiklang
Der enfachste Akkord, der Dreiklang besteht aus Grundton, Terz und Quint.
Der [1] Dur-Dreiklang enthält den [2] Grundton als tiefsten der drei Töne, die [3] große Terz im tieferen Tonbereich und die [4] kleine Terz im höheren Tonbereich (zB c' - e' - g').
play
Siehe auch -> Intervalle und -> Akkorde!
Thema auswählen: KUNST KULTUR MUSIK GRUNDLAGEN
Frage 1241
Musik, Grundlagen, Akkorde, Dreiklang. Moll-Dreiklang
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Akkorde: Moll-Dreiklang
Der enfachste Akkord, der Dreiklang. besteht aus Grundton, Terz und Quint.
Der [1] Moll-Dreiklang enthält den [2] Grundton als tiefsten der drei Töne, die [3] kleine Terz im tieferen Tonbereich und die [4] große Terz im höheren Tonbereich (zB c' - es' - g').
play
Siehe auch -> Intervalle und -> Akkorde!
Thema auswählen: KUNST KULTUR MUSIK GRUNDLAGEN
Frage 1244
Musik, Grundlagen, Akkorde, Dreiklang. Übermäßiger Dreiklang
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Akkorde: Übermäßiger Dreiklang
Der enfachste Akkord, der Dreiklang besteht aus Grundton, Terz und Quint:
Der [1] Übermäßige Dreiklang enthält den [2] Grundton als tiefsten der drei Töne, eine [3] große Terz im tieferen Tonbereich und eine weitere [4] große Terz im höheren Tonbereich (zB c' - e' - gis').
play
Siehe auch -> Intervalle und -> Akkorde!
Thema auswählen: KUNST KULTUR MUSIK GRUNDLAGEN
Frage 1246
Musik, Grundlagen, Akkorde, Dreiklang. Verminderter Dreiklang
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Akkorde: Verminderter Dreiklang
Der enfachste Akkord, der Dreiklang besteht aus Grundton, Terz und Quint.
Der [1] Verminderte Dreiklang enthält den [2] Grundton als tiefsten der drei Töne, eine [3] kleine Terz im tieferen Tonbereich und eine weitere [4] kleine Terz im höheren Tonbereich (zB c' - es' - ges').
play
Siehe auch -> Intervalle und -> Akkorde!
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Frage 1171
Musik, Grundlagen, C-Dur Tonleiter
KUNST KULTUR MUSIK  TONLEITER C-Dur Tonleiter
[1] Die C-Dur Tonleiter fängt bei Verwendung des Violinschlüssels mit der Note [2] c' (c1) bei der ersten unteren Hilfslinie an und endet mit der Note [3] c'' (c2). Sie hat keine Versetzungszeichen und hat daher zwei Halbtonschritte zwischen der dritten und vierten sowie zwischen der siebten und achten Stufe. Die restlichen Intervalle sind fünf Ganztonschritte.

Die C-Dur Tonleiter hat folgende Tonreihe:
c, d, e, f, g, a, h, c
(mit Violinschlüssel: c', d', e', f', g', a', h', c'') play
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Frage 1175
Musik, Grundlagen, G-Dur Tonleiter
KUNST KULTUR MUSIK  TONLEITER G-Dur Tonleiter
[1] Die G-Dur Tonleiter fängt bei Verwendung des Violinschlüssels mit der Note [2] g' (g1) in der zweiten Notenlinie an und endet mit der Note [3] g'' (g2). Sie hat ein Kreuzvorzeichen, wodurch f'' zu fis'' wird. Dadurch ergeben sich wieder zwei Halbtonschritte zwischen der dritten und vierten sowie zwischen der siebten und achten Stufe. Die restlichen Intervalle sind fünf Ganztonschritte.

Die G-Dur Tonleiter hat folgende Tonreihe:
g, a, h, c, d, e, fis, g
(mit Violinschlüssel: g', a', h', c', d'', e'', fis'', g'') play
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Frage 1173
Musik, Grundlagen, D-Dur Tonleiter
KUNST KULTUR MUSIK  TONLEITER D-Dur Tonleiter
[1] Die D-Dur Tonleiter fängt bei Verwendung des Violinschlüssels mit der Note [2] d' (d1) unterhalb der ersten Notenlinie an und endet mit der Note [3] d'' (d2). Sie hat zwei Kreuzvorzeichen, wodurch f' zu fis' und c'' zu cis'' wird. Dadurch ergeben sich wieder zwei Halbtonschritte zwischen der dritten und vierten sowie zwischen der siebten und achten Stufe. Die restlichen Intervalle sind fünf Ganztonschritte.

Die D-Dur Tonleiter hat folgende Tonreihe:
d, e, fis, g, a, h, cis, d
(mit Violinschlüssel: d', e', fis', g', a', h', cis'', d'') play
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Frage 1179
Musik, Grundlagen, A-Dur Tonleiter
KUNST KULTUR MUSIK  TONLEITER A-Dur Tonleiter
[1] Die A-Dur Tonleiter fängt bei Verwendung des Violinschlüssels mit der Note [2] a' (a1) zwischen der zweiten und dritten Notenlinie an und endet mit der Note [3] a'' (a2). Sie hat drei Kreuzvorzeichen, wodurch c' zu cis', f'' zu fis'' und g'' zu gis'' wird. Dadurch ergeben sich wieder zwei Halbtonschritte zwischen der dritten und vierten sowie zwischen der siebten und achten Stufe. Die restlichen Intervalle sind fünf Ganztonschritte.

Die A-Dur Tonleiter hat folgende Tonreihe:
a, h, cis, d, e, fis, gis, a
(mit Violinschlüssel: a', h', cis', d'', e'', fis'', gis'', a'') play
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Frage 1286
Musik, Grundlagen, E-Dur Tonleiter
KUNST KULTUR MUSIK  TONLEITER E-Dur Tonleiter
[1] Die E-Dur Tonleiter fängt bei Verwendung des Violinschlüssels mit der Note [2] e' (e1) auf der ersten Notenlinie an und endet mit der Note [3] e'' (e2). Sie hat vier Kreuzvorzeichen, wodurch f' zu fis', g' zu gis', c'' zu cis'' und d'' zu dis'' wird. Dadurch ergeben sich wieder zwei Halbtonschritte zwischen der dritten und vierten sowie zwischen der siebten und achten Stufe. Die restlichen Intervalle sind fünf Ganztonschritte.

Die E-Dur Tonleiter hat folgende Tonreihe:
e, fis, gis, a, h, cis, dis, e
(mit Violinschlüssel: e', fis', gis', a', h', cis'', dis'', e'') play
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Frage 1181
Musik, Grundlagen, F-Dur Tonleiter
KUNST KULTUR MUSIK  TONLEITER F-Dur Tonleiter
[1] Die F-Dur Tonleiter fängt bei Verwendung des Violinschlüssels mit der Note [2] f' (f1) zwischen der ersten und zweiten Notenlinie an und endet mit der Note [3] f'' (f2). Sie hat ein b-Vorzeichen, wodurch h' zu b'' wird. Dadurch ergeben sich wieder zwei Halbtonschritte zwischen der dritten und vierten sowie zwischen der siebten und achten Stufe. Die restlichen Intervalle sind fünf Ganztonschritte.

Die F-Dur Tonleiter hat folgende Tonreihe:
f, g, a, b, c, d, e, f
(mit Violinschlüssel: f', g', a', b', c'', d'', e'', f'') play
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Frage 1183
Musik, Grundlagen, B-Dur Tonleiter
KUNST KULTUR MUSIK  TONLEITER B-Dur Tonleiter
[1] Die B-Dur Tonleiter fängt bei Verwendung des Violinschlüssels mit der Note [2] b unter der ersten Hilfslinie an und endet mit der Note [3] b' (b1). Sie hat zwei b-Vorzeichen, wodurch h zu b (bzw. h' zu b') und e' zu es' wird. Dadurch ergeben sich wieder zwei Halbtonschritte zwischen der dritten und vierten sowie zwischen der siebten und achten Stufe. Die restlichen Intervalle sind fünf Ganztonschritte.

Die B-Dur Tonleiter hat folgende Tonreihe:
b, c, d, es, f, g, a, b
(mit Violinschlüssel: b, c', d', es', f', g', a', b') play
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Frage 1185
Musik, Grundlagen, Es-Dur Tonleiter
KUNST KULTUR MUSIK  TONLEITER Es-Dur Tonleiter
[1] Die Es-Dur Tonleiter fängt bei Verwendung des Violinschlüssels mit der Note [2] es' es1) in der ersten Notenlinie an und endet mit der Note [3] es''' (es2). Sie hat drei b-Vorzeichen, wodurch e' zu es' (bzw. e'' zu es''), a' zu as' und h' zu b' wird. Dadurch ergeben sich wieder zwei Halbtonschritte zwischen der dritten und vierten sowie zwischen der siebten und achten Stufe. Die restlichen Intervalle sind fünf Ganztonschritte.

Die ES-Dur Tonleiter hat folgende Tonreihe:
es, f, g, as, b, c, d, es
(mit Violinschlüssel: es', f', g', as', b', c', d', es'') play
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Frage 1301
Musik, Grundlagen, As-Dur Tonleiter
KUNST KULTUR MUSIK  TONLEITER As-Dur Tonleiter
[1] Die As-Dur Tonleiter fängt bei Verwendung des Violinschlüssels mit der Note [2] as' as1) zwischen der zweiten und dritten Notenlinie an und endet mit der Note [3] as''' (as2). Sie hat vier b-Vorzeichen, wodurch a' zu as' (bzw. a'' zu as''), h' zu b', d'' zu des'' und e'' zu es'' wird. Dadurch ergeben sich wieder zwei Halbtonschritte zwischen der dritten und vierten sowie zwischen der siebten und achten Stufe. Die restlichen Intervalle sind fünf Ganztonschritte.

Die As-Dur Tonleiter hat folgende Tonreihe:
as, b, c, des, es, f, g, as
(mit Violinschlüssel:as', b', c'', des'', es'', f'', g'', as'') play
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Frage 1188
Musik, Grundlagen, A-Moll Tonleiter, natürlich (äolisch, rein)
KUNST KULTUR MUSIK  TONLEITER A-Moll Tonleiter, natürlich
[1] Die natürliche (äolische, reine) A-Moll Tonleiter fängt bei Verwendung des Violinschlüssels mit der Note [2] a' (a1) in der ersten Notenlinie an und endet mit der Note [3] a'' (a2). Sie hat keine Vorzeichen und zwei Halbtonschritte zwischen der zweiten und dritten sowie zwischen der fünften und sechsten Stufe. Die restlichen Intervalle sind fünf Ganztonschritte.

Die natürliche A-Moll Tonleiter hat folgende Tonreihe:
a, h, c, d, e, f, g, a
(mit Violinschlüssel: a', h', c', d', e', f', g', a'') play
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Frage 1190
Musik, Grundlagen, D-Moll Tonleiter, natürlich (äolisch, rein)
KUNST KULTUR MUSIK  TONLEITER D-Moll Tonleiter, natĂĽrlich
[1] Die natürliche (äolische, reine) D-Moll Tonleiter fängt bei Verwendung des Violinschlüssels mit der Note [2] d' (d1) unterhalb der ersten Notenlinie an und endet mit der Note [3] d'' (d2). Sie hat ein b-Vorzeichen und zwei Halbtonschritte zwischen der zweiten und dritten sowie zwischen der fünften und sechsten Stufe. Die restlichen Intervalle sind fünf Ganztonschritte.

Die natürliche D-Moll Tonleiter hat folgende Tonreihe:
d, e, f, g, a, b, c, d
(mit Violinschlüssel: d', e', f', g', a', b', c'', d'') play
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Frage 1186
Musik, Gitarre, Gitarresaiten
KUNST KULTUR MUSIK  INSTRUMENTE Gitarresaiten
Die meisten Gitarren haben sechs Saiten (zB Konzertgitarre). Manche spezielle Gitarren haben jedoch vier (zB Bassgitarre), fünf, sieben oder zwölf Saiten. Das sind Darmseiten, Sedensaitenm Nylonsaiten, Carbonsaiten, Stahlsaiten oder Seilsaiten (Nylon und Stahl).

Die sechs leeren Saiten erzeugen folgende Töne:
6. Saite (tiefste): E (E-Saite)
5. Saite: A (A-Saite)
4. Saite: d (d-Saite)
3. Saite: g (g-Saite)
2. Saite: h (h-Saite)
1. Saite (höchste): e' (e'-Saite)
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Anmerkung :
Es gibt viele Sprüche, damit man sich die Reihenfolge der Saiten merkt. Einer davon lautet: EIN ALTER DACHS GEHT HEIM ESSEN.
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Frage 1192
Musik, Gitarre, 1. Saite (e'-Saite)
KUNST KULTUR MUSIK  INSTRUMENTE 1. Saite (e'-Saite)
Durch die Verwendung der Finger der linken Hand können u.a. unterschiedliche Tonhöhen auf einer Gitarrensaite gspielt werden. Dabei wird die Saite mit den Fingern in den Lagen (Bünden) nahe am Sattel niedergedrückt. Weil es anscheinend am leichtesten ist, beginnt das Üben mit der linken Hand meistens mit der 1. Saite (e'-Saite). Zu Beginn werden Zeige-, Mittel- und Ringfinger verwendet.

Die gebräuchlichsten Töne der 1. Saite (e'-Saite) und Bünde I bis III (Lagen I bis III):
[1] Leere Saite ohne linke Finger: e'
[2] Saite + Zeigefinger: Bund I (Lage I): f'
[3] Saite + drei Finger: Zeigefinger - Bund I; Mittelfinger - Bund II; Ringfinger - Bund III:g'
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Frage 1194
Musik, Gitarre, 2. Saite (h-Saite)
KUNST KULTUR MUSIK  INSTRUMENTE 2. Saite (h-Saite)
Durch die Verwendung von drei Fingern der linken Hand werden mit der 2 Saite (h-Saite) drei Töne gespielt bzw. geübt. Dabei werden wieder Zeige-, Mittel- und Ringfinger verwendet.

Die gebräuchlichsten Töne der 2. Saite (h-Saite) und Bünde I bis III (Lagen I bis III):
[1] Leere Saite ohne linke Finger: h
[2] Saite + Zeigefinger: Bund I (Lage I):c
[3] Saite + drei Finger: Zeigefinger - Bund I; Mittelfinger - Bund II; Ringfinger - Bund III:d
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Frage 1196
Musik, Gitarre, 3. Saite (g-Saite)
KUNST KULTUR MUSIK  INSTRUMENTE 3. Saite (g-Saite)
Durch die Verwendung von vier Fingern der linken Hand werden mit der 3. Saite (g-Saite) drei Töne gespielt bzw. geübt. Dabei werden Zeige-, Mittel-, Ringfinger und kleiner Finger verwendet.

Die gebräuchlichsten Töne der 3. Saite (g-Saite) und Bünde I bis IV (Lagen I bis IV):
[1] Leere Saite ohne linke Finger: g
[2] Saite + zwei Finger: Zeigefinger - Bund I; Mittelfinger - Bund II: a
[3] Saite + vier Finger: Zeigefinger - Bund I; Mittelfinger - Bund II; Ringfinger - Bund III; kleiner Finger- Bund IV: h (wie leere h-Saite)
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Frage 1208
Musik, Gitarre, 4. Saite (d-Saite)
KUNST KULTUR MUSIK  INSTRUMENTE 4. Saite (d-Saite)
Durch die Verwendung von drei Fingern der linken Hand werden mit der 4. Saite (d-Saite) drei Töne gespielt bzw. geübt. Dabei werden Zeige-, Mittel- und Ringfinger verwendet.

Die gebräuchlichsten Töne der 4. Saite (d-Saite) und Bünde I bis IV (Lagen I bis IV):
[1] Leere Saite ohne linke Finger: d
[2] Saite + zwei Finger: Bund I + Bund III: e
[3] Saite + drei Finger: Bund I + Bund III + Bund IV: f
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Frage 1275
Musik, Gitarre, 5. Saite (A-Saite)
KUNST KULTUR MUSIK  INSTRUMENTE 5. Saite (A-Saite)
Durch die Verwendung von drei Fingern der linken Hand werden mit der 5. Saite (d-Saite) drei Töne gespielt bzw. geübt. Dabei werden Zeige-, Mittel- und Ringfinger verwendet.

Die gebräuchlichsten Töne der 5. Saite (A-Saite) und Bünde I bis IV (Lagen I bis IV):
[1] Leere Saite ohne linke Finger: A
[2] Saite + zwei Finger: Bund I + Bund III: h
[3] Saite + drei Finger: Bund I + Bund III + Bund IV: c
play
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Frage 1277
Musik, Gitarre, 6. Saite (E-Saite)
KUNST KULTUR MUSIK  INSTRUMENTE 6. Saite (E-Saite)
Durch die Verwendung von drei Fingern der linken Hand werden mit der 6. Saite (E-Saite) drei Töne gespielt bzw. geübt. Dabei werden Zeige-, Mittel- und Ringfinger verwendet.

Die gebräuchlichsten Töne der 6. Saite (E-Saite) und Bünde I bis IV (Lagen I bis IV):
[1] Leere Saite ohne linke Finger: E
[2] Saite + ein Finger: Bund II: f
[3] Saite + drei Finger: Bund I + Bund II + Bund IV: g
play

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Frage 1315
Musik, Gitarre, Akkorde, C-Dur-Akkord
KUNST KULTUR MUSIK  INSTRUMENTE Gitarre: C-Dur-Akkord
Der C-Dur-Akkord einer Gitarre besteht grundsätzlich aus dem Dur-Dreiklang mit der Tonfolge c e g. Der Ton mit dem Ringfinger, hier auf der A-Saite, Bund III, bestimmt den Akkord-Namen (A->c).
Die weiteren Töne des C-Dur-Dreiklangs sind derMittelfinger auf Saite d, Bund II (d->e), und die leere Saite g. Der volle C-Dur-Akkord mit fünf Tönen wird ergänzt durch den Zeigefinger auf Saite h, Bund I (h->c') und durch die leere Saite e'. Daraus ergibt sich die Tonfolge c e g c' e'. play
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Frage 1322
Musik, Gitarre, Akkorde, G-Dur-Akkord, I. Lage
KUNST KULTUR MUSIK  INSTRUMENTE Gitarre: G-Dur-Akkord, I. Lage
Der G-Dur-Akkord, I. Lage einer Gitarre besteht grundsätzlich aus dem Dur-Dreiklang mit der Tonfolge G H d. Der Ton mit dem Mittelfinger, hier auf der E-Saite, Bund III, bestimmt den Akkord-Namen (E->G). Die weiteren Töne des G-Dur-Dreiklangs sind der Zeigefinger auf Saite A, Bund II (A->H), und die leere Saite d. Der volle G-Dur-Akkord mit sechs Tönen wird ergänzt durch die leeren Saiten g und h und den Ringfonger auf der Saite e', Bund III (e'->g'). Daraus ergibt sich die Tonfolge G H d g h g'. play
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