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Frage 1063
ISO-Abbild [ISO image], Datenträgerabbilddatei
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN ISO-Abbild
Eine ISO-Datei (Datenträgerabbilddatei) bzw. ein ISO-Abbild enthält den Inhalt eines Videos für eine CD oder DVD. Sie ist nach der Norm ISO-9660 strukturiert und kann von den meisten Brennprogrammen gelesen und auf Datenträger gebrannt werden. Somit können von einer ISO-Datei beliebig viele Datenträger, CDs oder DVDs, gebrannt werden. Diese können von DVD-Playern oder anderen optischen Laufwerken abgespielt werden.
Obwohl ISO-Dateien meistens für Videos verwendet werden (zB von Adobe Encore), kann auch die Struktur für eine Daten-DVD oder Daten-CD abgebildet werden.

Beispiel:
EventXLena.iso, Datenträgerabbilddatei, 3.542.016 KB -> wird beim Brennen auf eine DVD ein PAL-Video
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Frage 689
LCD-TV, Abstand vom Bildschirm bei Full HD
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Abstand vom Bildschirm bei Full HD
Der empfohlene [1] Sichtabstand zwischen einem [2] Full HD LCD-Fernseher und dem [3] Standort (Sitzgelegenheit) des Betrachters berĂŒcksichtigt die GrĂ¶ĂŸe und Auflösung des Fernsehbildes sowie einen Augen schonenden Fernsehgenuss.

Er betrĂ€gt je nach GrĂ¶ĂŸe (Diagonale) des Bildschirms:
[4] Full HD LCD TV 32" (81cm): 1,30m;
[5] Full HD LCD TV 40" (102cm): 1,60m;
[6] Full HD LCD TV 52" (132cm): 2,10m;
[7] Full HD LCD TV 70" (178cm): 2,80m;
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Frage 53
Video und TV-Bilder, Frame-SeitenverhÀltnis
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Frame-SeitenverhÀltnis
Das Frame-SeitenverhÀltnis ist das VerhÀltnis von der Seite zur Höhe des Bildes. Der herkömmliche Standard hat ein VerhÀltnis von 4:3. Die neuen Standards haben ein VerhÀltnis von 16:9 und werden als Breitformat, Kinoformat oder Widescreen bezeichnet.

PAL hat sowohl im VerhÀltnis von 4:3 als auch von 16:9 eine Auflösung von 720x576 Pixel. Der unterschiedliche VerhÀltnis ergibt sich aus den unterschiedlichen Pixel-SeitenverhÀltnissen.
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IMG-Abbild, IMG-Datei, DatentrÀgerabbilddatei
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN IMG-Abbild
Eine IMG-Datei (Datenträgerabbilddatei) bzw. ein IMG-Abbild enthält (so wie ein ISO-Abbild) den Inhalt einer CD oder DVD. Sie kann von den meisten Brennprogrammen gelesen und deren Inhalt richtig strukturiert auf Datenträger gebrannt werden oder eine CD oder DVD auf dem Copmuter simulieren. Grundsätzlich kann mit einer geeigneten Software von jedem Inhalt einer CD oder DVD eine Image-Datei erzeugt, auf einem beliebigen Datenträger (zB Festplatte) gespeichert und wieder, richtig entpackt, als CD oder DVD gebrannt werden.

Anmerkung:
Manchmal kann eine Brennsoftware, die keine IMG-Dateien kennt, diese lesen, wenn die Endung "img" in "iso" geändert wird.
Es gibt außerdem einige andere Typen von Datenträgerabbilddatei (zB CUE/BIN, das von ASHAMPOO unterstützt wird)
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Frage 1064
ISO-Abbild (ISO-Datei) mit Windows-Brenner auf CD oder DVD brennen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN ISO-Abbild auf DVD brennen
Mit dem Windows-Brenner können über den Windows-Explorer Abbilddateien direkt auf eine CD oder DVD gebrannt werden. Dabei wird beispielsweise eine Video-DVD erzeugt, die auch in externen DVD-Laufwerken gelesen werden kann.
[1] ISO-Datei, die gebrannt werden soll, im Windows-Explorer auswählen und mit der rechten Taste des Zeigegeräts anklicken
[2] Aus dem Kontextmenü "Datenträgerabbild brennen" auswählen
[3] Im Fenster "Windows-Brenner für Datenträgerabbilder" das Laufwerk für den CD/DVD-Brenner auswählen (zB DVD-R-Laufwerk (E:))
[4] Falls die CD oder DVD nach dem Brennen auf Fehler überprüft werden soll: "Datenträger nach dem Brennen überprüfen" auswählen
[5] Nach dem Klicken auf den Button "Brennen" wird die CD bzw. DVD mit den in der ISO-Datei enthaltenen Verzeichnisstrukturen und Dateien gebrannt und üblicherweise nach Fertigstellung ausgeworfen
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Frage 921
EDL (Edit Decision List)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN FramegrĂ¶ĂŸenvergleich zwischen HDTV und 4K
EDL (Edit Decision List) ist eine Schnittliste im Textformat, in der beschrieben wird, wie ein Film in einer Sequenz (Film) aufgebaut ist bzw. erstellt wird. Die Schnittliste stammt aus der Zeit der linearen Videobearbeitung, wird jedoch auch bei der digitalen non-linearen Videobearbeitung für den Import und Export in verschiedenen Videoschnittsystemen verwendet.
EDLs enthalten zB Informationen über Video- und Audiospuren, Clip- bzw. Bandnamen, Timecode mit In-Point sund Out-Points, Überblendungen und Effekte. Um Porbleme beim Import in ein anderes System zu vermeiden, sollte die Sequenz möglichst einfach gehalten werden (zB besondere Effekte sind nicht überall vorhanden). Zusätzlich ist zu beachten, dass es unterschiedliche EDL-Formate gibt (zB CMX 340, CMX 3600)

Beispiel: für einfachste Sequenz mit einem Clip (siehe Grafik):
[1] Sequenz im Schnittfenster
[2] Sequenz exportiert als EDL
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Frage 134
DV-Video, Schnittstellen, Übertragung
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Übertragung von DV-Videos
Die Übertragung der digitalen Daten von DV-Videos erfolgt in der Regel ĂŒber ein IEEE 1394-Kabel, das an die IEEE 1394-Schnittstellen (auch als Fire-Wire oder i.Link bezeichnet) des Computers und des Camcorders (hier oft mit DV-out gekennzeichnet) angeschlossen wird. Die Firewire-Schnittstelle gibt es in einer 4-poligen und einer 6-poligen AusfĂŒhrung. 4 Pole werden fĂŒr die DatenĂŒbertragung verwendet. Bei der 6 poligen Schnittstelle sind zusĂ€tzlich noch 2 Leitungen fĂŒr die Stromversorgung des EndgerĂ€ts vorhanden.
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Frage 129
Fernsehnorm, PAL (Phase-Alternating-Line), interlaced, Zeilensprungverfahren
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN PAL (Phase-Alternating-Line)
PAL (Phase-Alternating-Line) ist ein Fernsehstandard, der von Europa ausgehend, bereits in den meisten LĂ€ndern der Welt verbreitet ist. Bei einer Auflösung von 720 x 576 Pixeln (sichtbare) werden 25 Bilder pro Sekunde (fps = Frames/second) ĂŒbertragen. Das Gesamtbild setzt sich aus zwei Halbbildern, die schnell hintereinander ĂŒbertragen werden, zusammen (interlaced bzw. Zeilensprungverfahren).
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Frage 148
Titel, rollen, kriechen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Titel bzw. Text als Vorspann, Nachspann oder FilmergÀnzung wird im allgemeinen [1]als Standbild, [2]rollend oder [3] kriechend eingesetzt. Titel werden meistens mit Titelgeneratoren des jeweiligen Schnittprogramms erzeugt, können jedoch auch importiert werden.
[2]Rollende Titel laufen vertikal, ĂŒblicherweise von unten nach oben, und werden hĂ€ufig fĂŒr Informationen ĂŒber Mitwirkende genutzt.
[3] Kriechende Titel laufen horizontal, meist von rechts nach links, damit die Informationen gelesen werden können.
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Frage 133
Nicht Lineare Videobearbeitung (NLE), Capturen, Rendern
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Bei der "Nicht Linearen Videobearbeitung" (NLE) wird das Video durch "Capturen" auf die Festplatte eines Computers ĂŒbertragen. Die auf der Festplatte gespeicherten Video-Dateien werden mit Hilfe von Videoschnittprogrammen bearbeitet. Die Szenenausschnitte können beliebig angeordnet und bearbeitet werden. Video- und Audioeffekte und ÜbergĂ€nge unterschiedlichster Art können auf Szenenausschnitte oder auf einzelne Bilder angewendet werden. SpĂ€testens beim Exportieren des fertigen Films bzw. Videos mĂŒssen die einzelnen Videobilder berechnet werden. Die Berechnung dieser Videobilder, das Rendern, kann je nach KomplexitĂ€t der Effekte und der FilmlĂ€nge mehrere Stunden dauern.
Stunden dauern.
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Frage 229
PremierePro, Schnitfenster
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Im Schnittfenster werden die Video und Audioclips geschnitten, getrimmt,geteilt, mit Effekten oder Überblendungen versehen u.a.m. Bei PremierePro ist das Schnittfenster zweigeteilt: Oben befinden sich bis zu 99 Videospuren, unten bis zu 99 Audio-Spuren.
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Frage 190
HDV 1080i
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN HDV 1080i
Der neue Videostandard fĂŒr Camcorder, HDV 1080i, mit einem Frame-SeitenverhĂ€ltnis von 16:9 (Widescreen) hat folgende Merkmale:
Aktuelle FramegrĂ¶ĂŸe (siehe auch HDTV): 1440 x 1080, Frames/Sekunde: 50 bis 60 fps (interlaced)
FrĂŒhere FramegrĂ¶ĂŸe (auch als HDV2 bezeichnet): 1440 x 1080, Frames/Sekunde: 50 bis 60 fps (interlaced)
HDV 1080i ist zur Zeit der HDV-Standard mit der höchsten Auflösung.
Eine höhere Auflösung erreichen HDTV-GerÀte mit Full HD (1920 x 1080).
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Video, Gain, AGC (Automatische Gain-Kontrolle)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Video-Gain
Gain bedeutet in Zusammenhang mit Videokameras eine VerstÀrkung des Videopegels, also der VerstÀrkung der Helligkeit des Videosignals inklusive Farbton, FarbsÀttigung und Farbhelligkeit.
Durch die SignalverstÀrkung wird das Bild aufgehellt. Eine Aufhellung um 6dB entspricht einer Blendenstufe bei Fotoapparaten. Leider wird dabei auch das Bildrauschen verstÀrkt.
Die LichtverstĂ€rker-Einstellungen (Gain) des reichen ĂŒblicherweise von -6dB (Abdunkelung bis +18dB (Aufhellung) mit 3dB Stufen.

In den meisten Camcordern ist AGC (Automatische Gain-Kontrolle) eingebaut, die bei [1] Automatik-Einstellungen aktiv wird und dunkle oder schwarze Motive aufhellt. Nach [2] Abschaltung der Automatik können nach [3] Knopfdruck Gain-Werte manuell eingestellt werden.
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Frage 202
Dolby Digital 5.1
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Dolby Digital 5.1 ist ein Mehrkanaltonsystem mit sechs KanĂ€len, das meistens auch fĂŒr Tonspuren von DVDs verwendet wird. Die sechs KanĂ€le, die auch die Position der Lautsprecher bestimmen, sind fĂŒr vorne links und rechts, vorne Mitte (center), hinten links und rechts (SurroundkanĂ€le) und fĂŒr den Subwoofer bzw. LFE (=Low Frequency Effects) vorgesehen.
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Frage 146
Bluescreen-Technik,
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Bei der Bluescreen-Technik ("Blue-Box-Technik") wird bei Aufnahmen ein blauer Hintergrund mitgefilmt, der bei der digitalen Videobearbeitung durchsichtig (transparent) gemachte werden kann. Die Farbe Blau wurde gewÀhlt, weil sie beim menschlichen Körper kaum vorkommt und sich gut von Hauttönen unterscheidet. Voraussetzung ist auch, dass keine blaue Kleidung oder GegenstÀnde mitgefilmt werden, die nicht transparent erscheinen sollen.
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Frage 124
Video- und TV-Bilder, Pixel-SeitenverhÀltnis, Pixelformat
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Pixel-SeitenverhÀltnis
Das Pixel-SeitenverhÀltnis ist das VerhÀltnis von Breite zu Höhe der einzelnen Pixel, aus denen die Frames (Bilder) zusammengesetzt sind.
In Bezug auf das Pixelformat bzw. Geometrie kann man zwischen quadratischen und rechteckigen Pixeln unterscheiden.
Quadratische Pixel haben ein SeitenverhÀltnis von 1:1 und werden vor allem in Computern verwendet.
Video- und TV-Pixel sind rechteckige Pixel mit unterschiedlichen SeitenverhÀltnissen.

Die Pixel von PAL haben bei einem Frame-SeitenverhÀltniss von 4:3 ein Pixel-SeitenverhÀltnis von 1:1,067, jedoch bei einem Frame-SeitenverhÀltnis von 16:9 ein Pixel-SeitenverhÀltnis von 1:1,422.
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Frage 123
SeitenverhÀltnis Video-Bild, Frame-SeitenverhÀltnis, Pixel-SeitenverhÀltnis
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Frame-SeitenverhÀltnis und Pixel-SeitenverhÀltnis
Bei Video- und TV-Bildern wird zwischen dem Frame-SeitenverhÀltnis und dem Pixel-SeitenverhÀltnis unterschieden. Das Frame-SeitenverhÀltnis ist das VerhÀltnis zwischen Breite und Höhe des Bildes bzw. Frames. Das Pixel-SeitenverhÀltnis definiert das VerhÀltnis zwischen Breite und Höhe der Pixel (Bildpunkte), aus denen die Frames zusammengesetzt sind.
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Frage 151
DVD (Digital Versatile Disc), Formate, Einteilung
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Im Handel erhÀltliche DVDs (Digital Versatile Disc) können nach dem Verwendungszwecke in zwei Gruppen eingeteilt werden:
[1] DVD-ROM (kann nur gelesen werden): zB fĂŒr Videos
[2] DVD-Formate zum Beschreiben:
[2.1] einmalig beschreibbar: DVD-R (Digital Versatile Disc - Recordable) und DVD+R (Digital Versatile Disc + Recordable);
[2.2] mehrmals beschreibbar (bis zu 1000 Mal): DVD-RW (Digital Versatile Disc - Rewriteable) und DVD+R (Digital Versatile Disc + Rewriteable);
Je nach SpeicherkapazitÀt kann unterschieden werden:
[3] Single-Layer: DVD-5 mit 4,7 GB (1 Schicht);
[4] Dual-Layer:
[4.1] DVD-9 mit 8,5 GB (2 Schichten);
[4.2] DVD-10 mit 2x4,7 GB (Vorder- und RĂŒckseite);
[4.3] DVD-14 mit 8,5 GB (vorne 2 Schichten) und 4,7 GB (hinten 1 Schicht);
[4.4]DVD-18 = Dual-Layer-Format mit 2x8,5 GB (vorne und hinten je 2 Schichten);
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Frage 145
muxen, demuxen, multiplexen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Beim Muxen (Multiplexen) werden getrennt vorhandene Video- und Audiodaten vom Multiplexer in einzelne Frames zerlegt und anschließend zu einer einzigen Datei zusammengefĂŒgt, sodass jeweils einem Videoframe ein zugehöriges Audioframe folgt. Der Videoplayer spielt jedoch die zusammengehörigen Video- und Audioframes parallel ab.
Beim Demuxen werden Video- und Audiodaten getrennt, sodass eigene Video- und Audiodateien entstehen.
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Frage 233
VideoĂŒberblendungen, weiche Blende
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Beim Video- oder Filmschnitt können in der Timline im Schnittbereich zwischen zwei Clips die letzten Bilder des vorherigen Clips und die ersten Bilder des folgenden Clips auf unterschiedlicher Art und Weise mit unterschiedlichen Effekten gemischt werden. Die am hĂ€ufigsten verwendete Art dieser VidoĂŒberblendungen ist die weiche Blende, die einen weichen Übergang zwischen zwei Szenen ermöglicht.
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Frage 687
YUV-Farbmodell
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Beim YUV-Farbmodell werden zur Darstellung der Farbe zwei Hauptkomponenten, nĂ€mlich die Luminanz (Y, LichtstĂ€rke) und die Chrominanz (Farbanteil) verwendete. Die Chrominanz besteht aus den Komponenten U und V, welche die Differenz zwischen dem Blauanteil und der Luminanz und dem Rotanteil und der Luminanz darstellen. Dieses Farbmodell wurde fĂŒr den europĂ€ischen Fernsehstandard PAL entwickelt und wird heute auch fĂŒr den amerikanischen Fernsehstandard NTSC verwendet.

Luminanzsignale (Leuchtdichte-Signale) = Helligkeitsinformation:
Y = R+G+B;

Crominanzsignale (Farbdifferenzsignale) = Farbinformation:
U = B-Y (Blau minus Luminanz);
V = R-Y (Rot minus Luminan);
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Kerning
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Beim Kerning (Unterschneidung) werden AbstĂ€nde zwischen Buchstabenpaaren verĂ€ndert, damit ein gleichmĂ€ĂŸiges Schriftbild erzielt werden kann.
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Beleuchtung
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Bei Videoaufnahmen wird meistens zwischen drei Lichtquellen unterschieden: FĂŒhrungslicht, Aufhelllicht und Gegenlicht. Das FĂŒhrungslicht ist die Hauptlichtquelle, welches meist einen Schlagschatten, der durch das Aufhelllicht gemildert wird, wirft. Das Gegenlicht bestrahlt das Objekt von hinten und hebt es gegenĂŒber dem Hintergrund hervor.
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DCT (Diskrete Kosinustransformation), verlustfreie Komprimierung
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Bei der verlustfreien Komprimierung mit DCT (Diskrete Kosinustransformation) werden Bildanteile, welche vom menschlichen Auge nicht wahrnehmbar sind, unterdrĂŒckt. Mit einer Formel wird die örtliche Verteilung von Pixelwerten in einem Bild errechnet. Die Bilder werden in Blöcke mit je 8x8 Pixel unterteilt und in eine Koeffizienten-Matrix umwandelt, in der niedrige und hoch frequente Bildanteile gespeichert werden. DCT ist die Basis vieler verlustfreier oder verlustbehafteter Komprimierungsmethoden (zB JPEG).
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Lineare Videobearbeitung
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Bei der Lineare Videobearbeitung werden aufeinander folgende Szenen von einem Videoplayer oder einen Camcorder auf einen Videorecorder kopiert. Beim Kopieren können Effekte zur Manipulation des Videos eingebaut werden. Diese Effektmanipulationen mĂŒssen in Echtzeit diese Bearbeitung erstellt werden, da das Video nicht zwischengespeichert wird.
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Komprimierung, verlustfrei, verlustbehaftet
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Bei der Komprimierung von Daten (zB Video oder Bilder) unterscheidet man allgemein zwischen verlustfreier und verlustbehafteter Komprimierung. Bei der verlustfreien geringen Komprimierung bleiben die Originaldaten erhalten, sodass die einzelnen Bildsequenzen vor und nach der Komprimierung dieselben sind. Verlustbehaftete Komprimierungsmethoden versuchen, jene Bildinformationen zu entfernen, die dem Betrachter nicht auffallen. Starke Komprimierungen bedeuten QualitÀtsverlust.
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Filmformate, Kino
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Bei den klassischen Filmformaten im Kino kann man 16mm-Formate, 35mm-Formate (zB Stummfilm, Widescreen, Cinemascope...) und 70mm-Formate (zB Super Panavision, Technirama...) unterscheiden. Die BildseitenverhÀltnisse reichen von 1,33:1 bis 2,76:1. Die Abspielgeschwingkeit betrÀgt 24 Bilder /Sekunde (fps).
Filmformate, die Unterschiede im Detail:<br>16mm-Formate: 16mm normal (Breite:Höhe = 1,37:1) und Super16 (B:H = 1,66:1)<br>35mm-Formate: Stummfilm (B:H = 1,33:1), Academy Format (B:H = 1,37:1), Flat Widescreen (B:H = 1,66:1, 1,75:1, 1,85:1), Cinemascope (B:H = 2,35:1, 2,55:1), Panavision (B:H = 2,35:1, 2,40:1), Vista Vision (B:H = 1,5:1), Superscope, Superscope 235 und Super35 (B:H = 1,33:1), Techniscope (B:H = 2,35:1) und Cinerama (B:H = 2,65:1)<br>70mm-Formate: Todd-AO und Super Panavision (B:H = 2,21:1), Ultra Panavision 70 und MGM Camera 65 (B:H = 2,76:1), Technirama (B:H = 2,25:1) und 35mm-Blowup (B:H = 2,40:1).
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Bildformate, Film, Kino
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Die wichtigsten Bildformate bei Film bzw. im Kino sind folgende:
[1] Normalformat: Höhe : Breite = 1:1,37
[2] EuropÀisches Breitwandformat (Narrow-screen = "Eng-Schirm"): Höhe : Breite = 1:1,66
[3] Amerikanisches Breitwandformat (Wide-screen = "Weit-Schirm"): Höhe : Breite = 1:1,85
[4] Wide-Screen entspricht damit fast dem TV-Standard mit einem Frame-SeitenverhÀltnis von 16:9 (= 1:1,78)
[5] Cinemascope bzw. Panavision Ÿ: Höhe : Breite = 1:2,35 (in AusnahmefÀllen 1:2,55)
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Frage 196
HDV 720p
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Der neue Fernseh- und Videostandard HDV 720p mit einem Frame-SeitenverhÀltnis von 16:9 (Widescreen) hat folgende Merkmale:
FramegrĂ¶ĂŸe (sichtbare Pixel): 1280 x 720;
Frames/Sekunde: 25, 30, 50 oder 60 fps (Vollbilder)
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Quadratpixel
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Quadratpixel werden von Grafik- und Animationsprogrammen verwendet und in Computermonitoren angezeigt. <br>Unterschiedliche FramegrĂ¶ĂŸen: zB 640x480, 800x600, 1024x768 usw.;
PixelseitenverhÀltnis: 1,0 (1:1 )
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D1/DV PAL 16:9
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Der neuere Fernseh- und Videostandard D1/DV PAL mit einem Frame-SeitenverhÀltnis von 16:9 (Widescreen) hat folgende Merkmale:
FramegrĂ¶ĂŸe (sichtbare Pixel): 720x576; PixelseitenverhĂ€ltnis: 1,4222
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D1/DV PAL 4:3
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Der Fernseh- und Videostandards D1/DV PAL mit einem Frame-SeitenverhÀltnis von 4:3 hat folgende Merkmale:
FramegrĂ¶ĂŸe (sichtbare Pixel): 720x576;
PixelseitenverhÀltnis: 1,0666
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D1/DV NTSC 16:9
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Der Fernseh- und Videostandards D1/DV NTSC mit einem Frame-SeitenverhÀltnis von 16:9 (Widescreen) hat folgende Merkmale:
FramegrĂ¶ĂŸe (sichtbare Pixel): 720x480 (zB DVD) oder 720x486 (TV);
PixelseitenverhÀltnis: 1,2
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D1/DV NTSC 4:3
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Der Fernseh- und Videostandards D1/DV NTSC mit einem Frame-SeitenverhÀltnis von 4:3 hat folgende Merkmale:
FramegrĂ¶ĂŸe (sichtbare Pixel): 720x480 (zB DVD) oder 720x486 (TV);
PixelseitenverhÀltnis: 0,9

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DVB (Digital Video Broadcasting)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN DVB (Digital Video Broadcasting = Digitaler Videorundfunk) bezeichnet die standardisierten Verfahren zur Übertragung von digitalen Inhalten (zB Fernsehen, Radio, Mehrkanalton, interaktive Dienste wie MHP, Teletext und andere) durch digitale Technik. Durch Komprimieren der Daten können (zB PAL mit MPEG-2-und HDTV mit H.26[4]können im Vergleich zur analogen FernsehĂŒbertragung mehr Programme pro Sendekanal (Frequenz) ĂŒbertragen werden. Übertragungswege sind DVB-S, DVB-T, DVB-C, DVB-H und andere.
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DVB-C (Digital Video Broadcasting-Cable)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN DVB-C (Digital Video Broadcasting-Cable) bezeichnet die Übertragung von digitalen Mehrwertdiensten, vor allem von digitalen Fernsehsignalen oder auch von Hörfunkprogrammen, ĂŒber Glasfaser- oder Koaxial-Kabel.
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DVB-S (Digital Video Broadcasting – Satellite)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN DVB-S (Digital Video Broadcasting – Satellite = Digitaler Fernseh-Rundfunk per Satellit) ist ein Übertragungsstandard, bei dem digitale Fernsehsignale ĂŒber Satelliten empfangen werden. Über Satellitenantennen ("SatellitenschĂŒssel") und mit digital-tauglichen Receivern ist digitales Fernsehen praktisch ĂŒberall möglich.
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DVB-H (Digital Video Broadcasting - Handhelds)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN DVB-H (Digital Video Broadcasting - Handhelds = Digitaler Videorundfunk fĂŒr HandgerĂ€te) ist ein europĂ€ischer Übertragungsstandard, mit dem digitale Rundfunkprogramme ĂŒber kleine und/oder mobile GerĂ€te empfangen werden können.
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DVB-T (Digital Video Broadcasting - Terrestrial)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN DVB-T (Digital Video Broadcasting - Terrestrial) bezeichnet die terrestrische (= erdgebundene) Verbreitung der digitalen Fernsehsignale in der AtmosphĂ€re. Die Fernsehseignale werden ĂŒber Antenne zu den Dach- bzw. Zimmerantennen der Haushalte ĂŒbertragen.
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Frage 130
NTSC Fernsehnorm
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN NTSC (National Television Systems Committee) ist eine Fernsehnorm, die in den USA, Japan und
anderen ostasiatischen LĂ€ndern verwendet wird. Bei einer Auflösung von 720 x 486 Pixeln (sichtbare) werden 29,97 Bilder pro Sekunde ĂŒbertragen. Im digitalen Bereich (zB bei DVDs) gibt es eine Auflösung von 720 x 480 Pixeln.
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Daten im HDV-Format
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Daten im HDV-Format verursachen wegen werden wegen ihrer hohen Auflösung große Datenmengen und werden
auf Band (zB MPEG2-Format), DVD, Speicherkarten oder Festplatte gespeichert. Bei der Übertragung auf den Computer muss die Schnitt-Software in der Lage sein, das Format zu erkennen und in ein Format zu konvertieren, das fĂŒr den Videoschnitt geeignet ist (zB DV-AVI). Bei Aufnahmen auf Band mit dem HDV-Camcorder können spezielle DV-Kassetten, aber auch die herkömmlichen Mini-DV-Kassetten verwendet werden. Dabei werden Datenraten von max. 25 Mbit/s erzielt.
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Frage 56
Daten im DV-Format, DV- AVI
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Daten im DV-Format benötigen fĂŒr 1 Sekunde ca. 3,6 MB Speicher benötigt, wenn sie bei zB bei PAL-Auflösung im als AVI-Dateien gespeichert werden. FĂŒr 1 Stunde Video (= 3600 Sek.) wird daher ca. 12,9 GB (=3600 Sekunden x 3,6 MB/Sek. = 12.960 MB) Festplattenspeicher verbraucht. WĂ€hrend der DatenĂŒbertragung in der höchsten QualitĂ€tsstufe muss daher stĂ€ndig eine konstante
Lese- und Schreibrate von 4 MB/Sek gewÀhrleistet sein.
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Fernsehnorm SECAM
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN SECAM
SECAM (SĂ©quentiel couleur Ă  mĂ©moire = Sequenzielle Farbe mit Speicher) ist eine Fernsehnorm, die vor in Frankreich, Russland, Osteuropa und in einigen LĂ€ndern in Afrika und Asien verbreitet ist. Einige osteuropĂ€ische LĂ€nder haben bereits auf PAL umgestellt. Die Auflösung mit 625 Bildzeilen, davon 576 sichtbar, ist gleich wie bei PAL, die Übertragungstechnik ist jedoch unterschiedlich.
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Frage 997
Videocodecs, DV (Digital Video)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN DV (Digital Video)
DV (Digital Video) ist ein digitales Videoformat , das 1994 eingeführt wurde und ursprünglich für die Kassetttenformate DV, MiniDV, DVCAM, Digital8, HDV und verschiedene DVCPro-Fromate verwendet wurde. Die Auflösungen basieren auf den Standardvideoformaten PAL (DV-PAL: 720x576 Pixel) und NTSC (DV-NTSC: 720x480 Pixel). Die Verringerung des Speicherplatzes wird durch Verringerung der Farbinformationen und Komprimierung der Bilder erreicht.
Aufgenommene Videos können über analoge Schnittstellen (Composite, S-Video) auf TV-Geräten abgespielt und an Videorecorder (VHS, Hi8) übertragen werden. Die verlustfreie digitale Übertragung der Video- und Audiodaten zum Computer erfolgt über die digitale Firewire-Schnittstelle (IEEE 1394). Dabei wird es häufig in einem AVI-Container verpackt. Daher haben diese Dateien meistens die Dateiendung ".AVI", während die originale Videodatei die Endung ".DV" aufweist.
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Frage 189
TV-Standards
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  TV-STANDARD TV-Standards
Auf der Welt gibt es mehrere TV-Standards, die auch fĂŒr den Video-Bereich GĂŒltigkeit haben. In den USA und Japan ist die Fernsehnorm NTSC, vor allem in Europa PAL und in Russland, Osteuropa, Frankreich und einigen anderen LĂ€ndern SECAM Standard. Neu ist der weltweite Fernsehstandard HDTV mit einer wesentlich höheren Auflösung.
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Frage 147
PAL, NTSC, Unterschiede
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  TV-STANDARD Unterschiede zwischen PAL und NTSC
Zwischen den TV-Standards PAL (zB Europa) und NTSC (zB USA) gibt es betrÀchtliche Unterschiede:
[1] Auflösung: PAL 720x576 Pixel, NTSC 720x486 Pixel;
[2] Bilder pro Sekunde: PAL 25 Bilder, NTSC 29,97 Bilder;
[3] PixelseitenverhÀltnis (zB bei 16:9 ): PAL 1:1,422, NTSC 1:1,2
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Frage 157
TV-Standards, HDTV
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  TV-STANDARD HDTV TV-Standard
HDTV ist ein weltweiter digitaler TV-Standard im Breitwandformat mit scharfen Konturen, satten Farben und großer TiefenschĂ€rfe. HDV 1080i (interlaced) sowie 1080p (Full HD, Vollbilder) haben eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel und HDV 720p (Vollbilder) 1280 x 720 Pixel.

Am 1. Januar 2004 nahm Europas erster HDTV-Sender, der belgische Euro1080 den Sendebetrieb auf. Der ORF ĂŒbertrug die Fussballeuropameisterschaft 2008 ebenfalls im HDTV-Format.
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Frage 54
Vergleich FramegrĂ¶ĂŸen fĂŒr SD, HDV und HDTV
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  TV-STANDARD FramegrĂ¶ĂŸenvergleich zwischen SD, HDV und HDTV
Ein Vergleich der FramegrĂ¶ĂŸe der unterschiedlichen TV und Video-Standards ergibt folgendes Ergebnis:
[1]VHS 320x280 Pixel;
[2]SD NTSC: 720x480 Pixel;
[3] SD PAL: 720x576 Pixel;
[4]HDV1 720p und HDTV 720p: 1280x720 Pixel;
[5]HDV2 1080i: 1440x1080 Pixel;
[6]HDTV 1080i und 1080p: 1920x1080 Pixel;
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Frage 155
HD-Kameras
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  TV-STANDARD HD-Kameras
Zu den HD-Kameras gehören HDV-Kameras und AVCHD-Kameras. Sie zeichnen in HDTV-Auflösung, d.h. in hoher Auflösung, meist mit 1440x1080 Pixel, maximal mit 1920 x 1080 Pixel auf. HDV wird mit MPEG2 und AVCHD
in MPEG4 codiert bzw. komprimiert. In den Camcordern stehen als DatentrĂ€ger bei HDV meist Kassetten und bei AVCHD Speicherkarten, DVD und Festplatten zur VerfĂŒgung.
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Frage 201
DVB-T Österreich
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  TV-STANDARD DVB-T in Österreich
In Österreich erfolgte die Umstellung vom analogen Fernsehen auf DVB-T zwischen 26.10.2006 und 2007. Betroffen sind u.a. die Programme ORF 1, ORF 2, ORF III, ORF SPORT+, ATV, Austria 9 und Puls 4.
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