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Frage 1002
Datenkommunikation, Kopierschutz HDCP (High-bandwidth Digital Content Protection) für HDMI und DVI
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION Kopierschutz HDCP
HDCP (High-bandwidth Digital Content Protection) ist ein von Intel 2003 entwickeltes Kopierschutzsystem, das Video-Daten verschlüsselt überträgt. HDCP ist in HDMI standardmäßig, in DVI-Schnittstellen nicht immer eingebaut. Werden hochauflösende Filme und Videos (HDTV, Blue-ray Disc, HD-DVD, WMV-HD DVD) über Player oder SAT-Receiver abgespielt, werden diese auf dem TV-Monitor nur angezeigt, wenn sich beide Geräte über einen bei der Verbindung aufgebauten Schlüssel (56 Bit) auf der Basis von HDCP verständigen können. Fernsehsender können zB durch digitale Signale HDCP für HDTV-Sendungen aktivieren oder verhindern, dass nicht lizenzierte Rceiver HDTV-Sendungen ungeschützt ausstrahlen.

Schemabeispiel:
[1] HDCP-fähiger HDTV-Sat-Receiver (HDCP aktiviert, wenn vom Sender verlangt): Verbindung zum [2] HDCP-fähigen TV-Monitor über [3] HDMI-Kabel
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Frage 378
Datenkommunikation, Composite Video, FBAS
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION Composite Video = FBAS
Composite Video (bedeutet "alles auf einmal"), auch als FBAS bezeichnet, ist die älteste und einfachste Videoschnittstelle und erkennbar an der gelb markierten Cinch-Buchse. Alle Videoinformationen (Helligkeits- Farb- und Synchroninformationen) werden über ein einziges Kabel und Cinch-Buchsen übertragen. Wegen der Störanfälligkeit ist die Video- bzw. TV-Qualität im Vergleich zu anderen Übertragungswegen meistens schlechter.
Besonders abgeschirmte Composite Video-Kabel können die Bildqualität verbessern.
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Datenkommunikation, Schnittstellen
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION Schnittstellen
Schnittstellen (Interface) dienen im EDV- und IT-Bereich der Datenkommunikation zwischen verschiedenen Komponenten. Bei seriellen Schnittstellen werden Daten nacheinander, bei parallen gleichzeitig übertragen. Schnittstellen dienen beispielsweise zur Datenübertragung zwischen Computer einerseits und Monitore, Lautsprecher, Tastatur, Maus oder Drucker andererseits.
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Frage 454
ATA (Advanced Technology Attachment with Packet Interface), SATA (Serial ATA, S-ATA), eSATA (external Serial ATA)
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION ATA, SATA, eSATA
[1]ATA (Advanced Technology Attachment with Packet Interface) ist ein Software-Protokoll, das den Datenverkehr zwischen Geräten (zB Festplatten mit IDE-Schnittstelle) und dem Computer regelt.
[2]SATA (Serial ATA, S-ATA) ist eine Weiterentwicklung der Schnittstelle für besonders schnellen Datentransfer.
Die Daten werden nicht wie bei IDE parallel, sondern seriell übertragen. Festplatten mit SATA-Schnittstellen sind im Vergleich zu IDE- oder EIDE-Festplatten wesentlich schneller. Die Schnittstellenverbindung erfolgt durch ein dünnes, 8 mm breites, 7-poliges Kabel.
eSATA (external Serial ATA) ist ein SATA-Anschluss für externe Geräte (zB externe Festplatten).

Die Bezeichnung "Parallel ATA" wird seit der Einführung von "Serial ATA" verwendet und umfasst die ATA-Varianten mit IDE- oder EIDE-Schnittstellen.
Beispiele, maximaler Datendurchsatz:
Parallel ATA vom Jahre 2000, Version ATA/ATAPI-6: 100 MB/s;
SATA I von 2002: 150 MB/s;
SATA II: 300 MB/s;
SATA III: 600 MB/s (max. 6 Gbit/s Datenübertragungsrate)
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Frage 453
Schnittstellen, IDE (Integrated Drive Electronics) , EIDE (Enhanced Integrated Drive Electronics) , ATA (Advanced Technology Att
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION IDE, EIDE
Die Schnittstellen IDE (Integrated Drive Electronics), entwickelt 1984, und die schnellerer Version EIDE (Enhanced Integrated Drive Electronics) waren lange Zeit die Standardschnittstellen für Festplatten, CD-Rom- und DVD-Laufwerke. Standardmäßig sind zwei rechteckige, schwarze oder gelbe Schnittstellen auf dem Motherboard integriert, an denen bis zu vier Geräte angeschlossen werden können.
Die Standards ATA (Advanced Technology Attachment) in den verschiedenen Versionen dienen gleichzeitig als Bezeichnungen für IDE (= ATA-1 ) und für EIDE (= ATA-2 ). Die Datenübertragung erfolgt parallel.
Schnittstellen und angeschlossene Geräte werden mit Flachbandkabeln verbunden, wobei für jede Schittstelle ("primary" und "secondary") jeweils ein Gerät als "Master" und eines als "Slave" definiert wird.
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Frage 457
Schnittstellen, AGP (Advanced Graphics Port)
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION AGP
AGP (Advanced Graphics Port) ist eine Schnittstelle für Grafikkarten und wurde ab 1997 entwickelt, weil mit der PCI-Schnittstelle die höheren Anforderungen an Grafikkarten nicht mehr abgedeckt werden konnten.
Wenn der Speicher der Grafikkarte nicht mehr ausreicht, wird auch der Arbeitsspeicher des PCs genutzt.
AGP-Schnittstellen sind als braune Steckplätz im Motherboard integriert. Es gibt sie in den Versionen 1x bis 8x, wobei letztere die schnellste und auch die letzte ist, bevor AGP durch PCI-Express abgelöst wurde.
Beispiel: AGP-8x max. 1,99 GB/s Datentransferrate
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Frage 456
Schnittstellen, PCI (Peripheral Component Interconnect)
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION PCI
PCI (Peripheral Component Interconnect) war seit 1994 lange Zeit die Standardschnittstelle im PC zur Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Chipsatz eines Prozessors. Der PCI-Bus ist wesentlich schneller als der Vorgänger, der ISA-Bus. Zwei bis sieben Schnittstellen waren als Steckplätze für Karten (zB für Netzwerkkarten, Soundkarten, ursprünglich auch für Grafikkarten) auf dem Motherboard integriert.
PCI-X ist eine Weiterentwicklung von PCI, wird jedoch fast nur auf Servern eingesetzt.

Beispiel: Spezifikation 2.1: Busbreite 32 Bit, max. 66,66 MHz Taktrate, max. Datenrate 2,133Gbit/s bei 0,266 GByte/s
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Frage 455
Schnittstellen, PCI-Express (PCIe, Peripheral Component Interconnect Express)
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION PCI-Express
PCI-Express (PCIe, Peripheral Component Interconnect Express) ist eine Schnittstelle zur Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Computer. Sie ist als Steckplatz (zB für Grafikkarten) am Motherboard integriert, gilt als Nachfolge der Schnittstellen AGP und PCI und hat eine wesentlich höhere Datenübertragungsrate als diese.
Die Datenübertragung erfolgt seriell über sogenannte Lanes mit zwei Leitungspaaren zum Senden und Empfangen.
Durch Kopplung von mehreren Lanes kann die Übertragungsrate erhöht werden (zB Bild: (Bild: PCIe x16 mit 16 Lanes).

Beispiel: Version 2.0 mit einer Datenrate von 500 MByte/s pro Lane
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Datenkommunikation, VGA-Anschluss, Mini-D-Sub-Stecker, D-Sub-Mini-Anschluss
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION VGA-Anschluss
Über den VGA-Anschluss (auch Mini-D-Sub-Stecker oder D-Sub-Mini-Anschluss genannt) und dem VGA-Kabel werden analoge Bild-Daten zwischen Grafikkarte und Monitor oder Beamer übertragen. Der Anschluss an der Grafikkarte ist eine Buchse (weiblich, 15 "Löcher"), am Monitor oder Beamer kann der Anschluss entweder weiblich oder männlich (mit Pins) sein. Einige Monitore haben auch fix montierte VGA-Kabel.
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Frage 252
Datenkommunikation, USB (Universal Serial Bus), USB-Stick
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION USB
USB (Universal Serial Bus) ist ein Standard zur Übertragung von digitalen Daten zwischen Computer und externen Massenspeicher, Drucker, Scanner, Maus, Tastatur, Digitalkameras und anderen Geräten. Der USB-Stick als Speichergerät, der direkt an die USB-Schnittstelle des Computers angesteckt wird, hat die Disketten zur Datensicherung entgültig abgelöst. Mit einem USB-Hub als Verteiler können weitere USB-Geräte angeschlossen werden. Die Geräte während des Computerbetriebes an- und abgesteckt werden ("hot plugging"). Viele USB-Geräte (vor allem USB-Sticks) kommen ohne zusätzliche Stromversorgung aus.

USB-Standards:
USB 1.1: bis 12 MBit/s;
USB 2.0: 480 MBit/s;
ab 2009 USB 3.0: bis 5 Gigabit/s;
Der Stecker Typ A wird üblicherweise am Computer angeschlossen, Typ B am Peripheriegerät (zB Drucker). Für beide Typen gibt es noch kleinere Ausführungen wie zB Typ Mini-5polig und Mini-4-polig.
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Frage 1294
Datenkommunikation, USB (Universal Serial Bus), USB-C (USB Typ C) und USB 3.1
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION USB-C und USB 3.1
Mit USB 3.1 beträgt die maximale Datenübertragungsrate 10 Gigabit/s (1,25 Gigabyte/s), ist also doppelt so schnell wie USB 3.0. Parallel dazu wurde ein neuer USB-Stecker entwickelt, nämlich USB-C (USB Typ C), der mit dem Standard USB 3.1 schnelle Datenübertragungen bei PCs, Apple-Computern, Tablets und Smartphones ermöglicht. Die kleine Fläche (8,4x2,6mm) der USB-C-Buchse eignet sich auch für Geräte mit geringer Dicke (zB Mobilgeräte).
Durch die höhere Leistung von maximal 100 Watt können über USB-C auch leistungsfähigere Geräte angeschlossen werden. Der symmetrische Aufbau von Stecker und Buchse schließt ein falsches Anstecken des USB-C-Steckers aus, d.h. auch ein Verdrehen um 180 Grad ist möglich.
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Frage 261
Datenkommunikation, Component Video, YUV-Videokabel
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION Component Video
Bei der Übertragung von analogen Videosignalen mit YUV-Videokabel werden die drei Komponenten, , nämlich Y (Luminanz, als Schwarz-Weiss-Bild) sowie U und V (Farbinformationen, als Differenz zur Luminanz) mittels drei Videokabel vom Camcorder, DVD-Player oder anderen Geräten zum Monitor oder Beamer übertragen. Durch die getrennte Video-Signalübertragung entsteht ein besseres Videobild, das auch für HDTV geeignet ist.
Y (Luminanz, Helligkeitinformation): grün;
U (oder Pb für analog, Cb für digital): blau;
V (oder Pr für analog, Cr für digital): rot
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Datenkommunikation, SCART, Euro-AV, Euroconnector
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION SCART
SCART (Syndicat des Constructeurs d'Appareils Radiorécepteurs et Téléviseurs, Euro-AV, Euroconnector) ist ein europäischer Standard zur Übertragung von analogen Audio- und Video-Signalen zwischen Fernseher, Sat-Reciever, Videorecorder und ähnlichen Geräten. Mit einem einzigen Kabel können über die 21-polige Schnittstelle somit Ton und Bilder mit unterschiedlichen Signalformen (RGB, Composite Video, S-VHS) übertragen werden.
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Datenkommunikation, S-Video (Separate Video), Y/C,
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION S-Video
Bei S-Video (Separate Video) werden die analogen Videosignale über Kabel, Hosidenstecker und Buchsen zwischen S-VHS-Geräten wie Fernseher, DVD-Player, Beamer, Notebook, Camcorder usw. übertragen. Da die Helligkeitsinformation (Y) und die Farbinformation (C) getrennt übertragen werden (Y/C), ist die Bildqualität besser als bei VHS und Composite Video.
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Fire-Wire, i.Link, IEEE 1394
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION Fire-Wire (oder i.Link, nach Standard IEEE 1394 ) dient vor allem dem digitalen Datenaustausch (zB für Videos) zwischen digitalen Camcordern und Computer, obwohl auch der Datenaustausch mit anderen Geräten wie zB externen Festplatten möglich ist. Die Übertragungsgeschwindigkeiten betragen je nach Version zwischen 100 Mbit/s und 3,2 Gbit/s (bei IEEE 1394-2008 ).
Neben dem standardmäßigen 6-poligen Stecker gibt es auch den kleineren 4-poligen Stecker (zB für Camcorder und Notebooks).
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Datenkommunikation, Bluetooth
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION Bluetooth
Bluetooth ist eine drahtlose Schnittstelle zur Übertragung von digitalen Daten und Sprache zwischen Geräten im Telekommunikationsbereich ("Handy"), in der Navigation, bei Computern (zB PDA) und in einigen anderen Bereichen. Je nach Klasse beträgt die Reichweite zwischen 1m und 100m. Den Namen erhielt die Schnittstelle nach dem Wikingerkönig "Blauzahn".
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE DATENKOMMUNIKATION DVI
Frage 360
Datenkommunikation, DVI (Digital Visual Interface), Single-Link, Dual-Link
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION DVI
DVI (Digital Visual Interface) ist ein Standard zur Übertragung von analogen und digitalen Bild- bzw. Videodaten. Dies betrifft vor allem neuere TFT-Monitore und Graphikkarten, aber auch Fernseher und DVD-Player sowie andere Geräte. Bei einer einfachen Bandbreite (Single-Link) beträgt die Übertragungsgeschwindigkeit ca. 3,7 Gbit/s, bei einer doppelten (Dual-Link) ca. 7,4 Gbit/s.

DVI-Kabel und Stecker:
[1] DVI-I-Kabel als Single-Link (23 Kontakte) und als Dual-Link (29 Kontakte) für analoge und digitale Daten;
[2] DVI-D-Kabel für digitale Daten;
[3] DVI-A für analaoge Daten (wird als Adapter zu VGA eingesetzt)
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE DATENKOMMUNIKATION SDI
Datenkommunikation, HD-SDI (High Definition Serial Digital Interface)
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION HD-SDI
HD-SDI (High Definition Serial Digital Interface) ist eine Schnittstelle zur Übertragung von hochauflösenden unkomprimierten digitalen Multimediadaten (zB für HDTV). Es können Video- und Audiodaten als auch Metadaten übertragen werden.
HD-SDI unterstützt die Videostandards 720p, 1080i und 1080p.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE DATENKOMMUNIKATION HDMI
Frage 421
Datenkommunikation, HDMI (High Dfinition Multimedia Interface)
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION HDMI
HDMI (High Dfinition Multimedia Interface) überträgt digitale Video- und digitale Audiodaten in höchster Qualität ohne Kompression und ist somit u.a. auch für HDTV geeignet. Über Adapter können auch DVI-Daten übertragen werden.
Audiodaten können bis zu 24 Bit auf acht Kanälen übertragen werden. Die aktuelle Version HDMI 1.4a ( 2010 ) kann Videodaten bis zu 2160P bei 8,16 GBit/s übertragen.

Bei HDMI ist der Kopierschutz HDCP integriert, sodass die korrekte Datenübertragung nur funktioniert, wenn auch dieser Kopierschutz korrekt funktioniert.
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