Friede für Amerika - Peace for America
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Frage 690
3D-TV, 3D-Fernseher, 3D-Technik, 3D Shutterbrillen-Verfahren
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM   3D-TV
Für das dreidimensionale Fernsehen (3D-TV) vor dem 3D-Fernseher ist zurzeit folgende 3D-Technik im Einsatz:
3D Shutterbrillen-Verfahren: Für den Blick durch die Shutterbrillen werden vom 3D-Fernseher abwechselnd für das linke und das rechte Auge Bilder gezeigt.
Die Shutterbrillen haben LCD-Gläser und werden durch eine eingebaute Elektronik mit dem Fernseher synchronisiert.
Die Polarisationsbrille (passive Brille) kommt ohne Elektronik aus, zeigt jedoch eine geringere Bildqualität.
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Frage 82
Additive Farbmischung
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Additive Farbmischung
Additive Farben entstehen durch das Mischen von rot, grün und blau gefärbtem Licht und beziehen sich auf das RGB-Modell. Auf Monitoren werden additive Farben angezeigt. Durch Überlappung von färbigen Licht entstehen Sekundärfarben: Rot und Blau ergibt Magenta, Rot und Grün ergibt Gelb und Blau und Grün Cyan. Gleichmäßige Anteile von Rot, Grün und Blau ergeben Weiss.
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Frage 249
ADPCM (Adaptive Delta Pulse Code Modulation)
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO   ADPCM
ADPCM (Adaptive Delta Pulse Code Modulation) ist ein Kodier- und Kompressionsverfahren zur Speicherung von Audioinformationen in einem digitalen Format. Es wird vor allem bei CD-ROM-Produktionen verwendet.
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Frage 250
Aliasing, Antialiasing
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Aliasing - Antialiasing
Aliasing: Ein Bild wird aufgrund von zu geringer Auflösung "pixelig" angezeigt, wobei der sogenannte Treppeneffekt besonders bei runden Formen und schrägen Linien sichtbar ist.
Antialiasing: Der Pixel- bzw. Treppeneffekt wird durch Kantenglättung gemildert. Die zusätzlich an den Kanten eingefügten Bildpunkte haben einen Zwischenton zwischen Kantenfarbe und Hintergrundfarbe.
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Frage 499
Alpha-Kanal
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Alpha-Kanal
Der Alpha-Kanal enthält Informatiionen, welche Bereiche des Bildes durchsichtig bzw. transparent erscheinen. In diesen Bereichen können darunterliegende Bilder oder Ebenen im selben Bild durchscheinen.
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Frage 59
Alpha-Kanal Dateien
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Alpha-Kanal Dateien
Dateien, welche einen Alpha-Kanal, d.h. transparente Bereichen, haben können, sind zB folgende: GIF, PNG, TIFF, PSD, PDF und andere.
JPG-Dateien (üblicherweise Fotografien) haben keinen Alpha-Kanal.
In Photoshop werden transparente Bereiche (Alpha-Kanal) mit einem Karo-Muster dargestellt.
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Frage 68
Animierte Grafiken, GIF, SWF
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Animierte Grafiken
Animierte Grafiken sind im Grunde genommen kleine Filme, die aus aneinder gereihten Bildern bestehen.
GIF-Animationen sind vor allem im Internet weit verbreitet, weil sie von den Webbrowsern angezeigt und gleich wie andere Bilder in die Webseiten integriert werden können. Sie können aber auch problemlos von vielen anderen Programmen (zB PowerPoint) angezeigt werden.
Flash-Animationen mit der Dateiendung ".swf" sind ebenfalls besonders im Internet weit verbreitet und in Webseiten integrierbar, benötigen jedoch den Flash-Player zur Anzeige. Sie können wesentlich komplexer als GIF-Animationen und richtige Filme mit Interaktionsmöglichkeiten (wie zB Menüführung) sein.
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Frage 409
ASIO (Audio Stream Input/Output)
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  GRUNDLAGEN ASIO
ASIO (Audio Stream Input/Output) ist ein, von der Fa. Steinberg entwickeltes, Audiotransfer-Protokoll, das über mehrere Kanäle Audiodaten übertragen kann. Um die ASIO-Funktionen nutzen zu können, muss der zugehörige Treiber für die Soundkarte bzw. den Soundchip installiert sein und die Multimediasoftware den ASIO-Treiber unterstützen. Mit dem ASIO-Interface kann der User beliebige Ein- und Ausgänge einer Soundkarte sowohl für Aufnahme als auch für Ausgabe konfigurieren.
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Frage 769
Audacity, Abspielen von Audiodateien
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  AUDACITY Abspielen von Audiodateien
Das Abspielen von Audiodateien wird über die Buttons im "Wiedergabe- / Aufnahmebereich" gesteuert
[1] + [2] Klicken auf den Wiedergabe-Button: Das Abspielen der Datei wird von der momentanen Position gestartet.
[3] Aussteuerungsanzeige: Aktueller Abspielpegel (grün) zur Kontrolle (Lautsprecher-Symbol).
[4] Klicken auf den Pause-Button: Das Abspielen wird an der momentanen Position gestoppt und kann durch nochmaliges Klicken auf den ause-Button fortgesetzt werden.
[5] Klicken auf den Stop-Button: Das Abspielen wird beendet.
[6] + [7] Klicken auf den "Zum Anfang-Button": Der Abspielcursor springt zum Beginn der Datei.
[8] + [9] Klicken auf den "Zum Ende-Button": Der Abspielcursor springt zum Ende der Datei.

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Frage 770
Audacity, Audiobereich ausschneiden, löschen
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  AUDACITY Audiobereich ausschneiden oder löschen
Nach dem Markieren eines Bereiches der Audiospur bzw. den Audiospuren kann dieser in die Zwischenablage kopiert oder gelöscht werden:
[1] Auswahltool anklicken;
[2] Cursor an Beginn des auszuwählenden Audiobereichs setzen;
[3] Ausgewählten Audiobereich durch Ziehen mit dem Zeigegerät festlegen;
[4] Ausgewählten Audiobereich, falls notwendig, durch Ziehen mit dem Handcursor am Beginn oder Ende des Auswahlbereichs verändern;
[5] Ausschneiden des ausgewählten Audiobereichs: mit *Strg + X" oder über Menü "Bearbeiten -> Ausschneiden" oder
[6] löschen des ausgewählten Audiobereichs: mit *Strg + K" oder über Menü "Bearbeiten -> Auswahl löschen"
[7] Ausgewählter Audiobereich ist entfernt, nachfolgender Audiobereich schließt an;

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Frage 771
Audacity, Audiobereich trimmen (umgekehrtes Zuschneiden)
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  AUDACITY Audiobereich trimmen bzw. zuschneiden
Nach dem Markieren eines Bereiches der Audiospur bzw. den Audiospuren kann dieser so getrimmt werden, dass die Bereiche vor und hinter der Auswahl gelöscht werden.
[1] Audiobereich, der erhalten bleiben soll, auswählen;
[2] Trimmen des ausgewählten Audiobereichs: mit "Strg + T" oder über Menü "Bearbeiten -> Trimmen - Umgekehrtes Zuschneiden";
[3] Der ausgewählte Audiobereich bleibt an seiner Position erhalten, der Bereich vor und hinter dem Auswahlbereich ist entfernt;

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Frage 774
Audacity, Audioprojekt als MP3-Datei exportieren
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  AUDACITY Audioprojekt als MP3-Datei exportieren
Das Audioprojekt mit der bzw. den Audiospuren kann als MP3-Datei exportiert werden, sofern ein MP3-Decoder vorhanden ist und von Audacity gefunden wird:
[1] Menü "Datei -> Exportieren als MP3..." auswählen;
[2] Einen neuen Dateinamen eingeben oder den vorgeschlagenen bestätigen;
[3] Für ID3-Tags können Inhalte eingegeben werden, die Felder können auch leer gelassen werden;
[4] Der Fortschritt des Exportierens wird angezeigt -> die MP3-Datei ist gespeichert.

Beim ersten Mal wird beim MP3-Export nach dem Ort des MP3-Encoders gefragt ("You need to...): die entsprechende Datei ist dabei zu suchen und auszuwählen. Bei den weiteren MP3-Exporten wird nicht mehr danach gefragt.
Folgende Encoding-Dateien können für Audacity u.a. verwendet werden:
Windows: lame_enc.dll
Linux und Unix: libmp3lame.so
Macintosh: LAMELib (Bibliothek)
Der LAME MP3-Encoder wird von Audacity nicht angeboten und muss daher von anderen Websites downgeloadet werden
(zB von http://lame.sourceforge.net/)
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Frage 768
Audacity, Aufnahme mit Standardeinstellungen
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  AUDACITY Aufnahme mit Mikrofon
Wenn ein Mikrofon angeschlossen und funktionsfähig ist, kann sofort aufgenommen werden:
[1] Klicken auf den Aufnahme-Button im "Wiedergabe- / Aufnahmebereich": Aufnahme wird gestartet
[2] Aussteuerungsanzeige: aktueller Aufnahmepegel (rot) zur Kontrolle
[3] Tonspuren: aufgenommene Spuren mit zugehörigen Pegeln werden angezeigt (zB 2 Stereospuren)
[4] Zeitleiste: aktuelle Aufnahmelänge
[5] Statusleiste: Anzeige der Samplefrequenz (Projektrate) und aktuelle Position in der Zeitleiste
[6] Klicken auf den Stop-Button: Aufnahme wird beendet

Standardmäßige Voreinstellungen für die Aufnahme (wie in der Beispielgrafik):
Standard-Samplefrequenz: 44100 Hz
Kanäle: 2 (Stereo)
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Frage 773
Audacity, Auswahl ins Fenster einpassen
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  AUDACITY Audioauswahl ins Fenster einpassen
Das Audioauswahl kann in das Fenster eingepasst bzw. an die aktuelle Fenstergröße angepasst werden.

[1] Audiobereich auswählen;
[2] Lupensymbol "Auswahl ins Fenster eipassen" anklicken oder
[3] "Strg + E " drücken oder Menü "Ansicht -> Auswahl ins Fenster eipassen (Zoom)" auswählen;
[4] Es wird so gezoomt, dass der ausgewählte Audiobereich zwischen linkem und rechten Fensterrand eingepasst ist;
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Audacity, Auszoomen - Verkleinern
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  AUDACITY Auszoomen - Verkleinern
Die Ansicht der Audiospur kann folgendermaßen durch stufenweises Auszoomen verkleinert werden:
[1] Symbol "Zoomwerkzeug" auswählen;
[2] In der Audiospur erscheint ein Lupensymbol, durch Anklicken mit der linken Zeigegerättaste wird ausgezoomt;
[3] Symbol "Auszoomen" (mit Minus-Zeichen) anklicken oder
[4] "Strg + 3" drücken oder Menü "Ansicht -> Auszoomen - Verkleinern" auswählen;
[5] Es wird bei jedem Klicken ausgezoomt, d.h. die Ansicht wird durch einen bestimmten voreingestellten Faktor verkleinert [6], sodass schließlich die gesamte Audiospur sichtbar ist [7].
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Audacity, Einzoomen - Vergrößern
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  AUDACITY Einzoomen - Vergrößern
Die Ansicht der Audiospur kann folgendermaßen durch stufenweises Einzoomen vergrößert werden:
[1] Symbol "Zoomwerkzeug" auswählen;
[2] In der Audiospur erscheint ein Lupensymbol, durch Anklicken mit der rechten Zeigegerättaste wird eingezoomt;
[3] Symbol "Einzoomen" (mit Plus-Zeichen) anklicken oder
[4] "Strg + 1" drücken oder Menü "Ansicht -> Einzoomen - Vergrössern" auswählen;
[5] Es wird bei jedem Klicken eingezoomt, d.h. die Ansicht wird durch einen bestimmten voreingestellten Faktor vergrößert [6], sodass schließlich bei mehrmaligem Einzoomn die einzelnen Samples bzw. digitalen Audiodaten unterscheidbar sind [7].
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Frage 792
Audacity, Filter, Normalisieren, Gleichspannungsanteil entfernen
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  AUDACITY Normalisieren
Mit dem [1] Effekt [2] Normalisieren... kann die Lautstärke von Audiospuren oder Audiobereichen - innerhalb gewisser Grenzen - angehoben werden. Die Spitzenamplitude wird auf einen höchsten Wert, die restlichen Amplituden auf einen proportional errechneten Zwischenwert erhöht.
Nach der Audiodaten- und Menüauswahl erscheint das Fenster [4] "Normalisieren":
[5] Normalisieren der Spitzenamplitude auf -3dB: Bei Aktivierung (Häkchen) wird die Spitzenamplitude auf einen Spitzenwert von -3DB unter dem Höchstwert von 0dB (=100%) angehoben.
[6] Gleichspannungsanteil entfernen(ausrichten auf vertikal 0): Die Mittellinie der Wellenform wird, wenn notwendig, vertikal zur 0,0-Linie verschoben (zB bei nach oben oder unten verschobenen Audiowellen).
[7] Probehören: Vor der Ausführung des Effekts kann eine "Vorschau" angehört werden.
[8] Normalisierter Audiobereich: Die Spitzenamplitude liegt 3dB unter dem Höchstwert von 0dB.
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Audacity, Generieren, Stille erzeugen (Silence)
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  AUDACITY Stille erzeugen (Silence)
Mit der Menüauswahl [1] Generieren [2] Silence... kann eine absolute Stille erzeugt werden. Die Amplituden werden dabei auf den Wert 0,0 gesetzt.
Nach der Menüauswahl erscheint das Fenster [4] "Stille erzeugen":
[5] Hier ist die Länge der Stille in Sekunden als Dezimalzahl einzugeben.
[6] Ausgehend vom Standort des Cursors wird die Stille - eine gerade Linie mit der Amplitude 0,0 in der angegebenen Länge (zB 10,00000000 Sekunden) erzeugt.
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Frage 772
Audacity, Projekt (Audiospur) ins Fenster einpassen
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  AUDACITY Audiospur ins Fenster einpassen
Das Projekt bzw. die gesamte Audiospur kann in das Fenster eingepasst bzw. an die aktuelle Fenstergröße angepasst werden.

[1] Aktuelle Ansichtsgröße ist ein Ausschnitt der Audiospur;
[2] Lupensymbol "Gesamtes Projekt ins Fenster eipassen" anklicken oder
[3] "Strg + F " drücken oder Menü "Ansicht -> Projekt ins Fenster eipassen" auswählen;
[3] Es wird so weit ausgezoomt, dass die gesamte Audiospur zwischen linkem und rechten Fensterrand sichtbar (eingepasst) ist;
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Frage 775
Audacity, Tonspur (Audiospur) aufteilen
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  AUDACITY Tonspur (Audiospur) aufteilen
Die Tonspur kann durch Ausschneiden des Auswahlbereiches mit einem einzigen Befehl auf zwei Tonspuren aufgeteilt werde:
[1] Audiobereich einer Tonspur auswählen;
[2] Menü "Bearbeiten -> Tonspur aufteilen" auswählen;
[3] Der ausgewählte Audiobereich wird so ausgeschnitten, dass der Pegel in der ursprünglichen Audiospur auf Null gesetzt wird.
[4] Eine neue Audiospur wird angelegt und der ausgeschnittene Audiobereich hier an der ursprünglichen zeitlichen Position eingesetzt.

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Frage 767
Audacity; Arbeitsoberfläche / Projektfenster
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  AUDACITY Arbeitsoberfläche / Projektfenster
Die Arbeitsoberfläche von Audacity gliedert sich in:
[1] Titelleiste (Projektname)
[2] Menüleiste (mit Pulldown-Menüs)
[3] Kontroll- / Bearbeitungwerkzeuge (zB Zoomen, Auswählen, Details...)
[4] Wiedergabe-/Aufnahmewerkzeuge (abspielen, bewegen, anhalten, aufnehmen)
[5] Aussteuerungsanzeige (Mikrofon- und Lautsprecherpegelanzeige)
[6] Ein- / Ausgabekontrolle (Einstellung von Mikrofon und Lautsprecher)
[7] Bearbeitungswerkzeugsymbolleiste (Standardbearbeitungs- und Anzeigewerkzeuge)
[8] Zeitleiste (der Tonspuren)
[9] Tonspur (Mono / Stereo)
[10] Statusleiste (audiotechnische Anagaben, Hinweise)

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Frage 810
Audio, AGC (Automatic Gain Control), automatische Verstärkungskontrolle)
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  GRUNDLAGEN AGC (Automatic Gain Control)
AGC, die automatische Verstärkungskontrolle, versucht Lautstärkeschwankungen auszugleichen und einen gleichbleibenden Aufnahmepegel beizubehalten. Die Empfindlichkeit (Amplitude) wird bei hohen Aufnahmepegeln abgesenkt und bei niedrigen Aufnahmepegeln angehoben (Normalisierung). Dadurch wird Übersteuerung vermieden und bei Sprachaufnahmen eine annähernd gleiche Lautstärke erreicht. Bei hochwertigen Musikaufnahmen ist dies meistens unerwünscht, sodass in diesem Fall AGC voraussichtlich abgeschaltet wird.
AGC ist bei den meisten Audioaufnahmegeräten eingebaut, kann jedoch auch in Rundfunkempfängern, Videorekordern, Telefonanlagen und Hörgeräten eingebaut sein.

Beispiel für AGC in einem Feldaufnahmegerät:
[1] Schalter für Ein- und Ausschalten von AGC;
[2] Kontrolle im Display, ob AGC aktiv ist;
[3] Kontrolle für Peak: Kontrolllämpchen leuchtet bei zu hohem Aufnahmepegel;
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Frage 956
Audio, Audio-Gerät, Musikinstrument, Synthesizer
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  GRUNDLAGEN Synthesizer
Ein Synthesizer ist ein Musikinstrument, das auf elektronischem Weg Töne, Klänge und Geräusche erzeugt. Meistens ist dies ein digitalesTasteninstrument, das in der Lage ist verschiedene Klangmuster und Klangstrukturen zu erzeugen, zu verändern, zu speichern, wieder abzurufen und über MIDI-Schnittstellen mit dem Computer zu kommunizieren.

Folgende Arten von Synthesizer werden unterschieden:
[1] Analoge Synthesizer (seit 1964): Oszillatoren erzeugen Schwingungen mit unterschiedlichen Wellemformen. In Verbindung mit Filter und Verstärker wird die Frequenz der Oszillatoren durch eine Steuerspannung moduliert.
[2] Digitale Synthesizer (seit 1970er Jahre): Grundlage ist die Erzeugung von digitalen Audiosignalen durch digitale Oszillatoren. Beim Sound-Sampling werden natürliche Klänge digitalisiert, während beim Physical-Modelling-Synthesizer ( PM-Synthese) die "natürlichen" Klänge durch mathematischen Berechnungensimuliert werden.
[3] Hybrid-Synthesizer: Digitale Signalprozessoren (DSP-Bausteine) zur digitalen Signalerzeugung werden mit analogen Komponenten kombiniert.
[4] Virtuell-analoger Synthesizer: Ein digitaler Synthesizer simuliert die Eigenschaften eines analogen Synthesizers. Dies kann auf eines speziellen Hardware oder einem leistungsfähigen Computer (Software-Synthesizer) geschehen.
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Frage 1237
Audio, Effekte, DC-Offset (DC Bias) [DC = Direct Current = Gleichstrom]
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  GRUNDLAGEN DC-Offset (DC Bias)
[1] Bei Audioaufnahmen kann es bei manchen Aufnahmegeräten oder Soundkarten zu einem DC-Offset (DC Bias) kommen. Der im Audiosignal unerwünschte Gleichspannungsanteil kann daher zu einer Audioverzerrung führen. Die Mittellinie der Audiowellenform ist dabei nach oben oder nach unten verschoben.

[2] Vor der weiteren Bearbeitung der Audioaufnahme sollte daher der DC-Offset beseitigt und die Mittellinie auf die Normalposition (Nulllinie) verschoben werden. In den meisten Audiobearbeitungsprogrammen gibt es Tools, die den DC-Offset automatisch reparieren.
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Frage 993
Audio, Effekte, Ausblenden, Fade-Out
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO   Ausblenden - Fade-Out
Mit Ausblenden oder Fade-Out wird im Audiobereich das kontinuierliche Absenken der Lautstärke am Ende eines Audiosignals oder einer Audio-Datei bezeichnet.
Dies kann bei digitaler Audiodateien mit einer Audiobearbeitungssoftware zB zum Ausklingen der Musik am Ende eines Videoclips erzeugt werden. Sanftes Ausblenden kann auch mit Hilfe einer Spline-Hüllkurve (zB mit "Adobe Audition") erfolgen.
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Frage 1270
Audio, Effekte, DeHummer
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  EFFEKTE DeHummer
Mit dem Audioeffekt DeHummer können mit Hilfe der Audiosoftware bestimmte schmale Frequenzbereiche (zB 50 Hz) und deren Obertöne gedämpft werden. Dadurch werden unerwünschte Brummgeräusche im tiefen Frequenzbereich oder Leitungsrauschen im höheren Frequenzbereich entfernt.
Meistens kann die Basisfrequenz, die Anzahl der Obertöne oder deren Bereich und die Dämpfung in dB eingestellt werden (zB Audition).
Beispiel:
Basisfrequenz 60 Hz, 8 Obertöne, Dämpfung 60 dB
[1] Vor Anwendung des DeHummer-Effekts
[2] Nach Anwendung des DeHummer-Effekts
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Frage 994
Audio, Effekte, Einblenden, Fade-In
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO   Einblenden - Fade-In
Mit Einblenden oder Fade-In wird im Audiobereich, analog zunm Fade-Out, das kontinuierliche Anheben der Lautstärke (Amplitude) am Beginn eines Audiosignals oder einer Audio-Datei bezeichnet. Schnelles Einblenden wird innerhalb einer kurzen Zeitspanne (zB 1Sekunde), langsames Einblenden während eines längeren Zeitraumes (zB langsame Annäherung im Film an mit Lautstärkensteigerung).
Fortgeschrittene Programme (wie zB "Adobe Audition") können das Einblenden durch verschiedene Hüllkurven steuern:
[1] Schnelles Einblenden (ca 0,3s) entlang einer steil ansteigenden Hüllkurve
[2] Schnelles Einblenden (ca 0,7s) entlang einer logharithmisch ansteigenden Hüllkurve
[3] Einblenden (ca 3s) entlang einer Geraden (lineares Einblenden)
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Frage 790
Audio, Effekte, Normalisieren
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  GRUNDLAGEN Normalisieren
Durch das Normalisieren einer Audiospur oder eines Audiobereiches wird die Amplitudenspitze auf einen bestimmten Maximalwerte angehoben, ohne dass Clipping entstehen soll. Die restlichen Amplituden der ausgewählten Audiodaten werden um einen bestimmten Wert, proportional zur Spitzenamplitude, angehoben. Dieser einfachste Vorgang des Normalisierens wird auch Peak-Normalisierung genannt. Bei hohen Qualitätsansprüchen (zB bei klassischer Musik) ist Normalisieren nicht das geeignete Mittel für eine höhere Lautstärke.

Häufige Einstellung für Spitzenamplitude: -3dB;
Eine Spitzenamplitude von 0dB (100%) darf jedoch nicht überschritten werden.
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Frage 440
Audio, Formate, Datenträger
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO   Datenträger für Audio-Aufnahmen
Folgende Datenträger stehen für Audio-Aufnahmen zur Verfügung:
[1] Schallplatte: analoger Datenträger, rund, schwarz, als Single und Langspielplatte;
[2] Tonband: Magnettonband, analoge Aufzeichnung mittels eines Tonkopfs, verschieden Breiten (1/8 bis 2 Zoll);
[3] Musikkassette: Analoge Aufzeichnung auf Tonband in einer Kassette (Compact Cassette (CC), Audiokassette, Tape), bespielt als Musikkassetten oder MusiCassette (MC);
[4]Microkassette: im Vergeleich zur Musikkassette dünneres Band, geringere Aufnahmegeschwindigkeit, häufig in Diktiergeräten und Anrufbeantwortern
[5] DAT (Digital Audio Tape): Audio-Magnetband für digiale Audioaufzeichnungen mit dem DAT-Recorder, hohe Qualität;
[6] Minidisc (MD): magneto-optisches digitales Speichersystem, gelesen mit Rubinlaser, 2,5 Zoll Disc in Kunststoffgehäuse
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Frage 787
Audio, Grundlagen der Tonerzeugung, Tonhöhe, Intensität (Lautstärke)
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  GRUNDLAGEN Grundlagen der Tonerzeugung
Töne werden durch Schwingungen erzeugt. Die grundlegenden Eigenschaften der Töne sind Tonhöhe und Intensität.
Die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde, die Frequenz (Hertz, Hz) bestimmt die Tonhöhe. Hohe Töne haben hohe, tiefe Töne niedrige Frequenzen. Das menschliche Ohr umfasst den Frequenzbereich von etwa 16 Hz bis 20 kHz (1 Kilohertz = 1000 Hertz).
Die Amplitude bzw. der Schwingungsausschlag bestimmt die Intensität oder Lautstärke. Sie wird in Dezibel (dB) gemessen, wobei leises Rascheln etwa 20 dB und gesundheitsschädigende Lautstärken über 85 dB liegen.
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Frage 788
Audio, Grundlagen, Clipping (Übersteuerung)
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  GRUNDLAGEN Clipping (Übersteuerung)
Beim Clipping bzw. Übersteuern werden zu laute, über das verfügbare Amplituden-Maximum hinausragende, Audio-Signalspitzen abgeschnitten. Musik oder Sprache kann daher in diesen Bereichen nicht originalgetreu wiedergegeben werden. Dies kann bei Audioaufnahmen, bei Verstärkern oder auch beim Audioschnitt entstehen, wenn die Spitzenamplituden zu stark angehoben werden.
Beim Clipping entstehen unerwünschte unangenehme Audiosignale, welche von vielen als "kratzendes Geräusch" empfunden wird.
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Frage 142
Audio-Codecs, Einführung
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  CODECS Audio-Codecs
Audio-Codecs sind kleine Programme, die digitale Audio-Daten komprimieren bzw. codieren und entkomprimieren bzw. decodieren. Audio-Codecs können allein, hauptsächlich für Musik, in Verbindung mit Video-Codecs oder in Containerformaten Audio-Daten zur Verfügung stellen.
Der zur Zeit wohl am meisten verbreitetste Audio-Codec ist MP3-Audio (Motion Picture Experts Group 1 Layer [3], der kleine Dateien mit hoher Qualität erzeugt.
AAC (Advanced Audio Coding) ist relativ neu und ebenso wie MP3 ein verlustbehaftetes Audiodatenkompressionsverfahren, bringt jedoch bei starker Kompression sehr gute Qualität und kann daher bei Audio-Streamings gut eingesetzt werden.

Weitere bekannte Audio-Codecs: WAV (von Microsoft), PCM-Audio (verlustfrei), AC-3, DTS (Digital Theater Systems)
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Frage 793
Audio-Codecs, MP3
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  CODECS Audio-Codec MP3
Der Audio-Codec MP3 (ISO MPEG Audio Layer 3) ist einer der am weitesten verbreitete Audio-Codecs, insbesondere im Internet. Die Audiodaten werden verlustbehaftet komprimiert (ursprünglich nach einem vom Frauenhofer-Institut entwickelten Verfahren), können jedoch - je nach Komprimierungsgrad - eine hohe Audio-Qualität erreichen. Die Bezeichnung "MP3" ergab sich aus der Dateiendung der Audiodatei (zB "Musik.mp3").

Die Datenkompression (Encodierung) erfolgt in folgenden Schritten:
[1] Bei Stereospurem Aufzeichnung der Audiodaten-Differenzen (verlustlos);
[2] Aufzeichnung nur der für den Menschen hörbaren und wichtigen Frequenzbereiche (verlustbehaftet);
[3] Aufzeichnung nur der für den Höreindruck wichtigen Signalanteile (verlustbehaftet);
[3] Huffman-Entropiekodierung: Kürzere Datenketten ersetzen längere (verlustlos);

Die Dekompression (Decodierung) erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.

Am weitesten verbreitete Audio-Encoder:
Frauenhofer MP3 Encoder;
LAME MP3 Encoder;
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Audio-Codecs, WMA (Windows Media Audio)
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  CODECS Audio-Codec WMA
Der Audio-Codec WMA (Windows Media Audio) ist ein von Microsoft entwickelter Audio-Codec mit verlustbehafteteter Kompression für Windows-Media-Plattformen. Das Verfahren zur Encodierung erfolgt, ähnlich wie beim MP3-Codec, mehrstufig.
WMA-Codecs gibt es in verschiedenen Versionen, auch mit Unterstützung des Raumklanges mit 8 Kanälen (7.1). Audio-Dateien mit WMA-Codec haben die Dateiendung WMA (zB "musik.wma").

Windows Media Audio Lossless: Codec mit verlustfreier Audio-Kompression;
Windows Media Audio Professional (WMA pro): Weiterentwicklung mit Mehrkanal-Codierung, hohe Auflösung (24Bit) und hohe Abtastraten

Weil Dateien mit WMA-Codec auch einen Kopierschutz (DRS = Digital Rights Management) enthalten können, sind sie u.a. auch in Online-Shops zu finden.
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Frage 794
Audio-Datei, WAV (WAVE = Waveform Audio File Format)
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  CODECS Audio-Datei WAV
WAV (WAVE = Waveform Audio File Format) ist ein Dateiformat von Microsoft für Windows, das als Container für Audio-Daten und Audio-Codecs dient. Die Bezeichnung "WAV" ergab sich aus der Dateiendung der Audiodatei (zB "Musik.wav") und ist somit auch eine Abkürzung für WAVE.
Die WAVE-Container-Dateien können unkomprimierte Audio-Daten (Rohdaten) oder komprimierte Audio-Daten enthalten:
Unkomprimierte Audio-Daten: Große Dateien, hohe Qualität (WAV-Daeien enthalten meistens PCM-Rohdaten) hängt ab von Sampling-Rate (Abtastrate) und Auflösung (Bit-Tiefe)
Komprimierte Audio-Daten: Kleinere Dateien, Qualität und Dateigröße hängen ab von Sampling-Rate, Auflösung und Kompressionsverfahren (zB ADPCM, MP3) für die Audio-Daten (hohe verlustbehaftete Kompression = geringe Qualität und kleine Dateien, verlustlose Kompression = höhere Qualiät und größere Dateien).

Die WAVE-Dateien sind in mehrere Abschnitte, welche Datei- und Audioinformationen enthalten, gegliedert.
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Frage 955
Audio-Daten, Audioformat, Musikformat MIDI (Musical Instrument Digital Interface)
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  GRUNDLAGEN MIDI ((Musical Instrument Digital Interface)
Das Musikformat MIDI ((Musical Instrument Digital Interface) ist ein Protokoll zur Übermittlung von Befehlen zum Erzeugen von Klängen in digitalen Musikinstrumenten (zB Synthesizer) oder in Soundkarten in Verbindung mit einem Computer. MIDI-Dateien enthalten daher keine Audioaufnahmen (zB von Musikstücken), sondern nur die Steuerinformationen für die klangerzeugenden Geräte - die Musik wird sozusagen jedesmal neu erzeugt.
Andererseits wird mit MIDI auch die Schnittstelle bezeichnet, über die diese musikalischen Stuerbefehle übertragen werden können (zB 5-6 polige Buchsen, USB, Firewire...).

Schema-Beispiel für Verkabelung:
[1] Computer mit Soundkarte + Treiber + Musiksoftware + Line-Out
[2]
MIDI-Musikinstrument (zB Keyboard)
[3] Verstärker
[4] Lautsprecher
[5] MIDI Out am MIDI-Musikinstrument über MIDI-Schnittstelle zu MIDI In am Computer: Audio-Steuerbefehle werden an Klangerzeuger Soundkarte übertragen
[6] MIDI Out am Computer über MIDI-Schnittstelle zu MIDI In am MIDI-Musikinstrument: Audio-Steuerbefehle werden an Klangerzeuger MIDI-Musikinstrument übertragen
[7] Line Out am Computer: Musik vom Klangerzeuger Soundkarte wird an Verstärker übertragen
[8] Audio Out am MIDI-Musikinstrument: Musik vom Klangerzeuger MIDI-Musikinstrument wird an Verstärker übertragen
[9] Audio Out am Verstärker (zB XLR): Musik wird an Lautsprecher ausgegeben
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Frage 795
Audio-Daten, PCM (Pulse Code Modulation)
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  CODECS Audio-Daten PCM
PCM (Pulse Code Modulation) wandelt analoge Audio-Signale in digitale Audio-Daten, die nicht (Audio-Rohdaten) oder nur sehr wenig komprimiert sind, um. Dadurch wird hohe Qualität (zB CD-Qualität) in Verbindung mit großen Audio-Dateien erreicht, insbesondere, wenn eine hohe Sampling-Rate bei hoher Auflösung eingesetzt wird.
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Frage 211
Auflösung für den Druck
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Auflösung für den Druck
Die erforderliche Auflösung für den Druck hängt vom Verwendungszweck (zB Plakat, Folder) und von der Druckmschine bzw. dem Drucker ab. Im allgemeinen kann eine Auflösung von 300dpi empfohlen werden. Die erforderliche Auflösung kann jedoch zwischen 150dpi und 2400dpi (zB Offsetdruck) schwanken.
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Frage 80
Auflösung, Berechnung der Druckauflösung, der Druckgröße und der Bildgröße
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Berechnungen für Druck- und Bildgrößen
Druckauflösung und Druckgröße hängen von den Daten für die Bildgröße ab. Bei der Umrechnung von Inch bzw. Zoll in cm wird für 1 Zoll 2,54 cm angenommen.
Wenn die Anzahl der Pixel einer Seitenlänge und die Seitenlänge in Zoll gegeben sind, kann die Druckauflösung berechnet werden:
dpi = Pixel einer Seitenlänge / Seitenlänge in Zoll
Sind Pixel einer Seitenlänge und die Auflösung gegeben, kann die Druckgröße in cm berechnet werden:
Bildlänge in cm = Seitenlänge in Pixel / Auflösung in dpi x 2,54
Wenn die Druckgröße in cm und die Auflösung in dpi gegeben sind, kann die erforderliche Bildgröß mit Breite und Höhe in Pixel berechnet werden:
Seitenlänge in Pixel = Seitenlänge in cm / 2,54 x Auflösung in dpi

Beispiel 1: 900 Pixel / 3 Zoll = 300 dpi;
Beispiel 2: 1600 Pixel / 300 dpi x 2,54 = 13,54 cm;
Beispiel 3: 12 cm / 2,54 x 300 dpi = 1417 Pixel;
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Frage 688
AVCHD (Advanced Video Codec High Definition)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS AVCHD
AVCHD (Advanced Video Codec High Definition) ist ein Aufzeichnungsformat für Filme in hoher Auflösung. Es ermöglicht High Definition-Aufzeichnungen auf verschiedene Medien, u. a. auf Chips, DVDs, Blue-Ray und Festplatten.

AVCHD-Videos sind mit dem MPEG-4 Codec komprimiert und mit einem MPEG-2 Transport Datenstrom übertragen.
Folgende Video- und HDTV-Formate, werden u.a. auch von PremierePro unterstützt:
[1] 1080i;
[2] 1080p;
[3] 720p;
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Beleuchtung
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Bei Videoaufnahmen wird meistens zwischen drei Lichtquellen unterschieden: Führungslicht, Aufhelllicht und Gegenlicht. Das Führungslicht ist die Hauptlichtquelle, welches meist einen Schlagschatten, der durch das Aufhelllicht gemildert wird, wirft. Das Gegenlicht bestrahlt das Objekt von hinten und hebt es gegenüber dem Hintergrund hervor.
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Frage 69
Bildauflösung, absolute Auflösung, relative Auflösung, ppi (pixel/inch), dpi (dots/inch)
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Bildauflösung
Die Bildauflösung gibt grundsätzlich die Anzahl der Pixel an, aus denen ein digitales Bild besteht.
Die absolute Auflösung gibt die Gesamtanzahl der Bildpunkte, meistens in Megapixel (zB 5 Megapixel), oder die Anzahl der Bildpunkte in horizontaler und in vertikaler Richtung (zB 1024x768Pixel) an.
Bei der relativen Auflösung wird die Anzahl der Bildpunkte je Längeneinheit ermittelt. Sie wird für den Bildschirm in ppi (pixel/inch bzw Pixel/Zoll) oder in Pixel/cm und für den Druck in dpi (dots/inch bzw. Punkte/Zoll; dots = Farbpunkte) angegeben.
Für Monitore genügen 72 oder 96 ppi, während für hochwertige Drucke mindestens 300 dpi erforderlich sind.

96 Pixel/Zoll entsprechen etwa 37,8 Pixel/cm.
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Frage 1266
Bildbearbeitung, Farbmanagement, CM (color managment)
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Farbmanagement, CM (color managment)
Monitor, Kamera, Scanner, Drucker und andere Geräte, die Bilder zeigen oder ausgeben, haben unterschiedliche Farbräume (Gerätefarbräume, Farbmodelle). Mit dem Farbmanagement bzw. CM (color managment) soll sichergestellt werden, dass die Farben des gleichen Bildes auf den verschiedenen Geräten möglichst gleich dargestellt werden. Anhand von Geräte-Profilen (vor allem ICC-Profile) werden die Farbräume bzw. Farbmodelle übersetzt und an die unterschiedlichen Geräte angepasst.
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Frage 1269
Bildbearbeitung, Farbmanagement, ICC-Profil (International Color Consortium Profile), ICM-Profil (Image Color Matching Profile)
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG ICC-Profil, ICM-Profil
Jedes Gerät, das Bilder zeigt, druckt oder verarbeitet, hat einen eigenen Farbraum (Gerätefarbraum). Für die unterschiedlichen Geräte (Drucker, Fotoapparat, Monitor etc.) gibt es spezielle Geräte-Profile, sogenannte ICC-Profile (International Color Consortium Profile) oder ICM-Profile (Image Color Matching Profile), die für die zugeordneten Geräte Daten für die gerätespezifischen Farbräume enthält. Dies können u.a. Information über die Farbmodelle (zB CMYK, RGB, HSB, L*a*b), die Anzahl der Farben (zB 256, 16,7Mio) und die Farbtiefe (zB 8 Bit, 16 Bit, 24 Bit) sein.
Mit Hilfe der ICC-Profile bzw. ICM-Profile werden die Farbräume umgerechnet und an das zugeordnete Gerät angepasst. Diese Daten können in einer eigenen Datei gespeichert sein (zB dsRGB.ICC für einen Monitor), in einer Bilddatei eingebettet (zB JPG, TIFF, PDF) oder als Arbeitsfarbraum in einer Bildbearbeitungssoftware (zB Photoshop) definiert sein. Für die Verwaltung der ICC-Profile ist ganz allgemein das Farbmanagement zuständig.
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Frage 58
Bildbearbeitung, Vektorgrafiken
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Vektorgrafiken
Vektorgrafiken bestehen aus geometrischen Objekten wie Linien, Kreise und Kreisbögen. Deren Endpunkte, Mittelpunkte und sonstigen geometrischen Punkte werden durch Koordinaten definiert. Dadurch können Vektorgrafiken beinahe in beliebiger Größe ohne Qualitätsverlust angezeigt werden.
Im Gegensatz zu Vektorgrafiken bestehen Pixelgrafiken, auch Objekte wie Linien und Kreise, aus einzelnen Bildpunkten (Pixel) und können nicht ohne Qualitätsverlust ("Treppeneffekt") vergrößert angezeigt werden.
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Bildformate, Film, Kino
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Die wichtigsten Bildformate bei Film bzw. im Kino sind folgende:
[1] Normalformat: Höhe : Breite = 1:1,37
[2] Europäisches Breitwandformat (Narrow-screen = "Eng-Schirm"): Höhe : Breite = 1:1,66
[3] Amerikanisches Breitwandformat (Wide-screen = "Weit-Schirm"): Höhe : Breite = 1:1,85
[4] Wide-Screen entspricht damit fast dem TV-Standard mit einem Frame-Seitenverhältnis von 16:9 (= 1:1,78)
[5] Cinemascope bzw. Panavision ®: Höhe : Breite = 1:2,35 (in Ausnahmefällen 1:2,55)
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Frage 76
Bitmap-Modus
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Bitmap-Modus
Im Bitmap-Modus, bei dem für 1 Bildpunkt nur Bit benötigt wird, können 2 Farben, nämlich Schwarz und Weiss, dargestellt werden.
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Frage 224
Bitmaps, Pixel. Bildpunkte
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Bitmaps bestehen aus Pixeln (Bildpunkten), deren Größe und Position fixiert ist. Bitmaps mit wenigen Pixeln (geringe Auflösung) erscheinen leicht stufig (Treppeneffekt), insbesondere wenn sie vergößert werden. Sie eignen sich besonders für Bilder (Fotos), kaum jedoch für technische Zeichnungen.
Alle digitalen Fotos setzen sich aus Pixeln bzw. Bildpunkten zusammen.
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Frage 146
Bluescreen-Technik,
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Bei der Bluescreen-Technik ("Blue-Box-Technik") wird bei Aufnahmen ein blauer Hintergrund mitgefilmt, der bei der digitalen Videobearbeitung durchsichtig (transparent) gemachte werden kann. Die Farbe Blau wurde gewählt, weil sie beim menschlichen Körper kaum vorkommt und sich gut von Hauttönen unterscheidet. Voraussetzung ist auch, dass keine blaue Kleidung oder Gegenstände mitgefilmt werden, die nicht transparent erscheinen sollen.
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CMS, Joomla!, Basis-Info
MULTIMEDIA WEBDESIGN CMS   Joomla!
ist ein auf HTML basierendes Content-Management-System (CMS), das in PHP programmiert ist und mySQL als Datenbanksystem verwendet. Es gehört zur Open-Source-Software und ist daher Freeware.
Mit Joomla! können dynamische Webseiten erstellt und verwaltet werden. Die Erstellung und Verwaltung dieser Seiten erfolgt durch Benutzer und Administratoren mit unterschiedlichen Zugriffsrechten.
Die Erstellung von neuen Webseiten wird durch den Einsatz von Templates, die das Aussehen und Layout bestimmen, vereinfacht und beschleunigt.
Derzeit (2010) ist die Version 1.5 aktuell, die Version 1.6 befindet sich in der Testphase.
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