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Frage 9
Kamera, Schwierige Lichtverhältnisse, Nachtaufnahmen
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Schwierige Lichtverhältnissen
Schwierige Lichtverhältnissen oder Nachtaufnahmen erfordern in der Fotografie besondere Maßnahmen. Lange Belichtungszeiten (zB 1/10s) erfordern den Einsatz eines Stativs. Bei Belichtungszeiten unter 1/60s sollte für scharfe Aufnahmen generell ein Stativ verwendet werden.
Die ISO-Empfindlichkeit kann erhöht werden (zB 800 ISO), wobei stärkes Bildrauschen nachteilig ist. Bei Personenaufnahmen oder bewegten Objekten wird meistens der Aufhellblitz bzw. Blitzlicht eingesetzt.
Wenn der Autofokus nicht mehr funktioniert, muss manuell fokussiert werden.
Externe Beleuchtungen (zB Wetterleuchten, Aussagen, Straßenbeleuchtung) erzeugt oft reizvolle Stimmungen. "Strichspuraufnahmen" mit langen Belichtungszeiten bringen Bewegung ins Bild.
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Frage 869
Foto, Weißabgleich bei verschiedenen Farbtemperaturen
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Weißabgleich und Farbtemperatur
Beim Fotografieren und Filmen wird duch den Weißabgleich versucht eine optimale Farbwiedergabe, die möglichst dem Farbempfinden des menschlichen Auges entspricht, zu erreichen. Dabei sollen die Lichtverhältnisse und die Farbtemperatur des Lichtes berücksichtigt werden. Kameras nehmen bei automatischen Weißabgleich die hellste Stelle im Bildausschnitt als Weiß an und passen die übrigen Farben dementsprechend an. Bei Tageslicht, vor allem an sonnigen Tagen, bringt der vollautomatische Weißabgleich befriedigende Ergebnisse. Bei schwierigen und besonderen Lichtverhältnissen (zB am Abend, bei künstlichem Licht, unterschiedlichen Beleuchtungen...) sollen Motivprogramme oder der manuelle Weißabgleich mit der Vorauswahl von bestimmten Farbtemperaturen Abhilfe bringen.

Beispiele für Weißabgleich bei bestimmten Farbtemperaturwerten
[1] 6500 K Bewölkter Himmel (ursprünglicher Weißabgleich, gedämpfte Farben)
[2] 20000 K Hellstes Tageslicht bei Sonnenschein (Falschfarben - Verschiebung in Gelbton-Farbskala)
[3] 5500 K Tageslicht zu Mittag (Änderung der natürlichen Farbskala zu helleren, kräftigeren Farben)
[4] 2800 K Kunstlicht (zB Glühbirne, Falschfarben - Verschiebung in Blauton-Farbskala)
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Frage 979
Fotografie, Blitz, Leitzahl, Blitzleistung
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Leitzahl von Blitzen
Die Leitzahl eines Blitzes in der Fotografie informiert über die Blitzleistung. Je höher die Leitzahl ist, desto größer ist die mögliche Lichtenergie und damit die Blitzleistung. Die Leitzahl von unterschiedlichen Blitzgeräten kann sinnvollerweise nur bei gleichen ISO-Werten, in der der Regel bei ISO 100, verglichen werden. Eingebaute Blitze haben häufig eine Leitzahl zwischen 8 und 18, externe Blitze zwischen 20 und 60.
Es ergeben sich folgende mathematische Zusammenhänge (ISO 100):
L = Leitzahl, A = Abstand in Meter zwischen Blitz und Motiv, B = Blendenzahl
[1] L = Amax*Bmin
[2] Maximale Reichweite (Abstand) in Meter: Amax= L/Bmin
[3] Blende: B = L/A

Beispiele:
[4] L = 12 bei ISO 100 und Blende 4: maximaler Abstand = 3m
[5] L = 12 bei ISO 200 und Blende 4: maximaler Abstand = 4,2m
[6] L = 12 bei ISO 200 und Blende 8: maximaler Abstand = 2,1m
[7] L = 12 bei ISO 400 und Blende 4: maximaler Abstand = 6m
[8] L = 32 bei ISO 100 und Blende 4: maximaler Abstand = 8m
[9] L = 32 bei ISO 200 und Blende 4: maximaler Abstand = 11,3m
[10] L = 32 bei ISO 200 und Blende 8: maximaler Abstand = 5,7m
[11] L = 32 bei ISO 400 und Blende 4: maximaler Abstand = 16m
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Frage 122
Fotografie, Belichtung, Ausleuchtung, Frontallicht, Seitenlicht, Gegenlicht, Unterlicht, Oberlicht
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Belichtung und Beleuchtung
Unterschiedliche Ausleuchtung bzw. Beleuchtung erzeugt unterschiedliche Effekte:
Frontallicht: Aus der Kamera-Richtung, leuchtet alle Bereiche aus, kaum Schatten
Seitenlicht: Von der Seite, erzeugt Schatten und Konturen
Gegenlicht: In Kamera-Richtung, meist Problem mit der Sonne, interessante Effekte (Lichtsaum), wenn nicht Fläche sondern Kontur des Objektes Bild bestimmend ist
Unterlicht: Von unten, kommt in der Natur praktisch nicht vor, erzeugt Gruselcharakter
Oberlicht: Von oben, bei hohem Sonnenstand oder Deckenleuchten, Schatten der Nase auf Mundbereich, dunkle Augenhöhlen
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Frage 125
Fotografie, Tiefenschärfe, Schärfentiefe
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Tiefenschärfe
Normalerweise soll die Aufmerksamkeit auf die bildwichtige Stelle gelenkt werden. Dies kann durch Tiefenschärfe (Schärfentiefe) unterstützt werden. Die Tiefenschärfe wird durch den Blendenwert und die Brennweite beeinflusst.
geringe Tiefenschärfe: Weit geöffnete Blende (zB 2,8) und lange Brennweite (Teleobjektiv, zB 200mm)
große Tiefenschärfe: Relativ geschlossene Blende (zB 2[2]und kurze Brennweite (Weitwinkel, zB 14mm)
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Frage 100
Digitale Fotografie, RAW-Format
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE RAW-Format
In der digitalen Fotografie werden die Bilder auf dem Speichermedium üblicherweise im JPG-Format komprimiert, und damit verlustbehaftet, gespeichert.
Bilder, die im RAW-Format (engl. "roh") gespeichert werden, sind nicht komprimiert und werden vor dem Speichervorgang auch nicht bearbeitet. Das digitale Bild wird nur durch bestimmte Eigenschaften der Kamera und des Objektivs (zB Belichtungszeit, Blende, ISO-Werte) beeinflusst. Die Bearbeitung des Fotos und dessen Eigenschaften erfolgt erst durch Bildbearbeitungsprogramme, die dieses Format lesen können.

Von Vorteil ist, dass für die professionelle Fotografie und Bildbearbeitung besonders hochwertige Fotos ohne Informationsverlust entstehen können.
Nachteilig ist allerdings, dass für ein Foto im RAW-Format wesentlich mehr Speicher als für ein Foto im JPG-Format benötigt wird, die Rechenzeit für das Speichern sich verlängert und die RAW-Formate der verschiedenen Kamera-Hersteller unterinander nicht kompatibel sind.
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Frage 1008
Fotografie, Film, Beleuchtung, CRI (Colour Rendering Index), Ra (allgemeiner Farbwiedergabeindex), Grundlagen
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE CRI Ra - Grundlagen
CRI (Colour Rendering Index) definiert die Qualität der Farbwiedergabe durch Lichtquellen, wobei 14 Testfarben (R1 bis R14) nach DIN 6169 bzw. nach CIE ( Commission Internationale de l'Eclairage = International Commission Illumination) 14 TCS (Test Colour Samples) zur Berechnung herangezogen werden. Für die Berechnung des Ra (allgemeiner Farbwiedergabeindex, allgemeiner CRI) werder die ersten 8 ungesättigten Testfarben (R1 bis R8) verwendet.
Mit den Werten für CRI Ra kann die Qualität der Farbwiedergabe von verschiedenen Lampen und Leuchten verglichen werden. Die Werteskala reicht von 0 bis 100. Der beste Farbwiedergabewert ist 100 (CRI Ra = 100), der eigentlich nur von Sonnenlicht erreicht wird.

Folgende vier Beurteilungsstufen für CRI können unterschieden werden:
[1] 90-100 Ausgezeichnete Farbwiedergabe
[2] 80-90 Gute Farbwiedergabe
[3] 65-80 Mittlere Farbwiedergabe
[4] <60 Mangelhafte Farbwiedergabe

Siehe auch -> Farbtemperaturwerte
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Frage 1009
Fotografie, Film, Beleuchtung, CRI Ra, Richtwerte für Lampen
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE CRI RaRichtwerte für Lampen
Richtwerte für den Farbwiedergabeindex CRI Ra von Lampen und Leuchtmittel stellen eine überschlägige Aussage über deren Qualität der Farbwiedergabe dar. Höhere Werte bieten eine bessere Farbwiedergabequalität, niedrige Werte eine schlechtere:
[1] Ra = 100: Sonnenlicht
[2] Ra = 90 - 100: Glühlampe
[3] Ra = 70 - 95: LED (weiß bis warmweiß)
[4] Ra = 50 - 90: Leuchtstofflampe
[5] Ra = 70 - 84: Leuchtstofflampe (weiß)
[6] Ra = 85 - 100: Leuchtstofflampe (weiß de Luxe)
[7] Ra = 80: Energiesparlampen
[8] Ra = 60 - 95: Halogen-Metalldampflampen
[9] Ra = 80 - 95: Natriumdampf-Hochdrucklampe (warmweiß)
[10] Ra = 18 - 60: Natriumdampf-Hochdrucklampe (Standard bis farbverbessert)
[11] Ra = 45 - 50: Quecksilberdampf-Hochdrucklampe
[12] Ra = 44: Natriumdampf-Niederdrucklampe

Siehe auch ->CRI RaGrundlagen
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