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Frage 600
PremierePro, Zeitleiste, Zeit, aktuelle Zeit, Timecode
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Zeitleiste - Timecode
Die [1] Zeit (zB die aktuelle Zeit) bzw. der Timecode wird in den [2] Zeitleisten von PremierePro angezeigt. Zeitleisten sind u.a. im Schnittfenster, im Clipfenster und im Programmfenster vorhanden.
Die Zeit wird in den Zeitleisten durch Zahlen, jeweils getrennt durch Doppelpunkte (:) in folgendem [1] Format dargestellt.

Beispiel:
01:12:17:05
Die erste Zahl bedeutet [3] Stunden (zB 1 Stunde), die zweite [4] Minuten (zB 12 Minuten), die dritte [5] Sekunden (zb 17 Sekunden) und die vierte [6] Frames bzw. Bilder (zb 5 Bilder). Im PAL-Format kann die Zahl für die Frames max. 24 betragen, weil ein 25. Frame bereits eine ganze Sekunde ergibt.

Die Zeitleiste ist grafisch durch eine Stricheinteilung gegliedert. Die Zwischenräume zwischen den Strichen ergeben je nach Zoomfaktor entsprechende Zeiteinheiten.
Beispiele:
[7] Ausgezoomt: 1 Einheit => 5 Sekunden;
[8] Zoommittellage: 1 Einheit => 1 Sekunde;
[9] Eingezoomt: 1 Einheit => 1 Frame;
[10] Die aktuelle Position wird durch den blauen Wiedergabeknopf mit der roten vertikalen Linie angezeigt.
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Frage 131
PremierePro, In-Point, Out-Point
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE In-Point, Out-Point
[1] In-Point bestimmt den Beginn eines Clips oder einer Sequenz,
[2] Out-Point das Ende eines Clips oder einer Sequenz.
Siehe Grafik:
[1] In-Point;
[2] Out-Point;
[3] In-Point setzen;
[4] Out-Point setzen;
[5] Zum In-Point gehen;
[6] Zum Out-Point gehen;
[7] Von In-Point bis Out-Point abspielen;
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Frage 660
PremierePro, Schnittfenster, Sequenzen, Grundlagen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Schnittfenster
Im [1] Schnittfenster von PremierePro werden die [2] Sequenzen mit den [3] Video- und [4] Audiospuren grafisch angezeigt. Mehrere Sequenzen sind in [2] Registerkarten angeordnet. Im oberen Teil des Schnittfensters befinden sich die [3] Videospuren, im unteren die [4] Audiospuren. Oben liegende Clips verdecken weiter unten liegende Clips. Die im Schnittfenster angezeigten [5] Clips werden entlang der [6] Zeitleiste positioniert, wodurch ein Überblick über Dauer, Beginn und Ende des geschnittenen Clips gewonnen werden kann.
Der [7] Wiedergabeknopf zeigt die aktuelle Position in der Zeitleiste an.
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Frage 879
PremierePro, Grundlagen, Schnittfenster, Anzeigestile von Video-Clips
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Anzeigestile von Video-Clips im Schnittfenster
Im Schnittfenster von PremierePro gibt es für die Darstellung von Video-Clips fünf verschiedene Anzeigestile (Darstellungsmöglichkeiten):
[1] Spur zusammengefaltet: Nur der Dateiname des Clips wird angezeigt. Dies ist die Standardeinstellung für alle Videospuren außer der ersten Videospur.
[2] Pfeilsymbol:: Damit kann die Spur erweitert und wieder zusammengefaltet werden.
[3] Symbol "Anzeigestil festlegen": Bei erweiterten Spuren kann aus vier verschiedenen Anzeigestilen ausgewählt werden.
[4] Spur erweitert, "Nur Anfang einblenden": Nur der erste Frame des Clips wird angezeigt.
[5] Spur erweitert, "Anfang und Ende einblenden": Der erste und letzte Frame des Clips wird angezeigt.
[6] Spur erweitert, "Franes einblenden": Möglichst viele Frames des Clips werden angezeigt: Bei maximalem Einzoomen werden die meisten Frames angezeigt.
[7] Spur erweitert, "Nur Namen einblenden": Alle Frames sind ausgeblendet: Eine schwarze Linie symbolisiert den Clip.
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Frage 882
PremierePro, Grundlagen, Schnittfenster, Anzeigestile von Audio-Clips
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Anzeigestile von Audio-Clips im Schnittfenster
Im Schnittfenster von PremierePro gibt es für die Darstellung von Audio-Clips auf drei verschiedene Anzeigestile (Darstellungsmöglichkeiten):
[1] Spur zusammengefaltet: Nur der Dateiname des Clips wird angezeigt. Dies ist die Standardeinstellung für alle Audiospuren.
[2] Pfeilsymbol:: Damit kann die Spur erweitert und wieder zusammengefaltet werden.
[3] Symbol "Anzeigestil festlegen": Bei erweiterten Spuren kann aus zwei verschiedenen Anzeigestilen ausgewählt werden.
[4] Spur erweitert, "Wellenform einblenden": Die Wellenform des Audioclips mit den Amplituden wird angezeigt:
[5] Spur erweitert, "Nur Namen einblenden": Anstatt der Welle mit den Amplituden wird nur eine schwarze Linie angezeigt.

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Frage 996
PremierePro, Grundlagen, Anzeige, sichere Ränder
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Sichere Ränder anzeigen
Werden Videos auf Monitoren, Fernsehgerätes, über DVD-Player oder Beamer gezeigt, können meistens je nach Technologie und Produkt äußere Randbereiche nicht angezeigt werden. Bei älteren Fernsehgeräten sind abgeschnittenen Randbereiche häufig besonders breit. Die Folge ist, dass hier Objekte sowie Titel und Untertitel nicht sichtbar oder abgeschnitten sind.

In PremierePro können die Grenzen solcher Randbereiche im Quellmonitor und Programmmonitor durch Klicken auf die Schaltfläche [1] "Sichere Ränder" angezeigt werden, und durch nochmaliges Klicken wieder entfernt werden:
[2] Aktionsschutzbereich: Innerhalb dieses Bereiches sollten alle für die Szene relevanten Aktionen durchgeführt werden.
[3] Titelschutzbereich: Titel und Untertitel sollten über diesen Bereich nicht hinausragen.
Die Standardrandbreiten für den Aktionsschutzbereich betragen 10% und für den Titelschutzbereich 20% der Framebreite bzw. Framehöhe. Diese Werte können in den Projekteinstellungen verändert werden.

Anmerkung: Bei Exportierten Videos werden diese "sicheren Ränder" natürlich nicht angezeigt oder exportiert.
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Frage 336
PremierePro, Projekt anlegen, DV-PAL
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Projekt anlegen - DV-PAL
Beim Anlegen eines Projekts in PremierePro werden folgende Angaben benötigt:
[1] Speicherort: Angabe des Pfades mit dem Ordner, in dem das Projekt gespeichert wird;
[2] Name des Projekts
[3] Auswahl aus den verfügbaren Standardvorgaben für Video- und Audioeinstellungen oder benutzerdefinierte Vorgaben:
Bei Standard-Video kann unter
[3.1] DV-NTSC (zB USA) und
[3.2] DV-PAL (zB Europa) ausgewählt werden.
Sowohl bei DV-NTSC als auch bei DV-PAL wird unterschieden zwischen
[3.1.1] Standard (Seitenverhältnis 4:3 ) und
[3.1.2] Widescreen (Seitenverhältnis 16:9 ).

Im Bereich Audio gibt es die Auswahlmöglichkeit zwischen [3.1.3] 32kHz (12 Bit) und [3.1.4] 48kHz (16 Bit).

Beispiel für DV-PAL:
Widescreen: Frame-Seitenverhältnis 16:9 bei 720 x 576 Pixel mit Rechteckpixel mit einem Pixel-Seitenverhältnis von 1:1,422, Framerate 25 Frames (Bilder) pro Sekunde, Audio mit 48 kHz (16 Bit).
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Frage 337
PremierePro, Projekt anlegen, HDV
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Projekt anlegen - HDV
Beim Anlegen eines Projekts in PremierePro im Format HDV (u.a. auch HDTV) gibt es folgende Möglichkeiten:
[1] HDV 1080i25 (50): (zB für Europa) Framegröße 1080x1440 Pixel = 16:9, 25fps (Bilder/Sekunde), interlaced (50 Halbbilder), Pixelseitenverhältnis 1:1,333;
[2] HDV 1080i30 (60): (zB für USA) Framegröße 1080x1440 Pixel = 16:9, 29,97fps, interlaced (ca.60 Halbbilder), Pixelseitenverhältnis 1:1,333;
[3] HDV 1080p24: Framegröße 1080x1440 Pixel = 16:9, 23,976fps, Progressive-Scan (keine Halbbilder), Pixelseitenverhältnis 1:1,333;
[4] HDV 1080p25 (="Full-HD"): Framegröße 1080x1440 Pixel = 16:9, 25fps, Progressive-Scan, Pixelseitenverhältnis 1:1,333;
[5] HDV 1080p30: Framegröße 1080x1440 Pixel = 16:9, 29,97fps, Progressive-Scan, Pixelseitenverhältnis 1:1,333;
[6] HDV 720p24: Framegröße 1280x720 Pixel = 16:9, 23,976fps, Progressive-Scan, Pixelseitenverhältnis 1:1;
[7] HDV 720p25 (=HD im TV): Framegröße 1280x720 Pixel = 16:9, 25fps, Progressive-Scan, Pixelseitenverhältnis 1:1;
[8] HDV 720p30: Framegröße 1280x720 Pixel = 16:9, 29,97fps, Progressive-Scan, Pixelseitenverhältnis 1:1
Grundätzlich gibt es daher drei Auswahlmöglichkeiten: HDV 1080i (16:9 interlaced), HDV 1080p (16:9 Progressive Scan) und HDV 720p (16:9 Progressive Scan).
In allen Fällen werden Audio-Spuren mit 48kHz angelegt.
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Frage 892
PremierePro, Grundlagen, Schnittfenster, Dateien und Clips: Standardfarben für Kennzeichnung
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Dateien und Clips: Standardkennzeichnungsfarben
Um die unterschiedlichen Clips und Dateitypen besser unterscheiden zu können, werden diese in der Timeline des Schnittfensters zur Kennzeichnung mit Farbcodes versehen. Diese Farbcodes können jedoch individuell verändert werden.
Folgende Clips und Dateitypen haben standardmäßig folgende Farbcodes.
[1A] Videoclips mit [1B] Audiospur (zB AVI-Clip, MTS-Clip): hellblau
[2] Audioclips (zB MP3-Clip, WAV-Clip): blaugrün
[3] Bilder, Grafiken und Farbmasken (zB JPG-Datei, PSD-Datei): magenta
[4] Titel: magenta
[5] Sequenzen (eingefügt in aktuelle Sequenz): grasgrün

Anmerkung:
Die gleichen Farbcodes werden auch im Projektfenster verwendet.
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Frage 893
PremierePro, Grundlagen, Schnittfenster, Video- und Audio-Clips
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Video- und Audio-Clips im Schnittfenster
Enthalten Video-Clips auch Audio-Spuren, wird die Video-Spur zusätzlich mit [2] "[V]" und die Audio-Spur mit [2] "[A]" gekennzeichnet.
Nicht beschnittene, vollständige Video- und Audio-Spuren, Video-Clips und Audio-Clips werden am Anfang und am Ende mit einem [3] grauen Dreieck gekennzeichnet.
Bei [4] beschnittenen bzw. am Anfang oder am Ende getrimmten Clips fehlt das graue Dreieck am Anfang und/oder am Ende.
Mit der [5] Rasierklinge geteilte Clips sind durch die Schnittlinie gekennzeichnet. Beim Abspielen von unmittelbar aufeinander folgenden Clip-Teilen ist der Schnitt nur bemerkbar, wenn diesen unterschiedliche Eigenschaften oder Effekte zugewiesen werden.
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Frage 894
PremierePro, Grundlagen, Schnittfenster, Farbcodes in der Timeline
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Farbcodes in der Timeline
Der graue Farbstreifen mit den orangen Griffen ist der [1] Arbeitsbereich, in dem in der Regel gerendert wird, sofern dies notwendig ist.
Die [2] Sequenz von In-Point bis Out-Point wird im Schnittfenster durch einen dunkelgrünen Farbstreifen
angezeigt (sofern In-Point und Out-Point gesetzt sind).
Bereiche mit Clips, die [3] kein Rendering benötigen (zB DV-AVI-Dateien), um in Echtzeit wieder gegeben zu werden, enthalten keine farbige Renderleisten.
Bereiche mit Clips und anderen Elementen (zB Titel), die für die Echtzeitwiedergabe Rendering benötigen, werden mit einer [4] roten Renderleiste angezeigt. Durch Drücken der Entertaste wird der Bereich mit der roten Renderleiste innerhalb des Arbeitsbereiches gerendert. Dabei werden Vorschaudateien erzeugt, die ein schnelles Abspielen ermöglichen. Dies wird durch eine [5] grüne Renderleiste angezeigt.
Werden Clips Effekte zugewiesen wird diese mit einer [6] violetten Linie im Clip angezeigt. In diesem Fall ist wieder ein Rendering zur Echtezitwiedergabe erforderlich, was durch die [7] rote Renderleiste sichtbar wird. Nach dem Rendern des Arbeitsbereiches erscheint im Arbeitsbereich eine [8] grüne Renderleiste und im Clip eine [9] grüne Linie. Die Echtzeitwiedergabe innerhalb des Arbeitsbereiches ist nun sichergestellt.

Anmerkung:
In manchen Fällen (zB bei bestimmten Clips) erscheint eine [10] gelbe Renderlinie, welche besagt, dass für die Echtzeitwiedergabe Rendering "vielleicht" notwendig ist.
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Frage 1128
PremierePro, Grundlagen, Schnittfenster, Umbenennen der Video- und Audiospuren
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Umbenennen der Video- und Audiospuren
Die im Schnittfenster standardmäßig benannten [1] Videospuren (Video 1, Video 2, Video 3...) und [2] Audiospuren (Audio 1, Audio 2, Audio 3...) können für eine übersichtliche Zuordnung zu Clips etc. umbenannt werden.

Nach dem Rechtsclick auf den Namen einer Video- oder Audiospur im sich öffnenden Kontextmenü auf [3] "Umbenennen" klicken.
[4] Der Name der Spur ist nun änderbar.
Nach Eingabe eines neuen Namens erhält die Spur den neuen [5] Spurnamen.
Alle anderen [6] Video- und [7] Audiospuren können auf die gleiche Weise umbenannt werden.

Anmerkung: Die Audiospur "Master" kann nicht umbenannt werden.
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Frage 132
PremierePro, Medien importieren
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Medien importieren
In Adobe PremierePro können unter dem Menüpunkt [1] "Datei... importieren..." oder mit [2] "STRG+I" generell drei Gruppen von Medien importiert werden:
[3] Video-Dateien;
[4] Audio-Dateien;
[5] Bilder und Grafiken.
[6] Außerdem können Titeldateien und Projektdateien von PremierePro und, je nach Version, andere spezielle Dateitypen importiert werden.

Beispiele für [3] Video-Dateien: AVI, WMV;
Beispiele für [4] Audio-Dateien: WAV, MP3, WMA, AIF (Macintosh);
Beispiele für [5] Bilder und Grafiken: JPG, TIF, GIF, PNG, PSD, PIC (Macintosh);
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Frage 1130
PremierePro, Grundlagen, Schnittfenster, Hinzufügen von Video- und Audiospuren
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Hinzufügen von Video- und Audiospuren
Zu den im Schnittfenster angezeigten [1] Videospuren und [2] Audiospuren können weitere Video- und Audiospuren hinzugefügt werden.

Nach dem Rechtsclick auf den Namen einer Video- oder Audiospur im sich öffnenden Kontextmenü auf [3] "Spuren hinzufügen..." klicken
Im Fenster [4]."Spuren hinzufügen" gibt es mehrere Möglichkeiten, Spuren hinzufügen.
Standardmäßig wird [5] eine neue Videospur nach der [6] letzten Videospur (zB "Nach Cam2") und [7] eine neue Audiospur nach der [8] letzten Audiospur (zB "Nach Cam2_audio") hinzugefügt.
Natürlich können auch [9] mehrere Video- und Audiospuren (zB 2 Videospuren) gleichzeitig hinzugefügt werden.
Außerdem kann ausgewählt werden, [10] nach welcher bestehenden Spur oder [11] vor der ersten Spur weitere Spuren hinzugefügt werden können.
Nach "OK" sind die neuen Spuren hinzugefügt und erhalten die Bezeichnung [12] "Video" bzw. [13]"Audio" ung eine fortlaufende Nummerierung.

Anmerkung: Nach der Audiospur "Master" können keine Spuren hinzugefügt werden.
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PremierePro, Aufnahme und Digitalisierung, Vorbereiten der Aufnahme von Band
MULTIMEDIA  WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Bandaufnahme vorbereiten
Im Fenster "Aufnehmen" von PremierePro können im Register [1] "Aufzeichnen" Einstellungen und Clipdaten für die Aufnahme vom Band angegeben oder geändert werden.

[2] Bereich "Einrichten":
[3] Aufnahme:
[3A] Audio und Video werden aufgenommen (Standard);
[3B] Audio - nur Tonspur wird aufgenommen;
[3C] Video - nur Videospur ohne Ton wird aufgenommen;
[4] Clips aufzeichnen in: Name des aktuellen Projekts, in dem aufgenommen wird;
[5] Bereich "Clipdaten":
[6] Bandname: Sollte eine eindeutige Bezeichnung haben;
[7] Clipname: Name des Clips, der als nächstes aufgezeichnet wird. weitere Clips werden von PremierePro fortlaufend nummeriert;
[8] Beschreibung: zur Information der Bearbeiter;
[9] Weitere Informationen und Hinweise können eingegeben werden.
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Frage 665
PremierePro, Aufnahme und Digitalisierung, Aufnehmen während des Abspielens eines Bandes
MULTIMEDIA  WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Bandaufnahme - Vorschaufenster
In PremierePro wird nach Auswahl des Menüpunktes [1] "Datei" -> [2] "Aufnehmen..." oder mittels der Funktionstaste [2] "F5" das Fenster [3] "Aufnehmen" geöffnet.

Aufnehmen von einem Band [Mini-DV-Band]:
Wenn der Camcorder mit dem Computer über ein Firewire-Kabel fehlerfrei verbunden ist, kann die Videoaufnahme bei der [4] Wiedergabe im [5] Vorschaufenster überprüft werden.
Nach Drücken des [6] Aufnahme-Buttons wird die aktuell abgespielte Szene von PremierePro aufgenommen.

Während der Aufnahme werden [7] Informationen zur aktuellen Aufnahme angezeigt:
[7A] Der aktuell eingestellte Name für den gerade aufgenommenen Clip;
[7B] Die Dauer der gerade laufenden Aufnahme (Es sollte kein Frame während der Aufnahme ausgelassen werden);
[7C] Der noch zur Verfügung stehend Speicherplatz (mit der geschätzten Dauer) auf der Festplatte, auf der die Clips gespeichert werden;
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Frage 1131
PremierePro, Grundlagen, Schnittfenster, Löschen von Video- und Audiospuren
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Löschen von Video- und Audiospuren
Im Schnittfenster können nicht mehr benötigte[1] Videospuren und [2] Audiospuren gelöscht werden.

Nach dem Rechtsclick im sich öffnenden Kontextmenü auf [3] "Spuren löschen..." klicken:
Im Fenster [4]."Spuren löschen" gibt es mehrere Möglichkeiten, Spuren zu löschen.
Standardmäßig wird angeboten [5] alle leeren Videospuren und [6] alle leeren Audiospuren zu löschen.
Aus dem Pull-Down-Menü kann eine [7] bestimmte Videospur (zB "Video 3") bzw. Audiospur (zB "Audio 3") zum Löschen ausgewählt werden.
Die gerade [8] ausgewählte Spur kann auch durch Auswahl des Menüpunktes [9] "Spur löschen" geläscht werden.

Anmerkung: Es können nicht alle Spuren gelöscht werden: eine videospur und eine Audiospur muss übrig bleiben. Außerdem kann die Audiospur "Master" nicht gelöscht werden.
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Frage 667
PremierePro, Aufnahme und Digitalisierung, aufgenommenen Clip speichern
MULTIMEDIA  WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Aufnahme - Clips speichern
Die in PremierePro von einem Band aufgenommenen Clips (Video, Audio) werden als Videodatei im DV-AVI-Format auf dem in der Einstellung festgelegten Speicherort (im Normalfall eine Festplatte) gespeichert. Die Clips bzw. die verknüpften Dateien werden gleichzeitig ins Projektfenster importiert und mit gleichem Namen angezeigt.

Von einem Band aufgenommenen Clip speichern:
[1] Mit der "ESC"-Taste Aufnahme oder durch Druck auf eine der Tasten für Transportsteuerung (zB "Pause", "Stop") abbrechen;
[2] Fenster "Aufgenommenen Clip speichern" wird angezeigt;
[3] Vorgeschlagenen Clipnamen bestätigen oder ändern;
[4] Weitere Informationen hinzufügen, entfernen, ändern oder belassen;
[5] Mit "OK" Eingaben abschließen -> Datei wird gespeichert und als Clip ins Projektfenster importiert;
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Frage 1055
PremierePro, Audiodaten importierter Videoclips mit Audiospuren oder Audioclips angleichen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Audiodaten angleichen
[1] Bei importierten Videoclips mit Audiospuren oder Audioclips kommt es oft vor, dass PremierePro die Audiodaten vor dem Abspielen und Verarbeiten der Audiospuren angleichen muss. Der Vorgang des Angleichens beginnt sofort nach dem Import. Je nach Umfang, Dateityp und Größe der importierten Dateien kann dieser Vorgang auch einige Minuten in Anspruch nehmen. Erst nach dem Angleichen sind die Audiospuren im Clipfenster oder im Schnittfenster hörbar.

Der Vorgang des Angleichens im Schnittfenster läuft folgendermassen ab:
[2] Videoclips mit Audiospuren oder Audioclips mit noch nicht angeglichenen Audiodaten aus dem Projektfenster in die Sequenz ziehen
[3] In den Audiospuren von nicht angeglichenen Audiodaten sind keine Lautstärkenverläufe vorhanden.
[4] Rechts unten erscheint die Information mit dem Namen der anzugleichenden Datei. Der Fortschrittsbalken informiert über den Fortschritt der angegelichenen Audiodaten.
[5] Bei abgeschlossenem Angleichen sind die Lautstärkeverlaufskurven in den Audiospuren zu sehen. Die Audiospur wird hörbar und kann abgespielt werden.
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Frage 691
PremierePro, Clip-Geschwindigkeit , Dauer
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Geschwindigkeit und Dauer
Die Geschwindigkeit und Dauer einer Clips wird durch den verwendeten Codec bestimmt.
In PAL sind dies 25 Bilder je Sekunde. 100 Bilder ergeben zB eine Dauer von 4 Sekunden.
[1] Die Ausgangsgeschwindigkeit ist die Originalgeschwindigkeit des aufgenommenen Clips und wird mit der Geschwindigkeit von 100% abgespielt. Die [2] Cliplänge ist in Originallänge im Schnittfenster zu sehen.
[3] Eine Verdopplung der Dauer wird durch eine Reduzierung der Geschwindigkeit auf 50% erreicht. [4] Der Clip wird daher im Schnittfenster doppelt so lang.
[5] Eine Halbierung der Dauer wird durch eine Erhöhung der Geschwindigkeit auf 200% erreicht. [6] Der Clip wird daher im Schnittfenster halb so lang.

[7] In PremierePro wird das Dialogfenster zur Einstellung der Geschwindigkeit bzw. der Dauer nach Anklicken des Clips im Schnittfenster über das Kontextmenü aufgerufen.
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Frage 1172
PremierePro, Grundlagen, neue Sequenz erstellen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Neue Sequenz erstellen
In Premiere Pro können beliebig viele Sequenzen erstellt werden. Für eine neue Sequenz müssen folgende Eigenschaften definiert werden: Sequenzname, Vorgabe für Video- und Audiospuren.

Eine neue Sequenz wird folgendermassen erstellt:
[1] Menüpunkt "Datei -> Neu -> Sequenz..." auswählen oder
[2] Tastenkombination "Strg+N" drücken
[3] Im Fenster "Neue Sequenz" den [4] Sequenznamen (zB "ReiseAugust_720p") eintragen
[5] Aus den" Verfügbaren Vorgaben" eine Vorgabe für Video und Audio auswählen (zB "HDV 720p25")
[6] In der "Vorgabebeschreibung" überprüfen, ob die richtige Auswahl getroffen wurde
[7] Die neue leere Sequenz wurde erstellt und wird im Projektfenster angezeigt.
[8] Die wichtigsten Sequenzeigenschaften werden angezeigt, wenn die Sequenz ausgewählt ist.

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Frage 1056
PremierePro, Videoclips, Filmmaterial interpretieren, Pixel-Seitenverhältnis ändern
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Pixel-Seitenverhältnis ändern
Manchmal wird das Pixel-Seitenverhältnis durch fehlende oder falsche Informationen in den Videoclips nicht richtig interpretiert. Dies kommt beispielsweise vor, wenn ein Video im Format Widescreen aufgenommen wurde, aber in PremierePro mit einem Seitenverhältnis von 4:3 interpretiert wird. In PremierePro kann das Seitenverhältnis der Pixel der Videoclips im Projektfenster geändert werden.

Das Pixel-Seitenverhältnis kann folgendermaßen verändert werden:
[1] Im Projektfenster einen Videoclip (zB PR00109.avi) auswählen
[2] Im Info-Bereich des Projektfensters wird eine Miniaturansicht mit Videodaten (zB Framegröße mit Pixelseitenverhältnis: 720x576 (1,0940)) angezeigt.
[3] Mit der rechten Taste des Zeigegeräts das Kontextmenü für den Videoclip aufrufen; daraus den Menüpunkt "Ändern" -> "Filmmaterial interpretieren..." auswählen.
[4] Im Fenster "Clip ändern" den Bereich "Pixel-Seitenverhältnis" überprüfen. Das aktuelle Pixel-Seitenverhältnis wird angezeigt: (zB aus den Dateiinformationen: D1/DV PAL (1,0940) -> entspricht dem Seitenverhältnis 4:3)
[5] Den Menüpunkt "Angleichen an:" auswählen; aus der Dropdown-Liste das gewünschte Pixel-Seitenverhältnis anklicken (zB D1/DV PAL 16:9 (1,04587) ) und mit dem OK-Button bestätigen
[6] Das Pixel-Seitenverhältnis des Videoclips wurde verändert und die neuen Eigenschaften werden im Info-Bereich des Projektfensters angezeigt.

Anmerkung: Es können auch mehrere Clips ausgewählt und deren Eigenschaften gleichzeitig geändert werden.
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Frage 914
PremierePro, Datei, exportierbare Medien
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Exportierbare Medien
Aus dem [1] Projektfenster von PremierePro können u.a. folgende Medien als Medien großteils im gleichen oder in einem anderen Dateiformat exportiert werden:
[2] Sequenzen: "Fertige Filme", die im Schnittfenster aus Clips und anderen Elementen kompnoniert und geschnitten wurden
[3] Videoclips: Importierte oder aufgenommene Filme, können zur Gänze oder teilweise exportiert werden
[4] Audioclips: Importierte oder aufgenommene Audioclips, können zur Gänze oder teilweise exportiert werden
[5] Photoshop-Dateien (PSD): Können als Videos mit einstellbarer Länge oder als Grafiken exportiert werden
[6] Grafiken/Bilder: Können als Videos mit einstellbarer Länge oder als Grafiken exportiert werden
[7] Flash-Animationen (SWF): Können wie Videoclips zur Gänze oder teilweise exportiert werden
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Frage 998
PremierePro, Datei, Sequenz exportieren
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Sequenz exportieren
Bevor in PremierePro eine fertige Sequenz exportiert wird, sollte überprüft werden, ob [1] In-Point und[2] Out-Point der Sequenz richtig gesetzt sind oder ob der [3] Arbeitsbereich im Schnittfenster den zu exportierenden Videobereich umfasst.
Folgende erste Schritte sind beim Exportieren einer Sequenz durchzuführen:
[4] Sequenz (und keinen Clip) im Projektfenster anzuklicken
[5] Menüpunkt "Datei" -> "Exportieren" --> "Medien..." auswählen oder
[6] Tastenkombination "Strg+M" verwenden
Im anschließend sich öffnenden Fenster ist eine große Anzahl von Einstellungen zu überprüfen oder auswzuwählen
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM TV-STANDARD
Frage 189
TV-Standards
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  TV-STANDARD TV-Standards
Auf der Welt gibt es mehrere TV-Standards, die auch für den Video-Bereich Gültigkeit haben. In den USA und Japan ist die Fernsehnorm NTSC, vor allem in Europa PAL und in Russland, Osteuropa, Frankreich und einigen anderen Ländern SECAM Standard. Neu ist der weltweite Fernsehstandard HDTV mit einer wesentlich höheren Auflösung.
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Frage 815
Video, Encore, Grundlagen, Startbildschirm
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  ENCORE Startbildschirm
Beim Start von Adobe Encore erscheint der [1] Startbildschirm. Dieser bietet folgende Möglichkeiten:
[2] Neues Projekt anlegen;
[3] Ein bestehendes Projekt öffnen (Dabei kann ein bestehendes Projekt, wenn es sich im gespeicherten [3A] Projektordner befindet, direkt ausgewählt werden. Andernfalls muss es im Computer oder im Netzwerk gesucht und ausgewählt werden.
[4]Sich über Neuigkeiten informieren;
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Frage 817
Video, Encore, Grundlagen, neues Projekt für den Authoring-Modus DVD erstellen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  ENCORE Neues Projekt für eine DVD erstellen
[1] Das Anlegen eines neuen Projektes in Adobe Encore erfordert im Fenster "Neues Projekt" folgende Eingaben bzw. Entscheidungen:
[2] Name: Eintragen des Projektnamens (zB "italTheater")
[3] Speicherort: Pfad und Ort, an dem das Projekt mit allen erforderlichen Dateien gespeichert werden soll (zB "DVDitalTheater")
[4] Projekteinstellungen - Authoring-Modus: Dabei ist für eine klassische DVD, die in handelsüblichen DVD-Playern und DVD-Laufwerken abgespielt werden kann, der Authoring-Modis "DVD" auszuwählen
[5] TV-Standard: PAL (zB für Europa) oder NTSC (zB für USA)
[6] Der Authoring-Modes kann nachträglich geändert werden.

Anmerkung Als TV-Standard ist der Standard im jeweiligen Land oder, noch wichtiger, der TV-Standard des zu verarbeitenden Videos festzustellen.
Adobe Encore legt beim Erstellen eines neuen Projekts ein neues Verzeichnis mit dem Namen des Projekts an
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Frage 147
PAL, NTSC, Unterschiede
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  TV-STANDARD Unterschiede zwischen PAL und NTSC
Zwischen den TV-Standards PAL (zB Europa) und NTSC (zB USA) gibt es beträchtliche Unterschiede:
[1] Auflösung: PAL 720x576 Pixel, NTSC 720x486 Pixel;
[2] Bilder pro Sekunde: PAL 25 Bilder, NTSC 29,97 Bilder;
[3] Pixelseitenverhältnis (zB bei 16:9 ): PAL 1:1,422, NTSC 1:1,2
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Frage 818
Video, Encore, Projekteinstellungen für Authoring-Modus: DVD einstellen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  ENCORE Projekteinstellungen für eine DVD
Nach der Auswahl des [1]Authoring-Modus "DVD" unter "Projekteinstellungen" ist noch auszuwählen, nach welchem [2] TV-Standard die Transcodierung der Projekt-Dateien erfolgen soll: NTSC (zB für USA) oder PAL (zB für Europa).
Die [3] Transcodeeinstellungen für die Videocodierung sind festgelegt und können nicht geändert werden:
zB PAL: Codec MPEG-2, Franegröße 720x576 Pixel, Framerate 25 Bilder/Sekunde;
Die [4] Standard-Transcode-Einstellungen können für 2 Bereiche geändert werden:
[5] Auomatische Transcodierung: Maximale Audio/Video-Bitrate:
überlange Videos --> niedrige Bitrate = schlechtere Qualität;
kurze, hochwertige Videos --> hohe Bitrate = bessere Qualität;
[6] Audio-Transcodierung: Dolby Digital (Standard, hohe Qualität), MPEG-1 Layer II (siehe MP3), PCM (Windows)
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Frage 1307
PremierePro, Grundlagen, Clips mit dem Zeigegerät zur Sequenz im Schnittfenster hinzufügen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Clips mit dem Zeigegerät zur Sequenz hinzufügen
Clips (Videoclips, Audioclips, Bilder) können zu einer Sequenz im Schnittfenster mit dem Zeigegerät (zB Maus) folgendermaßen hinzugefügt werden:

[1] Ausgewählte Clips mit dem Zeigegerät aus dem [1A] Projektfenster in die [1B] Sequenz im Schnittfenster ziehen

[2] Ausgewählte Clips mit dem Zeigegerät aus dem [2A] Ordner (zB Ordner im Windows-Explorer) in die [2B] Sequenz im Schnittfenster ziehen. Dabei werden die Clips auch automatisch im [2C] Projektfenster eingefügt.

[3] Ausgewählte Clips mit dem Zeigegerät aus dem [3A] Medibrowser in die [3B] Sequenz im Schnittfenster ziehen

[4] Angezeigter Clip kann mit dem Zeigegerät auch aus dem Clipfenster in die Sequenz im Schnittfenster gezogen werden.
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Frage 1325
PremierePro, Grundlagen, Clips automatisch in Sequenz umwandeln
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Clips automatisch in Sequenz umwandeln
Im Projektfenster ausgewählte Clips (Videoclips, Audioclips, Bilder) können automatisch in eine Sequenz umgewandelt oder zu einer Sequenz im Schnittfenster hinzugefügt werden:
[1] Wiedergabeknopf im Schnittfenster an die Position ziehen, an der die Clips eingefügt werden sollen
[2] Clips im Projektfenster auswählen
[3] Auf Symbol "Automatisch in Sequenz umwandeln" klicken.
[4] Im Fenster "Automatisch in Sequenz umwandeln" werden die Einstellungen für das Anordnung und Platzierung der Clips angezeigt (zB Anordnung: Auswahlreihenfolge oder Sortierreihenfolge, Methode: Überlagern oder Einfügen), auf "OK" klicken
[5] Die ausgewählten Clips werden mit der voreingestellten Anordnung und mit den sonstigen ausgewählten Eigenschaften in der ausgewählten Sequenz in den ausgewählten Spuren an der aktuellen Position im Schnittfenster eingefügt.
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Frage 157
TV-Standards, HDTV
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  TV-STANDARD HDTV TV-Standard
HDTV ist ein weltweiter digitaler TV-Standard im Breitwandformat mit scharfen Konturen, satten Farben und großer Tiefenschärfe. HDV 1080i (interlaced) sowie 1080p (Full HD, Vollbilder) haben eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel und HDV 720p (Vollbilder) 1280 x 720 Pixel.

Am 1. Januar 2004 nahm Europas erster HDTV-Sender, der belgische Euro1080 den Sendebetrieb auf. Der ORF übertrug die Fussballeuropameisterschaft 2008 ebenfalls im HDTV-Format.
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Frage 1058
Video, Encore, Grundlagen, neues Projekt für den Authoring-Modus Blue-ray erstellen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  ENCORE Neues Projekt für eine Blue-ray erstellen
[1] Das Anlagen eines neuen Projekts für eine Blu-ray-Disc erfolgt analog zum Anlegen einer klassischen DVD. Im Fenster "Neues Projekt" ist folgendes festzulegen bzw. einzugeben.
[2] Name: Eintragen des Projektnamens (zB "halbeWh")
[3] Speicherort: Pfad und Ort, an dem das Projekt mit allen erforderlichen Dateien gespeichert werden soll (zB "aviHalbeWh")
[4] Projekteinstellungen - Authoring-Modus: Hier ist der Authoring-Modis "Blue-ray" auszuwählen
[5] TV-Standard: PAL (zB für Europa) oder NTSC (zB für USA) [7] Als TV-Standard zB für Europa "PAL" oder für USA "NTSC" auswählen
[6] Der Authoring-Modes kann nachträglich geändert werden.

Anmerkung Standard-Einstellungen für das Transcodieren werden u.a. folgende Voreinstellungen verwendet:
Codec: H-264, Framegröße: 1920x1080 Pixel (entspricht "Full HD"), Framerate wie bei Standard-Video (zB bei PAL 25 Frames/Sekunde)
Adobe Encore legt beim Erstellen eines neuen Projekts ein neues Verezeichnis mit dem Namen des Projekts an.
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Frage 54
Vergleich Framegrößen für SD, HDV und HDTV
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  TV-STANDARD Framegrößenvergleich zwischen SD, HDV und HDTV
Ein Vergleich der Framegröße der unterschiedlichen TV und Video-Standards ergibt folgendes Ergebnis:
[1]VHS 320x280 Pixel;
[2]SD NTSC: 720x480 Pixel;
[3] SD PAL: 720x576 Pixel;
[4]HDV1 720p und HDTV 720p: 1280x720 Pixel;
[5]HDV2 1080i: 1440x1080 Pixel;
[6]HDTV 1080i und 1080p: 1920x1080 Pixel;
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Frage 1059
Video, Encore, Grundlagen, Video als Schnittfenster importieren
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  ENCORE Video als Schnittfenster importieren
[1] Zur Erstellung einer DVD für ein Video muß mindestens ein geeignetes Video im Schnittfenster vorhanden sein. Ein Video wir folgendermaßen als Schnittfenster importiert:
[2]
Menüpunkt "Datei" -> "Importieren als" -> "Schnittfenster..." auswählen oder die Tastenkombination "Shift + Strg + T" drücken
[3] Die zu importierende Videodatei (zB eine DV-AVI Videodatei) auswählen und auf "Öffnen" klicken -> die ausgewählte Datei wird in das Schnittfenster importiert.

[4] Im Register "Schnittfenster" sind u.a. folgende Informationen vorhanden oder einzugeben
[5] Name der Videodatei (zB "25trisplithh_B), Dauer des Videos (zB 35 Min. 46 Sek. 3 Frames), DVD-Größe (zB 2,19GB) etc.
[6] Im Fenster "Eigenschaften": Name des Schnittfensters, eine Beschreibung als Gedächtnisstütze kann hinugefügt werden.
[7] Im Fenster "Monitor" wird ein Frame an der aktuellen Porition des Wiedegabeknopfes gezeigt.
[8] In der Zeitleiste des Schnittfensters werden Videospur und Audiospur angezeigt.

Anmerkung Standardmäßig erhält das Schnittfenster den gleichen Namen wie die Videodatei. Er kann jedoch im Eigenschaftsfenster geändert werden.
Eine DVD kann auch mit Bildern und Audiodateien erzeugt werden.
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Frage 155
HD-Kameras
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  TV-STANDARD HD-Kameras
Zu den HD-Kameras gehören HDV-Kameras und AVCHD-Kameras. Sie zeichnen in HDTV-Auflösung, d.h. in hoher Auflösung, meist mit 1440x1080 Pixel, maximal mit 1920 x 1080 Pixel auf. HDV wird mit MPEG2 und AVCHD
in MPEG4 codiert bzw. komprimiert. In den Camcordern stehen als Datenträger bei HDV meist Kassetten und bei AVCHD Speicherkarten, DVD und Festplatten zur Verfügung.
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Video, Encore, Grundlagen, Vorschau des aktuellen Projektes
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  ENCORE Projektvorschau
[1] In Adobe Encore kann eine Vorschau des aktuellen Projekts simuliert werden. Damit können Aussehen oder eventuelle Fehler des Projekts visuell überprüft bzw. erkannt werden
[2] Menüpunkt "Datei" -> "Vorschau" auswählen oder die Tastenkombination "Alt + Strg + Leertaste" drücken [3] Im Fenster "Projektvorschau" wird die DVD so wie beim einlegen der fertigen DVD in ein DVD-Laufwerk gestartet und abgespielt.
[4] Im unteren Bedienfeld gibt es ähnlich wie bei DVD-Playern u.a. folgende Möglichkeiten:

Abspielen, starten und stoppen des Videos, zum nächsten bzw. vorhergen oder Nummer des Kapitels springen, die Vorschau beenden oder zum Ende sprengen und zur Bearbeitung zurückkehren

Anmerkung Einige Einstellungen bzw. Buttons funktionieren natürlich nur, wenn die entsprechenden Funktionen im Projekt schon eingebaut sind.
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Frage 201
DVB-T Österreich
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  TV-STANDARD DVB-T in Österreich
In Österreich erfolgte die Umstellung vom analogen Fernsehen auf DVB-T zwischen 26.10.2006 und 2007. Betroffen sind u.a. die Programme ORF 1, ORF 2, ORF III, ORF SPORT+, ATV, Austria 9 und Puls 4.
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Frage 139
Video-Codecs, Grundlagen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS Video-Codecs - Grundlagen
Da die unkomprimierte digitale Videodatenmenge viel zu groß ist, wird diese durch einen Coder ("Komprimierer") komprimiert und anschließend gespeichert. Codecs bzw. Coder sind also kleine Programme, die bestimmte Audio- und Video-Formate erzeugen können.
Bei DV-Camcordern werden die DV-Daten zB bei der Speicherung auf Mini-DV-Bändern im Verhältnis von 1:5 komprimiert. Will man sich das Video ansehen, werden die digitalen Daten durch einen Decoder ("Entkomprimierer") entkomprimiert und an den Monitor oder Fernseher weitergeleitet.
Die Qualität des Bildes leidet durch die Komprimierungsverfahren umso mehr je stärker die Daten komprimiert werden. Damit das Video angezeigt werden kann, muss der richtige Codec verfügbar bzw. installiert sein.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM PREMIERE ÜBERBLENDUNG
Frage 601
PremierePro, Effekte, Videoüberblendungen, mit dem Zeigegerät hinzufügen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Videoüberblendungen mit Maus hinzufügen
Videoüberblendungen sind in PremierePro im Effektfenster unter [1] "Effekte" -> [2] "Videoüberblendungen" zu finden. Die Videoüberblendungen sind in [3] Gruppen zusammengefasst. Nach Öffnen einer Gruppe kann die [4] ausgewählte Videoüberblendung auf Clips in der [5] Videospur des Schnittfensters hinzugefügt werden.

Beispiel:
Videoüberblendung [4]"Weiche Blende" aus der Gruppe [3] Blende auswählen;
Mit der [6] Maus in den Schnittbereich zwischen zwei Video-Clips in der [5] Videospur ziehen;
Symbol [7] "Am Schnitt zentrieren" wird dabei angezeigt;
Die "Weiche Blende" wurde hinzugefügt und wird durch ein [8] violettes Rechteck mit Diagonale gekennzeichnet.
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Frage 1063
ISO-Abbild [ISO image], Datenträgerabbilddatei
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN ISO-Abbild
Eine ISO-Datei (Datenträgerabbilddatei) bzw. ein ISO-Abbild enthält den Inhalt eines Videos für eine CD oder DVD. Sie ist nach der Norm ISO-9660 strukturiert und kann von den meisten Brennprogrammen gelesen und auf Datenträger gebrannt werden. Somit können von einer ISO-Datei beliebig viele Datenträger, CDs oder DVDs, gebrannt werden. Diese können von DVD-Playern oder anderen optischen Laufwerken abgespielt werden.
Obwohl ISO-Dateien meistens für Videos verwendet werden (zB von Adobe Encore), kann auch die Struktur für eine Daten-DVD oder Daten-CD abgebildet werden.

Beispiel:
EventXLena.iso, Datenträgerabbilddatei, 3.542.016 KB -> wird beim Brennen auf eine DVD ein PAL-Video
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Frage 689
LCD-TV, Abstand vom Bildschirm bei Full HD
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Abstand vom Bildschirm bei Full HD
Der empfohlene [1] Sichtabstand zwischen einem [2] Full HD LCD-Fernseher und dem [3] Standort (Sitzgelegenheit) des Betrachters berücksichtigt die Größe und Auflösung des Fernsehbildes sowie einen Augen schonenden Fernsehgenuss.

Er beträgt je nach Größe (Diagonale) des Bildschirms:
[4] Full HD LCD TV 32" (81cm): 1,30m;
[5] Full HD LCD TV 40" (102cm): 1,60m;
[6] Full HD LCD TV 52" (132cm): 2,10m;
[7] Full HD LCD TV 70" (178cm): 2,80m;
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Frage 53
Video und TV-Bilder, Frame-Seitenverhältnis
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Frame-Seitenverhältnis
Das Frame-Seitenverhältnis ist das Verhältnis von der Seite zur Höhe des Bildes. Der herkömmliche Standard hat ein Verhältnis von 4:3. Die neuen Standards haben ein Verhältnis von 16:9 und werden als Breitformat, Kinoformat oder Widescreen bezeichnet.

PAL hat sowohl im Verhältnis von 4:3 als auch von 16:9 eine Auflösung von 720x576 Pixel. Der unterschiedliche Verhältnis ergibt sich aus den unterschiedlichen Pixel-Seitenverhältnissen.
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Frage 141
Videoformate, Aufzeichnungsverfahren
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS Videoformate
Videoformate definieren Aufzeichnungsverfahren für Videos. Analoge Video- und Audiosignale werden zuerst in digitale Daten umgewandelt. Die digitalen Video- und Audiodaten werden nach unterschiedlichen Verfahren komprimiert bzw. codiert und gespeichert. Beim Abspielen der Videos müssen die Multimediadaten wieder entkomprimiert bzw. decodiert werden. Dafür wurden unterschiedliche Codecs entwickelt.
Bei den Videoformaten wird zwischen Codecs und Containerformaten unterschieden, wobei letztere unterschiedliche Codecs und andere Inhalte enthalten können.

Beispiele für Videocodecs: MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, RM (Real Media), WMV, DivX, FLV (Flash-Video);
Beispiele für Containerformate: AVI, MOV, MP4;
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Frage 330
PremierePro, fixierte Videoeffekte
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Fixierte Videoeffekte
In PremierePro gibt es für Video-Clips im Schnittfenster fixierte Effekte, die im Fenster Effekteinstellungen standardmäßig vorhanden sind und verändert werden können.
Diese sind:
[1] Bewegung
[1.1] Position: X und Y für die Mitte des Clips;
[1.2] Skalieren: 100,0 = Originalgröße, kein Häkchen bei "Gleichmäßiges Skalieren": Clip kann bei Größenänderung verzerrt werden;
[1.3] Drehung: 0,0° = keine Drehung, 360°= 1 volle Drehung, zB 3x 360 = 3 volle Drehungen (nur mit Keyframes sinnvoll);
[1.4] Ankerpunkt: X un Y für den Ankerpunkt (zB Ankerpunkt für Drehung ausserhalb der Clip-Mitte einstellen);
[1.5] Filter gegen Flimmern (neu ab CS[3]: Verringern des Flimmerns bei Bildern
[2] Deckkraft: 100,0% = keine Transparenz (Stnadard), 0 = volle Transparenz (Clip wird durchsichtig, "verschwindet")
[3] Zeit-Neuzuordnung (neu ab CS[3]: 100% = Originalgeschwindigleit (Standard),
<100% = Zeitraffer, d.h. geringere Dauer = Clip wird scheinbar kürzer = "schnellere Bewegungen",
>100% = Zeitlupe, d.h. größere Dauer = Clip wird scheinbar länger = "langsamere Bewegungen";
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Video, Encore, Grundlagen, Image-DVD erstellen (einfache Variante)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  ENCORE Image-DVD erstellen
[1] In Adobe Encore kann von einem bestehenden Projekt u.a. ein Image im ISO-Format auf einen Speicherort, in der Regel eine Festplatte, gespeichert werden. Von diesem können mit einem geeigneten Brennprogramm beliebig viele DVDs erstellt werden. Im einfachsten Fall wird von dem aktuellen Projekt ein DVD-Image folgendermaßen erstellt:
[2] Menüpunkt "Datei" -> "Erstellen" -> "Image..." auswählen
[3] IDi Registerkarte "Erstellen" wird angezeigt. Hier folgende Einstellungenn überprüfen oder auswählen:
[4] Format: DVD
[5] Ausgabe: DVD-Image
[6] Quelle: Erstellen mit: aktuellem Projekt
[7] Ziel: Speicherort. Ordner angeben oder über "Durchsuchen..." auswählen
[8] Erstellen anklicken, wenn alle Einstellungen überprüft sind
[9] Das Fenster "Projekt prüfen" wird angezeigt: Falls nur eine einfache DVD ohne Kapitelauswahl etc.. erstellt werden soll, kann vielfach der Button "Ignorieren und fortfahren angeklcikt werden.
[10] Das Ausgangsvideo wird transkodiert und als Image-Datei im angegebenen Ordner gespeichert. Dies kann je nach Länge einige Zeit dauern. Das Fenster "Erstellungsstatus" zeigt Informationen über den Fortschrittder Transkodierung an. Mit OK wird der Vorgang abgeschlossen.

Anmerkung Die aus der ISO-Datei erzeugte DVD enthält grundsätzlich Videos im MPEG2-Codec.
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IMG-Abbild, IMG-Datei, Datenträgerabbilddatei
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN IMG-Abbild
Eine IMG-Datei (Datenträgerabbilddatei) bzw. ein IMG-Abbild enthält (so wie ein ISO-Abbild) den Inhalt einer CD oder DVD. Sie kann von den meisten Brennprogrammen gelesen und deren Inhalt richtig strukturiert auf Datenträger gebrannt werden oder eine CD oder DVD auf dem Copmuter simulieren. Grundsätzlich kann mit einer geeigneten Software von jedem Inhalt einer CD oder DVD eine Image-Datei erzeugt, auf einem beliebigen Datenträger (zB Festplatte) gespeichert und wieder, richtig entpackt, als CD oder DVD gebrannt werden.

Anmerkung:
Manchmal kann eine Brennsoftware, die keine IMG-Dateien kennt, diese lesen, wenn die Endung "img" in "iso" geändert wird.
Es gibt außerdem einige andere Typen von Datenträgerabbilddatei (zB CUE/BIN, das von ASHAMPOO unterstützt wird)
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Frage 920
Vergleich Framegrößen für HDTV und 4K
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  TV-STANDARD Framegrößenvergleich zwischen HDTV und 4K
Ein Vergleich der Framegröße zwischen HDTV- und 4K-Auflösungen zeigt folgendes Ergebnis:
[6] HDTV 1080i und 1080p ("Full HD"): 1920x1080 Pixel = 2.073.600 Pixel; aktueller Standard für TV, Video (HD-Camcorder) und Monitore (2012)
[7] 4K ("Quad Full HD", "Ultra HD"): 3840x2160 Pixel = 8.294.400 Pixel (= 4 x HDTV-Auflösung); neuer Standard für TV ("4K-Fernseher"), Video (4K-Camcorder) und Monitore, ab 2012 erhältlich, entspricht etwa der Auflösung eines Fotos aus einer 8-Megapixel-Kamera
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Frage 140
Containerformate
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS Containerformate
Containerformate sind im Mulitmediabereich Dateiformate, die verschiedene Audio- und Videodatenformate (Codecs) enthalten können. Im wesentlichen wird dabei die Art und Struktur der Multimediainhalte definiert.
Audio-/Video-Containerformate enthalten zumindest einen Audio- und einen Videostream, Audio-Containerformate enthalten nur Audio-Inhalte. In Containerformaten können auch Metadaten ("Daten über Daten"), Indexdaten, Skriptbefehle, Menüs und andere Inhalte enthalten.

Beispiele für Containerformate:
[1] AVI (von Microsoft),
[2]MOV bzw. Quicktime (von Apple),
[3] MP4 (vor allem für MPEG-4-Video),
[4]ASF (von Microsoft),
[5]OGG (von Xiph.Org Foundation),
[6]Matroska
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Frage 329
PremierePro, Effekte, Gliederung des Effektfensters
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Effekte - Gliederung
Im [1] Effektfenster von PremierePro sind die Effekte für Video- und AudioClips sowie für sonstige multimediale Objekte zu Effektgruppen zusammengefasst und folgendermaßen gegliedert:
[2] Audioffekte: für Audioclips in Mono, Stereo und Dolby Digital 5.1 (zB "Verzögerung");
[3] Audioüberblendungen: für akkustische Überblendungen zwischen zwei Audioclips (zB "Crossfade -> Konstante Leistung");
[4] Videoeffekte: eine große Anzahl von Effekten für Videos, Grafiken, Bilder und Titel, gegliedert in Untergruppen (zB "Keying -> Blue-Screen-Key");
[5] Videoüberblendungen: für Überblendungseffekte zwischen zwei Videoclips oder Grafiken bzw Bildern (oft verwendet zB "Blende -> Weiche Blende");
[6] Neu ab Version CS3: Vorgaben, worin eine Liste von voreingestellten Effekten enthalten ist (zB "Weichzeichner -> Schneller Weichzeichner");
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