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Frage 1090
Audio, DI-Box [Direct Injection]
EDV  IT HARDWARE  AUDIO DI-Box
[1] Die DI-Box [Direct Injection] wird in der Tontechnik zur Umwandlung von [2] unsymmetrischen in [3] symmetrische Audio-Signale eingesetzt. Dadurch werden die asymmetrischen Signale von Mikrofonen und anderen Audio-Geräten (zB E-Gitarre, Keyboard) in symmetrische umgewandelt und können so auch indirekt über die DI-Box an XLR-Buchsen von Audio-Mischern mit Phantomspeisung angeschlossen werden.
DI-Boxen erhalten die benötigte Stromversorgung über Batterien oder die Phantomspeisung eines Audio-Mischers.
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Frage 1089
Audio, Audio-Mischpult, Phantomspeisung
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Phantomspeisung
Die Phantomspeisung bei Audio-Mischern erzeugt, wenn sie aktivert ist, eine Gleichspannung von +48 V (Volt) für XLR-Eingänge. Diese externe Stromversorgung ist vor allem für Kondensatormikrofone, die keine eigene Stromquelle (zB Batterie) benutzen, und eventuell für DI-Boxen gedacht. Andere Mikrofone und Audiogeräte mit symmetrischem Ausgang ignorieren diese "Phantom"-Stromversorgung. Mikrofone (zB Bündchenmikrofone) und andere Audiogeräte mit unsymmetrischem Ausgang oder sonstige nicht geeignete Gerät dürfen bei aktivierter Phantomseisung nicht angeschlossen sein, weil sie sonst beschädigt werden können.

[2] Durch Drücken des Phantom-Schalters oder der Phantom-Taste wird die Phantomspeisung aktiviert. Je nach Mischer wird die Phantomspeisung für alle XLR-Eingänge oder nur für bestimmte Gruppen aktiviert. Bei manchen Mischern gibt es für jeden Kanalzug eine eigene Phantom-Taste. Die aktivierte Phantomspeisung wird durch eine meistens rot leuchtende Taste oder eine zugehörige LED angezeigt.
[3] Beim Einschalten der Phantomspeisung sollte folgendermaßen vorgegangen werden:
[3A] Bei deaktivierter Phantomspeisung alle geeigneten Mikrofone (zB Röhrenkondensatormikrofon) und sonstigen Geräte anschließen
[3B] Alle Fader auf Minimum stellen, um zu laute Geräusche beim Einschalten des Phantomschalters zu vermeiden bzw. für die betroffen Kanäle die MUTE-Taste (Stumm-Schaltung) drücken.
[3C] Phantomspeisung für bestimmte Kanäle, Gruppen oder alle XLR-Eingänge einschalten und Fader und MUTE-Tasten aufdrehen bzw. einrichten

Anmerkung Line-Eingänge erhalten keine Phantomspeisung.
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Frage 1086
Audio, Audio-Mischpult, PAN (Panorama), BAL (Balance), Panoramaregler (Panoramapotentiometer, "Panpot")
EDV  IT HARDWARE  AUDIO PAN, BAL
[1] Der PAN-Regler (Panoramaregler, Panoramapotentiometer, "Panpot") eines Audio-Mischers regelt die Verteilung der Lautstärke eines eingehenden Audiosignals (MONO-Signal) auf zwei Kanäle (zB eines STEREO-Busses). Dabei wird das Audiosignal zB bei einer Linksdrehung am linken Ausgang erhöht und am rechten Ausgang abgesenkt. Bei Drehung bis zum Anschlag wird das Audiosignal nur an den linken bzw. rechten Kanal gesendet. Dieser Vorgang, bei dem ein Panorama (Stereoklangbild) entsteht, wird als Panning bezeichnet. Manche Mischer regeln die Lautstärkeverteilung intern so, dass bei jeder Reglerstellung der Eindruck einer "konstanten Lautheit" entsteht.

[2] Der BAL-Regler (Balanceregler) regelt das Lautstärkeverhältnis ("Mischungsverhältnis") von zwei eingehenden Audiosignalen (STEREO-Signale) zwischen linkem und rechtem Ausgangssignalen. Das linke Stereo-Signal bleibt sozusagen links und das rechte rechts. Eine Verschiebung zB des rechten Kanals nach links ist daher nicht möglich. Bei Drehung bis zum Anschlag zB nach links wird daher nur der linke Eingangskanal zum Ausgangskanal geroutet, während der rechte Eingangskanal unterdrückt wird.

Anmerkung Üblich sind Drehregler. Standardmäßig haben zB Kanalzüge mit einem XLR-Anchluß PAN-Regler und Kanalzüge mit Stereo-Eingangsbuchsen BAL-Regler. Bei einigen Mischern, insbesondere bei digitalen Mischern kann je nach Audiosignalen zwischen PAN und BAL(PAN/BAL) umgeschaltet werden.
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Frage 1085
Audio, Audio-Mischpult, Fader (Lautstärken-Schieberegler), Kanal-Fader, Gruppen-Fader, Master-Fader
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Fader
[1] Mit dem Fader (Lautstärken-Schieberegler) kann die Lautstärke bzw. Pegel von Audiosignalen rasch und doch sehr genau geregelt werden. Die vertikale Flachbahn des Schiebereglers enthält eine logarithmische Skala mit Angaben der Lautstärke in dB (Dezibel). [2] Die Ausgangsposition des Reglers ist 0 dB, oft auch mit U (Unity Gain) bezeichnet, bei der der Pegel nicht verändert wird. Der Pegel kann meistens auf bis zu 10 dB (bei manchen Mischern auf max. 20 dB) angehoben werden. Das Verschieben des Schiebereglers nach unten bewirkt eine Absenkung des Pegels bw.eine Lautstärkenverringerung auf -10 dB bis -60 dB und mehr. [3] Bei der untersten Position bei -∞ (minus unendlich) ist das Signal nicht mehr hörbar ("Stumm-Schaltung").

Je nach Funktion und Position im Audio-Mischpult können verschiedene Fader unterschieden werden:
[4] Kanal-Fader: Jeder Kanal hat einen eigenen Lautstärkeregler, der normalerweise die Ausgangslautstärke regelt (Post-Fader). Bei manchen Mischern kann auf die Funktion eines Pre-Faders umgeschaltet werden, wobei dann das Eingangssignal geregelt wird.
[5] Gruppen-Fader: Der Summenpegel von mehreren Audio-Quellen bzw. Audiosignalen kann durch einen Fader gemeinsam geregelt werden. Sind Unterguppen vorhanden, wird es auch Subgruppen-Fader geben.
[6] Master-Fader (Main-Mix-Fader): Hier wird die Summe aller Pegel, die von den vorhergehenden Fadern kommen, geregelt und als Ausgangspegel (Main-Mix-Pegel) an die Ausgangsbuchsen (Main-Ausgängen) gesendet. Der Main-Mix-Pegel ist in der Main.Mix-Pegelanzeige sichtbar, wobei Übersteuerungen (Clippings) durch Aufleuchten von roten LEDs angezeigt werden.
[7] Mono-Fader regeln den Pegel von Mono-Signalen. Stereo-Fader regeln entweder den linken und rechten Kanal gemeinsam, oder jedem Kanal ist ein eigener Fader zugeordnet.
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Frage 1084
Audio, Audio-Mischpult, MUTE-Schalter, stumm schalten
EDV  IT HARDWARE  AUDIO MUTE
[1] Mit dem MUTE-Schalter bzw. der MUTE-Taste kann ein Kanal im Audomischer schnell stumm geschaltet werden. Ist MUTE aktiviert, werden die Ausgänge des Kanals stumm geschaltet. Es hat den gleichen Effekt wie ein zugezogener Fader (Lautsärkeregler).
[2] Nach dem Drücken der Schalters ist MUTE akiviert und zeigt dies durch eine ständig leuchtende LED an. Durch nochmaliges Drücken des Schalters bzw. der Taste ist MUTE wieder deaktiviert.
[3] Bei gewissen Audiomischern hat die MUTE-LED noch andere Funktionen. So kann zB eine andere Leuchtfarbe die Aktivierung der PFL-Taste anzeigen.
[4] Einige Audiomischer bieten für die MUTE-Taste weitere Einstellungen oder Funktionen an: zB Stumm schalten der Effekte oder weiterleiten an einen bestimmten Audio-Bus.
[5] Manche Audio-Mischer haben keinen speziellen MUTE-Schalter. Hier wird der Kanal mit einem ON-Schalter aktiviert bzw. deaktiviert.

Anmerkung Die MUTE-Funktion wird beispielsweise angewendet um scchnell bestimmte Audio-Quellen wegzuschalten oder zum Vorprogrammieren bestimmter Audio-Szenen oder Audio-Gruppen.
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Frage 1083
Audio, Audio-Mischpult, SOLO-Schalter, PFL [Pre Fader Listening] (Vorhören), AFL [After Fader Listening]
EDV  IT HARDWARE  AUDIO SOLO, PFL, AFL
[1] Mit dem SOLO-Schalter kann ein einzelner Kanal im Audomischer ausgewählt werden, während alle anderen Kanäle stumm geschaltet werden. Dadurch kann der Pegel eines Eingangssagnals (Mikrofon, Musikinstrument...) kontrolliert und zB mit dem GAIN-Regler geregelt werden. Werden mehrere SOLO-Schalter gedrückt, so sind nur die ausgewählten Kanäle zu hören.
[2] PFL [Pre Fader Listening]: In diesem Modus kann das Eingangssignal bzw. Kanalsignal vor dem Fader (Lautstärkenregeler), d.h. unabhängig von der Fader-Einstellung abgehört werden (zB über Kopfhörer). Dadurch kann die Signalqualität und Lautstärke von Musikinstrumenten und Lautsprechern unabhängig von den anderen Mischereinstellungen beurteilt werden.
[3] AFL [After Fader Listening]: Hier wird das Kanalsignal nach dem Fader (Lautstärkenregeler) abgehört, d.h. die Einstellung des Faders beeinflusst die Lautstärke des Solo-Signals. Diese Einstellung ist zB sinnvoll beim Mischen der Kanäle.

Anmerkung Bei den meisten Mischern kann zwischen dem Modus PFL und AFL für die SOLO-Funktion umgeschaltet werden, entweder durch eine MODE-Taste, oder durch Drücken oder Deaktivieren einer PFL- bzw. AFL-Taste. Einige Mischer stellen nur den PFL-Modus zur Verfügung. Daher ist die SOLO-Taste hier häufig direkt mit "PFL" beschriftet.
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Frage 1082
Audio, Audio-Mischpult, PEAK-Anzeige (CLIP-Anzeige), Spitzenpegel [PEAK]
EDV  IT HARDWARE  AUDIO PEAK-Anzeige
Die PEAK-Anzeige (CLIP-Anzeige) am Kanalzug eines Audio-Mischpultes leuchtet rot auf wenn der Spitzenpegel [PEAK] einen Grenzwert unterhalb der Übersteuerungsgrenze [Clippig] erreicht oder sogar die Übersteuerungsgrenze erreicht oder überschreitet. In diesem Fall soll der GAIN-Regler zurückgedreht werden, bis die rote PEAK-LED erlischt. Eine nur manchmal aufleuchtende PEAK-LED ist normalerweise nicht bedenklich. Bei den meisten PEAK-Anzeigen leuchtet die PEAK-LED auf, wenn die Signalspitzen 3dB bis 6dB unterhalb der Übersteuerungsgrenze liegen.

Anmerkung Bei bestimmten Mischern leuchtet die PEAK-LED ständig auf, wenn die SOLO-Taste gedrückt ist.
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Frage 1081
Audio, Audio-Mischpult, Gain-Regler (Line/Mic Gain) [Channel Input Gain], Trim/Gain
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Gain-Regler
Die Gain-Regler [Channel Input Gain] oben am Kanalzug eines Audio-Mischpultes regeln die Eingangsverstärkung bzw . Eingangsempfindlichkeit der angeschlossenen Audio-Quellen und stehen in Verbindung mit den Eingangsbuchsen. Die Mikrofone sind üblicherweise über die XLR-Buchsen (MIC-Eingang) angeschlossen, die anderen Audio-Quellen über Klinken oder Cinch-Buchsen (LINE-Eingang). Der Pegel des externen Gerätes wird durch den Gain-Regler dem internen Pegel des Mischers angepasst. Bei zu hoher Eingangsverstärkung wird das Signal im Kanal verzerrt bzw. übersteuert, bei zu niedriger Signalstärke muß an anderer Stelle der Pegel angehoben werden, was jedoch häufig zu störenden Nebengeräuschen führt.
Der Gain-Regelumfang liegt beispielsweise bei 60 dB.

Anmerkung Um das Eingangssignal sehen zu können, muss der SOLO-Schalter am Kanalzug gedrückt werden. Beim Soundcheck ist der Gain-Regler jedenfalls wichtig.
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Frage 1080
Audio, Audi-Mischpult (Ton-Mischpult) [Mixing Console, Mixer] (Audio-Mischer), Übersicht
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Audio-Mischpult (Audio-Mischer)
Mit einem [1] Audio-Mischpult [Mixing Console] bzw. Audio-Mischer werden verschiedene Audioquellen (Mikrofone, Musikinstrumente, Abspielgeräte...) über Audio-Eingänge zu einem oder mehrere Audio-Ausgangssignale zusammengefasst. Die Mischpulte sind normalerweise in verscheidene Funktionsbereiche aufgetelt. Durch das Mischpult können u.a. Lautstärke, Klangregler, Filter und Effekte für die einzelnen Audiokanäle oder Summenkanäle geregelt bzw. eingesetzt werden. Über die Ausgänge kann das Ergebnis der Audio-Mischung an Lautsprecher, Kopfhörer, Monitore oder Aufnahmegeräte ausgegeben werden.

Einteilung nach Audio-Signalen:
[2] Analoge Audio-Mischpulte (->Schemagrafik): Die analogen Audio-Quellen werden analog geregelt und analog (zB über XLR-Ausgänge) ausgegeben.
[3] Digitale Audio-Mischpulte: Sowohl analoge als auch digitale Audio-Quellen werden digital umgewandelt und geregelt (zB über Computer/Tablet) und digital oder analog ausgegeben

Einteilung nach Mischpultsystemen:
[4] Split-Mischpulte. Diese großen klassischen Mischpultanlagen bestehen aus drei grundlegenden Funktionsbereichen: Aufnahme, Master/Summen und Wiedergabe.
[5] Inline-Mischpulte (->Schemagrafik): Sie sind kleiner und kostengünstiger, weil Aufnahme und Wiedergabe
in den Mischpultkanälen zusammengelegt sind.

Wesentliche Funktionsbereiche:
[6] Mischpultkanäle [Channels, Channel Strips]
(Kanalzüge): Jeder [6A] Kanalzug [Channel Strip] hat einen oder mehrere Eingänge (XLR, Klinke, Cinch), Regler (zB Gain, Equalizer..), Schalter, Kontrollleuchten und Kanal-Fader zur Regelung des Kanalpegels.
[7] Master/Summen (Ausgangssektion, Master-Sektion): Die Audio-Signale der Mischpultkanäle werden hier zu einem oder mehrere Summen zusammengefasst und für die Audioausgabe, bei Stereoausgabe oft getrennt für linken und rechten Kanal, vorbereitet. Häufig werdem über Sub-Master Untergruppen gebildet und gemeinsam geregelt. Durch die [7A] Pegelanzeige wird das Ausgangssignal überwacht. Leuchtet es rot auf, ist der Ausgangspegel übersteuert.
[8] Anschlussfelder [Patchbay]: Man kann auch die Audioein- und -ausgänge für die Kanalzüge und die Ausgangssektion zu einem eigenen Funktionsbereich zusammenfassen. Dabei handelt es sich um analoge Schnittstellen (XLR, Klinke, Cinch) und bei digitalen Mischpulten auch um digitale Schnittstellen (zB HDMI, USB, LAN).
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Frage 1197
Audio, Lautsprecherkonfiguration, Surround-Sound 7.1 mit Subwoofer
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Lautsprecherkonfiguration, 7.1
Beim System Surround-Sound 7.1 iwerden im Vergleich zum Surround-Sound 5.1 im hinteren Bereich zwei zusätzliche Lautzsprecher eingesetzt, um noch bessere räumliche Klangerlebnisse zu erzielen. Hier werden sieben Kanäle für die vorderen, seitlichen und hinteren Lautsprecher und ein Tieftonkanal (LFE-Kanal) für den Subwoofer verwendet.

Surround-Sound 7.1 - Lautsprecherkonfiguration (lt. Grafik):
[1] Position der hörenden Person
[2] Eventuell TV-Gerät, Monitor, Projektionsfläche
[3] Linker Lautsprecher vorne (Front Left) mit Schallrichtung
[4] Rechter Lautsprecher vorne (Front Right) mit Schallrichtung
[5] Linker Lautsprecher seitlich (Left Sourround) mit Schallrichtung
[6] Rechter Lautsprecher seitlich (Right Sourround) mit Schallrichtung
[7] Zentraler Lautsprecher vorne (Center Front Speaker) mit Schallrichtung
[8] Tieftonlautsprecher (LFE, Subwoofer) für Bässe mit Schallrichtung
[9] Linker Lautsprecher hinten (Left Back Sourround) mit Schallrichtung
[10] Rechter Lautsprecher hinten (Right Back Sourround) mit Schallrichtung
[11] Gleicher Abstand zu den fünf Hauptlausprechern

Anmerkung Sinnvoll ist Surround-Sound 7.1 nur für große Räume. Mit Hilfe eines geeigneten Tonsystems (zB Dolby Pro Logic IIx) kann aus einer 5.1 Aufnahme das System 7.1 simuliert werden.
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Frage 1195
Audio, Lautsprecherkonfiguration, Surround-Sound 6.1 mit Subwoofer
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Lautsprecherkonfiguration, 6.1
Das System Surround-Sound 6.1 ist eine Erweiterung des Surround-Sound 5.1, um einen besseren räumlichen Klangeindruck zu gewinnen. Ein zusätzlicher hinterer Center-Lautsprecher wird durch einen Kanal, der sich aus den beiden hinteren rechten und linken Kanälen errechnet, versorgt.

Surround-Sound 6.1 - Lautsprecherkonfiguration (lt. Grafik):
[1] Position der hörenden Person
[2] Eventuell TV-Gerät, Monitor, Projektionsfläche
[3] Linker Lautsprecher vorne (Front Left) mit Schallrichtung
[4] Rechter Lautsprecher vorne (Front Right) mit Schallrichtung
[5] Linker Lautsprecher hinten (Rear Left, Left Sourround) mit Schallrichtung
[6] Rechter Lautsprecher hinten (Rear Right, Right Sourround) mit Schallrichtung
[7] Zentraler Lautsprecher vorne (Center Front Speaker) mit Schallrichtung
[8] Tieftonlautsprecher (LFE, Subwoofer) für Bässe mit Schallrichtung
[9] Zentraler Lautsprecher hinten (Center Back) mit Schallrichtung
[10] Gleicher Abstand zu den fünf Hauptlausprechern
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Frage 1193
Audio, Lautsprecherkonfiguration, Surround-Sound 5.1 mit Subwoofer
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Lautsprecherkonfiguration, 5.1
Das System Surround-Sound 5.1 entwickelte sich aus der Kinotechnik und verbreitete sich gemeinsam mit der DVD. Über sechs Lautsprecher werden bei der Aufnahme sechs Tonspuren aufgezeichnet. Bei der Wiedergabe wird die Audioaufnahme über fünf Hauptkanäle mit dem hörbaren Frequenzbereich (20 - 20.000 Hz) an die fünf Hauptlautsprecher und über einen Tieftoneffektkanal die tiefen Frequenzen (20 . 120 Hz) an den Tieftonlautsprecher (LFE = "Low Freqency Effects" oder "Low Freqency Enhancement") bzw. Subwoofer [Bassbox] gesendet. Der Abstand der hörenden Person sollte zu allen Hauptlautsprechern gleich groß sein.

Surround-Sound 5.1 - Lautsprecherkonfiguration (lt. Grafik):
[1] Position der hörenden Person
[2] Eventuell TV-Gerät, Monitor, Projektionsfläche
[3] Linker Lautsprecher vorne (Front Left) mit Schallrichtung
[4] Rechter Lautsprecher vorne (Front Right) mit Schallrichtung
[5] Linker Lautsprecher hinten (Rear Left, Left Sourround) mit Schallrichtung
[6] Rechter Lautsprecher hinten (Rear Right, Right Sourround) mit Schallrichtung
[7] Zentraler Lautsprecher vorne (Center Front Speaker) mit Schallrichtung
[8] Tieftonlautsprecher (LFE, Subwoofer) für Bässe mit Schallrichtung

[9] Gleicher Abstand zu den fünf Hauptlausprechern
Anmerkung Als Mehrkanal-Tonsysteme werden zB -> Dolby Digital oder DTS verwendet.
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Frage 1191
Audio, Lautsprecherkonfiguration, Quadrophonie
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Lautsprecherkonfiguration, Quadrophonie
Die Quadrophonie wurde in den letzten Jahrzehnten des vorigen Jahrtausends entwickelt, um räumliches Hören zu ermöglichen. Über vier Mikrophone werden die Tonaufnahmen aufgenommen und in vier Spuren (zB in vier Spuren eines Bandes) gespeichert und bei der Wiedergabe wieder in vier getrennten Kanälen auf die vier quadratisch angeordneten Lautpsprechern wiedergegeben.

Quadrophonie-Lautsprecherkonfiguration (lt. Grafik):
[1] Position der hörenden Person
[2] Eventuell TV-Gerät, Monitor, Projektionsfläche
[3] Linker Lautsprecher vorne mit Schallrichtung
[4] Rechter Lautsprecher vorne mit Schallrichtung
[5] Linker Lautsprecher hinten mit Schallrichtung
[6] Rechter Lautsprecher hinten mit Schallrichtung
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Frage 1189
Audio, Lautsprecherkonfiguration, Stereo
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Lautsprecherkonfiguration, Stereo
Bei der Aufstellung von Stereolautsprechern ist nicht nur der Abstand der Lautsprecher zu der hörenden Person, sondern es sind auch die Wandabstände, die Abstände der Lautsprecher zueinander, die Ausgangsleistung und Verstärkerleistung der Lautsprecher, die Raumgröße und die Raumakustik (zB Nachhallzeit) zu berücksichtigen.

Hinweise zur Stereo-Lautsprecherkonfiguration (lt. Grafik):>
[1] Position der hörenden Person
[2] Eventuell TV-Gerät, Monitor, Projektionsfläche
[3] Linker Lautsprecher mit Schallrichtung
[4] Rechter Lautsprecher mit Schallrichtung
[5] Seitliche Wandabstände je nach Raumgröße, min. 0,5m
[6] Hintere Wandabstände je nach Raumgröße, zB 1,3m
[7] Hörabstand (Abstand zu den Lautsprechern) je nach Raumgröße ca. 2 bis 4m, min. jedoch 1,75m, auch in Relation ze den Lautsprecherabständen
[8] Lautsprecherabstand (Abstand zwischen den Lautsprechern) in Relation zum Hörabstand: Lautsprecherabstand = max. 1,2 x Hörabstand (zB Hörabstand = 2m -> Lautsprecherabstand = max. 1,2 x 2m = max. 2,4m)
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE DATENKOMMUNIKATION USB
Frage 1294
Datenkommunikation, USB (Universal Serial Bus), USB-C (USB Typ C) und USB 3.1
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION USB-C und USB 3.1
Mit USB 3.1 beträgt die maximale Datenübertragungsrate 10 Gigabit/s (1,25 Gigabyte/s), ist also doppelt so schnell wie USB 3.0. Parallel dazu wurde ein neuer USB-Stecker entwickelt, nämlich USB-C (USB Typ C), der mit dem Standard USB 3.1 schnelle Datenübertragungen bei PCs, Apple-Computern, Tablets und Smartphones ermöglicht. Die kleine Fläche (8,4x2,6mm) der USB-C-Buchse eignet sich auch für Geräte mit geringer Dicke (zB Mobilgeräte).
Durch die höhere Leistung von maximal 100 Watt können über USB-C auch leistungsfähigere Geräte angeschlossen werden. Der symmetrische Aufbau von Stecker und Buchse schließt ein falsches Anstecken des USB-C-Steckers aus, d.h. auch ein Verdrehen um 180 Grad ist möglich.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE SPEICHERGERÄT & DATENTRÄGER FESTPLATTE
Frage 1324
Datententräger, Festplatte, Shingled Magnetic Recording (SMR)
EDV  IT HARDWARE  SPEICHERGERÄT & DATENTRÄGER Shingled Magnetic Recording (SMR)
Shingled Magnetic Recording (SMR) ist ein Verfahren zur Magnetisierung von Festplatten mit einer höheren Speicherdichte. Die [1] magnetischen Spuren liegen noch einger beisammen als bei herkömmlichen Festplatten. Der relativ breite [2] Schreibkopf beschreibt nicht nur die eigenen Spuren, sondern teilweise auch die daneben liegende Spuren, sodass sie sich wie Dachschindeln (shingle) [3] überlappen. Durch das überlappend beschreibende Verfahren werden die zu [4] lesenden Spuren dünner. Der dünnere [5] Lesekopf kann jedoch diese dünneren Spuren lesen.
Weil die Spuren durch SMR häufiger bschrieben werden müssen und die Schreibgeschwindigkeit dadurch langsamer wird, werden Daten in [6] Puffern (Cache) zwischengespeichert und die Spuren in Ruhephasen endgültig beschrieben.
Durch die besonders eng zusammen liegenden Spuren kann die Speicherkapazität um bis zu 25% erhöht werden.
Thema auswählen: EDV IT HARDWARE
Hardware, Computer-Hardware
EDV IT HARDWARE   Computer-Hardware
Zur Hardware eines Computers gehören alle Bestandteile, aus denen Computer bestehen oder die zu einem Computer-System gehören können. Das sind zB Gehäuse (zB Tower), Netzteil (Stromversorgung), Motherboard (Mainboard) mit Prozessoren, Arbeitsspeicher, Grafikkarten, Speichergeräte wie Festplatten und DVD-Laufwerke, Ausgabegeräte wie Drucker, Monitor und Lautsprecher, Eingabegeräte wie Tastatur und Maus sowie eine große Anzahl von anderen Komponenten.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE GRAFIKKARTEN
Schnittstellen
EDV  IT HARDWARE  GRAFIKKARTEN Hardwareschnittstellen
Die Verbindung zwischen Grafikkarten und Computer erfolgt über Hardwareschnittstellen.
Die ältesten sind ISA und VESA Local Bus. Dann folgte AGP und die aktuelle Schnittstelle ist PCI-Express, welche möglicherweise von PCI-X allmählich verdrängt wird.
PCI-X ist eine Weiterentwicklung der PCI-Schnittstelle und ist aufgrund der 64 Bit Busbreite theoretisch schneller als PCI-Express.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE GRAFIKKARTEN GRUNDLAGEN
Grafikspeicher
EDV  IT HARDWARE  GRAFIKKARTEN Grafikspeicher
Im Grafikspeicher werden die Grafikdaten abgelegt. Für hohe Bildauflösung, große Farbtiefe und Rendering werden Grafikspeicher mit 256MB bis 2048MB erzeugt.
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Frage 889
Datenträger, Speicherkarte, Secure Digital Memory Card (SD)
EDV  IT HARDWARE  SPEICHERGERÄT DATENTRÄGER
SD Memory Card

Die Secure Digital Memory Card (SD) eine digitale Speicherkarte (siehe schematische Grafik) für den Einsatz in digitalen Kameras und Cacordern, Audioaufnahemgeräten, MP3-Playern und anderen digitalen Gerätem. Sie ist eine der am meisten genutzen digitalen Speicherkarten und wurde auf der Basis von MMC-Spericherkarten von der Firma SanDisk 2001 entwickelt. Mit ihren Abmessungen von 24mm x 32mm x 2,1mm groß ist sie nur ein wenig dicker als die MMC-Karte.. Die Speicherkapazität der herkömmlichen SD-Karte beträgt bis zu 16 GB. Die Schreibgeschwindigkeiten wurden laufend erhöht und betragen bis zu 30 Mbit/s. Durch einen Schieber auf der Kartenschmalseite kann der Schreibschutz ein- und ausgeschaltet werden.
Verbesserte Versionen und Nachfolger der SD-Karte (SDHC, SDXC) mit schnelleren Übertragungsraten und größeren Kapazitäten sind verfügbar.
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Frage 888
Datenträger, Speicherkarte, Memory Stick (MS)
EDV  IT HARDWARE  SPEICHERGERÄT DATENTRÄGER
MS (Memory Stick)

Der Memory Stick (MS) ist eine digitale Speicherkarte (siehe schematische Grafik), die von Sony entwickelt wurde und seit 1998 erhältlich ist. Memory Sticks von Sony werden daher vor allem in Sony-Geräten eingesetzt wie zB in digitalen Kameras und Camcordern. Der Memory Stick ist 50mm x 21,5mm x 2,8mm groß, hat eine maximale Lesegeschwindigkeit von ca. 20 Mbit/s und ist in verschiedenen Varianten erhältlich. Die größte Speicherkapazität hat derzeit (2012) der der Memory Stick Pro DUO mit bis zu 32 GB.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE SPEICHERGERÄT & DATENTRÄGER FESTPLATTE
Frage 1304
Datententräger, Festplatte, Perpendicular Magnetic Recording (PMR)
EDV  IT HARDWARE  SPEICHERGERÄT & DATENTRÄGER Perpendicular Magnetic Recording (PMR)
Perpendicular Magnetic Recording (PMR) ist ein Verfahren zur Magnetisierung von Festplatten. Dabei werden die [1] Magnetpartikel in der Speicherschicht [Recording Medium] senkrecht zur Oberfläche der Festplatte ausgerichtet, sodass die Magnetisierung in größere Tiefen reicht. Die [2] Zusatzschicht [Soft Underlayer] unterhalb der Speicherschicht dient zum magnetischen Rückfluss. Der schmale [3] Schreibkopf [Write Head] erzeugt höhere Feldstärken. Der [4] Lesekopf [Read Head] wird in möglichst geringem Abstand zum Lesekopf angeordnet.

Bei der früher verwendeten Longitudional Magnetic Recording (LMR) wurden die Magnetpartikel in Längsrichtung ausgerichtet. Durch PMR kann im Gegensatz zu LMR eine größere Speicherdichte werden, wodurch Daten bis zu einem Terabit pro Quadratzoll gespeichert werden können. Das bedeutet, dass luftgefüllte Festplatten mit PMR zur Zeit etwa eine Speicherkapazität von 8 TB (Terabyte) haben können.
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Frage 150
Dual-Layer, Double-Layer, DVD-R DL, DVD+R DL
EDV  IT HARDWARE  SPEICHERGERÄT & DATENTRÄGER Dual-Layer, Double-Layer, DVD-R DL, DVD+R DL
Dual-Layer-DVDs haben durch die Verwendung von zwei Speicherschichten gegenüber der herkömmlichen DVD mit einer Speicherschicht fast die doppelte Speicherkapazität.
Im Handel sind üblicherweise Dual-Layer DVDs mit einer Kapazität von ca. 8,5 GByte (Standard DVD-9 ), die sich nur auf einer Seite der Disk befinden und zwar in den Versionen DVD-R DL (bezeichnet als Dual-Layer) und DVD+R DL (bezeichnet als Double-Layer).

DVDs mit dem Standard DVD-18 haben auf beiden Seiten je zwei Speicherschichten und können daher bis zu 17 GByte speichern.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE SPEICHERGERÄT & DATENTRÄGER DVD
HD DVD (High Definition DVD)
EDV  IT HARDWARE  SPEICHERGERÄT & DATENTRÄGER HD DVD (High Definition DVD)
HD DVD (High Definition DVD)ist ein optisches Speichermedium, das als Nachfolger für die DVD entwickelt wurde. Die Produktion wurde 2008 jedoch eingestellt. Sie hat eine Speicherkapazität von 15 bis 30 GByte.
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Frage 1205
Tonaufzeichnung, DAT-Rekorder
EDV  IT HARDWARE  AUDIO DAT-Rekorder
DAT-Rekorder sind mobile Geräte, die den Ton digital und unkomprimiert auf ein Magnetband in einer Kassette aufzeichnen. Die zur Verfügung stehenden zwei Tonspuren können für Stereo-Aufnahmen verwendet werden.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE MONITOR
HD ready, HD ready 1080p (Full HD)
EDV  IT HARDWARE  MONITOR HD
Bei Monitoren im Zusammenhang mit hochauflösendem digitalen Fernsehen werden als Verkaufsinformation, meistens in Verbindung mit entsprechenden Logos, folgende Bezeichnungen verwendet:
[1]HD ready: Hochauflösende Video- und TV-Formate in den Formaten 720p (1280 x 720 Pixel, Vollbilder), 1080i (1920 x 1080 Pixel, Halbbilder), 1080p nicht in der vollen Auflösung;
[2]HD ready 1080p oder "Full HD": Hochauflösende Video- und TV-Formate in den Formaten 720p, 1080i und 1080p (1920 x 1080 Pixel, Vollbilder);
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WSXGA (Wide Super eXtended Graphics Adapter)
EDV  IT HARDWARE  MONITOR WSXGA
WSXGA (Wide Super eXtended Graphics Adapter) ist ein Grafikstandard für breite Bildschirme.
Auflösung: 1600x1024 Pixel
Seitenverhältnis: Breite:Höhe = 25:16 (16:10,24)
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WUXGA (Wide Ultra eXtended Graphics Adapter)
EDV  IT HARDWARE  MONITOR WUXGA
WUXGA (Wide Ultra eXtended Graphics Adapter) ist ein Grafikstandard für breite Bildschirme.
Auflösung: 1920x1200 Pixel
Seitenverhältnis: Breite:Höhe = 8:5 (16:10)
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WSVGA (Wide Super Video Graphics Adapter)
EDV  IT HARDWARE  MONITOR WSVGA
WSVGA (Wide Super Video Graphics Adapter) ist ein Grafikstandard für breite Bildschirme.
Auflösung: 1024x600 Pixel
Seitenverhältnis: Breite:Höhe = 16:9,4 (128:75 )

Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE MONITOR
WVGA (Wide Video Graphics Adapter)
EDV  IT HARDWARE  MONITOR WVGA
WVGA (Wide Video Graphics Adapter) ist ein Grafikstandard für breite Bildschirme.
Auflösung: 854x480 Pixel
Seitenverhältnis: Breite:Höhe = 16:9 (fast)

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QXGA (Quantum Extended Graphics Array)
EDV  IT HARDWARE  MONITOR QXGA
QXGA (Quantum Extended Graphics Array) ist ein erweiterter Grafikstandard.
Auflösung: 2048x1536 Pixel
Seitenverhältnis: Breite:Höhe = 4:3
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UXGA (Ultra Extended Graphics Array)
EDV  IT HARDWARE  MONITOR UXGA
UXGA (Ultra Extended Graphics Array) ist ein erweiterter Grafikstandard<br>
Auflösung: 1600x1200 Pixel
Seitenverhältnis: Breite:Höhe = 4:3
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SXGA (extended VGA)
EDV  IT HARDWARE  MONITOR SXGA
SXGA (extended VGA) ist ein erweiterter Grafik-Standard auf der Basis von XGA.
Auflösung: 1280x1024 Pixel
Seitenverhältnis: Breite:Höhe = 5:4
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XGA (eXtended Graphics Adapter)
EDV  IT HARDWARE  MONITOR XGA
XGA (eXtended Graphics Adapter) ist ein von IBM entwickelter Graphikstandard, der heute die untere Grenze der Auflösung für Monitore darstellt.
Auflösung: 1024x768 Pixel
Seitenverhältnis: Breite:Höhe = 4:3
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S-VGA (Super Video Grafics Array)
EDV  IT HARDWARE  MONITOR S-VGA
S-VGA (Super Video Grafics Array) ist ein Graphik-Standard, den die V. E. S. A. (VESA - Video Electronics Standards Association) entwickelt hat und den fast jeder Monitor darstellen kann.
Auflösung: 800x600 Pixel
Seitenverhältnis: Breite:Höhe = 4:3
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Frage 251
VGA, (Video Graphics Array)
EDV  IT HARDWARE  MONITOR VGA
VGA (Video Graphics Array) ist ein Graphik-Standard, den jeder Monitor darstellen kann.
Auflösung: 640x480 Pixel;
Seitenverhältnis: Breite:Höhe = 4:3;
Farben: bis 256
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Organisches Display OLED
EDV  IT HARDWARE  MONITOR OLED
Organische Displays(OLED = Organic Light Emitting Device) sind sehr dünn (ca. 3mm) und biegsam. Die Darstellung erfolgt durch Leuchtdioden, die bei der Anzeige von Schwarz im Gegensatz zu LCD stromlos sind.
OLEDs haben wegen der Eigenleuchtkraft der Leuchtdioden einen sehr geringen Stromverbrauch.
Die Reaktionszeit ist wesentliche schneller als bei LCD-Monitoren. Das Kontrastverhältnis ist sehr hoch (zB 1.000.000:1 )
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Plasma-Display Gasplasma-Display
EDV  IT HARDWARE  MONITOR Plasma-Display
Beim Plasma-Display (genauer: Gasplasma-Display) wird ein Gasgemisch zwischen zwei Glasplatten durch elektrische Zündung zum Leuchten gebracht.

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Frage 381
TFT-Monitor
EDV  IT HARDWARE  MONITOR TFT-Monitor
Der TFT-Monitor (TFT = Thin Film Transistor [Dünnfilm-Transistor]) ist als aktives Display die Basis aller modernen LCD-Monitore. Jedem Bildpunkt ist ein eigener Transistor (TFT) zugeordnet, wodurch eine hohe Qualität gewährleistet ist. Die Hindergrundbeleuchtung wird durch Leuchtstoffröhren (CCFL) erzeugt. Bei einer neuen Technik werden rote, grüne und blaue Leuchtdioden (LEDs) verwendet, wodurch wesentlich mehr Farben angezeigt werden können.

Die neuen LED-TFTs (von NEC) decken einen wesentlich größeren Bereich des Adobe-RGB-Farbraums ab als konventionelle TFTs.
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LCD-Monitor
EDV  IT HARDWARE  MONITOR LCD-Monitor
Der LCD-Monitor (LCD = Liquid Cristal Display [Flüssigkristallanzeige]) hat als "Flachbildschirm" den CRT-Monitor in den meisten Fällen bereits abgelöst. Elektrisch beeinflussbare Flüssigkeitskristalle zwischen zwei Glasscheiben können Licht durchlassen oder sperren. Für die Anzeige ist eine Hintergrundbeleuchtung notwendig.

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Frage 379
CRT-Monitor, Kathodenstrahlröhre
EDV  IT HARDWARE  MONITOR CRT-Monitor
Der CRT-Monitor (CRT = Cathode Ray Tube [Kathodenstrahlröhre | Brownsche Röhre]) benötigt für eine flimmerfreie Aneige eine Bildschirmfrequenz (Bildwiederholfrequenz | Vertikalfrequenz) von mindestens 75 Hertz. Die fluoreszierende Beschichtung der Kathodenstrahlröhre (Brownsche Röhre) leuchtet durch Elektronenbeschuss. Mit Hilfe eines Ablenksystems schreibt der Elektronenstrahl Zeilen, bestehend aus Lichtpunkten, auf die Mattscheibe. Jeder Bildpunkt eines Farbmonitors wird aus den drei Grundfarben Rot, Grün und Blau (RGB) zusammengesetzt.


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Frage 1002
Datenkommunikation, Kopierschutz HDCP (High-bandwidth Digital Content Protection) für HDMI und DVI
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION Kopierschutz HDCP
HDCP (High-bandwidth Digital Content Protection) ist ein von Intel 2003 entwickeltes Kopierschutzsystem, das Video-Daten verschlüsselt überträgt. HDCP ist in HDMI standardmäßig, in DVI-Schnittstellen nicht immer eingebaut. Werden hochauflösende Filme und Videos (HDTV, Blue-ray Disc, HD-DVD, WMV-HD DVD) über Player oder SAT-Receiver abgespielt, werden diese auf dem TV-Monitor nur angezeigt, wenn sich beide Geräte über einen bei der Verbindung aufgebauten Schlüssel (56 Bit) auf der Basis von HDCP verständigen können. Fernsehsender können zB durch digitale Signale HDCP für HDTV-Sendungen aktivieren oder verhindern, dass nicht lizenzierte Rceiver HDTV-Sendungen ungeschützt ausstrahlen.

Schemabeispiel:
[1] HDCP-fähiger HDTV-Sat-Receiver (HDCP aktiviert, wenn vom Sender verlangt): Verbindung zum [2] HDCP-fähigen TV-Monitor über [3] HDMI-Kabel
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Frage 378
Datenkommunikation, Composite Video, FBAS
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION Composite Video = FBAS
Composite Video (bedeutet "alles auf einmal"), auch als FBAS bezeichnet, ist die älteste und einfachste Videoschnittstelle und erkennbar an der gelb markierten Cinch-Buchse. Alle Videoinformationen (Helligkeits- Farb- und Synchroninformationen) werden über ein einziges Kabel und Cinch-Buchsen übertragen. Wegen der Störanfälligkeit ist die Video- bzw. TV-Qualität im Vergleich zu anderen Übertragungswegen meistens schlechter.
Besonders abgeschirmte Composite Video-Kabel können die Bildqualität verbessern.
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Datenkommunikation, Schnittstellen
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION Schnittstellen
Schnittstellen (Interface) dienen im EDV- und IT-Bereich der Datenkommunikation zwischen verschiedenen Komponenten. Bei seriellen Schnittstellen werden Daten nacheinander, bei parallen gleichzeitig übertragen. Schnittstellen dienen beispielsweise zur Datenübertragung zwischen Computer einerseits und Monitore, Lautsprecher, Tastatur, Maus oder Drucker andererseits.
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Frage 454
ATA (Advanced Technology Attachment with Packet Interface), SATA (Serial ATA, S-ATA), eSATA (external Serial ATA)
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION ATA, SATA, eSATA
[1]ATA (Advanced Technology Attachment with Packet Interface) ist ein Software-Protokoll, das den Datenverkehr zwischen Geräten (zB Festplatten mit IDE-Schnittstelle) und dem Computer regelt.
[2]SATA (Serial ATA, S-ATA) ist eine Weiterentwicklung der Schnittstelle für besonders schnellen Datentransfer.
Die Daten werden nicht wie bei IDE parallel, sondern seriell übertragen. Festplatten mit SATA-Schnittstellen sind im Vergleich zu IDE- oder EIDE-Festplatten wesentlich schneller. Die Schnittstellenverbindung erfolgt durch ein dünnes, 8 mm breites, 7-poliges Kabel.
eSATA (external Serial ATA) ist ein SATA-Anschluss für externe Geräte (zB externe Festplatten).

Die Bezeichnung "Parallel ATA" wird seit der Einführung von "Serial ATA" verwendet und umfasst die ATA-Varianten mit IDE- oder EIDE-Schnittstellen.
Beispiele, maximaler Datendurchsatz:
Parallel ATA vom Jahre 2000, Version ATA/ATAPI-6: 100 MB/s;
SATA I von 2002: 150 MB/s;
SATA II: 300 MB/s;
SATA III: 600 MB/s (max. 6 Gbit/s Datenübertragungsrate)
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Frage 453
Schnittstellen, IDE (Integrated Drive Electronics) , EIDE (Enhanced Integrated Drive Electronics) , ATA (Advanced Technology Att
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION IDE, EIDE
Die Schnittstellen IDE (Integrated Drive Electronics), entwickelt 1984, und die schnellerer Version EIDE (Enhanced Integrated Drive Electronics) waren lange Zeit die Standardschnittstellen für Festplatten, CD-Rom- und DVD-Laufwerke. Standardmäßig sind zwei rechteckige, schwarze oder gelbe Schnittstellen auf dem Motherboard integriert, an denen bis zu vier Geräte angeschlossen werden können.
Die Standards ATA (Advanced Technology Attachment) in den verschiedenen Versionen dienen gleichzeitig als Bezeichnungen für IDE (= ATA-1 ) und für EIDE (= ATA-2 ). Die Datenübertragung erfolgt parallel.
Schnittstellen und angeschlossene Geräte werden mit Flachbandkabeln verbunden, wobei für jede Schittstelle ("primary" und "secondary") jeweils ein Gerät als "Master" und eines als "Slave" definiert wird.
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Frage 457
Schnittstellen, AGP (Advanced Graphics Port)
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION AGP
AGP (Advanced Graphics Port) ist eine Schnittstelle für Grafikkarten und wurde ab 1997 entwickelt, weil mit der PCI-Schnittstelle die höheren Anforderungen an Grafikkarten nicht mehr abgedeckt werden konnten.
Wenn der Speicher der Grafikkarte nicht mehr ausreicht, wird auch der Arbeitsspeicher des PCs genutzt.
AGP-Schnittstellen sind als braune Steckplätz im Motherboard integriert. Es gibt sie in den Versionen 1x bis 8x, wobei letztere die schnellste und auch die letzte ist, bevor AGP durch PCI-Express abgelöst wurde.
Beispiel: AGP-8x max. 1,99 GB/s Datentransferrate
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Frage 456
Schnittstellen, PCI (Peripheral Component Interconnect)
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION PCI
PCI (Peripheral Component Interconnect) war seit 1994 lange Zeit die Standardschnittstelle im PC zur Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Chipsatz eines Prozessors. Der PCI-Bus ist wesentlich schneller als der Vorgänger, der ISA-Bus. Zwei bis sieben Schnittstellen waren als Steckplätze für Karten (zB für Netzwerkkarten, Soundkarten, ursprünglich auch für Grafikkarten) auf dem Motherboard integriert.
PCI-X ist eine Weiterentwicklung von PCI, wird jedoch fast nur auf Servern eingesetzt.

Beispiel: Spezifikation 2.1: Busbreite 32 Bit, max. 66,66 MHz Taktrate, max. Datenrate 2,133Gbit/s bei 0,266 GByte/s
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Frage 455
Schnittstellen, PCI-Express (PCIe, Peripheral Component Interconnect Express)
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION PCI-Express
PCI-Express (PCIe, Peripheral Component Interconnect Express) ist eine Schnittstelle zur Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Computer. Sie ist als Steckplatz (zB für Grafikkarten) am Motherboard integriert, gilt als Nachfolge der Schnittstellen AGP und PCI und hat eine wesentlich höhere Datenübertragungsrate als diese.
Die Datenübertragung erfolgt seriell über sogenannte Lanes mit zwei Leitungspaaren zum Senden und Empfangen.
Durch Kopplung von mehreren Lanes kann die Übertragungsrate erhöht werden (zB Bild: (Bild: PCIe x16 mit 16 Lanes).

Beispiel: Version 2.0 mit einer Datenrate von 500 MByte/s pro Lane
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE DATENKOMMUNIKATION VGA
Datenkommunikation, VGA-Anschluss, Mini-D-Sub-Stecker, D-Sub-Mini-Anschluss
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION VGA-Anschluss
Über den VGA-Anschluss (auch Mini-D-Sub-Stecker oder D-Sub-Mini-Anschluss genannt) und dem VGA-Kabel werden analoge Bild-Daten zwischen Grafikkarte und Monitor oder Beamer übertragen. Der Anschluss an der Grafikkarte ist eine Buchse (weiblich, 15 "Löcher"), am Monitor oder Beamer kann der Anschluss entweder weiblich oder männlich (mit Pins) sein. Einige Monitore haben auch fix montierte VGA-Kabel.
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