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Adobe Acrobat 9 pro
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO Acrobat 9 pro
Adobe Acrobat 9 pro ist ein Programm zur Erstellung von PDF-Dateien für Design, Web- und Print-Produktionen, das unterschiedliche Informationen, Multimedia-Elemente und Schutzmechanismen enthalten kann. Mit Adobe Acrobat 9 Pro können zB Flash-Videos und 3D-Inhalte verarbeitet werden.
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Adobe After Effects CS5
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO After Effects CS5
Adobe After Effects CS5 (seit 2010) ist eine Multimediasoftware zur Erstellung und Nachbearbeitung von Kompositionrn mit Integration unterschiedlicher Videos, Bildern, Grafiken, Animationen und Effekten.
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Adobe Bridge CS5
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO Bridge CS5
Adobe Bridge CS5 (seit 2010) ist eine Software zur zentralen Verwaltung von multimedialen Softwareprodukten und Inhalten.
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Adobe Encore CS5
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO Encore CS5
Adobe Encore CS5 (seit 2010), meistens in Verbindung mit Premiere Pro ist eine Multimediasoftware zur Erstellung von Videos mit Menüführung und zum Export auf DVDs u.a. auch auf Blue-ray Disc und Web-DVD.
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Adobe Flash Professional CS5
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO Flash Professional CS5
Adobe Flash Professional CS5 (seit 2010, früher Macromedia) ist die weltweit führende Software zur Erstellung von Animationen, insbesondere für den Einsatz in Websites, die Integration einer Script-Sprache (ActionScript), Videointegration und Videokonvertierung.
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Adobe Illustrator CS5
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO Illustrator CS5
Adobe Illustrator CS5 (seit 2010) ist ein vektorbasiertes Grafik- und Zeichenprogramm, das die Lücke zwischen CAD- und reinen Grafikprogrammen schließt und auch Animationen erstellen kann.
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Adobe InDesign CS5
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO InDesign CS5
Adobe InDesign CS5 (seit 2010) ist ein Design- und Grafikprogramm zur Erstellung von professionellen druckreifen Grafiken und Kompositionen. InDesign-Layouts können auch mit Interaktivität, Animation, Video und Sound ergänzt werden.
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Adobe Soundbooth CS5
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO Soundbooth CS5
Adobe Soundbooth CS5 (seit 2010) ist eine Audiosoftware zum Schneiden, Verwalten, Importieren und Exportieren von Audiodateien, das u.a. unterschiedliche Effekte und Filter beherrscht.
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Frage 454
ATA (Advanced Technology Attachment with Packet Interface), SATA (Serial ATA, S-ATA), eSATA (external Serial ATA)
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION ATA, SATA, eSATA
[1]ATA (Advanced Technology Attachment with Packet Interface) ist ein Software-Protokoll, das den Datenverkehr zwischen Geräten (zB Festplatten mit IDE-Schnittstelle) und dem Computer regelt.
[2]SATA (Serial ATA, S-ATA) ist eine Weiterentwicklung der Schnittstelle für besonders schnellen Datentransfer.
Die Daten werden nicht wie bei IDE parallel, sondern seriell übertragen. Festplatten mit SATA-Schnittstellen sind im Vergleich zu IDE- oder EIDE-Festplatten wesentlich schneller. Die Schnittstellenverbindung erfolgt durch ein dünnes, 8 mm breites, 7-poliges Kabel.
eSATA (external Serial ATA) ist ein SATA-Anschluss für externe Geräte (zB externe Festplatten).

Die Bezeichnung "Parallel ATA" wird seit der Einführung von "Serial ATA" verwendet und umfasst die ATA-Varianten mit IDE- oder EIDE-Schnittstellen.
Beispiele, maximaler Datendurchsatz:
Parallel ATA vom Jahre 2000, Version ATA/ATAPI-6: 100 MB/s;
SATA I von 2002: 150 MB/s;
SATA II: 300 MB/s;
SATA III: 600 MB/s (max. 6 Gbit/s Datenübertragungsrate)
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Frage 1080
Audio, Audi-Mischpult (Ton-Mischpult) [Mixing Console, Mixer] (Audio-Mischer), Übersicht
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Audio-Mischpult (Audio-Mischer)
Mit einem [1] Audio-Mischpult [Mixing Console] bzw. Audio-Mischer werden verschiedene Audioquellen (Mikrofone, Musikinstrumente, Abspielgeräte...) über Audio-Eingänge zu einem oder mehrere Audio-Ausgangssignale zusammengefasst. Die Mischpulte sind normalerweise in verscheidene Funktionsbereiche aufgetelt. Durch das Mischpult können u.a. Lautstärke, Klangregler, Filter und Effekte für die einzelnen Audiokanäle oder Summenkanäle geregelt bzw. eingesetzt werden. Über die Ausgänge kann das Ergebnis der Audio-Mischung an Lautsprecher, Kopfhörer, Monitore oder Aufnahmegeräte ausgegeben werden.

Einteilung nach Audio-Signalen:
[2] Analoge Audio-Mischpulte (->Schemagrafik): Die analogen Audio-Quellen werden analog geregelt und analog (zB über XLR-Ausgänge) ausgegeben.
[3] Digitale Audio-Mischpulte: Sowohl analoge als auch digitale Audio-Quellen werden digital umgewandelt und geregelt (zB über Computer/Tablet) und digital oder analog ausgegeben

Einteilung nach Mischpultsystemen:
[4] Split-Mischpulte. Diese großen klassischen Mischpultanlagen bestehen aus drei grundlegenden Funktionsbereichen: Aufnahme, Master/Summen und Wiedergabe.
[5] Inline-Mischpulte (->Schemagrafik): Sie sind kleiner und kostengünstiger, weil Aufnahme und Wiedergabe
in den Mischpultkanälen zusammengelegt sind.

Wesentliche Funktionsbereiche:
[6] Mischpultkanäle [Channels, Channel Strips]
(Kanalzüge): Jeder [6A] Kanalzug [Channel Strip] hat einen oder mehrere Eingänge (XLR, Klinke, Cinch), Regler (zB Gain, Equalizer..), Schalter, Kontrollleuchten und Kanal-Fader zur Regelung des Kanalpegels.
[7] Master/Summen (Ausgangssektion, Master-Sektion): Die Audio-Signale der Mischpultkanäle werden hier zu einem oder mehrere Summen zusammengefasst und für die Audioausgabe, bei Stereoausgabe oft getrennt für linken und rechten Kanal, vorbereitet. Häufig werdem über Sub-Master Untergruppen gebildet und gemeinsam geregelt. Durch die [7A] Pegelanzeige wird das Ausgangssignal überwacht. Leuchtet es rot auf, ist der Ausgangspegel übersteuert.
[8] Anschlussfelder [Patchbay]: Man kann auch die Audioein- und -ausgänge für die Kanalzüge und die Ausgangssektion zu einem eigenen Funktionsbereich zusammenfassen. Dabei handelt es sich um analoge Schnittstellen (XLR, Klinke, Cinch) und bei digitalen Mischpulten auch um digitale Schnittstellen (zB HDMI, USB, LAN).
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Frage 1085
Audio, Audio-Mischpult, Fader (Lautstärken-Schieberegler), Kanal-Fader, Gruppen-Fader, Master-Fader
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Fader
[1] Mit dem Fader (Lautstärken-Schieberegler) kann die Lautstärke bzw. Pegel von Audiosignalen rasch und doch sehr genau geregelt werden. Die vertikale Flachbahn des Schiebereglers enthält eine logarithmische Skala mit Angaben der Lautstärke in dB (Dezibel). [2] Die Ausgangsposition des Reglers ist 0 dB, oft auch mit U (Unity Gain) bezeichnet, bei der der Pegel nicht verändert wird. Der Pegel kann meistens auf bis zu 10 dB (bei manchen Mischern auf max. 20 dB) angehoben werden. Das Verschieben des Schiebereglers nach unten bewirkt eine Absenkung des Pegels bw.eine Lautstärkenverringerung auf -10 dB bis -60 dB und mehr. [3] Bei der untersten Position bei -∞ (minus unendlich) ist das Signal nicht mehr hörbar ("Stumm-Schaltung").

Je nach Funktion und Position im Audio-Mischpult können verschiedene Fader unterschieden werden:
[4] Kanal-Fader: Jeder Kanal hat einen eigenen Lautstärkeregler, der normalerweise die Ausgangslautstärke regelt (Post-Fader). Bei manchen Mischern kann auf die Funktion eines Pre-Faders umgeschaltet werden, wobei dann das Eingangssignal geregelt wird.
[5] Gruppen-Fader: Der Summenpegel von mehreren Audio-Quellen bzw. Audiosignalen kann durch einen Fader gemeinsam geregelt werden. Sind Unterguppen vorhanden, wird es auch Subgruppen-Fader geben.
[6] Master-Fader (Main-Mix-Fader): Hier wird die Summe aller Pegel, die von den vorhergehenden Fadern kommen, geregelt und als Ausgangspegel (Main-Mix-Pegel) an die Ausgangsbuchsen (Main-Ausgängen) gesendet. Der Main-Mix-Pegel ist in der Main.Mix-Pegelanzeige sichtbar, wobei Übersteuerungen (Clippings) durch Aufleuchten von roten LEDs angezeigt werden.
[7] Mono-Fader regeln den Pegel von Mono-Signalen. Stereo-Fader regeln entweder den linken und rechten Kanal gemeinsam, oder jedem Kanal ist ein eigener Fader zugeordnet.
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Frage 1081
Audio, Audio-Mischpult, Gain-Regler (Line/Mic Gain) [Channel Input Gain], Trim/Gain
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Gain-Regler
Die Gain-Regler [Channel Input Gain] oben am Kanalzug eines Audio-Mischpultes regeln die Eingangsverstärkung bzw . Eingangsempfindlichkeit der angeschlossenen Audio-Quellen und stehen in Verbindung mit den Eingangsbuchsen. Die Mikrofone sind üblicherweise über die XLR-Buchsen (MIC-Eingang) angeschlossen, die anderen Audio-Quellen über Klinken oder Cinch-Buchsen (LINE-Eingang). Der Pegel des externen Gerätes wird durch den Gain-Regler dem internen Pegel des Mischers angepasst. Bei zu hoher Eingangsverstärkung wird das Signal im Kanal verzerrt bzw. übersteuert, bei zu niedriger Signalstärke muß an anderer Stelle der Pegel angehoben werden, was jedoch häufig zu störenden Nebengeräuschen führt.
Der Gain-Regelumfang liegt beispielsweise bei 60 dB.

Anmerkung Um das Eingangssignal sehen zu können, muss der SOLO-Schalter am Kanalzug gedrückt werden. Beim Soundcheck ist der Gain-Regler jedenfalls wichtig.
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Frage 1084
Audio, Audio-Mischpult, MUTE-Schalter, stumm schalten
EDV  IT HARDWARE  AUDIO MUTE
[1] Mit dem MUTE-Schalter bzw. der MUTE-Taste kann ein Kanal im Audomischer schnell stumm geschaltet werden. Ist MUTE aktiviert, werden die Ausgänge des Kanals stumm geschaltet. Es hat den gleichen Effekt wie ein zugezogener Fader (Lautsärkeregler).
[2] Nach dem Drücken der Schalters ist MUTE akiviert und zeigt dies durch eine ständig leuchtende LED an. Durch nochmaliges Drücken des Schalters bzw. der Taste ist MUTE wieder deaktiviert.
[3] Bei gewissen Audiomischern hat die MUTE-LED noch andere Funktionen. So kann zB eine andere Leuchtfarbe die Aktivierung der PFL-Taste anzeigen.
[4] Einige Audiomischer bieten für die MUTE-Taste weitere Einstellungen oder Funktionen an: zB Stumm schalten der Effekte oder weiterleiten an einen bestimmten Audio-Bus.
[5] Manche Audio-Mischer haben keinen speziellen MUTE-Schalter. Hier wird der Kanal mit einem ON-Schalter aktiviert bzw. deaktiviert.

Anmerkung Die MUTE-Funktion wird beispielsweise angewendet um scchnell bestimmte Audio-Quellen wegzuschalten oder zum Vorprogrammieren bestimmter Audio-Szenen oder Audio-Gruppen.
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Frage 1086
Audio, Audio-Mischpult, PAN (Panorama), BAL (Balance), Panoramaregler (Panoramapotentiometer, "Panpot")
EDV  IT HARDWARE  AUDIO PAN, BAL
[1] Der PAN-Regler (Panoramaregler, Panoramapotentiometer, "Panpot") eines Audio-Mischers regelt die Verteilung der Lautstärke eines eingehenden Audiosignals (MONO-Signal) auf zwei Kanäle (zB eines STEREO-Busses). Dabei wird das Audiosignal zB bei einer Linksdrehung am linken Ausgang erhöht und am rechten Ausgang abgesenkt. Bei Drehung bis zum Anschlag wird das Audiosignal nur an den linken bzw. rechten Kanal gesendet. Dieser Vorgang, bei dem ein Panorama (Stereoklangbild) entsteht, wird als Panning bezeichnet. Manche Mischer regeln die Lautstärkeverteilung intern so, dass bei jeder Reglerstellung der Eindruck einer "konstanten Lautheit" entsteht.

[2] Der BAL-Regler (Balanceregler) regelt das Lautstärkeverhältnis ("Mischungsverhältnis") von zwei eingehenden Audiosignalen (STEREO-Signale) zwischen linkem und rechtem Ausgangssignalen. Das linke Stereo-Signal bleibt sozusagen links und das rechte rechts. Eine Verschiebung zB des rechten Kanals nach links ist daher nicht möglich. Bei Drehung bis zum Anschlag zB nach links wird daher nur der linke Eingangskanal zum Ausgangskanal geroutet, während der rechte Eingangskanal unterdrückt wird.

Anmerkung Üblich sind Drehregler. Standardmäßig haben zB Kanalzüge mit einem XLR-Anchluß PAN-Regler und Kanalzüge mit Stereo-Eingangsbuchsen BAL-Regler. Bei einigen Mischern, insbesondere bei digitalen Mischern kann je nach Audiosignalen zwischen PAN und BAL(PAN/BAL) umgeschaltet werden.
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Frage 1082
Audio, Audio-Mischpult, PEAK-Anzeige (CLIP-Anzeige), Spitzenpegel [PEAK]
EDV  IT HARDWARE  AUDIO PEAK-Anzeige
Die PEAK-Anzeige (CLIP-Anzeige) am Kanalzug eines Audio-Mischpultes leuchtet rot auf wenn der Spitzenpegel [PEAK] einen Grenzwert unterhalb der Übersteuerungsgrenze [Clippig] erreicht oder sogar die Übersteuerungsgrenze erreicht oder überschreitet. In diesem Fall soll der GAIN-Regler zurückgedreht werden, bis die rote PEAK-LED erlischt. Eine nur manchmal aufleuchtende PEAK-LED ist normalerweise nicht bedenklich. Bei den meisten PEAK-Anzeigen leuchtet die PEAK-LED auf, wenn die Signalspitzen 3dB bis 6dB unterhalb der Übersteuerungsgrenze liegen.

Anmerkung Bei bestimmten Mischern leuchtet die PEAK-LED ständig auf, wenn die SOLO-Taste gedrückt ist.
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Frage 1089
Audio, Audio-Mischpult, Phantomspeisung
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Phantomspeisung
Die Phantomspeisung bei Audio-Mischern erzeugt, wenn sie aktivert ist, eine Gleichspannung von +48 V (Volt) für XLR-Eingänge. Diese externe Stromversorgung ist vor allem für Kondensatormikrofone, die keine eigene Stromquelle (zB Batterie) benutzen, und eventuell für DI-Boxen gedacht. Andere Mikrofone und Audiogeräte mit symmetrischem Ausgang ignorieren diese "Phantom"-Stromversorgung. Mikrofone (zB Bündchenmikrofone) und andere Audiogeräte mit unsymmetrischem Ausgang oder sonstige nicht geeignete Gerät dürfen bei aktivierter Phantomseisung nicht angeschlossen sein, weil sie sonst beschädigt werden können.

[2] Durch Drücken des Phantom-Schalters oder der Phantom-Taste wird die Phantomspeisung aktiviert. Je nach Mischer wird die Phantomspeisung für alle XLR-Eingänge oder nur für bestimmte Gruppen aktiviert. Bei manchen Mischern gibt es für jeden Kanalzug eine eigene Phantom-Taste. Die aktivierte Phantomspeisung wird durch eine meistens rot leuchtende Taste oder eine zugehörige LED angezeigt.
[3] Beim Einschalten der Phantomspeisung sollte folgendermaßen vorgegangen werden:
[3A] Bei deaktivierter Phantomspeisung alle geeigneten Mikrofone (zB Röhrenkondensatormikrofon) und sonstigen Geräte anschließen
[3B] Alle Fader auf Minimum stellen, um zu laute Geräusche beim Einschalten des Phantomschalters zu vermeiden bzw. für die betroffen Kanäle die MUTE-Taste (Stumm-Schaltung) drücken.
[3C] Phantomspeisung für bestimmte Kanäle, Gruppen oder alle XLR-Eingänge einschalten und Fader und MUTE-Tasten aufdrehen bzw. einrichten

Anmerkung Line-Eingänge erhalten keine Phantomspeisung.
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Frage 1083
Audio, Audio-Mischpult, SOLO-Schalter, PFL [Pre Fader Listening] (Vorhören), AFL [After Fader Listening]
EDV  IT HARDWARE  AUDIO SOLO, PFL, AFL
[1] Mit dem SOLO-Schalter kann ein einzelner Kanal im Audomischer ausgewählt werden, während alle anderen Kanäle stumm geschaltet werden. Dadurch kann der Pegel eines Eingangssagnals (Mikrofon, Musikinstrument...) kontrolliert und zB mit dem GAIN-Regler geregelt werden. Werden mehrere SOLO-Schalter gedrückt, so sind nur die ausgewählten Kanäle zu hören.
[2] PFL [Pre Fader Listening]: In diesem Modus kann das Eingangssignal bzw. Kanalsignal vor dem Fader (Lautstärkenregeler), d.h. unabhängig von der Fader-Einstellung abgehört werden (zB über Kopfhörer). Dadurch kann die Signalqualität und Lautstärke von Musikinstrumenten und Lautsprechern unabhängig von den anderen Mischereinstellungen beurteilt werden.
[3] AFL [After Fader Listening]: Hier wird das Kanalsignal nach dem Fader (Lautstärkenregeler) abgehört, d.h. die Einstellung des Faders beeinflusst die Lautstärke des Solo-Signals. Diese Einstellung ist zB sinnvoll beim Mischen der Kanäle.

Anmerkung Bei den meisten Mischern kann zwischen dem Modus PFL und AFL für die SOLO-Funktion umgeschaltet werden, entweder durch eine MODE-Taste, oder durch Drücken oder Deaktivieren einer PFL- bzw. AFL-Taste. Einige Mischer stellen nur den PFL-Modus zur Verfügung. Daher ist die SOLO-Taste hier häufig direkt mit "PFL" beschriftet.
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Frage 1090
Audio, DI-Box [Direct Injection]
EDV  IT HARDWARE  AUDIO DI-Box
[1] Die DI-Box [Direct Injection] wird in der Tontechnik zur Umwandlung von [2] unsymmetrischen in [3] symmetrische Audio-Signale eingesetzt. Dadurch werden die asymmetrischen Signale von Mikrofonen und anderen Audio-Geräten (zB E-Gitarre, Keyboard) in symmetrische umgewandelt und können so auch indirekt über die DI-Box an XLR-Buchsen von Audio-Mischern mit Phantomspeisung angeschlossen werden.
DI-Boxen erhalten die benötigte Stromversorgung über Batterien oder die Phantomspeisung eines Audio-Mischers.
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Frage 1191
Audio, Lautsprecherkonfiguration, Quadrophonie
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Lautsprecherkonfiguration, Quadrophonie
Die Quadrophonie wurde in den letzten Jahrzehnten des vorigen Jahrtausends entwickelt, um räumliches Hören zu ermöglichen. Über vier Mikrophone werden die Tonaufnahmen aufgenommen und in vier Spuren (zB in vier Spuren eines Bandes) gespeichert und bei der Wiedergabe wieder in vier getrennten Kanälen auf die vier quadratisch angeordneten Lautpsprechern wiedergegeben.

Quadrophonie-Lautsprecherkonfiguration (lt. Grafik):
[1] Position der hörenden Person
[2] Eventuell TV-Gerät, Monitor, Projektionsfläche
[3] Linker Lautsprecher vorne mit Schallrichtung
[4] Rechter Lautsprecher vorne mit Schallrichtung
[5] Linker Lautsprecher hinten mit Schallrichtung
[6] Rechter Lautsprecher hinten mit Schallrichtung
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Frage 1189
Audio, Lautsprecherkonfiguration, Stereo
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Lautsprecherkonfiguration, Stereo
Bei der Aufstellung von Stereolautsprechern ist nicht nur der Abstand der Lautsprecher zu der hörenden Person, sondern es sind auch die Wandabstände, die Abstände der Lautsprecher zueinander, die Ausgangsleistung und Verstärkerleistung der Lautsprecher, die Raumgröße und die Raumakustik (zB Nachhallzeit) zu berücksichtigen.

Hinweise zur Stereo-Lautsprecherkonfiguration (lt. Grafik):>
[1] Position der hörenden Person
[2] Eventuell TV-Gerät, Monitor, Projektionsfläche
[3] Linker Lautsprecher mit Schallrichtung
[4] Rechter Lautsprecher mit Schallrichtung
[5] Seitliche Wandabstände je nach Raumgröße, min. 0,5m
[6] Hintere Wandabstände je nach Raumgröße, zB 1,3m
[7] Hörabstand (Abstand zu den Lautsprechern) je nach Raumgröße ca. 2 bis 4m, min. jedoch 1,75m, auch in Relation ze den Lautsprecherabständen
[8] Lautsprecherabstand (Abstand zwischen den Lautsprechern) in Relation zum Hörabstand: Lautsprecherabstand = max. 1,2 x Hörabstand (zB Hörabstand = 2m -> Lautsprecherabstand = max. 1,2 x 2m = max. 2,4m)
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Frage 1193
Audio, Lautsprecherkonfiguration, Surround-Sound 5.1 mit Subwoofer
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Lautsprecherkonfiguration, 5.1
Das System Surround-Sound 5.1 entwickelte sich aus der Kinotechnik und verbreitete sich gemeinsam mit der DVD. Über sechs Lautsprecher werden bei der Aufnahme sechs Tonspuren aufgezeichnet. Bei der Wiedergabe wird die Audioaufnahme über fünf Hauptkanäle mit dem hörbaren Frequenzbereich (20 - 20.000 Hz) an die fünf Hauptlautsprecher und über einen Tieftoneffektkanal die tiefen Frequenzen (20 . 120 Hz) an den Tieftonlautsprecher (LFE = "Low Freqency Effects" oder "Low Freqency Enhancement") bzw. Subwoofer [Bassbox] gesendet. Der Abstand der hörenden Person sollte zu allen Hauptlautsprechern gleich groß sein.

Surround-Sound 5.1 - Lautsprecherkonfiguration (lt. Grafik):
[1] Position der hörenden Person
[2] Eventuell TV-Gerät, Monitor, Projektionsfläche
[3] Linker Lautsprecher vorne (Front Left) mit Schallrichtung
[4] Rechter Lautsprecher vorne (Front Right) mit Schallrichtung
[5] Linker Lautsprecher hinten (Rear Left, Left Sourround) mit Schallrichtung
[6] Rechter Lautsprecher hinten (Rear Right, Right Sourround) mit Schallrichtung
[7] Zentraler Lautsprecher vorne (Center Front Speaker) mit Schallrichtung
[8] Tieftonlautsprecher (LFE, Subwoofer) für Bässe mit Schallrichtung

[9] Gleicher Abstand zu den fünf Hauptlausprechern
Anmerkung Als Mehrkanal-Tonsysteme werden zB -> Dolby Digital oder DTS verwendet.
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Frage 1195
Audio, Lautsprecherkonfiguration, Surround-Sound 6.1 mit Subwoofer
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Lautsprecherkonfiguration, 6.1
Das System Surround-Sound 6.1 ist eine Erweiterung des Surround-Sound 5.1, um einen besseren räumlichen Klangeindruck zu gewinnen. Ein zusätzlicher hinterer Center-Lautsprecher wird durch einen Kanal, der sich aus den beiden hinteren rechten und linken Kanälen errechnet, versorgt.

Surround-Sound 6.1 - Lautsprecherkonfiguration (lt. Grafik):
[1] Position der hörenden Person
[2] Eventuell TV-Gerät, Monitor, Projektionsfläche
[3] Linker Lautsprecher vorne (Front Left) mit Schallrichtung
[4] Rechter Lautsprecher vorne (Front Right) mit Schallrichtung
[5] Linker Lautsprecher hinten (Rear Left, Left Sourround) mit Schallrichtung
[6] Rechter Lautsprecher hinten (Rear Right, Right Sourround) mit Schallrichtung
[7] Zentraler Lautsprecher vorne (Center Front Speaker) mit Schallrichtung
[8] Tieftonlautsprecher (LFE, Subwoofer) für Bässe mit Schallrichtung
[9] Zentraler Lautsprecher hinten (Center Back) mit Schallrichtung
[10] Gleicher Abstand zu den fünf Hauptlausprechern
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Frage 1197
Audio, Lautsprecherkonfiguration, Surround-Sound 7.1 mit Subwoofer
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Lautsprecherkonfiguration, 7.1
Beim System Surround-Sound 7.1 iwerden im Vergleich zum Surround-Sound 5.1 im hinteren Bereich zwei zusätzliche Lautzsprecher eingesetzt, um noch bessere räumliche Klangerlebnisse zu erzielen. Hier werden sieben Kanäle für die vorderen, seitlichen und hinteren Lautsprecher und ein Tieftonkanal (LFE-Kanal) für den Subwoofer verwendet.

Surround-Sound 7.1 - Lautsprecherkonfiguration (lt. Grafik):
[1] Position der hörenden Person
[2] Eventuell TV-Gerät, Monitor, Projektionsfläche
[3] Linker Lautsprecher vorne (Front Left) mit Schallrichtung
[4] Rechter Lautsprecher vorne (Front Right) mit Schallrichtung
[5] Linker Lautsprecher seitlich (Left Sourround) mit Schallrichtung
[6] Rechter Lautsprecher seitlich (Right Sourround) mit Schallrichtung
[7] Zentraler Lautsprecher vorne (Center Front Speaker) mit Schallrichtung
[8] Tieftonlautsprecher (LFE, Subwoofer) für Bässe mit Schallrichtung
[9] Linker Lautsprecher hinten (Left Back Sourround) mit Schallrichtung
[10] Rechter Lautsprecher hinten (Right Back Sourround) mit Schallrichtung
[11] Gleicher Abstand zu den fünf Hauptlausprechern

Anmerkung Sinnvoll ist Surround-Sound 7.1 nur für große Räume. Mit Hilfe eines geeigneten Tonsystems (zB Dolby Pro Logic IIx) kann aus einer 5.1 Aufnahme das System 7.1 simuliert werden.
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Frage 386
Audio, Mikrofon, Kondensatormikrofon
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Kondensatormikrofon
Im Kondensatormikrofon bildet die Membrane, auf die der Schall auftrifft, zusammen mit einer festen Elektrode einen Kondensator. Die Bewegung der Elektrode im elektrostatischen Feld wird in eine elektrische Spannung umgewandelt. Vorteil ist die Impulstreue und der hohe Ausgangspegel, nachteilig ist die notwendige Spannungsversorgung.
Die Stromversorgung wird mit einer Batterie, einer Phantomspeisung (zB Audio-Mischpult) oder einen Netzanschluss hergestellt.
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Frage 507
Audio-Software, Audacity
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO Audacity
Audacity ist eine freie Audio-Software (Freeware, 2012 in der Version 2), mit der es möglich ist, Audiodateien zu importieren und zu exportieren sowie in mehreren Spuren zu bearbeiten.
Link zu -> Audacity
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Audio-Software, Steinberg Wavelab 7
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO Steinberg Wavelab 7
Steinberg Wavelab 7 ist eine Audio-Software für Windows. Es unterstützt u.a. Mehrkanal-Audiobearbeitung zum Mastern, CD/DVD-Brennen und Archivieren, diverse Effektprozessoren und die CD/DVD-Audio-Produktion bis 32 Bit.
Vier verschiedene Arbeitsbereiche: Audiodatei, Audiomontage, Stapelbearbeitung und Podcast
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Frage 195
BD (Blue-ray Disc)
EDV  IT HARDWARE  SPEICHERGERÄT & DATENTRÄGER BD (Blue-ray Disc)
BD (Blue-ray Disc) ist ein optisches Speichergerät und gilt als Nachfolgerin der DVD. Die Daten werden mit einem "blauen" (eigentlich violetten) Laser geschrieben bzw. gelesen. Die aktuelle Speicherkapazität beträgt zwischen 25 und 50 GByte. Dadurch ist BD besonders für hoch auflösende Videos geeignet.
Die Blue-ray Disc gibt es in drei Varianten: BD-ROM (nur lesbar), BD-RE (wieder beschreibbar) und BD-R (einmal beschreibbar). Neue sechs- bis achtschichtige Datenträger werden 200GByte und mehr speichern können.
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Frage 609
Cache, Puffer-Speicher, Prozessor-Cache, L1-Cache, L2-Cache, L3-Cache
EDV  IT HARDWARE  SPEICHER Cache
Caches sind Puffer-Speicher (Zwischenspeicher), die Inhalte für einen schnelleren Zugriff zwischenspeichern. Der Prozessor (Core) holt Befehle oder Daten zuerst aus dem Cache. Wenn die benötigten Informationen im Cache nicht vorhanden sind, greift der Prozessor auf den langsameren RAM zu. Große Caches sind daher von Vorteil.

L1-Cache (First-Level-Cache): Er ist relativ klein (bis 64 kByte) und enthält die am häufigsten benötigten Befehle.
L2-Cache (Second-Level-Cache): Hier werden Daten des RAM (Arbeitsspeicher) zwischengespeichert.
L3-Cache (Third-Level-Cache): Er wurde in Verbindung mit den Multicore-Prozessoren eingeführt (ca. 2 MB bis 8 MB) und koordiniert zB die Caches der Prozessor-Kerne (Datenkonsistenz).

Inklusive-Cache: Daten sind parallel im L1-Cache, L2-Cache und L3-Cache vorhanden.
Exclusive-Cache: Cache steht nur für den zugeordneten Prozessor-Kern zur Verfügung.
Thema auswählen: EDV  IT SOFTWARE SOFTWARE-INFO CAD
CAD-Software, Archicad 16
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO Archicad 16
Archicad 16 (ab 2012) von Graphisoft ist eine 3D-CAD-Software für Planung und Konstruktion, Unterstützung von BIM-Modellen und BIM-Server und Teamworkfunktionen. Neu ist zB das Morph-Tool zum Modeillieren von Objekten, eine integrierte Energiebewertung von Planungs-Modellen und ein Internetportal für die Bauteil-Objekte.

Link zu -> A-Null: Archicad 16 von Graphisoft
Thema auswählen: EDV  IT SOFTWARE SOFTWARE-INFO CAD
CAD-Software, Allplan 2011
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO Allplan 2011
Allplan 2011 ist ein CAD-Software und AEC-Plattform, mit der 3D-Gebäudemodelle erstellt und Baukosten ermittelt werden können. Dazu können auch Mengenermittlungen und Leistungsverzeichnisse erstellt werden.
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CAD-Software, Allplan 2013
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO Allplan 2013
Allplan 2013 (ab 2012) ist eine CAD-Software mit integrierter BIM-Arbeitstechnik, mit der 3D-Gebäudemodelle und Leistungsverzeichisse erstellt sowie Mengen und Baukosten ermittelt werden können. Neu ist u.a. die Benutzeroberfläche, das schnellere Einbinden von Online-Inhalten, die Verwendung von "Smart Parts" als "intelligente Bauteile", die Unterstützung von 64-Bit-Systemen und eine neue Schnittstelle (RIB-iTWO) für 5D-BIM-Modelle (5D = 5 Dimensionen: Länge, Breite, Höhe, Zeit und Kosten). Weitere Besonderheiten sind zB die Verdecktberechnung mit Schatten und die Kollisionskontrolle im BIM-Modell.
Link zu -> Nemetschek Allplan
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CAD-Software, Allplan 2014
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO Allplan 2014
Die CAD-Software Allplan 2014 gibt es den Versionen Allplan Architektur für Architekten und Bauplaner, Allplan Inegnieurbau für Bauingenieure und Statiker, Allplan BCM für Ausschreibung, Abrechnung und Baukostenplanung und Allplan Allfa für das Facility Management.BIM (Building Information Modeling), die bauteilorientierte Arbeitsmethode mit 3D-Modellen ist in Allplan 2014 integriert.
Die CAD-Software bietet u.a."intelligente" 3D-Objekte, projektorienteirtes partnerschaftliches Arbeiten über Netzwerke, Daten- und Objektaustausch zwischen den Softwaremodulen und fotorealistisches Rendering der Planungsergebnisse
Link zu -> Nemetschek Allplan
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CAD-Software, Allplan BCM 2008 (Allright)
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO Allplan BCM 2008
Allplan BCM 2008 (vormals Allright) (BCM = Building Cost Management) ist eine Software für Baukostenmanagement und AVA (Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung), wobei CAD-Daten aus den CAD-Modulen berücksichtigt werden.
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CAD-Software, Allplan BIM 2008 Architektur
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO Allplan BIM 2008 Architektur
Allplan BIM 2008 Architektur ist das Architekturmodul auf der Basis von Allplan und BIM (Building Information Modeling), einem virtuellen Geäudemodell. Spezielle Module dienen u.a. zum Erstellen, Bearbeiten und Verwalten von Objekten (zB Fenster, Türen, Decken, Wände usw.) u.a. im Bereich der Gebäudeplanung, Innenarchitektur, Messebau, Landschaftsplanung, Städtebau, Regionalplanung und von Bauteillisten.
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CAD-Software, Allplan BIM 2008 Ingenieurbau
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO Allplan BIM 2008 Ingenieurbau
Allplan BIM 2008 Ingenieurbau ist das Bauingenieurmodul auf der Basis von Allplan und BIM (Building Information Modeling), einem virtuellen Geäudemodell. Spezielle Module dienen u.a. zum Erstellen, Bearbeiten, Berechnen und Verwalten von Objekten für die Tragwerksplanung u.a. im Bereich der Tragwerksplanung, Bauphysik, Hochbau, Tiefbau, Fertigteilbau, Hallenbau, Holzbau, Stahlbau, Straßenbau und Brückenbau und von Bauteillisten.
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CAD-Software, Allplan Haustechnik 2008
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO Allplan Haustechnik 2008
Allplan Haustechnik ist das Haustechnikmodul auf der Basis von Allplan. Spezielle Module dienen u.a. zum Erstellen, Bearbeiten, Berechnen und Verwalten von Objekten im Bereich Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro und von Bauteillisten.
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CAD-Software, Allplan Precast 2008 (Allplan Fertigteilwerke)
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO Allplan Precast 2008
Allplan Precast 2008 (Allplan Fertigteilwerke) ist das Fertigteilmodul auf der Basis von Allplan. Spezielle Module dienen u.a. zum Erstellen, Bearbeiten, Berechnen und Verwalten von Fertigteil-Objekten (zB Wand- und Deckenelemente) für Beton-Fertigteilwerke und von Bauteillisten.
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CAD-Software, Autocad 2013
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO Autocad 2013
Autocad 2013 (ab 2012) ist eine CAD-Software für Planen und Konstruieren in 2D und 3D in Windows oder Mac OS. Neu sind zB Tools für Modelldokumentationen für Schnitt- und Detailansichten und Planzusammenführung, Verföffentlichung in sozialen Netzwerken, Vorschau bei Eigenschaftsbearbeitung und andere 3D- und Dateiaustausch-Funktionen.
Link zu -> Autodesk Autocad
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CAD-Software, Autocad 2015
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO Autocad 2015
Die CAD-Software Autocad 2015 für Planen und Konstruieren in 2D und 3D in Windows oder Mac OS gibt es wie bisher als Autocad für den dauerhaften Gebrauch und als Autocad 360 als Abonnementversion. Autocad 2015 enth#lt u.a. eine verbesserte Benutzeroberfläche, eine Voransicht von Befehlen und neue Dokumentationswerkzeuge.
Folgende Branchenlösungen werden angeboten:
Autocad Architecture: für Architekten und Hochbauplaner
Autocad Civil 3D: für Bauingineure und Tiefbauplaner mit Unterstützung von BIM (Building Information Modeling)
Autocad Electrical: für Elektroplanung
Autocad P&ID: für Sanitär und Heizungsplanung
Autocad Plant 3D: für den 3D-Anlagenbau
Autocad Map 3D: für GIS und Geometer
Autocad Mechanical: für den Maschinenbau
Autocad MEP: für für Konstrukteure und Bauzeichner und Dokumentation
Link zu -> Autodesk Autocad
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CAD-Software, AutoCAD Architecture 2008
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO AutoCAD Architecture 2008
AutoCAD Architecture 2008 ist das Architekturmodul auf der Basis von AutoCAD. Spezielle Module dienen u.a. zum Erstellen, Bearbeiten und Verwalten von Objekten im Bereich der Bautechnik (zB Fenster, Türen, Decken, Wände usw.) und von Bauteillisten.
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CAD-Software, AutoCAD Civil 3D
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO AutoCAD Civil 3D
AutoCAD Civil 3D ist ein spezielles Modul auf der Basis von AutoCAD zur Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Plänen und Objekten für den Tiefbau (zB im Straßenbau).
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CAD-Software, AutoCAD LT
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO AutoCAD LT
AutoCAD LT (zB von 2007 ) ist ein kostengünstiges CAD-Programm zum Erstellen von zweidimensionalen Plänen und Objekten auf Vektorbasis.
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CAD-Software, AutoCAD Map 3D
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO AutoCAD Map 3D
AutoCAD Map 3D ist ein spezielles Modul auf der Basis von AutoCAD zur Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Geodaten und stellt einen Datenbezug zwischen CAD und GIS her.
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CAD-Software, AutoCAD Mechanical 2008
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO AutoCAD Mechanical 2008
AutoCAD Mechanical 2008 ist ein spezielles Modul auf der Basis von AutoCAD zur Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Plänen und Objekten im Maschinenbau und ähnlichen Branchen.
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CAD-Software, AutoCAD MEP
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO AutoCAD MEP
AutoCAD MEP ist ein spezielles Modul auf der Basis von AutoCAD zur Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Plänen, Objekten und Dokumentationen im Bereich der Gebäudetechnik.
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CAD-Software, Autodesk Inventor
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO Autodesk Inventor
Autodesk Inventor (zB von 2007 ) ist ein spezielles Modul auf der Basis von AutoCAD zur Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Plänen, Objekten speziell für Rohrleitungskonstruktionen, Kabel und Kabelbäume und für Dynamische Simulationen.
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CAD-Softwarem, AutoCAD 2008
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO AutoCAD 2008
AutoCAD ist ein weltweit führendes CAD-Programm zum Erstellen von zwei- und dreidimensionalen Plänen und Objekten auf Vektorbasis. Es ist die Basissoftware für weitere, branchenspezifische Programm-Module. Das Dateiformat DWG ist zum Standard-Dateiaustauschformat im CAD-Bereich geworden.
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Computervirus, Viren
EDV  IT SOFTWARE  SICHERHEIT Ein Computervirus ist ein Programm, das in Computern unerwünschte Veränderungen an Betriebssystemen oder anderen Programmen durchführt und in vielen Fällen großen Schaden anrichten kann.
Die Verbreitung der Viren erfolgt meistens über das Internet (zB über E-Mails) oder über Datenträger (zB über USB-Sticks, CDs und DVDs). Selbst Webseiten, Fotos oder Datendokumente (zB Word-Dateien) können zur Verbreitung von Viren beitragen.
Viren können sich üblicherweise selbst kopieren (reproduzieren) oder verändern, um sich vor Virenschutzprogrammen zu verstecken. Um sich vor Computerviren zu schützen ist es notwendig ein Virenschutzprogramme (Antiviren-Programm), am besten in Verbindung mit einer Firewall (Schutz gegen Angriffe aus dem Internet) zu installieren und die Programmaktualisierungen laufend durchzuführen.
Malware ist ein Überbegriff von schädlicher Software, die aller Arten von Computerviren enthalten kann.
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Frage 408
Computervirus, Viren, Arten
EDV  IT SOFTWARE  SICHERHEIT Es gibt eine große Anzahl von Virusarten, wobei die Vielfalt von Unterarten schwer zu überblicken ist. Folgende Computervirusarten werden derzeit unterschieden:
[1]Würmer: schnelle Verbreitung, meist über E-Mails;
[2]Makroviren und Script-Viren: infizieren Dokumente (zB Word-Dateien) und verändern oder löschen Dateien, versenden E-Mails;
[3] Trojaner: verstecken sich zB in Programmen oder Spielen (zB Backdoor-Trojaner);
[4]Spyware: spionieren Daten aus (zB Passwörter oder Kreditkartendaten), dazu gehören auch Keylogger, die Eingaben der Benutzer aufzeichnen;
[5]Rootkits: können Computer und ganze Netzwerke von außen kontrollieren;
[6]Bootviren (Bootsektorviren, Bootblock-Viren, System-Viren): infizieren den Bootsektor, in dem sich das Startprogramm für den Computer befindet), oder Partitionen von Datenträgern;
[7]Programmviren (Dateiviren): hängen sich an Programme an und infizieren diese;

8) Hoax ("schlechter Scherz"): bringen falsche Warnungen vor angeblichen Computerviren;
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Corel PhotoPaint
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO PhotoPaint
Corel PhotoPaint ist, in der CorelDRAW Graphics Suite X3 (zB von 2007 ) integriert, ein Bildbearbeitunggsprogramm für Fotos und Grafiken mit zahlreichen Filtern und Effektmöglichkeiten.
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