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Frage 308
Erlaubte Zeichen in Dateinamen
MULTIMEDIA  WEBDESIGN ALLGEMEIN   Erlaubte Zeichen in Dateinamen
Damit Dateien in unterschiedlichen Betriebssystemen, Servern und Sprachen verwenden zu können, sollen nur weltweit gültige und erlaubte Zeichen zu verwenden. Das schließt auch länderspezifische Zeichen aus.
Erlaubt sind grundsätzlich Buchstaben von A bis Z, sowohl groß als auch klein geschrieben, alle Ziffern von 0 bis 9 und der Unterstrich (_). Im allgemeinen kann auch der Bindestrich (-) verwendet werden.
Zu vermeiden sind sprachliche Sonderzeichen (zB Ä, Ü. é), Punkt (.), Beistrich (,) Klammern (([{) aber auch Leerzeichen ( ) und sonstige Sonderzeichen (wie zB §, #, &, $, @).
Keinesfalls dürfen Doppelpunkt (:), Schrägstriche vorwärts und rückwärts (/ \), Anführungszeichen (" '), Prozentzeichen (%), Frage- und Rufzeichen (? !), Wellenlinie (~) und Strichpunkt (;) verwendet werden.

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Frage 703
Dateiformate im Netz, HTM, HTML, PHP
MULTIMEDIA WEBDESIGN ALLGEMEIN  DATEIFORMATE Dateiformate im Netz
HTML-Dateien haben entweder die Endung HTM oder HTML. Sowohl Groß- als auch Kleinschreibung ist erlaubt (zB index.html).
Dynamische Seiten, die vom Webserver zuerst ausgewertet werden und anschließend an den Webbrowser geschickt werden, haben meistens die Endung PHP.
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Frage 231
Webserver, Veröffentlichung im Internet
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET   Veröffentlichung im Internet
Der Internetprovider stellt Platz auf seinem Webserver, den Webspace, zur Verfügung. Die Webserver, die manchmal auch HTTP-Server genannt werden, ermöglichen die Veröffentlichung von Websites im Internet, indem sie die von Webbrowsern angeforderte Dateien bereit stellen. Der Webmaster überträgt alle für die Website benötigten Dateien auf den Webserver (zB über das Internet per Upload über FTP).
Beispiele für Webserver, die eine spezielle Software benötigen, sind: Apache HTTP Server, Microsoft Internet Information Server (IIS), Netscape Enterprise Server, Sun ONE Web Server, ColdFusion-Anwendungsserver, ASP.NET-Anwendungsserver
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Frage 228
Statische Webseiten, dynamische Webseiten, HTTP (Hypertext Transfer Protokoll)
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET   Webseiten und HTTP
Der Webserver übermittelt die Webseiten an den Webbrowser des Clients über HTTP (Hypertext Transfer Protokoll). Dieses Protokoll beinhaltet Regel für den Datenaustausch. Statische Webseiten werden so übermittelt, wie sie im Quellcode auf dem Webserver vorhanden sind. Awendungen und Scripte (zB PHP-Code) von dynamischen Webseiten werden auf dem Webserver ausgeführt. Erst das Ergebnis, eine HTML-Seite, wird dem User auf seinem Computer angezeigt.
Eine Ausnahme bildet JavaScript-Code, der auf den Computer des Clients zusammen mit den Webseiten übertragen und erst dort ausgeführt wird.
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GPS (Global Positioning System)
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET   GPS
GPS (Global Positioning System) ist ein weltweites Navigationssatellitensystem zur Positionsbestimmung, Navigation und Zeitmessung.
Dazu werden mindestens vier der 24 GPS-Satelliten, die ständig ihre Position und Uhrzeit ausstrahlen, benötigt.

Einsatzgebiete sind u.u.: Militär, Seefahrt, Luftfahrt, Verkehr, Telekommunikation (Mobiltelefone), Landwirtschaft...
Auch im Internet und bei Mobiltelefonen können mit Hilfe von GPS Positionen und Routen (zB Reiserouten) angezeigt und verfolgt werden.
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Frage 299
Netzwerk, Internetzugang
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN Internetzugang
Der Internetzugang erfolgt über ein analoges Modem, ISDN-Modem, DSL, skyDSL (Satellit), Standleitung, WLAN-Router oder Mobilnetze.
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Frage 185
Netzwerk, URL (Uniform Resource Locator)
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN URL
URL Uniform Resource Locator) ist eine eindeutige Adresse in Netzwerken, insbesondere im Internet, die vom Webbrowser verwendet wird, um HTML-Dokumente und andere Dateien und Dienste anzuzeigen.
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Frage 376
Netzwerk, URL Aufbau <Protokoll> <host>
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN URL-Aufbau
Aufbau eines URL (minimal):
<Protokoll>://<host>
<Protokoll>
gibt an, welches Protokoll verwendet wird. Beim Aufruf einer Webseite wird fast immer das Protokoll "http" oder "https" verwendet.
<host> ist der Rechner inklusive Domain (zB "google.at"), von dem die Webseite geladen werden soll. Der Name des Rechners ist meistens "www" (World Wide Web).

Zusätzlich können noch Unterverzeichnisse mit oder ohne Dateinamen angehängt werden
Beispiel für Protokoll mit Domain und Unterverzeichnis:
http://www.cadat.at/acd/
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Frage 186
Netzwerk, IP-Adressen
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN IP-Adressen
IP-Adressen dienen zur Adressierung von Computern in Netzwerken (zB im Internet). Sie müssen in einem Netzwerk eindeutig sein. Die seit Einführung des Internets gültigen Adressen (IPv4) bestehen aus vier Zahlen, die durch einen Punkt getrennt werden (zB 192.168.1.11 oder 127.0.0.1 ).
Eine statische IP-Adresse bleibt immer gleich.
Bei einer dynamischen IP-Adresse wird vom Server eine IP-Adresse zugewiesen, die sich bei jeder neuen Netzwerkverbindung ändern kann.
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Frage 929
Netzwerk, Internet, IPv4-Adressen
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN IPv4-Adressen
[1] IPv4-Adressen sind 32-stellige Binärzahlen, deren vier Zahlen, durche einen Punkt getrennt, Werte von 0 bis 255 haben können (Beispiel siehe Grafik). Diese vier Zahlen, genannt [2] Oktetts, bestehen aus 4 Bytes (=32 Bits), Das ergibt theoretisch 4.294.967.296 IPv4-Adressen (=2³²). Nicht alle IPv4- Adressen stehen zur Vergabe im Internet zur Verfügung, manche dieser Adressen sind für bestimmte Netze und Zwecke reserviert. Für die zukünftige Entwicklung des Internets wurde daher eine neue Version von IP-Adressen entwickelt (IPv6).
siehe auch -> reservierte IPv4-Adressen
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Frage 930
Netzwerk, Internet, reservierte IPv4-Adressen, besondere, Beispiele
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN Besondere reservierte IPv4-Adressen
Einige IPv4-Adressen, das sind ca. 14,5% aller IPv4-Adressen, hat die zuständige Organisation IANA (Internet Assigned Numbers Authority) zur besonderen Nutzung reserviert. Diese sind zum Beispiel:
[1] 0.0.0.0 bis 0.255.255.255 -> aktuelles Netz als Quelladresse (zB bevor dem Host eine Adresse zugewiesen wurde)
[2] 127.0.0.0 bis 127.255.255.255 -> lokales Netzwerk (loopback adress)
[3] 127.0.0.1 -> lokaler Server (localhost) im lokalen Netzwerk
[4] 255.255.255.255 -> Broadcast (Zieladresse, "an alle im Netzwerk")
siehe auch -> IPv4-Adressen
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Frage 931
Netzwerk, Internet, reservierte IPv4-Adressen, Klasse A
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN IPv4-Adressen, Klasse A
[5] Klasse-A-Netze sind reservierte IPv4-Adressen, die für große Organisationen mit vielen Netzwerkteilnehmern gedacht sind. Die erste registrierte Zahl (1. Oktett) der IPv4-Adressen kann Werte von 1 bis 126 haben, die nachfolgenden Zahlen (2. bis 4. Oktett) können innerhalb der weltweit 126 möglichen riesengroßen Netze von der Organisation frei vergeben werden (zB 103.13.233.17). In einem Netz der Klasse A stehen daher 16.777.216 (=224) IPv4-Netzwerkadressen zur Verfügung.
Lokale Netzwerke der Klasse A, die den Adressbereich von 10.0.0.0 bis 10.255.255.255 haben, dürfen ohne Registrierung für private Netze genutzt werden. Sie werden nicht in das Internet geroutet, damit es keine Konflikte zwischen den privaten Netzen und dem Internet gibt.
siehe auch -> IPv4-Adressen, Grundlagen und -> reservierte IPv4-Adressen
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Frage 933
Netzwerk, Internet, reservierte IPv4-Adressen, Klasse B
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN IPv4-Adressen, Klasse B
[6] Klasse-B-Netze sind reservierte IPv4-Adressen, deren erste und zweite Zahl (1. und 2. Oktett) für das Internet registriert sind. Die dritte und vierte Zahl (3. und 4. Oktett) können innerhalb des B-Netzes frei vergeben werden. Klasse-B-Netze werden vor allem von großen Unternehmen, Universitäten und Online-Diensten beansprucht. Die erste registrierte Zahl (1. Oktett) der IPv4-Adressen kann Werte von 128 bis 191, die zweite registrierte Zahl (2. Oktett) kann sämtliche Werte von 0 bis 255 haben (zB 150.170.102.17). Dadurch sind weltweit 16.384 (=214) Netze der Klasse B möglich. In ledem Netz der Klasse B stehen 65.534 (=216-21) IPv4-Netzwerkadressen zur Verfügung.
Lokale Netzwerke der Klasse B, die den Adressbereich von 172.16.0.0 bis 172.31.255.255 haben, dürfen ohne Registrierung für private Netze genutzt werden. Sie werden nicht in das Internet geroutet, damit es keine Konflikte zwischen den privaten Netzen und dem Internet gibt.
siehe auch -> IPv4-Adressen, Grundlagen und -> reservierte IPv4-Adressen
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Frage 934
Netzwerk, Internet, reservierte IPv4-Adressen, Klasse C
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN IPv4-Adressen, Klasse C
[7] Klasse-C-Netze sind reservierte IPv4-Adressen, deren erste, zweite und dritte Zahl (1., 2. und 3. Oktett) für das Internet registriert sind. Die vierte Zahl (4. Oktett) kann innerhalb des C-Netzes frei vergeben werden. Klasse-C-Netze werden vor allem an kleine bis mittlere Unternehmen und kleinere Internet-Provider vergeben. Die erste registrierte Zahl (1. Oktett) der IPv4-Adressen kann Werte von 192 bis 223, die zweite und dritte registrierte Zahl (2. und 3. Oktett) kann sämtliche Werte von 0 bis 255 haben (zB 192.170.102.17).
Dadurch sind weltweit 2.097.150 (=221) Netze der Klasse C möglich. In ledem Netz der Klasse C stehen 254 (=28-21) IPv4-Netzwerkadressen zur Verfügung.
Lokale Netzwerke der Klasse C, die den Adressbereich von 192.168.0.0 bis 192.168.255.255 haben, dürfen ohne Registrierung für private Netze genutzt werden. Sie werden nicht in das Internet geroutet, damit es keine Konflikten zwischen den privaten Netzen und dem Internet gibt.
siehe auch -> IPv4-Adressen, Grundlagen und -> reservierte IPv4-Adressen
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Frage 192
Netzwerk, DNS (Domain Name System)
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN DNS
DNS (Domain Name System) ist eine Datenbank, die die Adressen im Internet verwaltet.
DNS wandelt IP-Adressen in Domainnamen bzw. Domainnamen in IP-Adressen um
(zB Domainname: ogilvy.ebox.at = IP-Adresse: 213.129.245.212)
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Frage 948
Netzwerk, Internet, IPv6 (Internet Protocol Version 6), Grundlagen, Aufbau
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN IPv6 (Internet Protocol Version 6)
Mit [1] IPv6 (Internet Protocol Version 6) können wesentlich mehr Internetadressen vergeben werden als mit IPv4, und zwar 2128 (~ 340 Sextillionen). IPv6-Adressen sind 128 Bit lang und werden hexadezimal geschrieben. Sie werden in [2] acht Blöcke zu je 16 Bit, getrennt durch einen [3]Doppelpunkt, unterteilt.
[4] Führende Nullen und Blöcke mit Nullen dürfen ausgelassen werden. Letzteres wird durch zwei oder mehrere [5] aufeinander folgende Doppelpunkte angezeigt.
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Frage 40
Netzwerk, Internet, Webbrowser, Browser
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN Webbrowser
Webbrowser oder Browser ("Stöberer") sind Programme zum Anzeigen von unterschiedlichen Dateien, insbesondere HTML-Dateien aus dem Internet.
Obwohl es eine große Anzahl von Browsern gibt, haben nur wenige im Internet eine größere Bedeutung:
[1] Microsoft Internet Explorer;
[2] Firefox (Mozilla);
[3] Google Chrome;
[4] Safari (Mac - Apple);
[5] Opera;
[6] Netscape;
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Frage 52
Netzwerk, Top-Level-Domains
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN Top-Level-Domains
Top-Level-Domains sind Domains der höchsten Ebene. Es gibt allgemeine (zB .edu) und länderspezifische Top Level Domains (zB .at).
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Frage 50
Netzwerk, POP3 (Post Office Protocol Version 3) Netzwerkprotokoll
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN POP3
POP3 (Post Office Protocol Version 3) ist ein Netzwerkprotokoll, das nur das Abholen und Löschen von E-Mails am E-Mail-Server erlaubt.
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Frage 50
Netzwerk, SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) Netzwerkprotokoll
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN SMTP
SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) ist ein Netzwerkprotokoll, das den Versand von E-Mails regelt. Das Mailprogramm verbindet sich mit dem SMTP-Server, der das Mail zum Empfänger weiterleitet.
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Frage 41
Netzwerk, HTTP (Hypertext Transfer Protocol), Datenaustausch-Protokoll, HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secure)
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN HTTP
HTTP (Hypertext Transfer Protocol) ist ein Datenaustausch-Protokoll zur Übertragung von Daten, insbesondere im Internet zur Übertragung von Webseiten. Webbrowser verwenden fast ausschließlich dieses Protokoll für die Datenkommunikation mit dem Web-Server (zB http://www.schule.at).
HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secure) ist ein sicheres Datenaustausch-Protokoll, wobei die Übertragung der Daten verschlüsselt und somit abhörsicher erfolgt.
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Frage 34
Netzwerk, Internet, Website, Site, Webseite, Homepage
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN Website - Homepage
Eine Website (Site) ist die Gesamtheit aller Dateien und Ordner einer Internetaddresse (Domain) einschließlich Homepage und bildet den Internetauftritt (Webauftritt) eines Unternehmens, einer Institution, eines Vereins, einer Privatperson usw.
Die Website besteht in der Regel aus mehreren Webseiten bzw. Seiten, die üblicherweise miteinander verlinkt sind.
Homepage ist die erste Seite (Startseite), die der Besucher sieht, wenn er eine entsprechende Internetseite aufsucht bzw. anwählt.
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Frage 50
E-Mail, Protokolle
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN Für das Empfangen und Versenden von E-Mails sind, abgesehen vom Mail-Server, Netzwerkprotokolle notwendig, die den Datenfluss zwischen Client und Server regeln. Die bekanntesten sind:
[1] SMTP (Simple Mail Transfer Protocol);
[2] POP3 (Post Office Protocol Version 3 );
[3] IMAP (Internet Message Access Protocol) Netzwerkprotokoll);
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Frage 48
Netzwerk, Internet, Internetzugang, Abrechnung
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN Internetzugang - Abrechnung
Bei der Abrechnung von Internetzugängen sind folgende Abrechnungsmodelle vorherrschend:
[1] Zeittarif: Die tatsächliche Zeit, die man mit dem Internet verbunden ist, berechnet. Häufig wird zusätzlich eine monatliche Grundgebühr verrechnet.
[2] Volumentarif: Die Datenmenge, die während der Internetverbindung gesendet bzw. empfangen wird, wird berechnet. Bei vielen Modellen ist eine gewisse DAtenmenge im Grundpreis enthalten. Darüber hinausgehende Datenmengen werden gesondert in Rechnung gestellt.
[3] Flatrate: Die Datenmenge spielt keine Rolle. Monatlich wird ein fixer Betrag in Rechnung gestellt. Bei einigen Modellen wird Flatrate nur für eine bestimmte Zeit angeboten (zB Nacht, Wochenende).
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Frage 302
DSL (Digital Subscriber Line), aDSL (asymmetrisches DSL), sDSL (symmetrisches DSL)
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN DSL
Mit DSL (Digital Subscriber Line) können durch verschiedene Techniken die Datenübertragungsraten wesentlich erhöht werden. Mit einem DSL-Modem werden hohe Datenübertragunsraten bei Verbindungen über das Internet erreicht, was jedoch vom entsprechenden Internetprovider und dem Abrechnungsmodell abhängt.
In Bezug auf Upload und Download wird unterschieden zwischen:
[1] aDSL (asymmetrisches DSL): Für den Zugang zum Internet werden unterschiedliche Geschwindigkeiten bereitstellt, je nach dem, ob Daten empfangen oder gesendet werden. Die Empfangsgeschwindigkeit (Download) ist dabei wesentlich schneller als die Sendegeschwindigkeit (Upload).
[2] sDSL (symmetrisches DSL): Die Daten werden gleich schnell gesendet wie empfangen.
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Frage 303
Netzwerk, ISP (Internet Service Provider) Internetdienstanbieter Internetprovider
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN ISP
Der ISP (Internet Service Provider), Internetdienstanbieter oder Internetprovider
bietet Leistungen an, die für die Nutzung oder den Betrieb von Internet-Diensten erforderlich sind. Solche Dienste sind Bereitstellung von Wählverbindungen, Breitbandzugängen und Standleitungen, Bereitstellung von Webspace und Web-Inhalten, Registrierung und Betrieb von Domains, Verwaltung und Bereitstellung von E-Mail-Konten und andere.
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Frage 188
Netzwerk, FTP (File Transfer Protocol) Netzwerkprotokoll
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN FTP
FTP (File Transfer Protocol) ist ein Netzwerkprotokoll zur Übertragung von Dateien über TCP/IP-Netzwerke, vor allem im Internet. FTP wird benutzt, um Dateien vom Server zum Client (Download), vom Client zum Server (Upload) oder zwischen zwei Servern zu übertragen.

Häufig wird FTP auch benutzt, um Dateien für Internetauftritte auf den Webspace des Web-Servers zu übertragen.
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Frage 1320
Netzwerk, Internet, VPN (Virtual Private Network), virtuelles privates Netzwerk
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN VPN (Virtual Private Network)
Mit VPN (Virtual Private Network) bzw. dem virtuellen privaten Netzwerk kann eine verschlüsselte Verbindung beispielsweise über das [1] Internet auf ein lokales [2] Netzwerk hergestellt werden. Die dazu benötigte VPN-Software muß auf dem [3] VPN-Server des Netzwerkes, mit dem über den [4] Router kommuniziert wird, installiert sein. Der Benutzer kann also mit seinem [5] Notebook, PC, Tablet oder Smartphone aus virtuell im Netzwerk seines Unternehmens oder seinem privaten Netzwerk arbeiten und auf die Software und Dateien in lokalen Netzwerken (LAN oder WLAN) zugreifen und diese nutzen und verändern, sofern er auf seinem Gerät VPN eingerichtet hat und die Zugangsdaten kennt. Der Transport der Daten über das öffentliche Netzwerk (vor allem das Internet) wird durch eine spezielle Verschlüsselungstechnik [6] ("Tunneltechnik") gesichert.
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Frage 364
VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line)
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN VDSL
VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line) ist ein Übertragungsverfahren für das Internet, bei dem auf kurzen Strecken wesentlich höhere Datenübertragungsraten als bei ADSL erreicht werden.
Download: bis 50MBit/s;
Upload: bis 10MBit/s.

Nachteilig ist, dass nur eine kürzere Leitungslänge im Vergleich zu ADSL (ca. 1km bis zum Hauptverteiler) möglich ist.
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Netzwerk, Internet, Homepage, Startseite, index,
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN Homepage
Die Homepage bzw. Startseite wird automatisch aufgerufen ohne den Namen der Startseite eingeben zu müssen, wenn der Internetbesucher eine Internetaddresse bzw. Domain in seinem Browser eingibt. Der Dateiname der Homepage ist üblicherweise "index.htm" oder "index.html" oder "index.php".
Beispiele (ohne Angabe des Dateinamenes): "http://www.herold.at/" oder "http://www.google.at/"
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Netzwerk. IMAP (Internet Message Access Protocol) Netzwerkprotokoll
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN IMAP (Internet Message Access Protocol
IMAP (Internet Message Access Protocol) ist ein Netzwerkprotokoll, das den Zugriff und die Verwaltung von E-Mails auf einem Mail-Server ermöglicht. Die E-Mails verbleiben auf dem Mail-Server und werden nicht automatisch gelöscht. Allerdings muss beim Lesen der E-Mails eine dauernde Verbindung mit dem Mailserver bestehen.
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Netzwerk, Subdomain
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN Subdomain
Subdomains sind Domains unterhalb von Domains. Sie werden von der übergeordneten Domain durch einen Punkt getrennt (zB pfarre.hartberg.at)
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Netzwerk, Domain, Domainname
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN Domainname
Eine Domain bzw. ein Domainname ist eine Internetadresse. Die Teile der Adresse sind durch Punkte voneinander getrennt.
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Netzwerk, UDP (User Datagram Protocol Netzwerkprotokoll)
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN UDP
UDP (User Datagram Protocol) ist ein wenig zuverlässiges Netzwerkprotokoll.
Es wird nicht überprüft, ob die Daten am Ziel angekommen sind.
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Netzwerk, TCP/IP
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN TCP/IP
Das TCP/IP-Referenzmodell beschreibt den Aufbau und das Zusammenwirken der Netzwerkprotokolle TCP und IP.
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Netzwerk, Webbrowser, Browser
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN Webbrowser
Webbrowser oder Browser ("Stöberer") sind Computerprogramme zum Anzeigen verschiedener Arten von Dokumenten, unsbesondere von HTML-Seiten aus dem Internet.
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Netzwerk, Netzwerkprotokoll
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN Netzwerkprotokoll
Ein Netzwerkprotokoll enthält Regeln für den Datenaustausch in Netzwerken.
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Netzwerk, TCP (Transmission Control Protocol) Transportprotokoll
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN TCP
TCP (Transmission Control Protocol) ist ein zuverlässiges Transportprotokoll in Computernetzwerken und wird meistens in Verbindung mit IP verwendet.
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Frage 374
Netzwerk, VPN (Virtual Private Network = Virtuelles Privates Netz)
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN VPN
Ein VPN (VPN Virtual Private Network = Virtuelles Privates Netz) ist ein Computernetz, das zum Transport privater Daten ein öffentliches Netz (zum Beispiel das Internet) nutzt.

Über VPNs sind zB Mitarbeiter einer Firma in der Lage über das Internet auf das firmen-interne Netz zuzugreifen.
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Netzwerk, IP Internet Protocol Internetprotokoll
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN IP
IP (Internet Protocol | Internetprotokoll) ist ein Netzwerkprotokoll, das vor allem im Internet und auch in lokalen Netzwerken sehr verbreitet ist.
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Frage 22
HTML (Hypertext Markup Language)
MULTIMEDIA  WEBDESIGN HTML   HTML
HTML (Hypertext Markup Language) ist eine auf Text basierende Sprache, die vor allem für das Internet entwickelt wurde und deren Inhalt von den Web-Browsern gelesen und auf den Bildschirmen angezeigt werden kann. HTML ist eine sogenannte Auszeichnungssprache, wobei die Anweisungen für Browser in TAGs, einem Text zwischen spitzen Klammern (zB <HTML>), stehen. Der anzuzeigende Inhalt steht zwischen öffnenden und schließenden Tags, wobei sich der schließende Tag durch einen Schrägstrich zwischen den spitzen Klammern vom öffnenden Tag unterscheidet.
Beispiel: <td>Dieser Text steht in einer Tabellenzelle</td>
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Frage 812
HTML 4
MULTIMEDIA  WEBDESIGN HTML   HTML 4
HTML 4.0 wurde im Dezember 1997 vom W3C (World Wide Web Consortium) als neuer Standard für HTML eingeführt und ersetzte HTML 3.2. Im Dezember 1999 gab es mit HTML 4.01 eine neue Version, welche viele kleinere Korrekturen berücksichtigte.
Neu waren in HTML 4 u.a.:
Neue Möglichkeiten für die Einbettung von Objekten (zB Multimedia-Objekte);
Einbinden von Skriptsprachen;
Stylesheets (Formatvorlagen);
Besser Druckfunktionen;
Bessere Unterstützung von barreierefreien Websiten;
Unterstützung von Frames und Framesets;
Erweiterung der Möglichkeiten für Formulare und Tabellen;

Es wurden 24 neue Elemente (Tags) in HTML 4 eingeführt.
Um sowohl ältere als auch neu erstellte Webseiten zu unterstützen, wurden drei HTML-Varianten definiert, wobei die jeweilige Version am Beginn der HTML-Datei eingetragen wird.
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Frage 813
HTML 4, HTML-Varianten, Strict, Transitional, Frameset
MULTIMEDIA  WEBDESIGN HTML   HTML 4, HTML-Varianten
Regeln für HTML-Dateien sind in den Dokumenttypdefinition (DTD = document type definition) festgelegt. Für alte und neue Websites gibt es drei unterschiedliche Dokumenttypdefinitionen:
[1] Strict: Eine bestimmte Auswahl von Elementen (Tags und Attribute) darf verwendet werden. Früher verwendete Elemente bzw. deren Eigenschaften zur Präsentation von Elementen sollen in Stylesheets (Formatvorlagen) definiert werden.
[2] Transitional: Auch ältere Tags und Attribute dürfen verwendet werden, damit auch ältere Wensites vom Browes angezeigt werden können.
[3] Frameset: Diese Variante ist identisch mit der Variante "Transitional", ist jedoch für die Erstellung von Framesets vorgesehen. Anstatt des Elements <body> wird jedoch <frameset> erwartet.

Beispiele:
Die Angabe der Dokumenttypdefinition muss immer vor dem Element <HTML> stehen.
[1] Strict: <!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/strict.dtd">
[2] Transitional: <!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd">
[3] Frameset: <!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Frameset//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/frameset.dtd">
Thema auswählen: MULTIMEDIA  WEBDESIGN HTML
Frage 814
HTML 5
MULTIMEDIA  WEBDESIGN HTML   HTML 5
HTML 5 wurde 2009 als "Working Draft" erstamls vorgestellt und befindet sich zur Zeit (2012) noch immer in Entwicklung. Trotzdem wird HTML 5 bereits jetzt, vor allem im Bereich des Mobilfunks mit zunehmender starker Verbreitung eingesetzt. HTML 5 ersetzt HTML 4.01, XHTML 1.0 und DOM HTML Level 2. HTML 5 ist praktisch seit 2011 fertiggestellt, soll jedoch erst 2014 offiziell verabschiedet werden.
Neue Funktionalitäten sind u.a.:
Direkte Unterstützung von einigen Video- und Audio-Formaten (zB mit den Tags "video" und "audio" ohne zusätzliche Plugins);
Neue Elemente zur Strukturierung von Dokumenten (zB "header", "nav", "footer");
Neue Formularelementen und Attribute (zB "time" für Datumseingabe, "email" für Email-Adressen);
Beschriftungen für Abbildungen ("figure");
Bereitstellung von Zeichenflächen für Anwendungen ("canvas");


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Frage 821
HTML, Grundlagen
MULTIMEDIA  WEBDESIGN HTML  GRUNDLAGEN HTML, Grundlagen
Ein HTML-Dokument (HTML = Hypertext Markup Language) ist ein Text-Dokument, das außer Text auch andere Objekte wie zB Bilder, Links, Formulare, Audio-Dateien und Videos enthalten kann. Der Unterschied zu normalem Text besteht darin, dass ein HTML-Dokument durch sogenannte Tags "ausgezeichnet" ("Auszeichnungssprache") ist, welche Aussehen und andere Eigenschaften bestimmen. Diese Textelemente zwischen spitzen Klammern (zB <p> erzeugt einen Absatz) sagen dem Webbrowser, wie er die Seite und deren Inhalte behandeln soll. Mit sehr wenigen Ausnahme haben Tags einen öffnenden Teil (zB <h1>) und einen schließenden Teil (zB </h1>, wobei innerhalb dieser beiden Teile die Anweisungen, die sich auf diesen Tag beziehen, gültig sind.
Ein HTML-Dokument beginnt mit dem Tag <html> und endet mit </html> und ist prinzipiell in zwei Teile gegliedert, und zwar in "head" ("Kopf") und "body" ("Körper"):
<head>Hier steht der Titel (im Browser als Titelleiste sichtbar) und weitere, im Browser nicht sichtbare Informationen.</head>
<body>Hier steht alles, was im Webbrowser zu sehen ist.</body>.
Zusätzlich enthalten HTML-Dokumente zu Beginn eine Textzeile <!DOCTYPE.... >, die Informationen über Regeln für die aktuelle Webseite (page) enthält.

Ein einfaches Beispiel im Quellcode:
<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd">
<html>
<head>
<meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=iso-8859-1">
<title>HTML-Grundlagen</title>
</head>
<body>
<h3>Guten Morgen! Hallo! Guten Tag!</h3>
Dies ist eine sehr, sehr einfache HTML-Seite (page).
</body>
</html>


.. und im Webbrowser:

Guten Morgen! Hallo! Guten Tag!

Dies ist eine sehr, sehr einfache HTML-Seite (page).
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Frage 23
HTML, Tags,
MULTIMEDIA  WEBDESIGN HTML  GRUNDLAGEN Tags
HTML-Befehle, sogenannte Tags, werden im Quellcode zwischen spitze Klammern gesetzt. Sind diese Befehle bzw. Tags dem Browser bekannt, führt er sie aus, andernfalls ignoriert er sie. Tags können sowohl groß als auch klein geschrieben werden, werden in der Regel jedoch klein geschrieben.
"Empty tags" sind Anweisungen ohne Ende-Tag, die der Browsern sofort und ohne weitere Anweisungen ausführen kann.
"Conainer tags" haben einen Anfangs- und Ende-Tag, wobei sich der Ende-Tag vom Anfangs-Tag nur durch einen Schrägstrich ("slash") vor dem Tag-Namen unterscheidet. Anfangs- und Ende-Tag umschließen meistens einen Textbereich, auf den sich die Anweisungen beziehen.

Beispiele für "empty tags": <hr> oder <br>
Beispiele für "container tags": <i>italic</i> oder <h1>Überschrift 1</h1>
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Frage 822
HTML, Attribute (Eigenschaften)
MULTIMEDIA  WEBDESIGN HTML  GRUNDLAGEN HTML, Attribute (Eigenschaften)
Attribute (Eigenschaften) in HTML-Dokumenten geben dem Browser, zusätzlich zu den Tags, weitere Informationen über Struktur, Aussehen usw. Attribute stehen immer im Beginntag innerhalb der spitzen Klammern nach dem Tagnamen.
Sie bestehen aus dem Namen des Attributes (= Variablenname) und nach dem Ist-Gleich-Zeichen (=) dem zugehörigen Wert. Attribute können zB Höhe und Breite von HTML-Objekten bestimmen und Aussagen über eine Vielzahl von anderen Eigenschaften treffen (siehe auch -> CSS).

Beispiel für Attribut "align"
im Quellcode:

<p align="center">Dieser Absatz ist zentriert.</p>

Im Webbrowser:

Dieser Absatz ist zentriert.

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Frage 178
HTML. Hyperlink, Link, relativer Verweis, absoluter Verweis
MULTIMEDIA  WEBDESIGN HTML  GRUNDLAGEN Relative und absolute Hyperlinks
Mit Hyperlinks (Links, Verweise) kann auf ein Ziel im gleichen oder in einem anderen Dokument verwiesen werden. Normalerweise gelangt man durch Anklicken des Hyperlinks zum verknüpften Ziel.
Ein Ziel ist ein Anker, der mit dem Tag <a> definiert wird.
Wird auf eine andere Datei verwiesen und kein spezielles Ziel in der verknüpften Seite angegeben, gelangt man zum Beginn der verknüpften Seite.
Relative Verweise (Hyperlinks) verweisen auf ein Ziel im Bereich der Website,
absolute Verweise auf eine einmalige Adresse im Bereich des eigenen Computers, des lokalen Netzwerkes oder im Internet.
Verlinkt können Texte, Grafiken oder Medien-Objekte werden.


Beispiele:
Anker zB: <a name="ziel">Hier ist das Ziel</a>
Relativer Verweis zB: <a href="#zielname">Zum Ziel in der aktuellen Seite</a> oder
<a href="dateiname.htm">Zu einer anderen Datei</a> oder
<a href="dateiname.htm#zielname">Zu einem Ziel in einer anderen Datei</a>
Absoluter Verweis zB im Internet: <a href=http://www.cadat.at/acd/xxc_info_alle.php>Zu den Short-Infos</a>
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Frage 293
CSS (Cascading Style Sheets), Grundlagen
MULTIMEDIA  WEBDESIGN HTML  GRUNDLAGEN CSS - Grundlagen
CSS (Cascading Style Sheets) sind im weitesten Sinn Formatvorlagen (Formatierungsanweisungen, Stile), deren Quellcode als Text vorliegt, für HTML- und XML-Dokumente.
Mit CSS kann Inhalt und Darstellung getrennt werden. So kann zB das Aussehen einer ganzen Website durch Änderung der Formatierungsanweisung in einer einzigen CSS-Datei geändert werden.
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Frage 438
HTML, Web-Farben, Hexadezimalsystem
MULTIMEDIA  WEBDESIGN HTML  GRUNDLAGEN Web-Farben: Hexadezimalsystem
Web-Farben sind eine Auswahl aus dem additiven Farbsystem, die in allen Web-Browsern auf allen Systemen gleich angezeigt werden. Entsprechend dem RGB-Farbmodus setzen sie sich aus den Farbkomponenten Rot, Grün und Blau zusammen.
Im allgemeinen werden sie im HTML-Quellcode nach dem Hexadezimalsystem codiert, wobei ihnen zur Kennzeichnung das Zeichen "#" vorangestellt wird.
Für die drei Farbkomponenten werden nur folgende Hexadezimal-Codes verwendet:
00, 33, 66, 99, CC, FF.
Werden diese sechs Codes, jeweils für Rot, Grün und Blau, kombiniert, entstehen daraus die 216 gültigen Web-Farben.

Beispiel:
Web-Farbe #6600FF hat folgende Farbanteile: Rot 66 (=102 dezimal), Grün 00 (=00 dezimal), Blau FF (=255 dezimal)
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