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Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE PROZESSOR
Prozessor, Quad-Core-Prozessor, Quad-Core-CPU
EDV  IT HARDWARE  PROZESSOR Quad-Core-Prozessor, Quad-Core-CPU
Quad-Core-Prozessoren bzw. Quad-Core-CPUs enthalten in einem Gehäuse vier Rechenkerne. Durch die parallele Verarbeitung von Prozessen und Anwendungen in vier Rechenkernen gibt es vor allem bei rechenintensiver Software große Leistungssteigerungen, wenn diese Technologie programmtechnisch unterstützt wird. Vorteile haben zB Programme in den Bereichen Audio, Video und Animation. Office-Programme können die Rechenpower derzeit kaum ausnützen. Wegen der meist geringeren Takfrequenz gegenüber den Dual-Core-Prozessoren kann die Performance bei nicht rechenintensiven Programmen sogar schlechter sein. Quad-Core-CPUs sind seit 2007 im Handel erhältlich.
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Frage 845
Prozessor, Intel Core i7
EDV  IT HARDWARE  PROZESSOR
Intel Core i7
Intel Core i7-Prozessoren der 3. Generation gibt es in unterschiedlichen Ausführungen mit Taktraten zwischen 2,3 GHz (zB Intel Core i7-3610QM) und 3,5 GHz (zB Intel Core i7-3770K).
Core i7-Prozessoren sind sowohl in Notebooks der Spitzenklasse als auch in PCs eingebaut.
Diese Prozessoren aus dem 2. Quartal des Jahres 2012 sind Prozessoren mit 22 nm - Technologie (Codename "Ivy Bridge"). Sie sind Quad-Core-Prozessoren mit 4 Kernen und haben einen Intel Smart Cache von 8 MB.
Durch Hyperthreading können 8 Threads gleichzeitiig abgearbeitet werden. Die Turbo-Taktfrequenz (Übertaktung) kann mit der Intel Turbo-Boost-Technik auf 3,3 GHz bis 3,9 GHz gesteigert werden. Maximal können 32 GB RAM-Bausteine vom Typ DDR3/L/-RS 1333/160 bzw. DDR3-1333/16000 eingebaut werden. 64 Bit - Systeme werden unterstützt.
Bei den i7-Prozessoren ist ein Grafikchip (Intel HD Graphics 4000) integriert.
Modelle mit dem Buchstaben "T" sind energieoptimiert, mit dem Buchstaben "S" leistungsoptimiert und bei Modellen mit dem Buchstaben "K" ist der Takt nicht gesperrt. Die Buchstaben "QM" stehen für "Quadcore Mobile" bei Notebookcomputer
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Frage 844
Prozessor, Intel Core i5
EDV  IT HARDWARE  PROZESSOR
Intel Core i5
Intel Core i5-Prozessoren der 3. Generation gibt es in unterschiedlichen Ausführungen mit Taktraten zwischen 2,5 GHz (zB Intel Core i5-3210M) und 3,4 GHz (zB Intel Core i5-3570K). Core i5-Prozessoren sind sowohl in Notebooks der Mittelklasse als auch in PCs eingebaut.
Diese Prozessoren aus dem 2. Quartal des Jahres 2012 sind Prozessoren mit 22 nm - Technologie (Codename "Ivy Bridge"). Sie sind entweder Dual-Core Prozessoren mit 2 Kernen (zB Intel Core i5--3320M) oder Quad-Core-Prozessoren mit 4 Kernen (zB Intel Core i5-3470) und haben einen L3-Cache oder Smart Cache von 3 MB (bei 2 Kernen) oder 6 MB (bei 4Kernen).
Durch Hyperthreading können 4 Threads gleichzeitiig abgearbeitet werden. Die Turbo-Taktfrequenz (Übertaktung) kann mit der Intel Turbo-Boost-Technik auf 3,1 GHz bis 3,8 GHz gesteigert werden. Maximal können 32 GB RAM-Bausteine vom Typ DDR3/L/-RS 1333/1600 eingebaut werden. 64 Bit - Systeme werden unterstützt.
Bei den i5-Prozessoren ist ein Grafikchip (Intel HD Graphics 2500 oder 4000) integriert.
Modelle mit dem Zusatz "T" bei der Namensbezeichung gelten als besonders stromsparend. Die Buchstaben "M" stehen für "Mobile" bei Dual-Core-Notebookcomputer und "QM" für "Quadcore Mobile" bei Quad-Core-Notebookcomputer
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Frage 843
Prozessor, Intel Core i3
EDV  IT HARDWARE  PROZESSOR
Intel Core i3
Ende 2008 wurde die Core-2-Familie durch die Core-i-Serie des Herstellers Intel abgelöst.
Core i3-Prozessoren (siehe Schemagrafik) der 2. Generation gibt es in unterschiedlichen Ausführungen mit Taktraten zwischen 1,30 GHz (zB Intel Core i3-2357M) und 3,40 GHz (zB Intel Core i3-2130). Sie sind relativ preisgünstig und gelten deshalb als Einsteigerklasse im Notebookbereich. Notebooks mit i3-Porzessoren (zB Intel Core i3-2350M) sind vor allem Allround- , aber auch Multimedia-Notebooks.
Diese Prozessoren aus dem Jahre 2011 sind Dual-Core-Prozessoren mit 32 nm - Technologie (Codename "Sandy Bridge") und haben einen L3-Cache oder Smart Cache von 3 MB. Die Übertaktung ist nicht aktiviert, die beiden Kerne können jedoch durch Hyperthreading 4 Threads gleichzeitit abarbeiten. Maximal können 16 GB bzw. 32 GB RAM-Bausteine vom Typ DDR3-1066/1333 eingebaut werden. 64 Bit - Systeme werden unterstützt.
Bei den meisten i3-Prozessoren ist ein Grafikchip (Intel HD Graphics 2000 oder 3000) integriert.
Prozessoren für mobile Geräte (zB Notebooks) haben am Ende der Namensbezeichnung den Zusatz "M" für "Mobile" (zB Intel Core i3-2370M).
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Frage 725
Prozessor, Fertigungstechnik, Chip-Strukturen im Nanometer-Bereich
EDV  IT HARDWARE  PROZESSOR Prozessoren - Fertigung im nm-Bereich
Bei der Herstellung von Prozessoren werden die Strukturen des Chips bzw. des Wafers immer mehr verkleinert, sodass einerseits eine noch größere Anzahl von Transistoren auf kleineren Flächen Platz finden und andererseits die Wärmeentwicklung bei geringerem Stromverbrauch vermindert werden kann. Mit den derzeitigen Technologien sind Strukturierungen unter 20 Nanometer Breite durchführbar(1 Nanometer [1nm] = 1 Millionstel Millimeter).
Zur Übertragung der Strukturen auf den Chip werden u.a. folgende Methoden angewendet:
[1] Optische Lithographie: Über eine Fotomaske werden die Strukturen auf einen lichtempfindlichen Fotolack auf dem Wafer projiziert. Grenzen setzt die Wellenlänge des Lichtes (90nm, 65nm);
[2] Immersion-Lithography: Um kleinere Strukturen (32nm) herstellen zu können, wird zwischen Projektionslinse und Wafer eine Flüssigkeit mit speziellem Brechungsindex dazwischen geschaltet:
[3] Double-Patterning-Verfahren: Durch zweimalige Belichtung des Wafers wird die Strukturbreite, meistens in Kombination mit der Immersion-Lithography, halbiert (zB 45nm -> 22nm)
[4] EUV-Lithografie: Wellenlängen um UV-Bereich erzeugen im Vakuum durch Spiegel noch kleinere Strukturen (22nm, 16nm)
[5] Elektronenstrahl- und Ionenlithografie: Parallele, fokussierte Ionenstrahlen (Teilchenstrahlen) erzeugen Leitungen unter 20nm;
[6] Nano-Imprint-Lithografie: Anstatt Licht oder Strahlung wird ein Prägeverfahren eingesetzt, mit dem theoretisch Strukturen bis unter 6nm erzeugt werden können.

Beispiele:
[7] 90nm: ab 2003;
[8] 65nm: ab 2005;
[9] 45nm: ab 2007 (zB AMD quad-core Shanghai Opterons);
[10] 32nm: ab 2009 (zB Intel Core i7 980x Processor Extreme Edition);
[11] 22nm: ab 2011
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Prozessor, Dual-Core-Prozessor, Dual-Core-CPU, Doppelkern-Prozessor
EDV  IT HARDWARE  PROZESSOR Dual-Core-Prozessor, Dual-Core-CPU, Doppelkern-Prozessor
Dual-Core-Prozessoren (Dual-Core-CPUs, Doppelkern-Prozessoren) enthalten in einem Gehäuse zwei Rechenkerne, die mit dergleichen oder, je nach Modell, unterschiedlichen Taktfrequenzen arbeiten. Dadurch können Anwendungen und Prozesse gleichzeitig bzw. parallel ablaufen, was eine Leistungssteigerung auch im praktischen Einsatz zur Folge hat. Symmetrisch arbeitende Prozessoren haben gleiche, asymmetrisch arbeitende verschiedene Befehlssätze. Durch die geringere Taktfrequenz im Vergleich zu Single-Prozessoren entsteht weniger Wärme im Prozessor. Dual-Core-Prozessoren haben sich ab dem Jahr 2005 sowohl in PCs als auch in Note- und Netbooks durchgesetzt.
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