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Frage 1174
PremierePro, Marken, Encore-Kapitelmarken hinzufügen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Encore-Kapitelmarken hinzufügen
Encore-Kapitelmarken, die in PremierePro im Schnittfenster, Quellfenster oder Programmfenster eingefügt werden, werden in Adobe Encore als Kapitelmarkierungen für DVDs übernommen. Sie werden als rote Pfeile angezeigt.

Encore-Kapitelmarken können zB im Schnittfenster folgendermaßen eingefügt werden:
[1] Den Wiedergabeknopf an die Position, in der eine Encore-Kapitelmarke eingefügt werden soll, ziehen
[2] Im Kontext-Menü den Menüpunkt "Encore-Kapitelmarke hinzufügen..." auswählen
[3] Das Fenster "Marke" öffnet sich
[4] Über die Lage der Marke wird durch die Angabe der Zeit informiert (zB am Beginn der Sequenz: 00:00::00:00)
[5] Die Option "Encore-Kapitelmarkierung" ist bereits ausgewählt
[6] Die Encore-Kapitelmarke sollte einen Namen erhalten (zB "Nach Luzern")
[7] Außerdem können zur Information Kommentare eingegeben werden
[8] Durch Klicken auf den OK-Button wird die Encore-Kapitelmarke eingefügt und durch ein rotes Pfeil-Symbol markiert
[9] Es können beliebig viele weitere Encore-Kapitelmarken eingefügt werden.
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Frage 1170
PremierePro, Anmerkungsmarken einfügen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Anmerkungsmarken einfügen
Anmerkungsmarken können in Premiere Pro sowohl in Sequenzen als auch in Clips an der Position des Wiedergabeknopfes eingefügt und mit Titel und Kommentaren versehen werden. Standardmäßig ist das Einfügen von Anmerkungsmarken die Vorgabe (siehe Einstellung im Fenster "Marke"!). Die Pfeilsymbole der Anmerkungsmarken sind grün.

Anmerkungsmarke in eine Sequenz im Schnittfenster oder Programmfenster einfügen:
[1] Im Schnittfenster oder Programmfenster den Wiedergabeknopf an die gewünschte Position ziehen
[2] Das Symbol "Marke hinzufügen" anklicken oder
[3] Die Taste "M" drücken
[4] Die Anmerkungsmarke wird an der Position des Wiedergabeknopfes eingefügt
[5] Die Marke ist sowohl im Schnittfenster als auch im Programmfenster zu sehen.

Anmerkungsmarke in einen Clip im Schnittfenster einfügen:
[6] Im Quellfenster den Wiedergabeknopf an die gewünschte Position ziehen
[7] Auf das ">>-Symbol" klicken
[8] Im Kontextmenü "Marke hinzufügen" auswählen oder die Taste "M" drücken
[9] Die Anmerkungsmarke wird an der Position des Wiedergabeknopfes eingefügt

siehe auch: > Marken, Übersicht

Anmerkung: Die Marken können sowohl in Video- und Audioclips als auch in Bildern und Grafiken eingefügt werden.
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Frage 1054
PremierePro, Audio-Effekte, Audioverstärkung, maximale Spitzen normalisieren
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Audioverstärkung - maximale Spitzen normalisieren
Mit Hilfe der Audoverstärkung können u.a. die maximalen Spitzen einer oder mehrerer Audiospuren auf einen bestimmten Dezibel-Wert (zB 0 dB) angehoben werden. Der restliche Lautstärkenverlauf wird proportional zur maximalen Spitze angehoben oder, bei eventueller Lautstärkenreduzierung, abgesenkt.

Die Audoverstärkung wird folgendermaßen durchgeführt:
[1] Eine oder mehrere Audiospuren auswählen
[2] Mit der rechten Taste des Zeigegerätes aus dem Kontextmenü den Menüpunkt "Audioverstärkung..." auswählen
[3] Im Fenster "Audioverstärkung" "Maximale Spitzen normalisieren auf:" auswählen: die maximale Spitze in dB eingeben oder die bestehende Auswahl (zB 0 dB) übernehmen und mit dem OK-Button bestätigen
[4] Die maximalen Spitzen werden angehoben und der Lautstärkenverlauf proportional angepasst, wie in der aufgeklappten Audiospur zu sehen ist.
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Frage 1168
PremierePro, Marken, Übersicht
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Marken, Übersicht
[1] Marken dienen in Premiere Pro dazu, um bestimmte wichtige Zeitpunkte in Sequenzen oder Clips zu kennzeichnen, mit Kommentaren zu versehen oder auch um Verknüpfungen hinzuzufügen und Aktionen auszulösen.

Folgende Arten von Marken können hinzugefügt werden:
[2] Anmerkungsmarken: dienen zur Orientierung und Markierung von wichtigen Zeitpositionen
[3] Encore-Kapitelmarken: werden bei der Erstellung von DVDs in Adobe Encore als Kapitelmarkierungen übernommen
[4] Web-Verknüpfung: Verlinkung zu einer Internetseite
[5] Flash Cue-Point: kann zur Auslösung von Ereignissen oder zur Navigation in Flash-Videos verwendet werden

Den Marken können u.a. [6] Namen (Titel) und [7] Kommentare zugeordnet werden.
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Frage 963
PremierePro, Titelgenerator, Titelstile anwenden
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Titelstile anwenden
Titel können im Titelgenerator von PremierePro mittels vordefinierten Titelstilen einen bestimmten Stil erhalten. Dies betrifft Schriftart, Schriftgröße, Seitenverhältnis, Schriftfarbe (Füllung), innere und äußere Striche, Schatten und andere Schrifteigenschaften.

Nach der Auswahl des [1] Titelfeldes mit dem [2] "Auswahlwerkzeug" kann im Fenster [3] "Titelstile" ein [4] Titelstil (zB "Lithos Gold Strokes 52") angeklickt werden. Dadurch werden die Eigenschaften des ausgewählten Titelstils auf den [5] Titel übetragen.

Anmerkung Eigenschaften von Titelstilen können auch auf andere Objekte (zB Rechtecke, Ellipsen, Linien) übertragen werden.
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Frage 962
PremierePro, Titelgenerator, Titel positionieren, besondere Positionierungen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Titel besonders positionieren
Ein [1] Titel kann im Titelgenerator von PremierePro durch einen Rechtsklick über das Kontextmenü über den Menüpunktpunkt [2] "Position" besonders positioniert werden.
Für drei Positionierungen gibt es folgende Auswahlmöglichkeiten:
[3A] "Horizontal zentriert" im Kontexmenü oder Symbol [3B] "Horizontal Mitte" in der Werkzeugleiste: Titel wird im Video [3C] horizontal zentriert
[4A] "Vertikal zentriert" im Kontexmenü oder Symbol [4B] "Vertikal Mitte" in der Werkzeugleiste: Titel wird im Video [4C] vertikal zentriert
[5A] "Unteres Drittel" im Kontexmenü: Titel wird im unteren Drittel des [5B] Videos angeordnet (zB für kriechenden Titel)
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Frage 960
PremierePro, Titelgenerator, Titel bearbeiten
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Titel bearbeiten
Ein vorhandener Titel kann zur Bearbeitung im Titelgenerator von PremierePro folgendermaßen geöffnet werden:
[1] Doppelclick auf den Titel (zB "Titel K1") im Projektfenster oder
[2] Doppelclick auf den Titel im Schnittfenster, wenn der Titel bereits eingefügt wurde
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Frage 961
PremierePro, Titelgenerator, Text für Titel eingeben
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Text für Titel eingeben
Nachdem die erforderlichen Angaben für einen Titel gemacht wurden, kann im [1]Titelgenerator von PremierePro mit dem [2] Textwerkzeug der [3] Text für den Titel in der aktuellen Größe, Ausrichtung und Stil eingegeben werden.
Ist das [4] Symbol "Hintergrundvideo anzeigen" deaktiviert, wird nur nur der Titeltext angezeigt.
Bei [5] aktiviertem Symbol wird das [6] Hintergrundvideo an der aktuellen Position angezeigt.
Der [7] Timecode informiert über die aktuelle Position des Hintergrundvideos. Hier kann auch durch Zeiteingabe oder durch Ziehen mit dem Zeigegerät der Timecode verändert werden, sodass das Hintergrundvideo an einer anderen Position angezeigt wird ohne den Titelgenerator verlassen zu müssen.
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Frage 864
PremierePro, Effekte, Videoeffekte, Keyframes, Animation deaktivieren
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Animation deaktivieren
Durch das Deaktivieren der Animation werden alle Keyframes für den zugehörigen Effekt gelöscht. Die Keyframes für andere Effekte sind davon nicht betroffen:

Die Animation wird folgendermaßen deaktiviert.
[1]
Keyframes des im Schnittfenster ausgewählten Clips werden im Effekteinstellungsfenster angezeigt;
[2] Stoppuhrsymbol im Effekteinstellungsfenster für den entsprechenden Effekt anklicken;
[3] Sicherheitsabfrage im Fenster mit OK bestätigen;
[4] Alle Keyfranes, die zu diesem Effekt gehören, werden gelöscht.

Anmerkung:

[5] Die Eigenschaften des Effekts bleiben an der Position des Wiedergabeknopfes erhalten und werden dem gesamten Clip zugewiesen.
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Frage 959
PremierePro, Titelgenerator, neuen Titel erstellen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Neuen Titel erstellen
Ein neuer Titel wird in PremierePro mit dem Menüpunkt [1] Datei -> [2] Neu -> [3] Titel... oder mit der Tastenkombination "Strg+T" erstellt.

Im sich öffnenenden Fenster [4] "Neuer Titel" gibt es folgende Möglichkeiten und Einstellungen:
Unter [5] Videoeinstellungen sind die Videoeigenschaften für den Titel zu überprüfen oder zu ändern:
[6] Breite und Höhe: Framegröße des Titels in Pixel (zB Breite: 1280 Pixel, Höhe 720 Pixel -> entspricht Videoformat 720p), normalerweise die gleiche Größe wie die Sequenz
[7] Timebase: Framerate des Videos für den Titel (zB 25,00 fps = Bilder / Sekunde -> entspricht Framerate von PAL), normalerweise die gleiche Framerate wie die Sequenz
[8] Pixel-Seitenverhältnis: Seitenverhältnis von Breite zu Höhe der einzelnen Pixel (zB Quadratische Pixel (1,0) -> entspricht Video für Computerbildschirme und digitales Fernsehen),
Außerdem ist der [9] Name des Titels (zB Titel K1) einzugeben.
siehe auch -> Text für Titel eingeben
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Frage 863
PremierePro, Effekte, Videoeffekte, Keyframes löschen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Keyframes löschen
Eines oder mehrere Keyframes können gelöscht werden. Dadurch werden die Effekteigenschaften an der Position der gelöschten Keyframes entfernt und die Eigenschaften der verbliebenen Keyframes bestimmen den Animationsverlauf.

Keyframes werden folgendermaßen geöscht:
[1] Variante A: Im EffektfensterWiedergabeknopf beim zu löschenden Keyframe psitionieren;
[2] Rautesymbol links beim zugehörigen Effekt anklicken: Keyframe wird gelöscht, gefülltes Rautesymbol links wird zu [3] leerem Rautesymbol;

[4] Variante B: Eines oder mehrere (STRG-Taste) Keyframes im Clipbereich mit dem Zeigegerät markieren;
[5] Taste "Entf" (Löschtaste) oder "Backspace" oder Tastenkombination "Strg + X": drücken: alle markierten Keyframes werden entfernt.

Anmerkung:
Bei Anwendung der Tastenkombination "Strg + X" befinden sich die Keyframes in der Zwischenablage und können, auch anderer Stelle wieder eingefügt werden.
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Frage 958
PremierePro, Titelgenerator, Titel im Projektfenster, Titeltypen, Übersicht
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Titeltypen - Übersicht
In PremierePro werden Titel mit dem Titelgenerator erzeugt. Standardmäßig werden Titel mit der gleichen Framegröße wie die aktuelle Sequenz und mit transparentem Hintergrund generiert.

Dabei weden folgende [1] Titeltypen unterschieden:
[2] Standbild: Voreinstellung, Verwendung wie Bilder
[3] Rollen: vertikal bewegter Titel, von PremierePro als kleines Video mit eingestellter Framerate behandelt
[4] Nach links kriechen: horizontal von rechts nach links bewegter Titel, von PremierePro als kleines Video mit eingestellter Framerate behandelt
[5] Nach rechts kriechen: horizontal von links nach rechts bewegter Titel, von PremierePro als kleines Video mit eingestellter Framerate behandelt

Titel werden im [6] Projektfenster von PremierePro mit ihrem Titelnamen und als Symbol angezeigt. Dabei wird zwischen [7] bewegten Titeln und Titeln als [8] Standbilder unterschieden. Der [9] Tooltip zeigt zusätzliche Informationen (Framegröße, Pixelformat, Transparenz, Videolänge. Framerate).

siehe auch -> Neuen Titel erstellen
siehe auch -> Titel bearbeiten
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Frage 862
PremierePro, Effekte, Videoeffekte, Keyframes, zum nächsten oder vorigen Keyframe gehen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Zum nächsten oder vorigen Keyframes gehen
Sind mehrere Keyframes innerhalb eines Effekts vorhanden, kann man mit den Pfeiltasten zum nächsten oder vorigen Keyframe gehen bzw. springen.

Sich von Keyframe zu Keyframe bewegen geschieht folgendermaßen:

[1] Im Effektfenster Pfeil-Symbol "zum nächsten Keyframe gehe" anklicken;
[2] Wiedergabeknopf wird zum nächsten Keyframe verschoben;
[3] Pfeil-Symbol "zum vorherigen Keyframe gehen" anklicken; Wiedergabeknopf wird zum vorherigen Keyframe verschoben;
[4] Beim letzten Keyframee des aktuellen Effekts ist nur das Pfeil-Symbol "zum vorherigen Keyframe gehen" aktiv;
[5] Analog dazu ist beim ersten Keyframe nur das Pfeil-Symbol "zum nächsten Keyframe gehen" aktiv

Anmerkung:
Auch die grafische Darstellung des Keyframesymbols zeigt den letzten bzw. ersten Keyframe an:
[4] Beim letzten Keyframe ist nur die linke,
[5] beim ersten Keyframe nur die rechte Hälfte des Rautensymbols ausgefüllt.
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Frage 861
PremierePro, Effekte, Videoeffekte, Keyframes, Keyframes hinzufügen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Keyframes hinzufügen
Damit eine Animation mittels Keyframes (Schlüsselbilder) wirksam wird, müssen mindestens zwei Keyframes für einen Videoeffekt mit unterschiedlichen Eigenschaften vorhanden sein.

Keyframes können folgendermaßen hinzugefügt werden (Beispiel Bewegung im Effektfenster):
[1] Clip im Schnittfenster mit aktivierter Animation auswählen;
[2] Animation ist bereits aktiviert: Keyframe-Symbol ist vorhanden;
[3] Wiedergabeknopf entweder im Effektfenster oder im Schnittfenster an die Stelle, an der ein neues Keyframe entstehen soll, bewegen;
[4] Keyframe-Symbol ("Keyframe hinzufügen...") für den ausgewählten Effekt anklicken: An der aktuellen Position wird ein neues Keyframe-Symbol, das die aktuellen Eigenschaften enthält (zB Koordinaten der Position), eingefügt;
[5] An der Position des neuen Keyframes zugehörige Effekteigenschaften ändern;

Anmerkung:

Werden an der neuen Position die Effekteigenschaften geändert, wird automatisch ein Keyframe-Symbol für den Klick hinzugefügt.

Beim Abspielen im Programmfenster werden die Eigenschaften (zB Bewegungskoordinaten) zwischen den beiden Keyframes interpoliert.
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Frage 441
Film, Formate, analoge Datenträger
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM   Folgende analoge Datenträger stehen Filme zur Verfügung:
[1]8mm - Normal 8: Schmalfilm für Amateurfilme, einseitig perforiert;
[2]8mm - Super 8: Schmalfilm für Amateurfilme, einseitig perforiert, 2 Tonspuren möglich;
[3] 9,5mm: Schmalfilm, Mittenperforation zwischen den Bildern;
[4]16mm: Schmalfilm, semiprofessionell, teilweise auch für Kinofilme, einseitig oder zweiseitig perforiert;
[5]35mm: Profibereich, häufigstes Aufnahme-Format für Kinofilme (zB Cinemascope, Techniscope, Technirama...), zweiseitig perforiert; Blow-Up: 16mm-Filme werden auf 35mm umkopiert;
[6]65mm und 70mm: Profibereich, für Filme auf besonders großen Projektionsflächen (Breitwand, IMAX);
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VHS (Video Home System)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM   VHS (Video Home System) ist ein analoges Aufzeichnungssystem für Videorecorder, welches 1976 auf den Markt gebracht wurde und sich gegen das Konkurrenzsystem Video 2000 durchsetzte. Eine VHS-Kassette mit einem Magnetband kann je nach Qualität und Laufzeit 0,5 bis 3 Stunden Video im PAL-Format aufnehmen.
S-VHS (Super Video Home System) ist eine Weiterentwicklung von VHS mit höhere Bildauflösung und Farbgenauigkeit.
VHS-C ist eine verkleinerte VHS-Kassette und wird vor allem in Camcordern eingesetzt.
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Frage 151
DVD (Digital Versatile Disc), Formate, Einteilung
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Im Handel erhältliche DVDs (Digital Versatile Disc) können nach dem Verwendungszwecke in zwei Gruppen eingeteilt werden:
[1] DVD-ROM (kann nur gelesen werden): zB für Videos
[2] DVD-Formate zum Beschreiben:
[2.1] einmalig beschreibbar: DVD-R (Digital Versatile Disc - Recordable) und DVD+R (Digital Versatile Disc + Recordable);
[2.2] mehrmals beschreibbar (bis zu 1000 Mal): DVD-RW (Digital Versatile Disc - Rewriteable) und DVD+R (Digital Versatile Disc + Rewriteable);
Je nach Speicherkapazität kann unterschieden werden:
[3] Single-Layer: DVD-5 mit 4,7 GB (1 Schicht);
[4] Dual-Layer:
[4.1] DVD-9 mit 8,5 GB (2 Schichten);
[4.2] DVD-10 mit 2x4,7 GB (Vorder- und Rückseite);
[4.3] DVD-14 mit 8,5 GB (vorne 2 Schichten) und 4,7 GB (hinten 1 Schicht);
[4.4]DVD-18 = Dual-Layer-Format mit 2x8,5 GB (vorne und hinten je 2 Schichten);
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Frage 145
muxen, demuxen, multiplexen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Beim Muxen (Multiplexen) werden getrennt vorhandene Video- und Audiodaten vom Multiplexer in einzelne Frames zerlegt und anschließend zu einer einzigen Datei zusammengefügt, sodass jeweils einem Videoframe ein zugehöriges Audioframe folgt. Der Videoplayer spielt jedoch die zusammengehörigen Video- und Audioframes parallel ab.
Beim Demuxen werden Video- und Audiodaten getrennt, sodass eigene Video- und Audiodateien entstehen.
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Frage 233
Videoüberblendungen, weiche Blende
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Beim Video- oder Filmschnitt können in der Timline im Schnittbereich zwischen zwei Clips die letzten Bilder des vorherigen Clips und die ersten Bilder des folgenden Clips auf unterschiedlicher Art und Weise mit unterschiedlichen Effekten gemischt werden. Die am häufigsten verwendete Art dieser Vidoüberblendungen ist die weiche Blende, die einen weichen Übergang zwischen zwei Szenen ermöglicht.
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Frage 687
YUV-Farbmodell
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Beim YUV-Farbmodell werden zur Darstellung der Farbe zwei Hauptkomponenten, nämlich die Luminanz (Y, Lichtstärke) und die Chrominanz (Farbanteil) verwendete. Die Chrominanz besteht aus den Komponenten U und V, welche die Differenz zwischen dem Blauanteil und der Luminanz und dem Rotanteil und der Luminanz darstellen. Dieses Farbmodell wurde für den europäischen Fernsehstandard PAL entwickelt und wird heute auch für den amerikanischen Fernsehstandard NTSC verwendet.

Luminanzsignale (Leuchtdichte-Signale) = Helligkeitsinformation:
Y = R+G+B;

Crominanzsignale (Farbdifferenzsignale) = Farbinformation:
U = B-Y (Blau minus Luminanz);
V = R-Y (Rot minus Luminan);
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Kerning
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Beim Kerning (Unterschneidung) werden Abstände zwischen Buchstabenpaaren verändert, damit ein gleichmäßiges Schriftbild erzielt werden kann.
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Beleuchtung
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Bei Videoaufnahmen wird meistens zwischen drei Lichtquellen unterschieden: Führungslicht, Aufhelllicht und Gegenlicht. Das Führungslicht ist die Hauptlichtquelle, welches meist einen Schlagschatten, der durch das Aufhelllicht gemildert wird, wirft. Das Gegenlicht bestrahlt das Objekt von hinten und hebt es gegenüber dem Hintergrund hervor.
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DCT (Diskrete Kosinustransformation), verlustfreie Komprimierung
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Bei der verlustfreien Komprimierung mit DCT (Diskrete Kosinustransformation) werden Bildanteile, welche vom menschlichen Auge nicht wahrnehmbar sind, unterdrückt. Mit einer Formel wird die örtliche Verteilung von Pixelwerten in einem Bild errechnet. Die Bilder werden in Blöcke mit je 8x8 Pixel unterteilt und in eine Koeffizienten-Matrix umwandelt, in der niedrige und hoch frequente Bildanteile gespeichert werden. DCT ist die Basis vieler verlustfreier oder verlustbehafteter Komprimierungsmethoden (zB JPEG).
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Lineare Videobearbeitung
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Bei der Lineare Videobearbeitung werden aufeinander folgende Szenen von einem Videoplayer oder einen Camcorder auf einen Videorecorder kopiert. Beim Kopieren können Effekte zur Manipulation des Videos eingebaut werden. Diese Effektmanipulationen müssen in Echtzeit diese Bearbeitung erstellt werden, da das Video nicht zwischengespeichert wird.
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Komprimierung, verlustfrei, verlustbehaftet
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Bei der Komprimierung von Daten (zB Video oder Bilder) unterscheidet man allgemein zwischen verlustfreier und verlustbehafteter Komprimierung. Bei der verlustfreien geringen Komprimierung bleiben die Originaldaten erhalten, sodass die einzelnen Bildsequenzen vor und nach der Komprimierung dieselben sind. Verlustbehaftete Komprimierungsmethoden versuchen, jene Bildinformationen zu entfernen, die dem Betrachter nicht auffallen. Starke Komprimierungen bedeuten Qualitätsverlust.
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Filmformate, Kino
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Bei den klassischen Filmformaten im Kino kann man 16mm-Formate, 35mm-Formate (zB Stummfilm, Widescreen, Cinemascope...) und 70mm-Formate (zB Super Panavision, Technirama...) unterscheiden. Die Bildseitenverhältnisse reichen von 1,33:1 bis 2,76:1. Die Abspielgeschwingkeit beträgt 24 Bilder /Sekunde (fps).
Filmformate, die Unterschiede im Detail:<br>16mm-Formate: 16mm normal (Breite:Höhe = 1,37:1) und Super16 (B:H = 1,66:1)<br>35mm-Formate: Stummfilm (B:H = 1,33:1), Academy Format (B:H = 1,37:1), Flat Widescreen (B:H = 1,66:1, 1,75:1, 1,85:1), Cinemascope (B:H = 2,35:1, 2,55:1), Panavision (B:H = 2,35:1, 2,40:1), Vista Vision (B:H = 1,5:1), Superscope, Superscope 235 und Super35 (B:H = 1,33:1), Techniscope (B:H = 2,35:1) und Cinerama (B:H = 2,65:1)<br>70mm-Formate: Todd-AO und Super Panavision (B:H = 2,21:1), Ultra Panavision 70 und MGM Camera 65 (B:H = 2,76:1), Technirama (B:H = 2,25:1) und 35mm-Blowup (B:H = 2,40:1).
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Bildformate, Film, Kino
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Die wichtigsten Bildformate bei Film bzw. im Kino sind folgende:
[1] Normalformat: Höhe : Breite = 1:1,37
[2] Europäisches Breitwandformat (Narrow-screen = "Eng-Schirm"): Höhe : Breite = 1:1,66
[3] Amerikanisches Breitwandformat (Wide-screen = "Weit-Schirm"): Höhe : Breite = 1:1,85
[4] Wide-Screen entspricht damit fast dem TV-Standard mit einem Frame-Seitenverhältnis von 16:9 (= 1:1,78)
[5] Cinemascope bzw. Panavision ®: Höhe : Breite = 1:2,35 (in Ausnahmefällen 1:2,55)
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Frage 196
HDV 720p
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Der neue Fernseh- und Videostandard HDV 720p mit einem Frame-Seitenverhältnis von 16:9 (Widescreen) hat folgende Merkmale:
Framegröße (sichtbare Pixel): 1280 x 720;
Frames/Sekunde: 25, 30, 50 oder 60 fps (Vollbilder)
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Quadratpixel
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Quadratpixel werden von Grafik- und Animationsprogrammen verwendet und in Computermonitoren angezeigt. <br>Unterschiedliche Framegrößen: zB 640x480, 800x600, 1024x768 usw.;
Pixelseitenverhältnis: 1,0 (1:1 )
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D1/DV PAL 16:9
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Der neuere Fernseh- und Videostandard D1/DV PAL mit einem Frame-Seitenverhältnis von 16:9 (Widescreen) hat folgende Merkmale:
Framegröße (sichtbare Pixel): 720x576; Pixelseitenverhältnis: 1,4222
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D1/DV PAL 4:3
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Der Fernseh- und Videostandards D1/DV PAL mit einem Frame-Seitenverhältnis von 4:3 hat folgende Merkmale:
Framegröße (sichtbare Pixel): 720x576;
Pixelseitenverhältnis: 1,0666
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D1/DV NTSC 16:9
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Der Fernseh- und Videostandards D1/DV NTSC mit einem Frame-Seitenverhältnis von 16:9 (Widescreen) hat folgende Merkmale:
Framegröße (sichtbare Pixel): 720x480 (zB DVD) oder 720x486 (TV);
Pixelseitenverhältnis: 1,2
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D1/DV NTSC 4:3
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Der Fernseh- und Videostandards D1/DV NTSC mit einem Frame-Seitenverhältnis von 4:3 hat folgende Merkmale:
Framegröße (sichtbare Pixel): 720x480 (zB DVD) oder 720x486 (TV);
Pixelseitenverhältnis: 0,9

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DVB (Digital Video Broadcasting)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN DVB (Digital Video Broadcasting = Digitaler Videorundfunk) bezeichnet die standardisierten Verfahren zur Übertragung von digitalen Inhalten (zB Fernsehen, Radio, Mehrkanalton, interaktive Dienste wie MHP, Teletext und andere) durch digitale Technik. Durch Komprimieren der Daten können (zB PAL mit MPEG-2-und HDTV mit H.26[4]können im Vergleich zur analogen Fernsehübertragung mehr Programme pro Sendekanal (Frequenz) übertragen werden. Übertragungswege sind DVB-S, DVB-T, DVB-C, DVB-H und andere.
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DVB-C (Digital Video Broadcasting-Cable)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN DVB-C (Digital Video Broadcasting-Cable) bezeichnet die Übertragung von digitalen Mehrwertdiensten, vor allem von digitalen Fernsehsignalen oder auch von Hörfunkprogrammen, über Glasfaser- oder Koaxial-Kabel.
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DVB-S (Digital Video Broadcasting – Satellite)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN DVB-S (Digital Video Broadcasting – Satellite = Digitaler Fernseh-Rundfunk per Satellit) ist ein Übertragungsstandard, bei dem digitale Fernsehsignale über Satelliten empfangen werden. Über Satellitenantennen ("Satellitenschüssel") und mit digital-tauglichen Receivern ist digitales Fernsehen praktisch überall möglich.
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DVB-H (Digital Video Broadcasting - Handhelds)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN DVB-H (Digital Video Broadcasting - Handhelds = Digitaler Videorundfunk für Handgeräte) ist ein europäischer Übertragungsstandard, mit dem digitale Rundfunkprogramme über kleine und/oder mobile Geräte empfangen werden können.
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DVB-T (Digital Video Broadcasting - Terrestrial)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN DVB-T (Digital Video Broadcasting - Terrestrial) bezeichnet die terrestrische (= erdgebundene) Verbreitung der digitalen Fernsehsignale in der Atmosphäre. Die Fernsehseignale werden über Antenne zu den Dach- bzw. Zimmerantennen der Haushalte übertragen.
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Frage 130
NTSC Fernsehnorm
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN NTSC (National Television Systems Committee) ist eine Fernsehnorm, die in den USA, Japan und
anderen ostasiatischen Ländern verwendet wird. Bei einer Auflösung von 720 x 486 Pixeln (sichtbare) werden 29,97 Bilder pro Sekunde übertragen. Im digitalen Bereich (zB bei DVDs) gibt es eine Auflösung von 720 x 480 Pixeln.
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Daten im HDV-Format
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Daten im HDV-Format verursachen wegen werden wegen ihrer hohen Auflösung große Datenmengen und werden
auf Band (zB MPEG2-Format), DVD, Speicherkarten oder Festplatte gespeichert. Bei der Übertragung auf den Computer muss die Schnitt-Software in der Lage sein, das Format zu erkennen und in ein Format zu konvertieren, das für den Videoschnitt geeignet ist (zB DV-AVI). Bei Aufnahmen auf Band mit dem HDV-Camcorder können spezielle DV-Kassetten, aber auch die herkömmlichen Mini-DV-Kassetten verwendet werden. Dabei werden Datenraten von max. 25 Mbit/s erzielt.
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Frage 56
Daten im DV-Format, DV- AVI
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Daten im DV-Format benötigen für 1 Sekunde ca. 3,6 MB Speicher benötigt, wenn sie bei zB bei PAL-Auflösung im als AVI-Dateien gespeichert werden. Für 1 Stunde Video (= 3600 Sek.) wird daher ca. 12,9 GB (=3600 Sekunden x 3,6 MB/Sek. = 12.960 MB) Festplattenspeicher verbraucht. Während der Datenübertragung in der höchsten Qualitätsstufe muss daher ständig eine konstante
Lese- und Schreibrate von 4 MB/Sek gewährleistet sein.
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Fernsehnorm SECAM
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN SECAM
SECAM (Séquentiel couleur à mémoire = Sequenzielle Farbe mit Speicher) ist eine Fernsehnorm, die vor in Frankreich, Russland, Osteuropa und in einigen Ländern in Afrika und Asien verbreitet ist. Einige osteuropäische Länder haben bereits auf PAL umgestellt. Die Auflösung mit 625 Bildzeilen, davon 576 sichtbar, ist gleich wie bei PAL, die Übertragungstechnik ist jedoch unterschiedlich.
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Frage 997
Videocodecs, DV (Digital Video)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN DV (Digital Video)
DV (Digital Video) ist ein digitales Videoformat , das 1994 eingeführt wurde und ursprünglich für die Kassetttenformate DV, MiniDV, DVCAM, Digital8, HDV und verschiedene DVCPro-Fromate verwendet wurde. Die Auflösungen basieren auf den Standardvideoformaten PAL (DV-PAL: 720x576 Pixel) und NTSC (DV-NTSC: 720x480 Pixel). Die Verringerung des Speicherplatzes wird durch Verringerung der Farbinformationen und Komprimierung der Bilder erreicht.
Aufgenommene Videos können über analoge Schnittstellen (Composite, S-Video) auf TV-Geräten abgespielt und an Videorecorder (VHS, Hi8) übertragen werden. Die verlustfreie digitale Übertragung der Video- und Audiodaten zum Computer erfolgt über die digitale Firewire-Schnittstelle (IEEE 1394). Dabei wird es häufig in einem AVI-Container verpackt. Daher haben diese Dateien meistens die Dateiendung ".AVI", während die originale Videodatei die Endung ".DV" aufweist.
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Frage 688
AVCHD (Advanced Video Codec High Definition)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS AVCHD
AVCHD (Advanced Video Codec High Definition) ist ein Aufzeichnungsformat für Filme in hoher Auflösung. Es ermöglicht High Definition-Aufzeichnungen auf verschiedene Medien, u. a. auf Chips, DVDs, Blue-Ray und Festplatten.

AVCHD-Videos sind mit dem MPEG-4 Codec komprimiert und mit einem MPEG-2 Transport Datenstrom übertragen.
Folgende Video- und HDTV-Formate, werden u.a. auch von PremierePro unterstützt:
[1] 1080i;
[2] 1080p;
[3] 720p;
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Codecs, Containerformate, ASF (Advanced Systems Format)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS ASF
ASF (Advanced Systems Format) ist ein Containerformat von Microsoft und enthält Mediendateien die mit Windows Media Codecs komprimiert sind.
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Video- und Audiocodecs, RM (Real Media)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS RM
RM (Real Media) ist ein Containerformat und enthält Video- und/oder Audio-Dateien, die mit Real Media Codecs komprimiert sind und hauptsächlich als Streaming Format im Internet verwendet werden.

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Frage 327
MPEG-Kompression, I-Frames, P-Frames, B-Frames
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS MPEG-Kompression
Die MPEG-Kompression ist eine verlustbehaftete Komprimierung und basiert auf der diskreten Cosinus-Transformation (DCT). Im Prinzip werden nur die sich verändernden Bildteile von aufeinander folgenden Bildern eines Videofilms gespeichert (zB Auto bewegt sich vor gleich bleibendem Hintergrund). Zur Bildkodierung werden 3 Bildtypen (Frames) verwendet:

I-Frames werden unabhängig von den übrigen Bildern äquivalent zum JPEG-Format abgespeichert.
P-Frames (Predicted frames = prädizierte Bilder) werden aus den vorangegangenen I-Frames berechnet.
B-Frames (bidirektional interpoliertes Bild) werden aus dem vorangegangenen oder nachfolgenden P- oder I-Frame interpoliert.

Eine prozentuell hohe Anzahl I-Frames bedeutet gute Bildqualität aber große Datenmengen. Eine zusammenhängende Gruppe von I-, B- und P-Frames wird als GOP (Group of Pictures) bezeichnet.

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Frage 825
DivX
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS DivX
DivX ist ein Kompressionsverfahren für digitales Video im Vollscreen und Widescreen-Format. DivX komprimiert im Vergleich zu einer herkömmlichen DVD um das 8-10fache.
Er basiert auf dem Codec H.264 und bietet Menüs, mehrere Audio-Spuren, Untertitel und Kapitel-Punkte.

Neuere Versionen werden auch bei HD-Videos, Video-Spielen und mobilen Computern eingesetzt.
Außerdem wird der Audio-Codec AAC für hohe Klangqualität unterstützt.
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Videocodec, WMVHD (Windows Media Video High Definition)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS WMVHD
WMVHD (Windows Media Video High Definition) ist eine Weiterentwicklung von Windows Media Video und berücksichtigt die hochauflösenden Videoformate (HDTV) 720p und 1080p und Ton im Surround Sound 7.1 in Windows Media Audio.
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Frage 819
WMV (Windows Media Video)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS WMV
WMV(Windows Media Video) ist ein Video-Codec von Microsoft und stellt eine Weiterentwicklung des AVI-Formates dar. Dateien, die WMV-kodierte Video-Streams enthalten, sind meist in Microsofts Container-Format Advanced Streaming Format (ASF) eingebettet.
Windows Media Video 9 ist eine Weiterentwicklung vom Format H.264 und enthält DRM (Digital Rights Management), welches geistige Eigentumsrechte auch in Verbindung mit Kopierschutz verwaltet.
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