Wer zu oft jammert ist jämmerlich.
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Frage 8
Fotografie, Kamera, Objektive, Typen
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Objektiv-Typen
Kompaktkameras haben eingebaute Objektive, Spiegelreflexkameras und Systemkameras Wechselobjektive. Man kann zwischen Objektiven mit manueller Scharfeinstellung, Objektiven mit Autofokus, Fixfokusobjektiven, Objektiven mit festen Brennweiten und Vario- bzw. Zoom-Objektiven unterscheiden. Die im Handel erhältlichen Digitalkameras haben üblicherweise Zoom-Objektive mit Autofokus, teilweise zusätzlich mit manueller Einstellung.
Das Sucherbild von Spiegelreflexkameras wird durch das Objektiv geleitet. Bei Kameras oder Objektiven mit Autofokus wird mit Hilfe der automatischen Entfernungsmessung das Bild scharf eingestellt.
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Frage 418
Fotografie, Objektive, Fisheye, Fisheyezoom
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Fisheye
Fisheye- und Fisheye-Zoom-Objektive haben eine sehr kurze Brennweite(ca. 8mm bis 18mm)und einen Bildwinkel von etwa 180 Grad.
Dadurch werden weite Umgebungsbereiche wie zB Häuserzeilen, Gassen, Plätze, Innenräume und Landschaften mit nur einer Aufnahme abgebildet werden. Allerdings können an den Bildrändern wegen des großen Bildwinkels Verzerrungen auftreten.
Bei manchen Modellen ist der Bildwinkel sogar größer als 180 Grad, sodass auch Bereiche hinter der Objektiv-Ebene erfasst werden. Objektive mit Brennweiten unter 10mm erzeugen ein kreisförmiges Foto auf den Negativ bwz. dem Chip.
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Frage 3
Fotografie, Brennweite bei Objektiven
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Brennweite
Die Brennweite bei Objektiven wird in Millimetern angegeben. Die meisten Objektive haben variable Brennweiten (zB Zoom-Objektiv: Brennweitenbereich 35mm - 115mm). Bei langer Brennweite werden Objekte groß abgebildet ("heranzoomen"), bei kurzer Brennweite klein abgebildet (zB Landschaft, Weitwinkel: 18-35mm)
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Frage 2
Fotografie, Empfindlichkeit (ISO)
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE ISO
Die Empfindlichkeit des Films oder Bildsensors wird in ISO-Werten angegeben. Die häufigste ISO-Wertreihe lautet 50, 100, 200, 400, 800, 1600. Bei heutigen Digitalkameras kann der ISO-Wert meistens eingestellt werden. Bei strahlendem Sonnenschein sind geringere ISO-Werte (zB 100)günstig. Bei Abendaufnahmen oder Innenräumen sind oft höhere ISO-Werte erforderlich (zB 400 oder 800) Nachteilig ist bei hohen ISO-Werten die schlechtere Bildqualität ("pixelig", Bildrauschen).
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Frage 1014
Fotografie, Kamera, Unterschied AF (Autofocus) - MF (manueller Fokus)
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE AF - MF
Autofokus (AF) bdeutet die Technik der automatische Scharfstellung des Motivs durch die Kamera mit Hilfe von einem bis über 50 Sensoren, welche die Entfernung zwischen Objektiv und Motiv messen. Bei der manuellen Fokussierung (MF) wird die Scharfstellung durch Drehung am Fokusring des Objektivs erreicht. Beim Fotografieren im Automatik-Modus wird praktisch immer die Scharfstellung durch die Autofokustechnik erreicht. Bei fast alle höherwertigen Kameras kann zwischen AF (Autofokus) und MF (manueller Fokus) umgeschaltet werden. Nicht nur bei Kameras, sondern auch bei vielen Objektiven (vor allem bei Teleobjektiven) gibt es die Wahlmöglichkeit zwischen AF und MF.

Anmerkung: Manche Kameras verwenden anstatt der Beschriftung "AF" nur den Buchstaben "A" und anstatt "MF" nur den Buchstaben "M"
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Frage 1015
Fotografie, Kamera, Passiver Autofokus
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Passiver Autofokus
Kameras mit passivem Autofokus sind am weitesten verbreitet. Der passive Autofokus funktioniert nur, wenn das Motiv ausreichend beleuchtet und relativ kontrastreich ist. Wenn das Motiv zu dunkel ist, kann der Fotoblitz oder ein bei vielen Kameras eingebautes AF-Hilfslicht Abhilfe schaffen.

Folgende Methoden kommen beim passiven Autofokus zum Einsatz:
[1] Phasen-Autofokus (Phasenvergleich): Jeweils zwei versetzt angeordnete Autofokus-Sensoren erfassen den gleichen Motivbereich. Das Objektiv wird innerhalb von 0,05 bis 0,2 Sekunden automatisch so lange verstellt, bis die erfassten Bilder deckungsgleich sind.
[2] Kontrast-Autofokus (Kantenkontrastmessung. siehe auch Grafik):
Die Autofokus-Sensoren werden als Schärfesensoren verwendet. Das Objektiv wird so lange automatisch verstellt, bis der maximale Kontrast in den Sensoren erreicht und somit die Entfernung richtig eingestellt ist. Diese Methode ist kostengünstiger und präziser, jedoch langsamer als der Phasen-Autofokus und dadurch ungünstiger bei bewegten Motiven.
[3] Hybrid-Autofokus: Phasen-Autofokus und Kontrast-Autofokus werden kombiniert, um die Vorteile beider Systeme zu nutzen.
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Frage 1016
Fotografie, Kamera, aktiver Autofokus
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Aktiver Autofokus
Bei Kameras mit aktivem Autofokus ist die automatische Entfernungseinstellung auch bei Dunkelheit möglich. Die maximale Entfrernung, bei welcher noch ein automatisches Scharfstellen möglich ist, ist jedoch begrenzt und hängt von der Kamera ab.

Folgende Techniken werden bei aktivem Autofocus verwendet:
[4] Ultraschall-Autofokus: Ein Ultraschall-Signal wird an das Motiv gesendet und zum Sensor der Kamera reflektiert. Aus der Laufzeit des Signals wird die Entfernung zum Motiv errechnet.
5] Infrarot-Autofokus: Ein unsichtbarer Infrarot-Messstrahl wird ausgesendet und vom Motiv reflektiert. Aus dem Winkel zwischen ausgesendetem und reflektierten Infrarot-Messstrahl kann die Entfernung zum Motiv ermittelt werden.
siehe auch -> Passiver Autofokus
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Frage 4
Fotografie, Digitalkamera, Bildsensor (CCD, CMOS)
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Bildsensor
Der Bildsensor einer Digitalkamera wandelt das einfallende Licht in elektrische Signale um, welche ausgelesen und in digitale Bildinformationen umgewandelt werden. Bildsensoren werden in der CCD-Technik (Charge Coupled Device) oder in der CMOS-Technik (Complementary Metal Oxid Semiconductor) hergestellt. Damit die der Rot-, Grün- und Blau-Anteil des Lichtes bestimmt werden kann, werden dem Bildsensor spezielle Filter vorgesetzt. Aus den getrennten Farbinformationen und den gespeicherten Bildpunkten wird das Foto zusammengesetzt.
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Frage 21
Fotografie, Digitalkamera, Auflösung
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Auflösung
Die Auflösung wird entweder als Gesamtzahl aller Bildpunkte des Bildsensors oder als die Anzahl der Bildpunkte in horizontaler oder vertikaler Richtung angegeben (zB 3,1 Megapixel = 2048 x 1536 Pixel; 10 Megapixel = 3872 x 2592 Pixel). Die Auflösungen heutiger handelsüblicher Digitalkameras liegen zwischen 5 und 24 Megapixel. Je höher die Auflösung ist, desto besser ist meistens die Bildqualität und desto größer kann das ausgedruckte Foto sein. Allerdings fallen bei hohe Auflösung große Datenmengen an.
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Frage 1263
Fotografie, Fokus, manueller Fokus, Autofokus
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Fokus: manuell - automatisch
In der Fotografie ist der Fokus der schärfste Punkt im Fokus. Der Fokus und damit die Schärfe eines Bildes wird bei einer Kamera durch ein oder mehrere Messfelder im Sucher festgelegt.

[1] Manuelle Fokussierung: Der Fokus und damit der Abstand zum Aufnahmeobjekt wird durch Drehen des Objektivfokussierringes bzw. des Entfernungsringes festgelegt. Die Schärfe des Aufnahmeobjekts in der "Schärfeebene" ist direkt im Sucher oder durch grafische Hilfsmittel (zB Mikroprismenring oder Schnittbild) erkennbar.
[2] Autofokus (automatische Fokussierung): Der Fokus bzw. der Abstand zu den Aufnahmeobjekten wird durch Messfelder (zB 9 oder 51), die die Entfernung mit Hilfe von Ultraschall, Infrarot oder eines Hilfslichtes messen, festgelegt. Meistens gibt es unterschiedliche Einstellungsmöglichkeiten für den Autofokus.
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Frage 10
Fotografie, Kamera, Speichermedien, Speicherkarten
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Speicherkarten
Die verschiedenen Kamerahersteller verwenden unterschiedliche Speichermedien bzw. Speicherkarten für ihre Digitalkameras. Heutige Speicherkarten haben eine Speicherkapazität von 256MB, 512MB, 1GB, 2GB oder mehr. Folgende Speichermedien werden verwendet: CompactFlash (CF), Memory Stick (von Sony), MultiMediaCard (MMC), SecureDigitalCard(SD), Smart Media und xD PictureCard.
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Frage 214
Fotografie, Datenübertragung von Digitalkamera zu Computer
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Datenübertragung
Die Datenübertagung bzw. die Übertragung der Fotos von der Digitalkamera in den Computer erfolgt über ein USB-Kabel oder durch Einsetzen des Speicherchips aus der Kamera in ein Kartenlesegerät, wodurch die Fotos direkt auf die Festplatte kopiert werden können. Der USB-Anschluss für die Datenübertragung per Kabel ist praktisch bei jeder Digitalkamera vorhanden.
Die Fotos sind standardmäßig im komprimierten Format (JPG-Format) gespeichert, damit möglichst viele Fotos auf einem Speicherchip gespeichert werden können
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Frage 5
Fotografie, Kamera, Blende, Blendenreihe
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Blende
Die Blende besteht aus Stahllamellen, die bei geringer Belichtung weit geöffnet und bei viel Licht fast geschlossen werden können.
Der Blendenring am Objektiv ist mit Zahlen aus der genormten Blendenreihe beschriftet (zB 4, 5.6, 8, 11...).
Die Menge des einfallenden Licht wird von einem Wert zum nächsten Wert halbiert (zB Blende 4 - Lichtmenge 1/16; Blende 5.6 - Lichtmenge 1/32 ). Bei einem Blendenwert 1 würde die volle Lichtmenge auf den Bildsensor treffen (Lichtmenge 1 ).
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Frage 160
Fotografie, Belichtungszeit, Verschlusszeit
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Belichtungszeit
Die Belichtungszeit (Verschlusszeit) ist jene Zeitspanne, in der der Bildsensor oder Film belichtet wird. Die richtig Belichtung ist abhängig von der Belichtungszeit bzw. der Verschlusszeit, von der Helligkeit des Motivs, der einfallenden Lichtmenge (sonnig, bewölkt...) und der Empfindlichkeit des Films bzw. des Bildsensors abhängig. Die Empfindlichkeit des Bildsensors ist meistens einstellbar (ISO-Wert).
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Frage 6
Fotografie, Kamera, Lichtstärke
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Lichtstärke
Als Lichtstärke wird das Verhältnis der größten Blendenöffnung zur Brennweite bezeichnet. Bei geringer Belichtung ist eine große Lichtstärke (zB 2,0) von Bedeutung. Zoom-Objektive haben üblicherweise eine geringe Lichtstärke (zB 5,6). Je größer die Frontlinse (d.h. Objektivdurchmesser) ist, desto größer ist meistens auch die Lichtstärke.
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Frage 7
Fotografie, Kamera, Lichtwert [LW] (exposure value [EV]), Grundlagen
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Lichtwert (exposure value), Grundlagen
Der Lichtwert (LW, engl. EV = exposure value) ist ein absolutes Maß der Helligkeit. Wird die Blende um eine Stufe geschlossen und die Verschlusszeit verdoppelt, bleibt der Lichtwert, und damit die Belichtung, unverändert (zB Blende bzw. Lichtstärke: 2.8, Belichtungszeit: 1/500s - Blende: 5.6 - Belichtungszeit: 1/250s).
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Frage 1143
Fotografie, Kamera, Lichtwert [LW] (exposure value [EV]) , Zusammenhang Blende - Belictungszeit
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Lichtwert (exposure value): Blende + Belichtungszeit
Der Lichtwert (LW,bzw. EV) 0 ist definiert durch eine Belichtungszeit von 1 Sekunde bei Blende 1. Da der Blendenwert 1 praktisch nicht möglich ist ist, kann LW 0 (EV 0) nur durch eine Belichtungszeit über 1 Sekunde erreicht werden (zB f/1,4) bei 2s).

Ein Lichtwert unter 0 (zB LW -2 oder EV -2) wird durch längere Belichtungszeiten und/oder größere Blenden bzw. kleinere Blendenzahlen erreicht: das Bild wird heller.
Ein Lichtwert über 0 (zB LW +2) wird durch kürzere Belichtungszeiten und/oder kleinere Blenden bzw. größere Blendenzahlen erreicht: das Bild wird dunkler.
siehe auch -> Lichtwert, Grundlagen

Beispiele: LW in Zusammenhang mit Blende und Belichtungszeit:
LW 0 (EV 0): f/2.8, 8s oder f/5.6, 30s
LW -2 (EV-2): f/1.4, 8s oder f/2.8, 30s
LW 2 (EV2): f/1.4, 1/2s oder f/2.8, 2s oder f/11, 30s
Siehe auch ->Grafik mit Beispieltabelle
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Frage 1135
Fotografie, Belichtungsreihen (AEB = Auto Exposure Bracketing) durch unterschiedliche Belichtungszeiten
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Belichtungsreihen durch unterschiedliche Belichtungszeiten
Eine Belichtungsreihe (AEB) entsteht in der Fotografie u.a. durch Varieren der Belichtungszeit (Verschlusszeit). Dabei werden von einem Motiv schnell hintereinander mehrere Aufnahmen (meistens drei) mit unterschiedlichen Belichtungszeiten erstellt. Bei den meisten höherwertigen Kameras (zB Spiegelreflexkameras) können diese Belichtungsreihen bei entsprechender Einstellung automatisch erzeugt werdem.

Die Belichtungszeiten werden dabei bei Kameraeinstellung im manuellen Modus und bei voreingestellter Blende variiert. Dabei wird zuerst mit der voreingestellter Belichtungszeit und danch mit kürzeren und längeren Belichtungszeiten fotografiert. Dadurch entstehen sowohl hellere als auch dunklere Bilder vom selben Motiv.

Beispiel:Änderung der Belichtungszeit bei konstanter Blende und ISO-Empfindlichkeit
[1] Belichtungszeit 1/125
[2] Belichtungszeit 1/250
[3] Belichtungszeit 1/60
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Frage 1284
Fotografie, Belichtungsmessung, Matrixmessung (Mehrfeldmessung) [multi-zone metering]
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Belichtungsmessung: Matrixmessung (Mehrfeldmessung)
In der Fotografie sind bei der Belichtungsmessung durch Matrixmessung (Mehrfeldmessung) mehrere Messfelder bzw. Messpunkte (zB 11 oder mehr) symmetrisch verteilt. In jedem Messfeld wird die Belichtung automatisch ermittelt. Aus allen Messfeldern, welche je nach Motiv und Szene unterschiedlich gewichtet werden können, wird durch die Kamera die geeignete Belichtung berechnet und ausgewählt.
Bei schwierigen Lichtverhältnissen (zB Dämmerung, dunkles Motiv vor hellem Hintergrund, Spiegelungen...) kann die automatische Ermittlung ungeeignete Ergebisse liefern. In diesen Fällen kann eine Belichtungskorrektur, eine manuelle Belichtungsmessung oder eine Spotmessung durch den Fotografen bzw. die Fotografin bessere Fotos liefern.
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Frage 1292
Fotografie, Belichtungsmessung, mittenbetonte Intgralmessung (mittenbetonte Integralmessung) [center-weighted average metering]
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Belichtungsmessung: mittenbetonte Messung
In der Fotografie wird bei der Belichtungsmessung durch die mittenbetonte Messung (mittenbetonte Integralmessung) erhält der Messbereich im mittleren Teil des Bildes eine höhere Wertigkeit als der Randbereich. Dadurch wird das Hauptmotiv, wenn es sich etwa in Bildmitte befindet, richtiger belichtet. Im Gegensatz dazu wird bei der nicht gewichteten Matrixmessung ein Durchschnitt über den gesamten Bildausschnitt ermittelt.

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Fotografie, Kamera, Betriebsarten: Programmautomatik, Blendenautomatik, Zeitautomatik und Manuelle Belichtungssteuerung
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Betriebsarten
Hauptsächlich bei Spiegelreflexkameras und bei vielen digitalen Kompaktkameras sind folgende fortgeschrittene Betriebsarten einstellbar:
[1]Programmautomatik: Belichtungszeit und Blende werden automatisch eingestellt. Diese Betriebsart ist zu empfehlen, wenn Aufnahmen innerhalb einer kurzen Zeitspanne (Schnappschüsse) gemacht werden müssen.
[2]Blendenautomatik: Die Belichtungszeit wird vom manuell, die Blende wird automatisch eingestellt. Dadurch können, je nach Belichtungszeit, zB scharfe Bilder aus einem Bewegungsablauf als auch Bewegungsunschärfen erzeugt werden.
[3] Zeitautomatik: Die Blende wird manuell, die Belichtungszeit automatisch eingestellt. Dadurch können zB Unschärfen von Vorder- und Hintergrund gesteuert werden.
[4]Manuelle Belichtungssteuerung: Sowohl Blende als auch Belichtungszeit werden manuell eingestellt. Mit dieser Betriebsart kann auf Situationen und Belichtungsverhältnissen (zB bei Nachtaufnahmen) individuell reagiert werden.
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Frage 902
Fotografie, Digitalkamera, Weißabgleich, Einstellungsmöglichkeiten
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Einstellungen für den Weißabgleich
Bei fast allen hochwertigen Digitalkameras gibt es verschiedene Einstellungsmöglichkeiten für den Weißabgleich. Dabei soll die Farbtemperatur der jeweiligen Aufnahmesituation mit der gegebenen Belichtung oder Beleuchtung angepasst werden.
Folgende Einstellungs- und Auswahlmöglichkeiten (zB bei Spiegelreflexkameras) sind üblich:
[1] AWB (Automatic White Balance = Automatischer Weißabgleich, auch mit "AUTO" bezeichnet): Automatische Errmittlung der "Farbe Weiß" und der Art der Lichtquelle
[2] Sonnenlicht: Für von der Sonne beleuchtete Motive
[3] Bewölkt: Für Motive bei bewölktem Himmel
[4] Schatten: Für Motive im Schatten
[5] Blitzlicht: Bei Aufnahmen mit Blitzlicht
[6] Glühlampe: Bei Aufnahmen mit Kunstlicht mit warmer Lichtfarbe
[7] Leuchtstofflampe: Bei Aufnahmen mit Kunstlicht mit kalter Lichtfarbe
[8] MWB (Manuel White Balance = Manueller Weißabgleich, auch mit "Custom WB" oder "PRE" bezeichnet): Manuelle Einstellung des Weißabgleichs mit Hilfe einer weißen oder standard-grauen Fläche, einer manuellen Einstellung der Farbtemperatur oder eines Referenzbildes.
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Frage 352
Fotografie, Digitalkamera, D-Lighting
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE D-Lighting
Neue Digitalkameras haben möglicherweise die Funktion "D-Lighting" eingebaut, welche bei sehr starken Hell-Dunkelkontrasten Anwendung findet. Wenn beispielsweise Objekte (zB Personen) im Schattenbereich vor sehr hellem Hintergrund (zB sonnigem Himmel) fotografiert werden, sind überlicherweise entweder die Objekte im Schatten zu dunkel oder es gehen bei offenerer Blende die Dateilinformationen des hellen Hintergrundes verloren ("alles ist weiß").
Kameras mit D-Lighting versuchen die Detailinformationen zu erhalten, indem nur eine lokale Aufhellung bzw. Tonwertanpassung im Schattenbereich erfolgt.
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Frage 9
Kamera, Schwierige Lichtverhältnisse, Nachtaufnahmen
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Schwierige Lichtverhältnissen
Schwierige Lichtverhältnissen oder Nachtaufnahmen erfordern in der Fotografie besondere Maßnahmen. Lange Belichtungszeiten (zB 1/10s) erfordern den Einsatz eines Stativs. Bei Belichtungszeiten unter 1/60s sollte für scharfe Aufnahmen generell ein Stativ verwendet werden.
Die ISO-Empfindlichkeit kann erhöht werden (zB 800 ISO), wobei stärkes Bildrauschen nachteilig ist. Bei Personenaufnahmen oder bewegten Objekten wird meistens der Aufhellblitz bzw. Blitzlicht eingesetzt.
Wenn der Autofokus nicht mehr funktioniert, muss manuell fokussiert werden.
Externe Beleuchtungen (zB Wetterleuchten, Aussagen, Straßenbeleuchtung) erzeugt oft reizvolle Stimmungen. "Strichspuraufnahmen" mit langen Belichtungszeiten bringen Bewegung ins Bild.
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Frage 869
Foto, Weißabgleich bei verschiedenen Farbtemperaturen
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Weißabgleich und Farbtemperatur
Beim Fotografieren und Filmen wird duch den Weißabgleich versucht eine optimale Farbwiedergabe, die möglichst dem Farbempfinden des menschlichen Auges entspricht, zu erreichen. Dabei sollen die Lichtverhältnisse und die Farbtemperatur des Lichtes berücksichtigt werden. Kameras nehmen bei automatischen Weißabgleich die hellste Stelle im Bildausschnitt als Weiß an und passen die übrigen Farben dementsprechend an. Bei Tageslicht, vor allem an sonnigen Tagen, bringt der vollautomatische Weißabgleich befriedigende Ergebnisse. Bei schwierigen und besonderen Lichtverhältnissen (zB am Abend, bei künstlichem Licht, unterschiedlichen Beleuchtungen...) sollen Motivprogramme oder der manuelle Weißabgleich mit der Vorauswahl von bestimmten Farbtemperaturen Abhilfe bringen.

Beispiele für Weißabgleich bei bestimmten Farbtemperaturwerten
[1] 6500 K Bewölkter Himmel (ursprünglicher Weißabgleich, gedämpfte Farben)
[2] 20000 K Hellstes Tageslicht bei Sonnenschein (Falschfarben - Verschiebung in Gelbton-Farbskala)
[3] 5500 K Tageslicht zu Mittag (Änderung der natürlichen Farbskala zu helleren, kräftigeren Farben)
[4] 2800 K Kunstlicht (zB Glühbirne, Falschfarben - Verschiebung in Blauton-Farbskala)
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Frage 979
Fotografie, Blitz, Leitzahl, Blitzleistung
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Leitzahl von Blitzen
Die Leitzahl eines Blitzes in der Fotografie informiert über die Blitzleistung. Je höher die Leitzahl ist, desto größer ist die mögliche Lichtenergie und damit die Blitzleistung. Die Leitzahl von unterschiedlichen Blitzgeräten kann sinnvollerweise nur bei gleichen ISO-Werten, in der der Regel bei ISO 100, verglichen werden. Eingebaute Blitze haben häufig eine Leitzahl zwischen 8 und 18, externe Blitze zwischen 20 und 60.
Es ergeben sich folgende mathematische Zusammenhänge (ISO 100):
L = Leitzahl, A = Abstand in Meter zwischen Blitz und Motiv, B = Blendenzahl
[1] L = Amax*Bmin
[2] Maximale Reichweite (Abstand) in Meter: Amax= L/Bmin
[3] Blende: B = L/A

Beispiele:
[4] L = 12 bei ISO 100 und Blende 4: maximaler Abstand = 3m
[5] L = 12 bei ISO 200 und Blende 4: maximaler Abstand = 4,2m
[6] L = 12 bei ISO 200 und Blende 8: maximaler Abstand = 2,1m
[7] L = 12 bei ISO 400 und Blende 4: maximaler Abstand = 6m
[8] L = 32 bei ISO 100 und Blende 4: maximaler Abstand = 8m
[9] L = 32 bei ISO 200 und Blende 4: maximaler Abstand = 11,3m
[10] L = 32 bei ISO 200 und Blende 8: maximaler Abstand = 5,7m
[11] L = 32 bei ISO 400 und Blende 4: maximaler Abstand = 16m
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Frage 122
Fotografie, Belichtung, Ausleuchtung, Frontallicht, Seitenlicht, Gegenlicht, Unterlicht, Oberlicht
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Belichtung und Beleuchtung
Unterschiedliche Ausleuchtung bzw. Beleuchtung erzeugt unterschiedliche Effekte:
Frontallicht: Aus der Kamera-Richtung, leuchtet alle Bereiche aus, kaum Schatten
Seitenlicht: Von der Seite, erzeugt Schatten und Konturen
Gegenlicht: In Kamera-Richtung, meist Problem mit der Sonne, interessante Effekte (Lichtsaum), wenn nicht Fläche sondern Kontur des Objektes Bild bestimmend ist
Unterlicht: Von unten, kommt in der Natur praktisch nicht vor, erzeugt Gruselcharakter
Oberlicht: Von oben, bei hohem Sonnenstand oder Deckenleuchten, Schatten der Nase auf Mundbereich, dunkle Augenhöhlen
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Frage 125
Fotografie, Tiefenschärfe, Schärfentiefe
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Tiefenschärfe
Normalerweise soll die Aufmerksamkeit auf die bildwichtige Stelle gelenkt werden. Dies kann durch Tiefenschärfe (Schärfentiefe) unterstützt werden. Die Tiefenschärfe wird durch den Blendenwert und die Brennweite beeinflusst.
geringe Tiefenschärfe: Weit geöffnete Blende (zB 2,8) und lange Brennweite (Teleobjektiv, zB 200mm)
große Tiefenschärfe: Relativ geschlossene Blende (zB 2[2]und kurze Brennweite (Weitwinkel, zB 14mm)
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Frage 100
Digitale Fotografie, RAW-Format
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE RAW-Format
In der digitalen Fotografie werden die Bilder auf dem Speichermedium üblicherweise im JPG-Format komprimiert, und damit verlustbehaftet, gespeichert.
Bilder, die im RAW-Format (engl. "roh") gespeichert werden, sind nicht komprimiert und werden vor dem Speichervorgang auch nicht bearbeitet. Das digitale Bild wird nur durch bestimmte Eigenschaften der Kamera und des Objektivs (zB Belichtungszeit, Blende, ISO-Werte) beeinflusst. Die Bearbeitung des Fotos und dessen Eigenschaften erfolgt erst durch Bildbearbeitungsprogramme, die dieses Format lesen können.

Von Vorteil ist, dass für die professionelle Fotografie und Bildbearbeitung besonders hochwertige Fotos ohne Informationsverlust entstehen können.
Nachteilig ist allerdings, dass für ein Foto im RAW-Format wesentlich mehr Speicher als für ein Foto im JPG-Format benötigt wird, die Rechenzeit für das Speichern sich verlängert und die RAW-Formate der verschiedenen Kamera-Hersteller unterinander nicht kompatibel sind.
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Frage 1008
Fotografie, Film, Beleuchtung, CRI (Colour Rendering Index), Ra (allgemeiner Farbwiedergabeindex), Grundlagen
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE CRI Ra - Grundlagen
CRI (Colour Rendering Index) definiert die Qualität der Farbwiedergabe durch Lichtquellen, wobei 14 Testfarben (R1 bis R14) nach DIN 6169 bzw. nach CIE ( Commission Internationale de l'Eclairage = International Commission Illumination) 14 TCS (Test Colour Samples) zur Berechnung herangezogen werden. Für die Berechnung des Ra (allgemeiner Farbwiedergabeindex, allgemeiner CRI) werder die ersten 8 ungesättigten Testfarben (R1 bis R8) verwendet.
Mit den Werten für CRI Ra kann die Qualität der Farbwiedergabe von verschiedenen Lampen und Leuchten verglichen werden. Die Werteskala reicht von 0 bis 100. Der beste Farbwiedergabewert ist 100 (CRI Ra = 100), der eigentlich nur von Sonnenlicht erreicht wird.

Folgende vier Beurteilungsstufen für CRI können unterschieden werden:
[1] 90-100 Ausgezeichnete Farbwiedergabe
[2] 80-90 Gute Farbwiedergabe
[3] 65-80 Mittlere Farbwiedergabe
[4] <60 Mangelhafte Farbwiedergabe

Siehe auch -> Farbtemperaturwerte
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Frage 1009
Fotografie, Film, Beleuchtung, CRI Ra, Richtwerte für Lampen
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE CRI RaRichtwerte für Lampen
Richtwerte für den Farbwiedergabeindex CRI Ra von Lampen und Leuchtmittel stellen eine überschlägige Aussage über deren Qualität der Farbwiedergabe dar. Höhere Werte bieten eine bessere Farbwiedergabequalität, niedrige Werte eine schlechtere:
[1] Ra = 100: Sonnenlicht
[2] Ra = 90 - 100: Glühlampe
[3] Ra = 70 - 95: LED (weiß bis warmweiß)
[4] Ra = 50 - 90: Leuchtstofflampe
[5] Ra = 70 - 84: Leuchtstofflampe (weiß)
[6] Ra = 85 - 100: Leuchtstofflampe (weiß de Luxe)
[7] Ra = 80: Energiesparlampen
[8] Ra = 60 - 95: Halogen-Metalldampflampen
[9] Ra = 80 - 95: Natriumdampf-Hochdrucklampe (warmweiß)
[10] Ra = 18 - 60: Natriumdampf-Hochdrucklampe (Standard bis farbverbessert)
[11] Ra = 45 - 50: Quecksilberdampf-Hochdrucklampe
[12] Ra = 44: Natriumdampf-Niederdrucklampe

Siehe auch ->CRI RaGrundlagen
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