Die halbe Wahrheit ist keine Wahrheit
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Frage 454
ATA (Advanced Technology Attachment with Packet Interface), SATA (Serial ATA, S-ATA), eSATA (external Serial ATA)
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION ATA, SATA, eSATA
[1]ATA (Advanced Technology Attachment with Packet Interface) ist ein Software-Protokoll, das den Datenverkehr zwischen Geräten (zB Festplatten mit IDE-Schnittstelle) und dem Computer regelt.
[2]SATA (Serial ATA, S-ATA) ist eine Weiterentwicklung der Schnittstelle für besonders schnellen Datentransfer.
Die Daten werden nicht wie bei IDE parallel, sondern seriell übertragen. Festplatten mit SATA-Schnittstellen sind im Vergleich zu IDE- oder EIDE-Festplatten wesentlich schneller. Die Schnittstellenverbindung erfolgt durch ein dünnes, 8 mm breites, 7-poliges Kabel.
eSATA (external Serial ATA) ist ein SATA-Anschluss für externe Geräte (zB externe Festplatten).

Die Bezeichnung "Parallel ATA" wird seit der Einführung von "Serial ATA" verwendet und umfasst die ATA-Varianten mit IDE- oder EIDE-Schnittstellen.
Beispiele, maximaler Datendurchsatz:
Parallel ATA vom Jahre 2000, Version ATA/ATAPI-6: 100 MB/s;
SATA I von 2002: 150 MB/s;
SATA II: 300 MB/s;
SATA III: 600 MB/s (max. 6 Gbit/s Datenübertragungsrate)
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Frage 1080
Audio, Audi-Mischpult (Ton-Mischpult) [Mixing Console, Mixer] (Audio-Mischer), Übersicht
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Audio-Mischpult (Audio-Mischer)
Mit einem [1] Audio-Mischpult [Mixing Console] bzw. Audio-Mischer werden verschiedene Audioquellen (Mikrofone, Musikinstrumente, Abspielgeräte...) über Audio-Eingänge zu einem oder mehrere Audio-Ausgangssignale zusammengefasst. Die Mischpulte sind normalerweise in verscheidene Funktionsbereiche aufgetelt. Durch das Mischpult können u.a. Lautstärke, Klangregler, Filter und Effekte für die einzelnen Audiokanäle oder Summenkanäle geregelt bzw. eingesetzt werden. Über die Ausgänge kann das Ergebnis der Audio-Mischung an Lautsprecher, Kopfhörer, Monitore oder Aufnahmegeräte ausgegeben werden.

Einteilung nach Audio-Signalen:
[2] Analoge Audio-Mischpulte (->Schemagrafik): Die analogen Audio-Quellen werden analog geregelt und analog (zB über XLR-Ausgänge) ausgegeben.
[3] Digitale Audio-Mischpulte: Sowohl analoge als auch digitale Audio-Quellen werden digital umgewandelt und geregelt (zB über Computer/Tablet) und digital oder analog ausgegeben

Einteilung nach Mischpultsystemen:
[4] Split-Mischpulte. Diese großen klassischen Mischpultanlagen bestehen aus drei grundlegenden Funktionsbereichen: Aufnahme, Master/Summen und Wiedergabe.
[5] Inline-Mischpulte (->Schemagrafik): Sie sind kleiner und kostengünstiger, weil Aufnahme und Wiedergabe
in den Mischpultkanälen zusammengelegt sind.

Wesentliche Funktionsbereiche:
[6] Mischpultkanäle [Channels, Channel Strips]
(Kanalzüge): Jeder [6A] Kanalzug [Channel Strip] hat einen oder mehrere Eingänge (XLR, Klinke, Cinch), Regler (zB Gain, Equalizer..), Schalter, Kontrollleuchten und Kanal-Fader zur Regelung des Kanalpegels.
[7] Master/Summen (Ausgangssektion, Master-Sektion): Die Audio-Signale der Mischpultkanäle werden hier zu einem oder mehrere Summen zusammengefasst und für die Audioausgabe, bei Stereoausgabe oft getrennt für linken und rechten Kanal, vorbereitet. Häufig werdem über Sub-Master Untergruppen gebildet und gemeinsam geregelt. Durch die [7A] Pegelanzeige wird das Ausgangssignal überwacht. Leuchtet es rot auf, ist der Ausgangspegel übersteuert.
[8] Anschlussfelder [Patchbay]: Man kann auch die Audioein- und -ausgänge für die Kanalzüge und die Ausgangssektion zu einem eigenen Funktionsbereich zusammenfassen. Dabei handelt es sich um analoge Schnittstellen (XLR, Klinke, Cinch) und bei digitalen Mischpulten auch um digitale Schnittstellen (zB HDMI, USB, LAN).
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Frage 1085
Audio, Audio-Mischpult, Fader (Lautstärken-Schieberegler), Kanal-Fader, Gruppen-Fader, Master-Fader
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Fader
[1] Mit dem Fader (Lautstärken-Schieberegler) kann die Lautstärke bzw. Pegel von Audiosignalen rasch und doch sehr genau geregelt werden. Die vertikale Flachbahn des Schiebereglers enthält eine logarithmische Skala mit Angaben der Lautstärke in dB (Dezibel). [2] Die Ausgangsposition des Reglers ist 0 dB, oft auch mit U (Unity Gain) bezeichnet, bei der der Pegel nicht verändert wird. Der Pegel kann meistens auf bis zu 10 dB (bei manchen Mischern auf max. 20 dB) angehoben werden. Das Verschieben des Schiebereglers nach unten bewirkt eine Absenkung des Pegels bw.eine Lautstärkenverringerung auf -10 dB bis -60 dB und mehr. [3] Bei der untersten Position bei -∞ (minus unendlich) ist das Signal nicht mehr hörbar ("Stumm-Schaltung").

Je nach Funktion und Position im Audio-Mischpult können verschiedene Fader unterschieden werden:
[4] Kanal-Fader: Jeder Kanal hat einen eigenen Lautstärkeregler, der normalerweise die Ausgangslautstärke regelt (Post-Fader). Bei manchen Mischern kann auf die Funktion eines Pre-Faders umgeschaltet werden, wobei dann das Eingangssignal geregelt wird.
[5] Gruppen-Fader: Der Summenpegel von mehreren Audio-Quellen bzw. Audiosignalen kann durch einen Fader gemeinsam geregelt werden. Sind Unterguppen vorhanden, wird es auch Subgruppen-Fader geben.
[6] Master-Fader (Main-Mix-Fader): Hier wird die Summe aller Pegel, die von den vorhergehenden Fadern kommen, geregelt und als Ausgangspegel (Main-Mix-Pegel) an die Ausgangsbuchsen (Main-Ausgängen) gesendet. Der Main-Mix-Pegel ist in der Main.Mix-Pegelanzeige sichtbar, wobei Übersteuerungen (Clippings) durch Aufleuchten von roten LEDs angezeigt werden.
[7] Mono-Fader regeln den Pegel von Mono-Signalen. Stereo-Fader regeln entweder den linken und rechten Kanal gemeinsam, oder jedem Kanal ist ein eigener Fader zugeordnet.
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Frage 1081
Audio, Audio-Mischpult, Gain-Regler (Line/Mic Gain) [Channel Input Gain], Trim/Gain
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Gain-Regler
Die Gain-Regler [Channel Input Gain] oben am Kanalzug eines Audio-Mischpultes regeln die Eingangsverstärkung bzw . Eingangsempfindlichkeit der angeschlossenen Audio-Quellen und stehen in Verbindung mit den Eingangsbuchsen. Die Mikrofone sind üblicherweise über die XLR-Buchsen (MIC-Eingang) angeschlossen, die anderen Audio-Quellen über Klinken oder Cinch-Buchsen (LINE-Eingang). Der Pegel des externen Gerätes wird durch den Gain-Regler dem internen Pegel des Mischers angepasst. Bei zu hoher Eingangsverstärkung wird das Signal im Kanal verzerrt bzw. übersteuert, bei zu niedriger Signalstärke muß an anderer Stelle der Pegel angehoben werden, was jedoch häufig zu störenden Nebengeräuschen führt.
Der Gain-Regelumfang liegt beispielsweise bei 60 dB.

Anmerkung Um das Eingangssignal sehen zu können, muss der SOLO-Schalter am Kanalzug gedrückt werden. Beim Soundcheck ist der Gain-Regler jedenfalls wichtig.
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Frage 1084
Audio, Audio-Mischpult, MUTE-Schalter, stumm schalten
EDV  IT HARDWARE  AUDIO MUTE
[1] Mit dem MUTE-Schalter bzw. der MUTE-Taste kann ein Kanal im Audomischer schnell stumm geschaltet werden. Ist MUTE aktiviert, werden die Ausgänge des Kanals stumm geschaltet. Es hat den gleichen Effekt wie ein zugezogener Fader (Lautsärkeregler).
[2] Nach dem Drücken der Schalters ist MUTE akiviert und zeigt dies durch eine ständig leuchtende LED an. Durch nochmaliges Drücken des Schalters bzw. der Taste ist MUTE wieder deaktiviert.
[3] Bei gewissen Audiomischern hat die MUTE-LED noch andere Funktionen. So kann zB eine andere Leuchtfarbe die Aktivierung der PFL-Taste anzeigen.
[4] Einige Audiomischer bieten für die MUTE-Taste weitere Einstellungen oder Funktionen an: zB Stumm schalten der Effekte oder weiterleiten an einen bestimmten Audio-Bus.
[5] Manche Audio-Mischer haben keinen speziellen MUTE-Schalter. Hier wird der Kanal mit einem ON-Schalter aktiviert bzw. deaktiviert.

Anmerkung Die MUTE-Funktion wird beispielsweise angewendet um scchnell bestimmte Audio-Quellen wegzuschalten oder zum Vorprogrammieren bestimmter Audio-Szenen oder Audio-Gruppen.
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Frage 1086
Audio, Audio-Mischpult, PAN (Panorama), BAL (Balance), Panoramaregler (Panoramapotentiometer, "Panpot")
EDV  IT HARDWARE  AUDIO PAN, BAL
[1] Der PAN-Regler (Panoramaregler, Panoramapotentiometer, "Panpot") eines Audio-Mischers regelt die Verteilung der Lautstärke eines eingehenden Audiosignals (MONO-Signal) auf zwei Kanäle (zB eines STEREO-Busses). Dabei wird das Audiosignal zB bei einer Linksdrehung am linken Ausgang erhöht und am rechten Ausgang abgesenkt. Bei Drehung bis zum Anschlag wird das Audiosignal nur an den linken bzw. rechten Kanal gesendet. Dieser Vorgang, bei dem ein Panorama (Stereoklangbild) entsteht, wird als Panning bezeichnet. Manche Mischer regeln die Lautstärkeverteilung intern so, dass bei jeder Reglerstellung der Eindruck einer "konstanten Lautheit" entsteht.

[2] Der BAL-Regler (Balanceregler) regelt das Lautstärkeverhältnis ("Mischungsverhältnis") von zwei eingehenden Audiosignalen (STEREO-Signale) zwischen linkem und rechtem Ausgangssignalen. Das linke Stereo-Signal bleibt sozusagen links und das rechte rechts. Eine Verschiebung zB des rechten Kanals nach links ist daher nicht möglich. Bei Drehung bis zum Anschlag zB nach links wird daher nur der linke Eingangskanal zum Ausgangskanal geroutet, während der rechte Eingangskanal unterdrückt wird.

Anmerkung Üblich sind Drehregler. Standardmäßig haben zB Kanalzüge mit einem XLR-Anchluß PAN-Regler und Kanalzüge mit Stereo-Eingangsbuchsen BAL-Regler. Bei einigen Mischern, insbesondere bei digitalen Mischern kann je nach Audiosignalen zwischen PAN und BAL(PAN/BAL) umgeschaltet werden.
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Frage 1082
Audio, Audio-Mischpult, PEAK-Anzeige (CLIP-Anzeige), Spitzenpegel [PEAK]
EDV  IT HARDWARE  AUDIO PEAK-Anzeige
Die PEAK-Anzeige (CLIP-Anzeige) am Kanalzug eines Audio-Mischpultes leuchtet rot auf wenn der Spitzenpegel [PEAK] einen Grenzwert unterhalb der Übersteuerungsgrenze [Clippig] erreicht oder sogar die Übersteuerungsgrenze erreicht oder überschreitet. In diesem Fall soll der GAIN-Regler zurückgedreht werden, bis die rote PEAK-LED erlischt. Eine nur manchmal aufleuchtende PEAK-LED ist normalerweise nicht bedenklich. Bei den meisten PEAK-Anzeigen leuchtet die PEAK-LED auf, wenn die Signalspitzen 3dB bis 6dB unterhalb der Übersteuerungsgrenze liegen.

Anmerkung Bei bestimmten Mischern leuchtet die PEAK-LED ständig auf, wenn die SOLO-Taste gedrückt ist.
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Frage 1089
Audio, Audio-Mischpult, Phantomspeisung
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Phantomspeisung
Die Phantomspeisung bei Audio-Mischern erzeugt, wenn sie aktivert ist, eine Gleichspannung von +48 V (Volt) für XLR-Eingänge. Diese externe Stromversorgung ist vor allem für Kondensatormikrofone, die keine eigene Stromquelle (zB Batterie) benutzen, und eventuell für DI-Boxen gedacht. Andere Mikrofone und Audiogeräte mit symmetrischem Ausgang ignorieren diese "Phantom"-Stromversorgung. Mikrofone (zB Bündchenmikrofone) und andere Audiogeräte mit unsymmetrischem Ausgang oder sonstige nicht geeignete Gerät dürfen bei aktivierter Phantomseisung nicht angeschlossen sein, weil sie sonst beschädigt werden können.

[2] Durch Drücken des Phantom-Schalters oder der Phantom-Taste wird die Phantomspeisung aktiviert. Je nach Mischer wird die Phantomspeisung für alle XLR-Eingänge oder nur für bestimmte Gruppen aktiviert. Bei manchen Mischern gibt es für jeden Kanalzug eine eigene Phantom-Taste. Die aktivierte Phantomspeisung wird durch eine meistens rot leuchtende Taste oder eine zugehörige LED angezeigt.
[3] Beim Einschalten der Phantomspeisung sollte folgendermaßen vorgegangen werden:
[3A] Bei deaktivierter Phantomspeisung alle geeigneten Mikrofone (zB Röhrenkondensatormikrofon) und sonstigen Geräte anschließen
[3B] Alle Fader auf Minimum stellen, um zu laute Geräusche beim Einschalten des Phantomschalters zu vermeiden bzw. für die betroffen Kanäle die MUTE-Taste (Stumm-Schaltung) drücken.
[3C] Phantomspeisung für bestimmte Kanäle, Gruppen oder alle XLR-Eingänge einschalten und Fader und MUTE-Tasten aufdrehen bzw. einrichten

Anmerkung Line-Eingänge erhalten keine Phantomspeisung.
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Frage 1083
Audio, Audio-Mischpult, SOLO-Schalter, PFL [Pre Fader Listening] (Vorhören), AFL [After Fader Listening]
EDV  IT HARDWARE  AUDIO SOLO, PFL, AFL
[1] Mit dem SOLO-Schalter kann ein einzelner Kanal im Audomischer ausgewählt werden, während alle anderen Kanäle stumm geschaltet werden. Dadurch kann der Pegel eines Eingangssagnals (Mikrofon, Musikinstrument...) kontrolliert und zB mit dem GAIN-Regler geregelt werden. Werden mehrere SOLO-Schalter gedrückt, so sind nur die ausgewählten Kanäle zu hören.
[2] PFL [Pre Fader Listening]: In diesem Modus kann das Eingangssignal bzw. Kanalsignal vor dem Fader (Lautstärkenregeler), d.h. unabhängig von der Fader-Einstellung abgehört werden (zB über Kopfhörer). Dadurch kann die Signalqualität und Lautstärke von Musikinstrumenten und Lautsprechern unabhängig von den anderen Mischereinstellungen beurteilt werden.
[3] AFL [After Fader Listening]: Hier wird das Kanalsignal nach dem Fader (Lautstärkenregeler) abgehört, d.h. die Einstellung des Faders beeinflusst die Lautstärke des Solo-Signals. Diese Einstellung ist zB sinnvoll beim Mischen der Kanäle.

Anmerkung Bei den meisten Mischern kann zwischen dem Modus PFL und AFL für die SOLO-Funktion umgeschaltet werden, entweder durch eine MODE-Taste, oder durch Drücken oder Deaktivieren einer PFL- bzw. AFL-Taste. Einige Mischer stellen nur den PFL-Modus zur Verfügung. Daher ist die SOLO-Taste hier häufig direkt mit "PFL" beschriftet.
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Frage 1090
Audio, DI-Box [Direct Injection]
EDV  IT HARDWARE  AUDIO DI-Box
[1] Die DI-Box [Direct Injection] wird in der Tontechnik zur Umwandlung von [2] unsymmetrischen in [3] symmetrische Audio-Signale eingesetzt. Dadurch werden die asymmetrischen Signale von Mikrofonen und anderen Audio-Geräten (zB E-Gitarre, Keyboard) in symmetrische umgewandelt und können so auch indirekt über die DI-Box an XLR-Buchsen von Audio-Mischern mit Phantomspeisung angeschlossen werden.
DI-Boxen erhalten die benötigte Stromversorgung über Batterien oder die Phantomspeisung eines Audio-Mischers.
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Frage 1191
Audio, Lautsprecherkonfiguration, Quadrophonie
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Lautsprecherkonfiguration, Quadrophonie
Die Quadrophonie wurde in den letzten Jahrzehnten des vorigen Jahrtausends entwickelt, um räumliches Hören zu ermöglichen. Über vier Mikrophone werden die Tonaufnahmen aufgenommen und in vier Spuren (zB in vier Spuren eines Bandes) gespeichert und bei der Wiedergabe wieder in vier getrennten Kanälen auf die vier quadratisch angeordneten Lautpsprechern wiedergegeben.

Quadrophonie-Lautsprecherkonfiguration (lt. Grafik):
[1] Position der hörenden Person
[2] Eventuell TV-Gerät, Monitor, Projektionsfläche
[3] Linker Lautsprecher vorne mit Schallrichtung
[4] Rechter Lautsprecher vorne mit Schallrichtung
[5] Linker Lautsprecher hinten mit Schallrichtung
[6] Rechter Lautsprecher hinten mit Schallrichtung
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Frage 1189
Audio, Lautsprecherkonfiguration, Stereo
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Lautsprecherkonfiguration, Stereo
Bei der Aufstellung von Stereolautsprechern ist nicht nur der Abstand der Lautsprecher zu der hörenden Person, sondern es sind auch die Wandabstände, die Abstände der Lautsprecher zueinander, die Ausgangsleistung und Verstärkerleistung der Lautsprecher, die Raumgröße und die Raumakustik (zB Nachhallzeit) zu berücksichtigen.

Hinweise zur Stereo-Lautsprecherkonfiguration (lt. Grafik):>
[1] Position der hörenden Person
[2] Eventuell TV-Gerät, Monitor, Projektionsfläche
[3] Linker Lautsprecher mit Schallrichtung
[4] Rechter Lautsprecher mit Schallrichtung
[5] Seitliche Wandabstände je nach Raumgröße, min. 0,5m
[6] Hintere Wandabstände je nach Raumgröße, zB 1,3m
[7] Hörabstand (Abstand zu den Lautsprechern) je nach Raumgröße ca. 2 bis 4m, min. jedoch 1,75m, auch in Relation ze den Lautsprecherabständen
[8] Lautsprecherabstand (Abstand zwischen den Lautsprechern) in Relation zum Hörabstand: Lautsprecherabstand = max. 1,2 x Hörabstand (zB Hörabstand = 2m -> Lautsprecherabstand = max. 1,2 x 2m = max. 2,4m)
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Frage 1193
Audio, Lautsprecherkonfiguration, Surround-Sound 5.1 mit Subwoofer
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Lautsprecherkonfiguration, 5.1
Das System Surround-Sound 5.1 entwickelte sich aus der Kinotechnik und verbreitete sich gemeinsam mit der DVD. Über sechs Lautsprecher werden bei der Aufnahme sechs Tonspuren aufgezeichnet. Bei der Wiedergabe wird die Audioaufnahme über fünf Hauptkanäle mit dem hörbaren Frequenzbereich (20 - 20.000 Hz) an die fünf Hauptlautsprecher und über einen Tieftoneffektkanal die tiefen Frequenzen (20 . 120 Hz) an den Tieftonlautsprecher (LFE = "Low Freqency Effects" oder "Low Freqency Enhancement") bzw. Subwoofer [Bassbox] gesendet. Der Abstand der hörenden Person sollte zu allen Hauptlautsprechern gleich groß sein.

Surround-Sound 5.1 - Lautsprecherkonfiguration (lt. Grafik):
[1] Position der hörenden Person
[2] Eventuell TV-Gerät, Monitor, Projektionsfläche
[3] Linker Lautsprecher vorne (Front Left) mit Schallrichtung
[4] Rechter Lautsprecher vorne (Front Right) mit Schallrichtung
[5] Linker Lautsprecher hinten (Rear Left, Left Sourround) mit Schallrichtung
[6] Rechter Lautsprecher hinten (Rear Right, Right Sourround) mit Schallrichtung
[7] Zentraler Lautsprecher vorne (Center Front Speaker) mit Schallrichtung
[8] Tieftonlautsprecher (LFE, Subwoofer) für Bässe mit Schallrichtung

[9] Gleicher Abstand zu den fünf Hauptlausprechern
Anmerkung Als Mehrkanal-Tonsysteme werden zB -> Dolby Digital oder DTS verwendet.
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Frage 1195
Audio, Lautsprecherkonfiguration, Surround-Sound 6.1 mit Subwoofer
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Lautsprecherkonfiguration, 6.1
Das System Surround-Sound 6.1 ist eine Erweiterung des Surround-Sound 5.1, um einen besseren räumlichen Klangeindruck zu gewinnen. Ein zusätzlicher hinterer Center-Lautsprecher wird durch einen Kanal, der sich aus den beiden hinteren rechten und linken Kanälen errechnet, versorgt.

Surround-Sound 6.1 - Lautsprecherkonfiguration (lt. Grafik):
[1] Position der hörenden Person
[2] Eventuell TV-Gerät, Monitor, Projektionsfläche
[3] Linker Lautsprecher vorne (Front Left) mit Schallrichtung
[4] Rechter Lautsprecher vorne (Front Right) mit Schallrichtung
[5] Linker Lautsprecher hinten (Rear Left, Left Sourround) mit Schallrichtung
[6] Rechter Lautsprecher hinten (Rear Right, Right Sourround) mit Schallrichtung
[7] Zentraler Lautsprecher vorne (Center Front Speaker) mit Schallrichtung
[8] Tieftonlautsprecher (LFE, Subwoofer) für Bässe mit Schallrichtung
[9] Zentraler Lautsprecher hinten (Center Back) mit Schallrichtung
[10] Gleicher Abstand zu den fünf Hauptlausprechern
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Frage 1197
Audio, Lautsprecherkonfiguration, Surround-Sound 7.1 mit Subwoofer
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Lautsprecherkonfiguration, 7.1
Beim System Surround-Sound 7.1 iwerden im Vergleich zum Surround-Sound 5.1 im hinteren Bereich zwei zusätzliche Lautzsprecher eingesetzt, um noch bessere räumliche Klangerlebnisse zu erzielen. Hier werden sieben Kanäle für die vorderen, seitlichen und hinteren Lautsprecher und ein Tieftonkanal (LFE-Kanal) für den Subwoofer verwendet.

Surround-Sound 7.1 - Lautsprecherkonfiguration (lt. Grafik):
[1] Position der hörenden Person
[2] Eventuell TV-Gerät, Monitor, Projektionsfläche
[3] Linker Lautsprecher vorne (Front Left) mit Schallrichtung
[4] Rechter Lautsprecher vorne (Front Right) mit Schallrichtung
[5] Linker Lautsprecher seitlich (Left Sourround) mit Schallrichtung
[6] Rechter Lautsprecher seitlich (Right Sourround) mit Schallrichtung
[7] Zentraler Lautsprecher vorne (Center Front Speaker) mit Schallrichtung
[8] Tieftonlautsprecher (LFE, Subwoofer) für Bässe mit Schallrichtung
[9] Linker Lautsprecher hinten (Left Back Sourround) mit Schallrichtung
[10] Rechter Lautsprecher hinten (Right Back Sourround) mit Schallrichtung
[11] Gleicher Abstand zu den fünf Hauptlausprechern

Anmerkung Sinnvoll ist Surround-Sound 7.1 nur für große Räume. Mit Hilfe eines geeigneten Tonsystems (zB Dolby Pro Logic IIx) kann aus einer 5.1 Aufnahme das System 7.1 simuliert werden.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE AUDIO MIKROFON
Frage 386
Audio, Mikrofon, Kondensatormikrofon
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Kondensatormikrofon
Im Kondensatormikrofon bildet die Membrane, auf die der Schall auftrifft, zusammen mit einer festen Elektrode einen Kondensator. Die Bewegung der Elektrode im elektrostatischen Feld wird in eine elektrische Spannung umgewandelt. Vorteil ist die Impulstreue und der hohe Ausgangspegel, nachteilig ist die notwendige Spannungsversorgung.
Die Stromversorgung wird mit einer Batterie, einer Phantomspeisung (zB Audio-Mischpult) oder einen Netzanschluss hergestellt.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE SPEICHERGERÄT & DATENTRÄGER DVD
Frage 195
BD (Blue-ray Disc)
EDV  IT HARDWARE  SPEICHERGERÄT & DATENTRÄGER BD (Blue-ray Disc)
BD (Blue-ray Disc) ist ein optisches Speichergerät und gilt als Nachfolgerin der DVD. Die Daten werden mit einem "blauen" (eigentlich violetten) Laser geschrieben bzw. gelesen. Die aktuelle Speicherkapazität beträgt zwischen 25 und 50 GByte. Dadurch ist BD besonders für hoch auflösende Videos geeignet.
Die Blue-ray Disc gibt es in drei Varianten: BD-ROM (nur lesbar), BD-RE (wieder beschreibbar) und BD-R (einmal beschreibbar). Neue sechs- bis achtschichtige Datenträger werden 200GByte und mehr speichern können.
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Frage 609
Cache, Puffer-Speicher, Prozessor-Cache, L1-Cache, L2-Cache, L3-Cache
EDV  IT HARDWARE  SPEICHER Cache
Caches sind Puffer-Speicher (Zwischenspeicher), die Inhalte für einen schnelleren Zugriff zwischenspeichern. Der Prozessor (Core) holt Befehle oder Daten zuerst aus dem Cache. Wenn die benötigten Informationen im Cache nicht vorhanden sind, greift der Prozessor auf den langsameren RAM zu. Große Caches sind daher von Vorteil.

L1-Cache (First-Level-Cache): Er ist relativ klein (bis 64 kByte) und enthält die am häufigsten benötigten Befehle.
L2-Cache (Second-Level-Cache): Hier werden Daten des RAM (Arbeitsspeicher) zwischengespeichert.
L3-Cache (Third-Level-Cache): Er wurde in Verbindung mit den Multicore-Prozessoren eingeführt (ca. 2 MB bis 8 MB) und koordiniert zB die Caches der Prozessor-Kerne (Datenkonsistenz).

Inklusive-Cache: Daten sind parallel im L1-Cache, L2-Cache und L3-Cache vorhanden.
Exclusive-Cache: Cache steht nur für den zugeordneten Prozessor-Kern zur Verfügung.
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Frage 379
CRT-Monitor, Kathodenstrahlröhre
EDV  IT HARDWARE  MONITOR CRT-Monitor
Der CRT-Monitor (CRT = Cathode Ray Tube [Kathodenstrahlröhre | Brownsche Röhre]) benötigt für eine flimmerfreie Aneige eine Bildschirmfrequenz (Bildwiederholfrequenz | Vertikalfrequenz) von mindestens 75 Hertz. Die fluoreszierende Beschichtung der Kathodenstrahlröhre (Brownsche Röhre) leuchtet durch Elektronenbeschuss. Mit Hilfe eines Ablenksystems schreibt der Elektronenstrahl Zeilen, bestehend aus Lichtpunkten, auf die Mattscheibe. Jeder Bildpunkt eines Farbmonitors wird aus den drei Grundfarben Rot, Grün und Blau (RGB) zusammengesetzt.


Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE DATENKOMMUNIKATION VIDEO
Frage 261
Datenkommunikation, Component Video, YUV-Videokabel
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION Component Video
Bei der Übertragung von analogen Videosignalen mit YUV-Videokabel werden die drei Komponenten, , nämlich Y (Luminanz, als Schwarz-Weiss-Bild) sowie U und V (Farbinformationen, als Differenz zur Luminanz) mittels drei Videokabel vom Camcorder, DVD-Player oder anderen Geräten zum Monitor oder Beamer übertragen. Durch die getrennte Video-Signalübertragung entsteht ein besseres Videobild, das auch für HDTV geeignet ist.
Y (Luminanz, Helligkeitinformation): grün;
U (oder Pb für analog, Cb für digital): blau;
V (oder Pr für analog, Cr für digital): rot
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Datenkommunikation, S-Video (Separate Video), Y/C,
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION S-Video
Bei S-Video (Separate Video) werden die analogen Videosignale über Kabel, Hosidenstecker und Buchsen zwischen S-VHS-Geräten wie Fernseher, DVD-Player, Beamer, Notebook, Camcorder usw. übertragen. Da die Helligkeitsinformation (Y) und die Farbinformation (C) getrennt übertragen werden (Y/C), ist die Bildqualität besser als bei VHS und Composite Video.
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Datenkommunikation, SCART, Euro-AV, Euroconnector
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION SCART
SCART (Syndicat des Constructeurs d'Appareils Radiorécepteurs et Téléviseurs, Euro-AV, Euroconnector) ist ein europäischer Standard zur Übertragung von analogen Audio- und Video-Signalen zwischen Fernseher, Sat-Reciever, Videorecorder und ähnlichen Geräten. Mit einem einzigen Kabel können über die 21-polige Schnittstelle somit Ton und Bilder mit unterschiedlichen Signalformen (RGB, Composite Video, S-VHS) übertragen werden.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE DATENKOMMUNIKATION USB
Frage 1294
Datenkommunikation, USB (Universal Serial Bus), USB-C (USB Typ C) und USB 3.1
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION USB-C und USB 3.1
Mit USB 3.1 beträgt die maximale Datenübertragungsrate 10 Gigabit/s (1,25 Gigabyte/s), ist also doppelt so schnell wie USB 3.0. Parallel dazu wurde ein neuer USB-Stecker entwickelt, nämlich USB-C (USB Typ C), der mit dem Standard USB 3.1 schnelle Datenübertragungen bei PCs, Apple-Computern, Tablets und Smartphones ermöglicht. Die kleine Fläche (8,4x2,6mm) der USB-C-Buchse eignet sich auch für Geräte mit geringer Dicke (zB Mobilgeräte).
Durch die höhere Leistung von maximal 100 Watt können über USB-C auch leistungsfähigere Geräte angeschlossen werden. Der symmetrische Aufbau von Stecker und Buchse schließt ein falsches Anstecken des USB-C-Steckers aus, d.h. auch ein Verdrehen um 180 Grad ist möglich.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE DATENKOMMUNIKATION USB
Frage 252
Datenkommunikation, USB (Universal Serial Bus), USB-Stick
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION USB
USB (Universal Serial Bus) ist ein Standard zur Übertragung von digitalen Daten zwischen Computer und externen Massenspeicher, Drucker, Scanner, Maus, Tastatur, Digitalkameras und anderen Geräten. Der USB-Stick als Speichergerät, der direkt an die USB-Schnittstelle des Computers angesteckt wird, hat die Disketten zur Datensicherung entgültig abgelöst. Mit einem USB-Hub als Verteiler können weitere USB-Geräte angeschlossen werden. Die Geräte während des Computerbetriebes an- und abgesteckt werden ("hot plugging"). Viele USB-Geräte (vor allem USB-Sticks) kommen ohne zusätzliche Stromversorgung aus.

USB-Standards:
USB 1.1: bis 12 MBit/s;
USB 2.0: 480 MBit/s;
ab 2009 USB 3.0: bis 5 Gigabit/s;
Der Stecker Typ A wird üblicherweise am Computer angeschlossen, Typ B am Peripheriegerät (zB Drucker). Für beide Typen gibt es noch kleinere Ausführungen wie zB Typ Mini-5polig und Mini-4-polig.
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Datenkommunikation, Bluetooth
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION Bluetooth
Bluetooth ist eine drahtlose Schnittstelle zur Übertragung von digitalen Daten und Sprache zwischen Geräten im Telekommunikationsbereich ("Handy"), in der Navigation, bei Computern (zB PDA) und in einigen anderen Bereichen. Je nach Klasse beträgt die Reichweite zwischen 1m und 100m. Den Namen erhielt die Schnittstelle nach dem Wikingerkönig "Blauzahn".
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Frage 378
Datenkommunikation, Composite Video, FBAS
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION Composite Video = FBAS
Composite Video (bedeutet "alles auf einmal"), auch als FBAS bezeichnet, ist die älteste und einfachste Videoschnittstelle und erkennbar an der gelb markierten Cinch-Buchse. Alle Videoinformationen (Helligkeits- Farb- und Synchroninformationen) werden über ein einziges Kabel und Cinch-Buchsen übertragen. Wegen der Störanfälligkeit ist die Video- bzw. TV-Qualität im Vergleich zu anderen Übertragungswegen meistens schlechter.
Besonders abgeschirmte Composite Video-Kabel können die Bildqualität verbessern.
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Frage 360
Datenkommunikation, DVI (Digital Visual Interface), Single-Link, Dual-Link
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION DVI
DVI (Digital Visual Interface) ist ein Standard zur Übertragung von analogen und digitalen Bild- bzw. Videodaten. Dies betrifft vor allem neuere TFT-Monitore und Graphikkarten, aber auch Fernseher und DVD-Player sowie andere Geräte. Bei einer einfachen Bandbreite (Single-Link) beträgt die Übertragungsgeschwindigkeit ca. 3,7 Gbit/s, bei einer doppelten (Dual-Link) ca. 7,4 Gbit/s.

DVI-Kabel und Stecker:
[1] DVI-I-Kabel als Single-Link (23 Kontakte) und als Dual-Link (29 Kontakte) für analoge und digitale Daten;
[2] DVI-D-Kabel für digitale Daten;
[3] DVI-A für analaoge Daten (wird als Adapter zu VGA eingesetzt)
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Datenkommunikation, HD-SDI (High Definition Serial Digital Interface)
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION HD-SDI
HD-SDI (High Definition Serial Digital Interface) ist eine Schnittstelle zur Übertragung von hochauflösenden unkomprimierten digitalen Multimediadaten (zB für HDTV). Es können Video- und Audiodaten als auch Metadaten übertragen werden.
HD-SDI unterstützt die Videostandards 720p, 1080i und 1080p.
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Frage 421
Datenkommunikation, HDMI (High Dfinition Multimedia Interface)
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION HDMI
HDMI (High Dfinition Multimedia Interface) überträgt digitale Video- und digitale Audiodaten in höchster Qualität ohne Kompression und ist somit u.a. auch für HDTV geeignet. Über Adapter können auch DVI-Daten übertragen werden.
Audiodaten können bis zu 24 Bit auf acht Kanälen übertragen werden. Die aktuelle Version HDMI 1.4a ( 2010 ) kann Videodaten bis zu 2160P bei 8,16 GBit/s übertragen.

Bei HDMI ist der Kopierschutz HDCP integriert, sodass die korrekte Datenübertragung nur funktioniert, wenn auch dieser Kopierschutz korrekt funktioniert.
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Frage 1002
Datenkommunikation, Kopierschutz HDCP (High-bandwidth Digital Content Protection) für HDMI und DVI
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION Kopierschutz HDCP
HDCP (High-bandwidth Digital Content Protection) ist ein von Intel 2003 entwickeltes Kopierschutzsystem, das Video-Daten verschlüsselt überträgt. HDCP ist in HDMI standardmäßig, in DVI-Schnittstellen nicht immer eingebaut. Werden hochauflösende Filme und Videos (HDTV, Blue-ray Disc, HD-DVD, WMV-HD DVD) über Player oder SAT-Receiver abgespielt, werden diese auf dem TV-Monitor nur angezeigt, wenn sich beide Geräte über einen bei der Verbindung aufgebauten Schlüssel (56 Bit) auf der Basis von HDCP verständigen können. Fernsehsender können zB durch digitale Signale HDCP für HDTV-Sendungen aktivieren oder verhindern, dass nicht lizenzierte Rceiver HDTV-Sendungen ungeschützt ausstrahlen.

Schemabeispiel:
[1] HDCP-fähiger HDTV-Sat-Receiver (HDCP aktiviert, wenn vom Sender verlangt): Verbindung zum [2] HDCP-fähigen TV-Monitor über [3] HDMI-Kabel
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Datenkommunikation, Schnittstellen
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION Schnittstellen
Schnittstellen (Interface) dienen im EDV- und IT-Bereich der Datenkommunikation zwischen verschiedenen Komponenten. Bei seriellen Schnittstellen werden Daten nacheinander, bei parallen gleichzeitig übertragen. Schnittstellen dienen beispielsweise zur Datenübertragung zwischen Computer einerseits und Monitore, Lautsprecher, Tastatur, Maus oder Drucker andererseits.
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Datenkommunikation, VGA-Anschluss, Mini-D-Sub-Stecker, D-Sub-Mini-Anschluss
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION VGA-Anschluss
Über den VGA-Anschluss (auch Mini-D-Sub-Stecker oder D-Sub-Mini-Anschluss genannt) und dem VGA-Kabel werden analoge Bild-Daten zwischen Grafikkarte und Monitor oder Beamer übertragen. Der Anschluss an der Grafikkarte ist eine Buchse (weiblich, 15 "Löcher"), am Monitor oder Beamer kann der Anschluss entweder weiblich oder männlich (mit Pins) sein. Einige Monitore haben auch fix montierte VGA-Kabel.
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Frage 1304
Datententräger, Festplatte, Perpendicular Magnetic Recording (PMR)
EDV  IT HARDWARE  SPEICHERGERÄT & DATENTRÄGER Perpendicular Magnetic Recording (PMR)
Perpendicular Magnetic Recording (PMR) ist ein Verfahren zur Magnetisierung von Festplatten. Dabei werden die [1] Magnetpartikel in der Speicherschicht [Recording Medium] senkrecht zur Oberfläche der Festplatte ausgerichtet, sodass die Magnetisierung in größere Tiefen reicht. Die [2] Zusatzschicht [Soft Underlayer] unterhalb der Speicherschicht dient zum magnetischen Rückfluss. Der schmale [3] Schreibkopf [Write Head] erzeugt höhere Feldstärken. Der [4] Lesekopf [Read Head] wird in möglichst geringem Abstand zum Lesekopf angeordnet.

Bei der früher verwendeten Longitudional Magnetic Recording (LMR) wurden die Magnetpartikel in Längsrichtung ausgerichtet. Durch PMR kann im Gegensatz zu LMR eine größere Speicherdichte werden, wodurch Daten bis zu einem Terabit pro Quadratzoll gespeichert werden können. Das bedeutet, dass luftgefüllte Festplatten mit PMR zur Zeit etwa eine Speicherkapazität von 8 TB (Terabyte) haben können.
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Frage 1324
Datententräger, Festplatte, Shingled Magnetic Recording (SMR)
EDV  IT HARDWARE  SPEICHERGERÄT & DATENTRÄGER Shingled Magnetic Recording (SMR)
Shingled Magnetic Recording (SMR) ist ein Verfahren zur Magnetisierung von Festplatten mit einer höheren Speicherdichte. Die [1] magnetischen Spuren liegen noch einger beisammen als bei herkömmlichen Festplatten. Der relativ breite [2] Schreibkopf beschreibt nicht nur die eigenen Spuren, sondern teilweise auch die daneben liegende Spuren, sodass sie sich wie Dachschindeln (shingle) [3] überlappen. Durch das überlappend beschreibende Verfahren werden die zu [4] lesenden Spuren dünner. Der dünnere [5] Lesekopf kann jedoch diese dünneren Spuren lesen.
Weil die Spuren durch SMR häufiger bschrieben werden müssen und die Schreibgeschwindigkeit dadurch langsamer wird, werden Daten in [6] Puffern (Cache) zwischengespeichert und die Spuren in Ruhephasen endgültig beschrieben.
Durch die besonders eng zusammen liegenden Spuren kann die Speicherkapazität um bis zu 25% erhöht werden.
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Frage 1013
Datenträger, DVD, Glas-DVD, GlassMasterDisc
EDV  IT HARDWARE  SPEICHERGERÄT & DATENTRÄGER Glas-DVD
Die Glas-DVD bzw. GlassMasterDisc ist eine DVD aus hitzebeständigem Spezialglas, das Daten dauerhaft und besonders langlebig speichern soll. Die Daten werden durch einen Laserstrahl als Vertiefung digital in der Glasoberfläche gebrannt und sollen von jedem DVD- und Blue-Ray-Player lesbar sein. Die Speicherkapazität beträgt derzeit wie bei handelsüblichen DVDs 4,7 Gigabyte.

Anmerkung: Die Firma Sylex aus Deutschland stellt solche Glas-DVDs her.
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Frage 888
Datenträger, Speicherkarte, Memory Stick (MS)
EDV  IT HARDWARE  SPEICHERGERÄT DATENTRÄGER
MS (Memory Stick)

Der Memory Stick (MS) ist eine digitale Speicherkarte (siehe schematische Grafik), die von Sony entwickelt wurde und seit 1998 erhältlich ist. Memory Sticks von Sony werden daher vor allem in Sony-Geräten eingesetzt wie zB in digitalen Kameras und Camcordern. Der Memory Stick ist 50mm x 21,5mm x 2,8mm groß, hat eine maximale Lesegeschwindigkeit von ca. 20 Mbit/s und ist in verschiedenen Varianten erhältlich. Die größte Speicherkapazität hat derzeit (2012) der der Memory Stick Pro DUO mit bis zu 32 GB.
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Frage 887
Datenträger, Speicherkarte, Multimedia Card (MMC)
EDV  IT HARDWARE  SPEICHERGERÄT DATENTRÄGER
MMC (Multimedia Card)

Die Multimedia Card (MMC) ist eine digitale Speicherkarte (siehe schematische Grafik), die zB in Digitalkameras, Handys, MP3-Player oder PDAs verwendet wird. Sie 24mm x 32mm x 1.4mm groß und hat eine Speicherkapazität bis zu 8.GB. Die MultiMediaCard Association (MMCA) ist ein Industriegremium, das für die entwicklung und Weiterentwicklung der MMC zuständig ist. Im Gegensatz zur ursprünglichen maximalen Übertragungsrate von 2,5Mbyte/s sind jetzt theoretisch 52Mbyte/s möglich. MMC-Karten nach dem Standard 3.x sind kompatibel zur SD-Karten und können daher teiweise auch in Geräten für SD-Karten verwendet werden.
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Frage 889
Datenträger, Speicherkarte, Secure Digital Memory Card (SD)
EDV  IT HARDWARE  SPEICHERGERÄT DATENTRÄGER
SD Memory Card

Die Secure Digital Memory Card (SD) eine digitale Speicherkarte (siehe schematische Grafik) für den Einsatz in digitalen Kameras und Cacordern, Audioaufnahemgeräten, MP3-Playern und anderen digitalen Gerätem. Sie ist eine der am meisten genutzen digitalen Speicherkarten und wurde auf der Basis von MMC-Spericherkarten von der Firma SanDisk 2001 entwickelt. Mit ihren Abmessungen von 24mm x 32mm x 2,1mm groß ist sie nur ein wenig dicker als die MMC-Karte.. Die Speicherkapazität der herkömmlichen SD-Karte beträgt bis zu 16 GB. Die Schreibgeschwindigkeiten wurden laufend erhöht und betragen bis zu 30 Mbit/s. Durch einen Schieber auf der Kartenschmalseite kann der Schreibschutz ein- und ausgeschaltet werden.
Verbesserte Versionen und Nachfolger der SD-Karte (SDHC, SDXC) mit schnelleren Übertragungsraten und größeren Kapazitäten sind verfügbar.
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Frage 150
Dual-Layer, Double-Layer, DVD-R DL, DVD+R DL
EDV  IT HARDWARE  SPEICHERGERÄT & DATENTRÄGER Dual-Layer, Double-Layer, DVD-R DL, DVD+R DL
Dual-Layer-DVDs haben durch die Verwendung von zwei Speicherschichten gegenüber der herkömmlichen DVD mit einer Speicherschicht fast die doppelte Speicherkapazität.
Im Handel sind üblicherweise Dual-Layer DVDs mit einer Kapazität von ca. 8,5 GByte (Standard DVD-9 ), die sich nur auf einer Seite der Disk befinden und zwar in den Versionen DVD-R DL (bezeichnet als Dual-Layer) und DVD+R DL (bezeichnet als Double-Layer).

DVDs mit dem Standard DVD-18 haben auf beiden Seiten je zwei Speicherschichten und können daher bis zu 17 GByte speichern.
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Frage 618
Festplatten, Datensicherheit, RAID, Übersicht
EDV  IT HARDWARE  SPEICHERGERÄT & DATENTRÄGER Datensicherheit, RAID, Übersicht
RAID (englisch: Redundant Array of Independent Disks = redundante Anordnung unabhängiger Festplatten) ist ein Verfahren zur Steigerung der Datensicherheit bei Festplatten. Dabei bilden zwei oder mehr Festplatten, auf denen Daten parallel bzw. redundant gespeichert werden, einen Verbund (Array). Die Datenverwaltung erfolgt mit Hilfe einer Software (Software-RAID, Striping) oder einer Hardware, einem RAID-Controller (Hardware-RAID).

Die RAID-Systeme werden je nach Verfahren in unterschiedliche RAID-Levels eingeteilt:
RAID 0 (RAID Level 0): Eigentlich keine Steigerung der Datensicherheit, da die Daten lediglich auf zwei oder mehr Festplatten verteilt, in Blöcken (strips) zerlegt und parallel und meistens schneller gespeichert werden.
RAID 1 (RAID Level 1, Mirroring = Spiegelung): Alle Daten werden gleichzeitig (Redundanz) auf zwei oder mehreren Festplatten gespeichert. Bei Ausfall einer Festplatten sind die Daten auf der anderen Festplatte verfügbar.
RAID 2, 3 und 4 (RAID Level 2, 3 und 4 ): Außer der Speicherung von Daten auf zwei oder mehreren Festplatten werden hier zusätzliche Verfahren eingesetzt, die sich auf Fehler bzw. Schreib- und Lesefehler auf den einzelnen Festplatten im Verbund beziehen. Bei Ausfall einer Festplatte können Daten mit Hilfe von Prüfsummen wiederhergestellt werden.
RAID 5 (RAID Level 5 ): Auf drei oder mehr Festplatten werden Daten-Blöcke (Stripes) gespeichert (analog zu RAID 0). Aufgrund von zusätzlich gespeicherten Kontrolldaten, den Paritätsinformationen, können beim Ausfall einer Festplatte Daten wiederhergestellt werden. RAID 5 kombiniert die Geschwindigkeit von RAID 0 mit der Datensicherheit von RAID 1.
RAID 10 (RAID Level 0+1, RAID 0+1, RAID 0/1 ): Auf mindestens vier Festplatten werden die Daten gesichert. Auf jeweils zusammengehörigen Festplatten werden die Daten verteilt (Striping), welche zusätzlich auf der anderen Festplattengruppe gespeichert werden (Mirroring = Spieglung).
Weitere RAID-Techniken, die einer Weiterentwicklung und/oder Kombination anderer RAID-Verfahren darstellen sind zB:
RAID 6 und 7; RAID 1E und 1E0; RAID 50, 51, 53, 55, 5E und 5DP; RAID(n,m) (RAID^n, RAID n+m) -> Bei letzterem System können fast beliebig viele Festplatten eingesetzt werden (n = Anzahl der eingesetzten Festplatten, m = Anzahl der Festplatten, die ausfallen dürfen).
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE DATENKOMMUNIKATION FIRE-WIRE
Fire-Wire, i.Link, IEEE 1394
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION Fire-Wire (oder i.Link, nach Standard IEEE 1394 ) dient vor allem dem digitalen Datenaustausch (zB für Videos) zwischen digitalen Camcordern und Computer, obwohl auch der Datenaustausch mit anderen Geräten wie zB externen Festplatten möglich ist. Die Übertragungsgeschwindigkeiten betragen je nach Version zwischen 100 Mbit/s und 3,2 Gbit/s (bei IEEE 1394-2008 ).
Neben dem standardmäßigen 6-poligen Stecker gibt es auch den kleineren 4-poligen Stecker (zB für Camcorder und Notebooks).
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE GRAFIKKARTEN GRUNDLAGEN
Grafikspeicher
EDV  IT HARDWARE  GRAFIKKARTEN Grafikspeicher
Im Grafikspeicher werden die Grafikdaten abgelegt. Für hohe Bildauflösung, große Farbtiefe und Rendering werden Grafikspeicher mit 256MB bis 2048MB erzeugt.
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Hardware, Computer-Hardware
EDV IT HARDWARE   Computer-Hardware
Zur Hardware eines Computers gehören alle Bestandteile, aus denen Computer bestehen oder die zu einem Computer-System gehören können. Das sind zB Gehäuse (zB Tower), Netzteil (Stromversorgung), Motherboard (Mainboard) mit Prozessoren, Arbeitsspeicher, Grafikkarten, Speichergeräte wie Festplatten und DVD-Laufwerke, Ausgabegeräte wie Drucker, Monitor und Lautsprecher, Eingabegeräte wie Tastatur und Maus sowie eine große Anzahl von anderen Komponenten.
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Frage 936
Hardware, Zeigegerät, Computermaus, Grundlagen
EDV  IT HARDWARE  EINGABEGERÄT Computermaus - Grundlagen
Eine [1] Computermaus ist ein Zeigegerät. mit dem Eingaben gemacht, Elemente auf dem Bildschirm angeklickt und Objekte über den Bildschirm (zB ein Cursor) über den Bildschirm geführt werden. Die Bedienung und Eingabe erfolgt über [2 Maustasten und meistens zusätzlich über ein [3] Scrollrad. Grundsätzlich können folgende Typen von Computermäusen unterschieden werden:
[4] Mechanische Maus: Mausbewegungen werden über eine Gummikugel und sich drehende Walzen auf den Bildschirm übertragen. Mechanische Mäuse gehören zu den ersten Zeigegeräten für Computer.
[5] Optische Maus: Eine Leuchtdiode auf der Mausunterseite sendet einen Lichtstrahl auf den Untergrund (zB Schreibtisch). Aufgrund der Licht-Reflexionen berechnet ein Prozessor die Mausbewegungen.
[6] Lasermaus: Hier wird ein Laserstrahl ausgesendet und reflektiert, wobei aufgrund der Reflexionen ebenfalls Mausbewegungen berechnet werden. Lasermäuse arbeiten genauer als herkömmliche Mäuse.
[7] Kabellose Maus: Kabellose Mäuse sind optische Mäuse oder Lasermäuse. Die Signale werden jedoch nicht über ein Kabel, sondern über Funk (Bluetooth) oder Infrarot zum Computer übertragen. Wegen des Strombedarfs sind Batterien oder Akkus in den Mäusen eingebaut.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE EINGABEGERÄT
Frage 937
Hardware, Zeigegerät, Trackball (Rollkugel), Grundlagen
EDV  IT HARDWARE  EINGABEGERÄT Trackball - Grundlagen
Ein [1] Trackball (Rollkugel) ist ein Zeigegerät.zur Cursorsteuerung auf dem Bildschirm. Sie funktioniert wie eine fix montierte umgekehrte mechanische Maus, bei der die Rollkugel direkt mit den Fingern bewegt wird. Die Bewegungung der Kugel wird über Wellen und Lichtschranken zum Computer übertragen.
Trackballs gibt es meistens in Verbindung mit [2] Tasten oder sie sind in Computermäusen, Tastaturen oder anderen Steuergeräten eingebaut.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE EINGABEGERÄT
Frage 938
Hardware, Zeigegerät, Touchpad, Grundlagen
EDV  IT HARDWARE  EINGABEGERÄT Touchpad - Grundlagen
Ein [1] Touchpad ist ein Zeigegerät mit einer berührungsempfindlichen Fläche, wobei.zur Cursorsteuerung auf dem Bildschirm der Finger benutzt wird. Die Position des Fingers auf dem Touchpad wird mittels gitterförmig angeordneten Elektroden bestimmt. Dabei wird mit Hilfe eines Schaltkreises die elektrische Kapazizät zwischen den Elektroden ermittelt. Der Finger wirkt durch seinen "Wassergehalt" als zusätzliche Elektrode und verändert die elektrische Kapazität (kapazitives Wirkungsprinzip).
Bei den meistenTouchpads wird einmal Tippen als einmal Klicken und zweimal Tippen als Doppelclick gewertet. Cursorbewegungen und Tippen werden zum Display oder Monitor. bzw zum Computer übertragen.
Neue Touchpads können vielfach auch ein "Wischen" über die Oberfläche oder eine Berührung mit mehreren Fingern auswerten. Touchpads sind vor allem in Notebooks und Netbooks als Mausersatz eingebaut und haben meistens zusätzlich zwei Tasten, die wie eine [2] linke ("Click") und eine [3] rechte ("Doppelclick", "Enter") Maustaste funktionieren.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE SPEICHERGERÄT & DATENTRÄGER DVD
HD DVD (High Definition DVD)
EDV  IT HARDWARE  SPEICHERGERÄT & DATENTRÄGER HD DVD (High Definition DVD)
HD DVD (High Definition DVD)ist ein optisches Speichermedium, das als Nachfolger für die DVD entwickelt wurde. Die Produktion wurde 2008 jedoch eingestellt. Sie hat eine Speicherkapazität von 15 bis 30 GByte.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE MONITOR
HD ready, HD ready 1080p (Full HD)
EDV  IT HARDWARE  MONITOR HD
Bei Monitoren im Zusammenhang mit hochauflösendem digitalen Fernsehen werden als Verkaufsinformation, meistens in Verbindung mit entsprechenden Logos, folgende Bezeichnungen verwendet:
[1]HD ready: Hochauflösende Video- und TV-Formate in den Formaten 720p (1280 x 720 Pixel, Vollbilder), 1080i (1920 x 1080 Pixel, Halbbilder), 1080p nicht in der vollen Auflösung;
[2]HD ready 1080p oder "Full HD": Hochauflösende Video- und TV-Formate in den Formaten 720p, 1080i und 1080p (1920 x 1080 Pixel, Vollbilder);
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE MONITOR
LCD-Monitor
EDV  IT HARDWARE  MONITOR LCD-Monitor
Der LCD-Monitor (LCD = Liquid Cristal Display [Flüssigkristallanzeige]) hat als "Flachbildschirm" den CRT-Monitor in den meisten Fällen bereits abgelöst. Elektrisch beeinflussbare Flüssigkeitskristalle zwischen zwei Glasscheiben können Licht durchlassen oder sperren. Für die Anzeige ist eine Hintergrundbeleuchtung notwendig.

Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE AUDIO MIKROFON
Frage 1199
Mikrofon, Kondensatormikrofon, Elektretmikrofon
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Elektretmikrofon
Eine besondere Form des Kondensatormikrofons ist das Elektretmikrofon. Das Elektret, ein dauerelastisches Material, wird auf die vorgespannte Membran aufgebracht und bei der Herstellung dauerhaft elektrisch geladen. Die benötigte Spannung mit 1,5 Volt ist relativ gering. Elektretmikrofone sind die weltweit am häufigsten eingesetzten Mikrofone.
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