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Frage 691
PremierePro, Clip-Geschwindigkeit , Dauer
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Geschwindigkeit und Dauer
Die Geschwindigkeit und Dauer einer Clips wird durch den verwendeten Codec bestimmt.
In PAL sind dies 25 Bilder je Sekunde. 100 Bilder ergeben zB eine Dauer von 4 Sekunden.
[1] Die Ausgangsgeschwindigkeit ist die Originalgeschwindigkeit des aufgenommenen Clips und wird mit der Geschwindigkeit von 100% abgespielt. Die [2] Cliplänge ist in Originallänge im Schnittfenster zu sehen.
[3] Eine Verdopplung der Dauer wird durch eine Reduzierung der Geschwindigkeit auf 50% erreicht. [4] Der Clip wird daher im Schnittfenster doppelt so lang.
[5] Eine Halbierung der Dauer wird durch eine Erhöhung der Geschwindigkeit auf 200% erreicht. [6] Der Clip wird daher im Schnittfenster halb so lang.

[7] In PremierePro wird das Dialogfenster zur Einstellung der Geschwindigkeit bzw. der Dauer nach Anklicken des Clips im Schnittfenster über das Kontextmenü aufgerufen.
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Frage 330
PremierePro, fixierte Videoeffekte
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Fixierte Videoeffekte
In PremierePro gibt es für Video-Clips im Schnittfenster fixierte Effekte, die im Fenster Effekteinstellungen standardmäßig vorhanden sind und verändert werden können.
Diese sind:
[1] Bewegung
[1.1] Position: X und Y für die Mitte des Clips;
[1.2] Skalieren: 100,0 = Originalgröße, kein Häkchen bei "Gleichmäßiges Skalieren": Clip kann bei Größenänderung verzerrt werden;
[1.3] Drehung: 0,0° = keine Drehung, 360°= 1 volle Drehung, zB 3x 360 = 3 volle Drehungen (nur mit Keyframes sinnvoll);
[1.4] Ankerpunkt: X un Y für den Ankerpunkt (zB Ankerpunkt für Drehung ausserhalb der Clip-Mitte einstellen);
[1.5] Filter gegen Flimmern (neu ab CS[3]: Verringern des Flimmerns bei Bildern
[2] Deckkraft: 100,0% = keine Transparenz (Stnadard), 0 = volle Transparenz (Clip wird durchsichtig, "verschwindet")
[3] Zeit-Neuzuordnung (neu ab CS[3]: 100% = Originalgeschwindigleit (Standard),
<100% = Zeitraffer, d.h. geringere Dauer = Clip wird scheinbar kürzer = "schnellere Bewegungen",
>100% = Zeitlupe, d.h. größere Dauer = Clip wird scheinbar länger = "langsamere Bewegungen";
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Frage 329
PremierePro, Effekte, Gliederung des Effektfensters
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Effekte - Gliederung
Im [1] Effektfenster von PremierePro sind die Effekte für Video- und AudioClips sowie für sonstige multimediale Objekte zu Effektgruppen zusammengefasst und folgendermaßen gegliedert:
[2] Audioffekte: für Audioclips in Mono, Stereo und Dolby Digital 5.1 (zB "Verzögerung");
[3] Audioüberblendungen: für akkustische Überblendungen zwischen zwei Audioclips (zB "Crossfade -> Konstante Leistung");
[4] Videoeffekte: eine große Anzahl von Effekten für Videos, Grafiken, Bilder und Titel, gegliedert in Untergruppen (zB "Keying -> Blue-Screen-Key");
[5] Videoüberblendungen: für Überblendungseffekte zwischen zwei Videoclips oder Grafiken bzw Bildern (oft verwendet zB "Blende -> Weiche Blende");
[6] Neu ab Version CS3: Vorgaben, worin eine Liste von voreingestellten Effekten enthalten ist (zB "Weichzeichner -> Schneller Weichzeichner");
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Frage 602
PremierePro, Effekte, Videoeffekte, mit dem Zeigegerät hinzufügen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Videoeffekte mit Maus hinzufügen
Videoeffekte sind in PremierePro im Effektfenster unter [1] "Effekte" -> [2] "Videoeffekte" zu finden. Die Videoeffekte sind in [3] Gruppen zusammengefasst. Nach Öffnen einer Gruppe kann die [4] ausgewählte Videoüberblendung auf Clips in der [5] Videospur des Schnittfensters hinzugefügt werden.
Im [6] Programmmonitor werden die [7] Auswirkungen des Effekts sichtbar.
Beispiel:
Videoeffekt [4] "Konturen finden" aus der Gruppe [3] "Stilisieren" auswählen;
Mit der [8] Maus den Effekt auf einen Video-Clip in der [5] Videospur ziehen;
Der Effekt "Konturen finden" wurde hinzugefügt und wird durch eine [9]horizontale grüne Linie im Videoclip im Schnittfenster gekennzeichnet.
Nach Öffnen des Kontext-Menüs (rechte Maustaste) wird der eingefügte Videoeffekt ebenfalls angezeigt.

Anmerkung: Der Videoeffekt kann mit der Maus auch in das Effekteinstellungs-Fenster gezogen werden, wenn der entsprechende Clip der Videospur ausgewählt ist. Der eingefügte Videoeffekt wird auch hier angezeigt.
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Frage 858
PremierePro, Effekte, Videoeffekte, Schwarz & Weiß
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Videoeffekt Schwarz & Weiß
Mit dem [1] Videoeffekt Schwarz & Weiß in der Effektgruppe Bildsteuerung wird der im Schnittfenster ausgewählte färbige Clip in einen Graustufenclip umgewandelt.

Der Videoeffekt Bildsteuerung -> Schwarz & Weiß wird folgendermaßen angewendet:
[2] Effekt Schwarz & Weiß einem Clip in einer Sequenz zuweisen (zB in Videospur "Video 1") zuweisen. .
[3] Videoeffekt Schwarz & Weiß:: Wird im Effektfenster angezeigt. Es gibt keine Einstellungsmöglichkeiten.
[4] Programmvorschaufenster:: Der Clip wir im Graustufenmodus angezeigt;.
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Frage 858
PremierePro, Effekte, Videoeffekte, Zuschneiden
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Videoeffekt Zuschneiden
Mit dem [1] Videoeffekt Zuschneiden in der Effektgruppe Transformieren können die Ränder eines Clips beschnitten werden. Dieser Effekt kann zB als Vorbereitung für einen Keying-Effekt verwendet werdn.

Der Videoeffekt Transformieren -> Zuschneiden wird folgendermaßen angewendet:
[3] Effekt Zuschneiden einem Clip in einer Sequenz zuweisen (zB in Videospur "Video 2") zuweisen. Das Beschneidern der Ränder auf allen vier Seiten kann mit unterschiedlichen Breiten in Prozent der Breite bzw. Höhe erfolgen. Die Beschneidungsbreite kann entweder durch Zahleneingabe (Prozentwerte) oder durch Schieberegler gewählt werden.
[4] Links:: Beschneiden des linken Randes (zB 24,4% der Clipbreite);
[5] Oben:: Beschneiden des oberen Randes (zB 21,9% der Cliphöhe);>
[6] Rechts:: Beschneiden des rechten Randes (zB 45,3% der Clipbreite);
[7] Unten:: Beschneiden des unteren Randes (zB 0,0% - kein Beschneiden);.

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Frage 857
PremierePro, Effekte, Videoeffekte, Color-Key
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Videoeffekte Color-Key
Mit dem [1] Videoeffekt Color-Key in der Effektgruppe Keying können ausgewählte ähnliche Farben transparent gemacht werden, sodass Bereiche einer darunter liegenden [2] Videospur im Sequenzfenster durchscheinen.

Der Keying-Effekt Color-Key wird folgendermaßen angewendet:
[3] Effekt Color-Key einem Clip in einer Sequenz zuweisem (zB in Videospur "Video 2") zuweisen.
[4] Key-Farbe: Im [5] Farbfenster oder - noch besser - mit der [6] Pipette im Programmfenster auswählen.
[7] Farbtoleranz: Mit dem Schieberegler oder durch Zahlenangabe einstellen: Geringe Toleranz: nur der ausgewählten Farbe sehr ähnliche Farben werden erfasst, hohe Toleranz: auch Farben mit geringer Farbähnlichkeit werden ausgewählt.
[8] Kantenbreite: Ein mehr oder weniger breiter Umriss des ausgewählten Farbbereichs wird hinzugefügt (transparenter Rand: Werte bis "5") oder abgezogen (nicht transparenter Rand: Werte bis "-5");
[9] Weiche Kante: Der Randbereich erhält einen mehr oder weniger transparenten Verlauf ("o" harte Kante, "100" sehr weiche Kante);

Anmerkung: Empfehlenswert, jedoch nur im entsprechend ausgestatteten Studio durchführbar: möglichst gleichmäßiger Hintergrund bei gleichmäßiger Ausleuchtung;
Bei Personen: Hintergrund in einer Farbe, die an der Person nicht sichtbar sind (zB hellgrün);
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Frage 1233
PremierePro, Effekte, Videoeffekte, Verzerrung, Komplexe Wellen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Videoeffekte, Verzerrung, Komplexe Wellen
Mit dem [1] Videoeffekt Komplexe Wellen in der Effektgruppe Verzerrung können Clips [2] wellenartig verzerrt werden. Dazu gibt es viele Einstellungsmöglichkeiten.

Der Videoeffekt Verzerrung -> Komplexe Wellen wird folgendermaßen angewendet:
[3] Effekt Komplexe Wellen einem Clip in einer Sequenz zuweisen (zB in Videospur "Video 1") zuweisen. Die Voreinstellungen können durch Eingabe von Werten, mit dem Schiebe- oder Drehregler oder durch Ziehne mit dem Zeigegerät verändert werden.
[4] Form: Einstellungen für die Wellenform (Standard: Sinus)
[5] Höhe: Wellenhöhe von 0 (keine Verzerrung) bis 100 (maximale Wellenhöhe, Standard:10)
[6] Breite: Wellenbreite von 1 (minimale Wellenbreite) bis 100 (maximale Wellenbreite, Standard: 40)
[7] Richtung: Wellenrichtung von 0° (horizontale Richtung) bis ein vielfaches von 360° (Standard: 90° - vertikale Richtung)
[8] Wellengeschwindigkeit: Geschwindigkeit der horizontalen Wellenbewegung von 0 (keine horizontale Wellenbewegung) bis 5 (maximale horizontale Wellenbewegung, Standard: 1)
[9] Randausgleich: [9A] Ohne: kein Randausgleich (verzerrter Randbereich teilweise transparent), [9B] Alle Kanten: alle vier Kanten mit Randbereich (kein transparenter Randbereich); weiters mehrere Möglichkeiten, nur bestimmten Kanten Randausgleich zuzuordnen
[10] Phase: Phasenverschiebung der Wellenkurven von 0° bis ein vielfaches von 360° (Standard: 0°)
[11] Glätten der Wellenbewegung von wenig bis stark

Beispiele für Wellenformen:
[4A] Sinus
[4B] Quadrat
[4C] Dreieck
[4D] Sägezahn
[4E] Kreis
[4F] Bögen
[4G] Wellen
[4H] Störungen
[4J] Weiche Störungen
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Frage 603
PremierePro, Effekte, Keyframes, Animationen, Grundlagen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Keyframes - Grundlagen
Standardmäßig beziehen sich Eigenschaften für Clips in den [1] Video- und [2] Audiospuren des Schnittfensters von PremierePro auf den [3] gesamten Clip. Um einem Clip an unterschiedlichen Positionen in der Zeitleiste unterschiedliche Eigenschaften zuweisen zu können, werden an den gewünschten Positionen sogenannte [4] "Keyframes" positioniert. Keyframes werden jedenfalls im Fenster [4] "Effekteinstellungen" als [5] Symbole in Quadratform angezeigt. Je nach Einstellung können bestimmte Typen von Keyframes (zB für Deckkraft oder Lautstärke) auch in der [6] Video- und [7] Audiospur des Schnittfensters angezeigt werden.
Die Eigenschaften (zB Skalierung) in einem Keyframe sind gültig:
[8] Vom Beginn des ev. getrimmten Clips bis zum Keyframe;
[9] Vom Keyframe bis zum Ende des Clips;
[10] Die Eigenschaften von einem Keyframe bis zum nächsten Keyframe werden "gemischt" bzw. interpoliert.

Durch die Kombination und entsprechende Anordnung von Keyframes (zB für Position und Skalierung) können Animationen für die Sequenz und das fertige Video erzeugt werden.
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Frage 860
PremierePro, Effekte, Videoeffekte, Keyframes, Animation aktivieren
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE

Animation mit Keyframes aktivieren
Durch Anklicken des Stoppuhr-Symbols kann die Animation mittels Keyframes (Schlüsselbilder) aktiviert werden.


Die Animation mit Keyframes kann folgendermaßen begonnen werden (Beispiel Aktivierung im Effektfenster):
[1] Clip im Schnittfenster auswählen;

[2] Animation ist noch nicht aktiviert: alle eingestellten Eigenschaft gelten für den gesamten Clip;
[3] Anklicken des Stoppuhr-Symbols: Animation ist aktiviert;
[4] An der aktuellen Position wird ein Keyframe-Symbol, das die aktuellen Eigenschaften enthält (zB Koordinaten der Position), angezeigt;

Anmerkung: Damit die Animation wirksam wird, müssen weitere Keyframes hinzugefügt werden.

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Frage 861
PremierePro, Effekte, Videoeffekte, Keyframes, Keyframes hinzufügen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Keyframes hinzufügen
Damit eine Animation mittels Keyframes (Schlüsselbilder) wirksam wird, müssen mindestens zwei Keyframes für einen Videoeffekt mit unterschiedlichen Eigenschaften vorhanden sein.

Keyframes können folgendermaßen hinzugefügt werden (Beispiel Bewegung im Effektfenster):
[1] Clip im Schnittfenster mit aktivierter Animation auswählen;
[2] Animation ist bereits aktiviert: Keyframe-Symbol ist vorhanden;
[3] Wiedergabeknopf entweder im Effektfenster oder im Schnittfenster an die Stelle, an der ein neues Keyframe entstehen soll, bewegen;
[4] Keyframe-Symbol ("Keyframe hinzufügen...") für den ausgewählten Effekt anklicken: An der aktuellen Position wird ein neues Keyframe-Symbol, das die aktuellen Eigenschaften enthält (zB Koordinaten der Position), eingefügt;
[5] An der Position des neuen Keyframes zugehörige Effekteigenschaften ändern;

Anmerkung:

Werden an der neuen Position die Effekteigenschaften geändert, wird automatisch ein Keyframe-Symbol für den Klick hinzugefügt.

Beim Abspielen im Programmfenster werden die Eigenschaften (zB Bewegungskoordinaten) zwischen den beiden Keyframes interpoliert.
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Frage 863
PremierePro, Effekte, Videoeffekte, Keyframes löschen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Keyframes löschen
Eines oder mehrere Keyframes können gelöscht werden. Dadurch werden die Effekteigenschaften an der Position der gelöschten Keyframes entfernt und die Eigenschaften der verbliebenen Keyframes bestimmen den Animationsverlauf.

Keyframes werden folgendermaßen geöscht:
[1] Variante A: Im EffektfensterWiedergabeknopf beim zu löschenden Keyframe psitionieren;
[2] Rautesymbol links beim zugehörigen Effekt anklicken: Keyframe wird gelöscht, gefülltes Rautesymbol links wird zu [3] leerem Rautesymbol;

[4] Variante B: Eines oder mehrere (STRG-Taste) Keyframes im Clipbereich mit dem Zeigegerät markieren;
[5] Taste "Entf" (Löschtaste) oder "Backspace" oder Tastenkombination "Strg + X": drücken: alle markierten Keyframes werden entfernt.

Anmerkung:
Bei Anwendung der Tastenkombination "Strg + X" befinden sich die Keyframes in der Zwischenablage und können, auch anderer Stelle wieder eingefügt werden.
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Frage 864
PremierePro, Effekte, Videoeffekte, Keyframes, Animation deaktivieren
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Animation deaktivieren
Durch das Deaktivieren der Animation werden alle Keyframes für den zugehörigen Effekt gelöscht. Die Keyframes für andere Effekte sind davon nicht betroffen:

Die Animation wird folgendermaßen deaktiviert.
[1]
Keyframes des im Schnittfenster ausgewählten Clips werden im Effekteinstellungsfenster angezeigt;
[2] Stoppuhrsymbol im Effekteinstellungsfenster für den entsprechenden Effekt anklicken;
[3] Sicherheitsabfrage im Fenster mit OK bestätigen;
[4] Alle Keyfranes, die zu diesem Effekt gehören, werden gelöscht.

Anmerkung:

[5] Die Eigenschaften des Effekts bleiben an der Position des Wiedergabeknopfes erhalten und werden dem gesamten Clip zugewiesen.
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Frage 1054
PremierePro, Audio-Effekte, Audioverstärkung, maximale Spitzen normalisieren
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Audioverstärkung - maximale Spitzen normalisieren
Mit Hilfe der Audoverstärkung können u.a. die maximalen Spitzen einer oder mehrerer Audiospuren auf einen bestimmten Dezibel-Wert (zB 0 dB) angehoben werden. Der restliche Lautstärkenverlauf wird proportional zur maximalen Spitze angehoben oder, bei eventueller Lautstärkenreduzierung, abgesenkt.

Die Audoverstärkung wird folgendermaßen durchgeführt:
[1] Eine oder mehrere Audiospuren auswählen
[2] Mit der rechten Taste des Zeigegerätes aus dem Kontextmenü den Menüpunkt "Audioverstärkung..." auswählen
[3] Im Fenster "Audioverstärkung" "Maximale Spitzen normalisieren auf:" auswählen: die maximale Spitze in dB eingeben oder die bestehende Auswahl (zB 0 dB) übernehmen und mit dem OK-Button bestätigen
[4] Die maximalen Spitzen werden angehoben und der Lautstärkenverlauf proportional angepasst, wie in der aufgeklappten Audiospur zu sehen ist.
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