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Frage 1151
Musik, Grundlagen, Notenschrift, Musiknote
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Notenschrift, Musiknote
Eine Musiknote ist ein grafisches Zeichen zur Darstellung eines Tones.

Eine einzelne Musiknote besteht aus (zB Achtelnote):
[1] Notenkopf: immer vorhanden, leer oder voll
[2] Notenhals: ab halben Noten; vetrikale Linie zeigt nach oben oder nach unten
[3] Fähnchen: ab Achtelnoten; eine, zwei oder mehr Fähnchen

Der Notenwert (Tondauer) wird durch die Kombination des Notenkopfs mit oder ohne Notenhals bzw. mit oder ohne Fähnchen grafisch dargestellt.
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Frage 1153
Musik, Grundlagen, Notenschrift, Notenwert (Tondauer)
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Notenschrift, Notenwert (Tondauer)
Der Notenwert bzw. die Tondauer (Klangdauer) einer Musiknote wird durch die Art der Darstellung des Notenkopfes und durch Ergänzungen mit Notenhals und zusätzliche Ergänzungen mit einem oder mehreren Fähnchen bestimmt. Die Tondauer wird nicht durch eine absolute Zeitangabe, sondern durch das zeitliche Verhältnis der verschiedenen Notenwerte zueinander bestimmt. Notenwerte werden als Bruchzahlen angegeben. Die Dauer des Tones des nächstkleinere Notenwertes ist nur halb so lang wie jene des vorherigen Notenwertes (zB Eine Sechzehntelnote dauert nur halb so lang wie eine Achtelnote).

Es gibt folgende Standardnotenwerte:
[1] Ganze Note: leerer Notenkopf ohne Notenhals
[2] Halbe Note: leerer Notenkopf mit Notenhals
[3] Viertelnote: voller Notenkopf mit Notenhals
[4] Achtelnote: voller Notenkopf mit Notenhals und einem Fähnchen
[5] Sechzehntelnote: voller Notenkopf mit Notenhals und zwei Fähnchen
[6] Zweiunddreißigstelnote: voller Notenkopf mit Notenhals und drei Fähnchen (selten)
[7] Vierundsechzigstelnote: voller Notenkopf mit Notenhals und vier Fähnchen (sehr selten)

Anmerkung:
Theoretisch können die Notenwerte noch weiter geführt werden (zB Hundertachtundzwanzigstelnote), sie sind aber praktisch nicht mehr spielbar.
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Frage 1154
Musik, Grundlagen, Notenschrift, Liniensystem, Notenzeilen
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Notenschrift, Liniensystem, Notenzeilen
Damit die Tonhöhe jeder Musiknote bestimmt ist, werden die Noten in ein [1] Liniensystem mit fünf waagrechten Notenzeilen geschrieben. Die Nummerierung der Notenzeilen beginnt von unten.
Reichen die fünf Notenzeilen nicht aus, können oben und unten [2] Hilfslinien hinzugefügt werden.
Die [3] Noten können entweder auf eine Linie oder zwischen Linien geschrieben werden(bei Hilfslinien auch oberhalb oder unterhalb der letzten bzw. ersten Linie).
Die Lage der Noten innerhalb des Liniensystems bestimmt deren Tonhöhe. Je weiter oben eine Note steht, desto höher ist der Ton.
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Frage 1155
Musik, Grundlagen, Kammerton a1 (a')
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Kammerton a1 (a')
Der Kammerton ist jener Ton, auf den Chöre, Musikinstrumente oder Musikgruppen eingestimmt werden

Folgende Frequenzen sind für den Kammerton a1 Standard oder üblich:
[1] Standard-Kammerton (Normalstimmton): a1 (a') = 440 Hz (Schwingungen pro Sekunde), in vielen Ländern seit 1939
[2] Schweiz, einige Orchester (zB USA): a1 (a') = 442 Hz
[3] Orchester in Europa (zB Deutschland, Österreich) und Asien: a1 (a') = 443 Hz
[4] Barockzeit (vermutlich): a1 (a') = 415 Hz (oft auch tiefer oder höher)
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Frage 1156
Musik, Grundlagen, Notenschlüssel, Violinschlüssel (G-Schlüssel)
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Notenschlüssel, Violinschlüssel (G-Schlüssel)
Notenschlüssel legen am Beginn einer Notenzeile die Höhe der Töne fest.

Der [1] Violinschlüssel (G-Schlüssel) markiert die [2] Lage des Tones [3] g1 (g') im Liniensystem mit Notenzeilen. Üblicherweise ist dies die zweite Notenzeile.
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Frage 1157
Musik, Grundlagen, Notenschlüssel, Bassschlüssel (F-Schlüssel)
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Notenschlüssel, Bassschlüssel (F-Schlüssel)
Notenschlüssel legen am Beginn einer Notenzeile die Höhe der Töne fest.

Der [1] Bassschlüssel (F-Schlüssel) markiert die [2] Lage des Tones [3] f im Liniensystem mit Notenzeilen. Üblicherweise ist dies die vierte Notenzeile. Mit dem Bassschlüssel können tiefe Töne ohne allzu viele Hilfslinien in die Notenzeilen geschrieben werden.

Anmerkung:
Der Bassschlüssel ist vor allem für tiefe Männerstimmen und tiefe Streichinstrumenten (zB Violoncello, Kontrabass) geeignet.
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Frage 1158
Musik, Grundlagen, Notenschlüssel, C-Schlüssel
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Notenschlüssel, C-Schlüssel
Notenschlüssel legen am Beginn einer Notenzeile die Höhe der Töne fest.

Der [1] C-Schlüssel markiert die [2] Lage des Tones [3] c1 (c') im Liniensystem mit Notenzeilen. Dieser Notenschlüssel wurde früher häufig für Chöre verwendet. Heute wird er noch für bestimmte Instrumente (zB Viola, Posaune) eingesetzt.
Je nach Stimmlage gibt es verschiedene Festlegungen für C-Schlüssel:
[4] Altschlüssel: c1 (c') liegt auf der 3. Notenlinie, für Altstimmen und Viola (Bratsche)
[5] Sopranschlüssel:c1 (c') liegt auf der 1. Notenlinie, für Sopranstimmen und Klavier
[6] Mezzosopranschlüssel: c1 (c') liegt auf der 2. Notenlinie, für Mezzosopranstimmen
[7] Tenorschlüssel: c1 (c') liegt auf der 4. Notenlinie, für Tenorstimmen und Violoncello, Fagott, Posaune
[8] Baritonschlüssel: c1 (c') liegt auf der 5. Notenlinie, für Baritonstimmen
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Frage 1161
Musik, Grundlagen, Vorzeichen (Versetzungszeichen), Kreuzvorzeichen
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Vorzeichen (Versetzungszeichen): Kreuzvorzeichen
Das Kreuzvorzeichen (#) erhöht den Ton um einen Halbton (zB g' wird zu gis'). Den Notenbezeichnungen wird die Endung "is" angehängt: Cis, Dis, Eis, Fis, Gis, Ais, His.

[1] Kreuzvorzeichen (#) vor einem einzelnen Ton: Nur dieser Ton wird um einen Halbton erhöht. Dies gilt für die Dauer eines Taktes in der zugehörigen Oktave.
[2] Kreuzvorzeichen (#) (Generalvorzeichen) zwischen Notenschlüssel und Taktangabe: Die Tonart mit den Kreuzvorzeichen gilt für das gesamte Musikstück oder für einen Abschnitt des Musikstücks. Dabei können ein Kreuzvorzeichen oder bis zu sieben Kreuzvorzeichen in der vorgegebenen Reihenfolge zugeordnet werden.

Beispiele für Tonarten mit Generalvorzeichen:
1 Kreuzvorzeichen (#): G-Dur, e-Moll -> Fis
2 Kreuzvorzeichen (#,#): D-Dur, h-Moll -> Fis, Cis
5 Kreuzvorzeichen (#,#,#,#,#): H-Dur, gis-Moll -> Fis, Cis, Gis,Dis,Ais
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Frage 1162
Musik, Grundlagen, Vorzeichen (Versetzungszeichen), b-Vorzeichen
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Vorzeichen (Versetzungszeichen): b-Vorzeichen
Das b-Vorzeichen (b) erniedrigen den Ton um einen Halbton (zB g wird zu gis). Den Noten C, D, F, G wird die Endung "es" und den Noten A und E nur "s" angehängt. Die Note H jedoch wird zu B: Ces, Des, Es, Fes. Ges, As, B

[1] b-Vorzeichen (b) vor einem einzelnen Ton: Nur dieser Ton wird um einen Halbton erniedrigt. Dies gilt für die Dauer eines Taktes in der zugehörigen Oktave
[2] b-Vorzeichen (b) (Generalvorzeichen) zwischen Notenschlüssel und Taktangabe: Die Tonart mit den Kreuzvorzeichen gilt für das gesamte Musikstück oder für einen Abschnitt des Musikstücks. Dabei können ein b-Vorzeichen oder bis zu sieben b-Vorzeichen in der vorgegebenen Reihenfolge zugeordnet werden.

Beispiele für Tonarten:
1 b-Vorzeichen (b): F-Dur, d-Moll -> B
2 b-Vorzeichen (b,b): B-Dur, g-Moll -> B, Es
5 b-Vorzeichen (b,b,b,b,b): Des-Dur, b-Moll -> B, Es, As,Des,Ges
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Frage 1163
Musik, Grundlagen, Vorzeichen (Versetzungszeichen), Auflösungszeichen
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Vorzeichen (Versetzungszeichen): Auflösungszeichen
Das [1] Auflösungszeichen hebt das [2] Kreuzvorzeichen, das [3] b-Vorzeichen oder andere Vorzeichen für den Ton, vor dem es steht, bis zum nächsten Takt auf. (zB gis' wird zu g', ges' wird zu g').
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Frage 1165
Musik, Grundlagen, Takt (Metrum), Allgemeines
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Takt (Metrum)
Durch den [1] Takt werden Noten zu Gruppen zusammengefasst und Musikstücke in kleine Abschnitte unterteilt. In der Notenschrift werden die Takte durch senkrechte Striche [2](Taktstriche) begrenzt.

Es gibt verschiedene [3] Taktarten, welche am Beginn des Musikstückes durch Bruchzahlen (zB 4/4-Takt, 3/4-Takt) oder durch besonderen Zeichen festgelegt werden. Im Zähler stehen die Anzahl der Schläge (zB 3 Schläge), im Nenner wird ausgesagt, welche Notenwerte (zB 4 Viertelnoten) zu einem Takt zusammengefasst werden.
Das Ende des zugehörigen Taktbereiches bzw. des Musikstücks wird durch den [4] Schlussstrich (doppelter Taktstrich mit einem dünnen und einem dicken Strich) markiert. Der Beginn eines neuen Taktes wird durch einen [5] Doppeltaktstrich (zwei dünne Striche) dargestellt.
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Frage 1166
Musik, Grundlagen, Punktierung, Verlängerungspunkt, punktierte Noten
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Punktierte Noten
Bei der Punktierung wird hinter der Note ein [1] Punkt gesetzt (-> punktierte Noten, Noten mit Verlängerungspunkt). Dadurch verlängert sich die Note um die Hälfte ihres Notenwertes (zB punktierte Viertelnote verlängert sich um eine Achtelnote).
Werden zwei Punkte gesetzt, verlängert sich durch den zweiten Punkt die Note zusätzlich um einen Viertelwert.

Beispiele für punktierte Noten:
[2] Ganze Note + Punktierung = Ganze Note + Halbe Note = 6/4
[3] Halbe Note + Punktierung = Halbe Note + Viertelnote = 3/4
[4] Viertelnote + Punktierung = Viertelnote + Achtelnote = 3/8
[5] Achtelnote + Punktierung = Achtelnote + Sechzehntelnote = 3/16
[6] Ganze Note + doppelte Punktierung = Ganze Note + Halbe Note + Viertelnote = 8/4
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Frage 1167
Musik, Grundlagen, Pausen, Pausenwerte
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Pausen
Pausen sind in der Musik Momente der Stille. Die Länge der Pausen werden durch die Pausenwerte analog zu den Notenwerten angegeben. Für die Pauswenwerte werden folgende Symbole verwendet:
[1] Ganze Pause: Symbol hängt unter der vierten Notenlinie, entspricht der Tondauer einer Ganzen Note
[2] Halbe Pause: Symbol liegt auf der dritten Notenlinie, entspricht der Tondauer einer Halben Note
[3] Viertel Pause: Symbol ist zwischen erster und fünfter Notenlinie, entspricht der Tondauer einer Viertelnote
[4] Achtel Pause: Symbol ist zwischen zweiter und vierter Notenlinie, entspricht der Tondauer einer Achtelnote
[5] Sechzehntel Pause: Symbol ist zwischen erster und vierter Notenlinie, entspricht der Tondauer einer Sechzehntelnote
[7] ZVierundsechzigstel Pause: Symbol beginnt unterhalb erster Notenlinie und endet bei fünfter Notenlinie, entspricht der Tondauer einer Zweiunddreißgstelnote
siehe auch: Notenwert (Tondauer)
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Frage 1169
Musik, Grundlagen, Wiederholungszeichen
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Wiederholungszeichen
[1] Wiederholungszeichen bedeuten, dass die Musik bis zu diesem Zeichen wiederholt werden muss.

[2] Steht nur ein Wiederholungszeichen am Ende der Wiederholung, wird das ganze Musikstück von Beginn an wiederholt.
[3] Wird ein Musikabschnitt durch zwei Wiederholungszeichen begrenzt, wird nur der Abschnitt zwischen den beiden Wiederholungszeichen wiederholt.
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Frage 1177
Musik, Grundlagen, Intervalle ("Zwischenräume", Zweiklänge)
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Intervalle
Intervalle ("Zwischenräume", Zweiklänge)sind in der Musik die Abstände zwischen zwei Tönen. Dabei können die beiden Töne eines Intervalls hintereinander oder gleichzeitig erklingen. Den Namen erhielten die Intervalle von den lateinischen Ordnungszahlen (zB Sekunde von "secunda" = "die Zweite")

Folgende Intervalle werden verwendet (zB mit Violinschlüssel):
[1] Prime (Prim) -> c'-c': Abstand zwischen zwei Tönen auf oder zwischen derselben Notenzeile ("gleiche Tonhöhe")
[2] Sekunde (Sekund) -> c'-d': Abstand zwischen einem Ton und dem nächsthöheren Ton
[3] Terz -> c'-e': Abstand zwischen dem ersten Ton und dem dritten Ton einer Tonleiter
[4] Quarte (Quart) -> c'-f': Abstand zwischen dem ersten Ton und dem vierten Ton einer Tonleiter
[5] Quinte (Quint) -> c'-g': Abstand zwischen dem ersten Ton und dem fünften Ton einer Tonleiter
[6] Sexte (Sext) -> c'-a': Abstand zwischen dem ersten Ton und dem sechsten Ton einer Tonleiter
[7] Septime (Septim) -> c'-h': Abstand zwischen dem ersten Ton und dem siebten Ton einer Tonleiter
[8] Oktave (Oktav) -> c'-c': Abstand zwischen dem ersten Ton und dem achten Ton einer Tonleiter
[9] None (Non) -> c'-d'': Abstand zwischen dem ersten Ton und dem neunten Ton einer Tonleiter
[10] Dezime (Dezim) -> c'-e'': Abstand zwischen dem ersten Ton und dem zehnten Ton einer Tonleiter
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Frage 1206
Musik, Grundlagen, Akkorde
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Akkorde
In der Musik sind Akkorde Zusammenklänge von drei oder mehr Tönen, die einen harmonischen Höreindruck erzeugen. Der einfachste und häufigste Akkord ist das Zusammenklingen von drei Tönen, die als [1] Dreiklänge bezeichnet werden. Vier gleichzeitig erklingende Töne werden als [2] Vierklänge bezeichnet, fünf gleichzeitig erklingende Töne sind demnach [3] Fünfklänge. Der Abstand zwischen aufeinander folgenden Tönen ist meistens eine [4] Terz (große oder kleine Terz)
Siehe auch -> Intervalle!
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Frage 1239
Musik, Grundlagen, Akkorde, Dreiklang. Dur-Dreiklang
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Akkorde: Dur-Dreiklang
Der enfachste Akkord, der Dreiklang besteht aus Grundton, Terz und Quint.
Der [1] Dur-Dreiklang enthält den [2] Grundton als tiefsten der drei Töne, die [3] große Terz im tieferen Tonbereich und die [4] kleine Terz im höheren Tonbereich (zB c' - e' - g').
play
Siehe auch -> Intervalle und -> Akkorde!
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Frage 1241
Musik, Grundlagen, Akkorde, Dreiklang. Moll-Dreiklang
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Akkorde: Moll-Dreiklang
Der enfachste Akkord, der Dreiklang. besteht aus Grundton, Terz und Quint.
Der [1] Moll-Dreiklang enthält den [2] Grundton als tiefsten der drei Töne, die [3] kleine Terz im tieferen Tonbereich und die [4] große Terz im höheren Tonbereich (zB c' - es' - g').
play
Siehe auch -> Intervalle und -> Akkorde!
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Frage 1244
Musik, Grundlagen, Akkorde, Dreiklang. Übermäßiger Dreiklang
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Akkorde: Übermäßiger Dreiklang
Der enfachste Akkord, der Dreiklang besteht aus Grundton, Terz und Quint:
Der [1] Übermäßige Dreiklang enthält den [2] Grundton als tiefsten der drei Töne, eine [3] große Terz im tieferen Tonbereich und eine weitere [4] große Terz im höheren Tonbereich (zB c' - e' - gis').
play
Siehe auch -> Intervalle und -> Akkorde!
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Frage 1246
Musik, Grundlagen, Akkorde, Dreiklang. Verminderter Dreiklang
KUNST KULTUR MUSIK  GRUNDLAGEN Akkorde: Verminderter Dreiklang
Der enfachste Akkord, der Dreiklang besteht aus Grundton, Terz und Quint.
Der [1] Verminderte Dreiklang enthält den [2] Grundton als tiefsten der drei Töne, eine [3] kleine Terz im tieferen Tonbereich und eine weitere [4] kleine Terz im höheren Tonbereich (zB c' - es' - ges').
play
Siehe auch -> Intervalle und -> Akkorde!
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