In den Ferien freuen wir uns auf die Schule, in die wir jetzt nicht gehen müssen.
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Frage 690
3D-TV, 3D-Fernseher, 3D-Technik, 3D Shutterbrillen-Verfahren
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM   3D-TV
Für das dreidimensionale Fernsehen (3D-TV) vor dem 3D-Fernseher ist zurzeit folgende 3D-Technik im Einsatz:
3D Shutterbrillen-Verfahren: Für den Blick durch die Shutterbrillen werden vom 3D-Fernseher abwechselnd für das linke und das rechte Auge Bilder gezeigt.
Die Shutterbrillen haben LCD-Gläser und werden durch eine eingebaute Elektronik mit dem Fernseher synchronisiert.
Die Polarisationsbrille (passive Brille) kommt ohne Elektronik aus, zeigt jedoch eine geringere Bildqualität.
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Frage 82
Additive Farbmischung
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Additive Farbmischung
Additive Farben entstehen durch das Mischen von rot, grün und blau gefärbtem Licht und beziehen sich auf das RGB-Modell. Auf Monitoren werden additive Farben angezeigt. Durch Überlappung von färbigen Licht entstehen Sekundärfarben: Rot und Blau ergibt Magenta, Rot und Grün ergibt Gelb und Blau und Grün Cyan. Gleichmäßige Anteile von Rot, Grün und Blau ergeben Weiss.
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Adobe Acrobat 9 pro
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO Acrobat 9 pro
Adobe Acrobat 9 pro ist ein Programm zur Erstellung von PDF-Dateien für Design, Web- und Print-Produktionen, das unterschiedliche Informationen, Multimedia-Elemente und Schutzmechanismen enthalten kann. Mit Adobe Acrobat 9 Pro können zB Flash-Videos und 3D-Inhalte verarbeitet werden.
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Adobe After Effects CS5
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO After Effects CS5
Adobe After Effects CS5 (seit 2010) ist eine Multimediasoftware zur Erstellung und Nachbearbeitung von Kompositionrn mit Integration unterschiedlicher Videos, Bildern, Grafiken, Animationen und Effekten.
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Adobe Bridge CS5
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO Bridge CS5
Adobe Bridge CS5 (seit 2010) ist eine Software zur zentralen Verwaltung von multimedialen Softwareprodukten und Inhalten.
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Adobe Encore CS5
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO Encore CS5
Adobe Encore CS5 (seit 2010), meistens in Verbindung mit Premiere Pro ist eine Multimediasoftware zur Erstellung von Videos mit Menüführung und zum Export auf DVDs u.a. auch auf Blue-ray Disc und Web-DVD.
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Adobe Flash Professional CS5
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO Flash Professional CS5
Adobe Flash Professional CS5 (seit 2010, früher Macromedia) ist die weltweit führende Software zur Erstellung von Animationen, insbesondere für den Einsatz in Websites, die Integration einer Script-Sprache (ActionScript), Videointegration und Videokonvertierung.
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Adobe Illustrator CS5
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO Illustrator CS5
Adobe Illustrator CS5 (seit 2010) ist ein vektorbasiertes Grafik- und Zeichenprogramm, das die Lücke zwischen CAD- und reinen Grafikprogrammen schließt und auch Animationen erstellen kann.
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Adobe InDesign CS5
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO InDesign CS5
Adobe InDesign CS5 (seit 2010) ist ein Design- und Grafikprogramm zur Erstellung von professionellen druckreifen Grafiken und Kompositionen. InDesign-Layouts können auch mit Interaktivität, Animation, Video und Sound ergänzt werden.
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Adobe Soundbooth CS5
EDV  IT SOFTWARE  SOFTWARE-INFO Soundbooth CS5
Adobe Soundbooth CS5 (seit 2010) ist eine Audiosoftware zum Schneiden, Verwalten, Importieren und Exportieren von Audiodateien, das u.a. unterschiedliche Effekte und Filter beherrscht.
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Frage 249
ADPCM (Adaptive Delta Pulse Code Modulation)
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO   ADPCM
ADPCM (Adaptive Delta Pulse Code Modulation) ist ein Kodier- und Kompressionsverfahren zur Speicherung von Audioinformationen in einem digitalen Format. Es wird vor allem bei CD-ROM-Produktionen verwendet.
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Frage 250
Aliasing, Antialiasing
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Aliasing - Antialiasing
Aliasing: Ein Bild wird aufgrund von zu geringer Auflösung "pixelig" angezeigt, wobei der sogenannte Treppeneffekt besonders bei runden Formen und schrägen Linien sichtbar ist.
Antialiasing: Der Pixel- bzw. Treppeneffekt wird durch Kantenglättung gemildert. Die zusätzlich an den Kanten eingefügten Bildpunkte haben einen Zwischenton zwischen Kantenfarbe und Hintergrundfarbe.
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Frage 499
Alpha-Kanal
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Alpha-Kanal
Der Alpha-Kanal enthält Informatiionen, welche Bereiche des Bildes durchsichtig bzw. transparent erscheinen. In diesen Bereichen können darunterliegende Bilder oder Ebenen im selben Bild durchscheinen.
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Frage 59
Alpha-Kanal Dateien
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Alpha-Kanal Dateien
Dateien, welche einen Alpha-Kanal, d.h. transparente Bereichen, haben können, sind zB folgende: GIF, PNG, TIFF, PSD, PDF und andere.
JPG-Dateien (üblicherweise Fotografien) haben keinen Alpha-Kanal.
In Photoshop werden transparente Bereiche (Alpha-Kanal) mit einem Karo-Muster dargestellt.
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Frage 68
Animierte Grafiken, GIF, SWF
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Animierte Grafiken
Animierte Grafiken sind im Grunde genommen kleine Filme, die aus aneinder gereihten Bildern bestehen.
GIF-Animationen sind vor allem im Internet weit verbreitet, weil sie von den Webbrowsern angezeigt und gleich wie andere Bilder in die Webseiten integriert werden können. Sie können aber auch problemlos von vielen anderen Programmen (zB PowerPoint) angezeigt werden.
Flash-Animationen mit der Dateiendung ".swf" sind ebenfalls besonders im Internet weit verbreitet und in Webseiten integrierbar, benötigen jedoch den Flash-Player zur Anzeige. Sie können wesentlich komplexer als GIF-Animationen und richtige Filme mit Interaktionsmöglichkeiten (wie zB Menüführung) sein.
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Frage 409
ASIO (Audio Stream Input/Output)
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  GRUNDLAGEN ASIO
ASIO (Audio Stream Input/Output) ist ein, von der Fa. Steinberg entwickeltes, Audiotransfer-Protokoll, das über mehrere Kanäle Audiodaten übertragen kann. Um die ASIO-Funktionen nutzen zu können, muss der zugehörige Treiber für die Soundkarte bzw. den Soundchip installiert sein und die Multimediasoftware den ASIO-Treiber unterstützen. Mit dem ASIO-Interface kann der User beliebige Ein- und Ausgänge einer Soundkarte sowohl für Aufnahme als auch für Ausgabe konfigurieren.
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Frage 454
ATA (Advanced Technology Attachment with Packet Interface), SATA (Serial ATA, S-ATA), eSATA (external Serial ATA)
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION ATA, SATA, eSATA
[1]ATA (Advanced Technology Attachment with Packet Interface) ist ein Software-Protokoll, das den Datenverkehr zwischen Geräten (zB Festplatten mit IDE-Schnittstelle) und dem Computer regelt.
[2]SATA (Serial ATA, S-ATA) ist eine Weiterentwicklung der Schnittstelle für besonders schnellen Datentransfer.
Die Daten werden nicht wie bei IDE parallel, sondern seriell übertragen. Festplatten mit SATA-Schnittstellen sind im Vergleich zu IDE- oder EIDE-Festplatten wesentlich schneller. Die Schnittstellenverbindung erfolgt durch ein dünnes, 8 mm breites, 7-poliges Kabel.
eSATA (external Serial ATA) ist ein SATA-Anschluss für externe Geräte (zB externe Festplatten).

Die Bezeichnung "Parallel ATA" wird seit der Einführung von "Serial ATA" verwendet und umfasst die ATA-Varianten mit IDE- oder EIDE-Schnittstellen.
Beispiele, maximaler Datendurchsatz:
Parallel ATA vom Jahre 2000, Version ATA/ATAPI-6: 100 MB/s;
SATA I von 2002: 150 MB/s;
SATA II: 300 MB/s;
SATA III: 600 MB/s (max. 6 Gbit/s Datenübertragungsrate)
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Frage 769
Audacity, Abspielen von Audiodateien
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  AUDACITY Abspielen von Audiodateien
Das Abspielen von Audiodateien wird über die Buttons im "Wiedergabe- / Aufnahmebereich" gesteuert
[1] + [2] Klicken auf den Wiedergabe-Button: Das Abspielen der Datei wird von der momentanen Position gestartet.
[3] Aussteuerungsanzeige: Aktueller Abspielpegel (grün) zur Kontrolle (Lautsprecher-Symbol).
[4] Klicken auf den Pause-Button: Das Abspielen wird an der momentanen Position gestoppt und kann durch nochmaliges Klicken auf den ause-Button fortgesetzt werden.
[5] Klicken auf den Stop-Button: Das Abspielen wird beendet.
[6] + [7] Klicken auf den "Zum Anfang-Button": Der Abspielcursor springt zum Beginn der Datei.
[8] + [9] Klicken auf den "Zum Ende-Button": Der Abspielcursor springt zum Ende der Datei.

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Frage 770
Audacity, Audiobereich ausschneiden, löschen
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  AUDACITY Audiobereich ausschneiden oder löschen
Nach dem Markieren eines Bereiches der Audiospur bzw. den Audiospuren kann dieser in die Zwischenablage kopiert oder gelöscht werden:
[1] Auswahltool anklicken;
[2] Cursor an Beginn des auszuwählenden Audiobereichs setzen;
[3] Ausgewählten Audiobereich durch Ziehen mit dem Zeigegerät festlegen;
[4] Ausgewählten Audiobereich, falls notwendig, durch Ziehen mit dem Handcursor am Beginn oder Ende des Auswahlbereichs verändern;
[5] Ausschneiden des ausgewählten Audiobereichs: mit *Strg + X" oder über Menü "Bearbeiten -> Ausschneiden" oder
[6] löschen des ausgewählten Audiobereichs: mit *Strg + K" oder über Menü "Bearbeiten -> Auswahl löschen"
[7] Ausgewählter Audiobereich ist entfernt, nachfolgender Audiobereich schließt an;

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Frage 771
Audacity, Audiobereich trimmen (umgekehrtes Zuschneiden)
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  AUDACITY Audiobereich trimmen bzw. zuschneiden
Nach dem Markieren eines Bereiches der Audiospur bzw. den Audiospuren kann dieser so getrimmt werden, dass die Bereiche vor und hinter der Auswahl gelöscht werden.
[1] Audiobereich, der erhalten bleiben soll, auswählen;
[2] Trimmen des ausgewählten Audiobereichs: mit "Strg + T" oder über Menü "Bearbeiten -> Trimmen - Umgekehrtes Zuschneiden";
[3] Der ausgewählte Audiobereich bleibt an seiner Position erhalten, der Bereich vor und hinter dem Auswahlbereich ist entfernt;

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Frage 774
Audacity, Audioprojekt als MP3-Datei exportieren
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  AUDACITY Audioprojekt als MP3-Datei exportieren
Das Audioprojekt mit der bzw. den Audiospuren kann als MP3-Datei exportiert werden, sofern ein MP3-Decoder vorhanden ist und von Audacity gefunden wird:
[1] Menü "Datei -> Exportieren als MP3..." auswählen;
[2] Einen neuen Dateinamen eingeben oder den vorgeschlagenen bestätigen;
[3] Für ID3-Tags können Inhalte eingegeben werden, die Felder können auch leer gelassen werden;
[4] Der Fortschritt des Exportierens wird angezeigt -> die MP3-Datei ist gespeichert.

Beim ersten Mal wird beim MP3-Export nach dem Ort des MP3-Encoders gefragt ("You need to...): die entsprechende Datei ist dabei zu suchen und auszuwählen. Bei den weiteren MP3-Exporten wird nicht mehr danach gefragt.
Folgende Encoding-Dateien können für Audacity u.a. verwendet werden:
Windows: lame_enc.dll
Linux und Unix: libmp3lame.so
Macintosh: LAMELib (Bibliothek)
Der LAME MP3-Encoder wird von Audacity nicht angeboten und muss daher von anderen Websites downgeloadet werden
(zB von http://lame.sourceforge.net/)
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Frage 768
Audacity, Aufnahme mit Standardeinstellungen
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  AUDACITY Aufnahme mit Mikrofon
Wenn ein Mikrofon angeschlossen und funktionsfähig ist, kann sofort aufgenommen werden:
[1] Klicken auf den Aufnahme-Button im "Wiedergabe- / Aufnahmebereich": Aufnahme wird gestartet
[2] Aussteuerungsanzeige: aktueller Aufnahmepegel (rot) zur Kontrolle
[3] Tonspuren: aufgenommene Spuren mit zugehörigen Pegeln werden angezeigt (zB 2 Stereospuren)
[4] Zeitleiste: aktuelle Aufnahmelänge
[5] Statusleiste: Anzeige der Samplefrequenz (Projektrate) und aktuelle Position in der Zeitleiste
[6] Klicken auf den Stop-Button: Aufnahme wird beendet

Standardmäßige Voreinstellungen für die Aufnahme (wie in der Beispielgrafik):
Standard-Samplefrequenz: 44100 Hz
Kanäle: 2 (Stereo)
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Frage 773
Audacity, Auswahl ins Fenster einpassen
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  AUDACITY Audioauswahl ins Fenster einpassen
Das Audioauswahl kann in das Fenster eingepasst bzw. an die aktuelle Fenstergröße angepasst werden.

[1] Audiobereich auswählen;
[2] Lupensymbol "Auswahl ins Fenster eipassen" anklicken oder
[3] "Strg + E " drücken oder Menü "Ansicht -> Auswahl ins Fenster eipassen (Zoom)" auswählen;
[4] Es wird so gezoomt, dass der ausgewählte Audiobereich zwischen linkem und rechten Fensterrand eingepasst ist;
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Audacity, Auszoomen - Verkleinern
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  AUDACITY Auszoomen - Verkleinern
Die Ansicht der Audiospur kann folgendermaßen durch stufenweises Auszoomen verkleinert werden:
[1] Symbol "Zoomwerkzeug" auswählen;
[2] In der Audiospur erscheint ein Lupensymbol, durch Anklicken mit der linken Zeigegerättaste wird ausgezoomt;
[3] Symbol "Auszoomen" (mit Minus-Zeichen) anklicken oder
[4] "Strg + 3" drücken oder Menü "Ansicht -> Auszoomen - Verkleinern" auswählen;
[5] Es wird bei jedem Klicken ausgezoomt, d.h. die Ansicht wird durch einen bestimmten voreingestellten Faktor verkleinert [6], sodass schließlich die gesamte Audiospur sichtbar ist [7].
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Audacity, Einzoomen - Vergrößern
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  AUDACITY Einzoomen - Vergrößern
Die Ansicht der Audiospur kann folgendermaßen durch stufenweises Einzoomen vergrößert werden:
[1] Symbol "Zoomwerkzeug" auswählen;
[2] In der Audiospur erscheint ein Lupensymbol, durch Anklicken mit der rechten Zeigegerättaste wird eingezoomt;
[3] Symbol "Einzoomen" (mit Plus-Zeichen) anklicken oder
[4] "Strg + 1" drücken oder Menü "Ansicht -> Einzoomen - Vergrössern" auswählen;
[5] Es wird bei jedem Klicken eingezoomt, d.h. die Ansicht wird durch einen bestimmten voreingestellten Faktor vergrößert [6], sodass schließlich bei mehrmaligem Einzoomn die einzelnen Samples bzw. digitalen Audiodaten unterscheidbar sind [7].
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Frage 792
Audacity, Filter, Normalisieren, Gleichspannungsanteil entfernen
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  AUDACITY Normalisieren
Mit dem [1] Effekt [2] Normalisieren... kann die Lautstärke von Audiospuren oder Audiobereichen - innerhalb gewisser Grenzen - angehoben werden. Die Spitzenamplitude wird auf einen höchsten Wert, die restlichen Amplituden auf einen proportional errechneten Zwischenwert erhöht.
Nach der Audiodaten- und Menüauswahl erscheint das Fenster [4] "Normalisieren":
[5] Normalisieren der Spitzenamplitude auf -3dB: Bei Aktivierung (Häkchen) wird die Spitzenamplitude auf einen Spitzenwert von -3DB unter dem Höchstwert von 0dB (=100%) angehoben.
[6] Gleichspannungsanteil entfernen(ausrichten auf vertikal 0): Die Mittellinie der Wellenform wird, wenn notwendig, vertikal zur 0,0-Linie verschoben (zB bei nach oben oder unten verschobenen Audiowellen).
[7] Probehören: Vor der Ausführung des Effekts kann eine "Vorschau" angehört werden.
[8] Normalisierter Audiobereich: Die Spitzenamplitude liegt 3dB unter dem Höchstwert von 0dB.
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Audacity, Generieren, Stille erzeugen (Silence)
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  AUDACITY Stille erzeugen (Silence)
Mit der Menüauswahl [1] Generieren [2] Silence... kann eine absolute Stille erzeugt werden. Die Amplituden werden dabei auf den Wert 0,0 gesetzt.
Nach der Menüauswahl erscheint das Fenster [4] "Stille erzeugen":
[5] Hier ist die Länge der Stille in Sekunden als Dezimalzahl einzugeben.
[6] Ausgehend vom Standort des Cursors wird die Stille - eine gerade Linie mit der Amplitude 0,0 in der angegebenen Länge (zB 10,00000000 Sekunden) erzeugt.
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Frage 772
Audacity, Projekt (Audiospur) ins Fenster einpassen
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  AUDACITY Audiospur ins Fenster einpassen
Das Projekt bzw. die gesamte Audiospur kann in das Fenster eingepasst bzw. an die aktuelle Fenstergröße angepasst werden.

[1] Aktuelle Ansichtsgröße ist ein Ausschnitt der Audiospur;
[2] Lupensymbol "Gesamtes Projekt ins Fenster eipassen" anklicken oder
[3] "Strg + F " drücken oder Menü "Ansicht -> Projekt ins Fenster eipassen" auswählen;
[3] Es wird so weit ausgezoomt, dass die gesamte Audiospur zwischen linkem und rechten Fensterrand sichtbar (eingepasst) ist;
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Frage 775
Audacity, Tonspur (Audiospur) aufteilen
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  AUDACITY Tonspur (Audiospur) aufteilen
Die Tonspur kann durch Ausschneiden des Auswahlbereiches mit einem einzigen Befehl auf zwei Tonspuren aufgeteilt werde:
[1] Audiobereich einer Tonspur auswählen;
[2] Menü "Bearbeiten -> Tonspur aufteilen" auswählen;
[3] Der ausgewählte Audiobereich wird so ausgeschnitten, dass der Pegel in der ursprünglichen Audiospur auf Null gesetzt wird.
[4] Eine neue Audiospur wird angelegt und der ausgeschnittene Audiobereich hier an der ursprünglichen zeitlichen Position eingesetzt.

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Frage 767
Audacity; Arbeitsoberfläche / Projektfenster
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  AUDACITY Arbeitsoberfläche / Projektfenster
Die Arbeitsoberfläche von Audacity gliedert sich in:
[1] Titelleiste (Projektname)
[2] Menüleiste (mit Pulldown-Menüs)
[3] Kontroll- / Bearbeitungwerkzeuge (zB Zoomen, Auswählen, Details...)
[4] Wiedergabe-/Aufnahmewerkzeuge (abspielen, bewegen, anhalten, aufnehmen)
[5] Aussteuerungsanzeige (Mikrofon- und Lautsprecherpegelanzeige)
[6] Ein- / Ausgabekontrolle (Einstellung von Mikrofon und Lautsprecher)
[7] Bearbeitungswerkzeugsymbolleiste (Standardbearbeitungs- und Anzeigewerkzeuge)
[8] Zeitleiste (der Tonspuren)
[9] Tonspur (Mono / Stereo)
[10] Statusleiste (audiotechnische Anagaben, Hinweise)

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Frage 810
Audio, AGC (Automatic Gain Control), automatische Verstärkungskontrolle)
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  GRUNDLAGEN AGC (Automatic Gain Control)
AGC, die automatische Verstärkungskontrolle, versucht Lautstärkeschwankungen auszugleichen und einen gleichbleibenden Aufnahmepegel beizubehalten. Die Empfindlichkeit (Amplitude) wird bei hohen Aufnahmepegeln abgesenkt und bei niedrigen Aufnahmepegeln angehoben (Normalisierung). Dadurch wird Übersteuerung vermieden und bei Sprachaufnahmen eine annähernd gleiche Lautstärke erreicht. Bei hochwertigen Musikaufnahmen ist dies meistens unerwünscht, sodass in diesem Fall AGC voraussichtlich abgeschaltet wird.
AGC ist bei den meisten Audioaufnahmegeräten eingebaut, kann jedoch auch in Rundfunkempfängern, Videorekordern, Telefonanlagen und Hörgeräten eingebaut sein.

Beispiel für AGC in einem Feldaufnahmegerät:
[1] Schalter für Ein- und Ausschalten von AGC;
[2] Kontrolle im Display, ob AGC aktiv ist;
[3] Kontrolle für Peak: Kontrolllämpchen leuchtet bei zu hohem Aufnahmepegel;
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Frage 1080
Audio, Audi-Mischpult (Ton-Mischpult) [Mixing Console, Mixer] (Audio-Mischer), Übersicht
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Audio-Mischpult (Audio-Mischer)
Mit einem [1] Audio-Mischpult [Mixing Console] bzw. Audio-Mischer werden verschiedene Audioquellen (Mikrofone, Musikinstrumente, Abspielgeräte...) über Audio-Eingänge zu einem oder mehrere Audio-Ausgangssignale zusammengefasst. Die Mischpulte sind normalerweise in verscheidene Funktionsbereiche aufgetelt. Durch das Mischpult können u.a. Lautstärke, Klangregler, Filter und Effekte für die einzelnen Audiokanäle oder Summenkanäle geregelt bzw. eingesetzt werden. Über die Ausgänge kann das Ergebnis der Audio-Mischung an Lautsprecher, Kopfhörer, Monitore oder Aufnahmegeräte ausgegeben werden.

Einteilung nach Audio-Signalen:
[2] Analoge Audio-Mischpulte (->Schemagrafik): Die analogen Audio-Quellen werden analog geregelt und analog (zB über XLR-Ausgänge) ausgegeben.
[3] Digitale Audio-Mischpulte: Sowohl analoge als auch digitale Audio-Quellen werden digital umgewandelt und geregelt (zB über Computer/Tablet) und digital oder analog ausgegeben

Einteilung nach Mischpultsystemen:
[4] Split-Mischpulte. Diese großen klassischen Mischpultanlagen bestehen aus drei grundlegenden Funktionsbereichen: Aufnahme, Master/Summen und Wiedergabe.
[5] Inline-Mischpulte (->Schemagrafik): Sie sind kleiner und kostengünstiger, weil Aufnahme und Wiedergabe
in den Mischpultkanälen zusammengelegt sind.

Wesentliche Funktionsbereiche:
[6] Mischpultkanäle [Channels, Channel Strips]
(Kanalzüge): Jeder [6A] Kanalzug [Channel Strip] hat einen oder mehrere Eingänge (XLR, Klinke, Cinch), Regler (zB Gain, Equalizer..), Schalter, Kontrollleuchten und Kanal-Fader zur Regelung des Kanalpegels.
[7] Master/Summen (Ausgangssektion, Master-Sektion): Die Audio-Signale der Mischpultkanäle werden hier zu einem oder mehrere Summen zusammengefasst und für die Audioausgabe, bei Stereoausgabe oft getrennt für linken und rechten Kanal, vorbereitet. Häufig werdem über Sub-Master Untergruppen gebildet und gemeinsam geregelt. Durch die [7A] Pegelanzeige wird das Ausgangssignal überwacht. Leuchtet es rot auf, ist der Ausgangspegel übersteuert.
[8] Anschlussfelder [Patchbay]: Man kann auch die Audioein- und -ausgänge für die Kanalzüge und die Ausgangssektion zu einem eigenen Funktionsbereich zusammenfassen. Dabei handelt es sich um analoge Schnittstellen (XLR, Klinke, Cinch) und bei digitalen Mischpulten auch um digitale Schnittstellen (zB HDMI, USB, LAN).
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Frage 956
Audio, Audio-Gerät, Musikinstrument, Synthesizer
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  GRUNDLAGEN Synthesizer
Ein Synthesizer ist ein Musikinstrument, das auf elektronischem Weg Töne, Klänge und Geräusche erzeugt. Meistens ist dies ein digitalesTasteninstrument, das in der Lage ist verschiedene Klangmuster und Klangstrukturen zu erzeugen, zu verändern, zu speichern, wieder abzurufen und über MIDI-Schnittstellen mit dem Computer zu kommunizieren.

Folgende Arten von Synthesizer werden unterschieden:
[1] Analoge Synthesizer (seit 1964): Oszillatoren erzeugen Schwingungen mit unterschiedlichen Wellemformen. In Verbindung mit Filter und Verstärker wird die Frequenz der Oszillatoren durch eine Steuerspannung moduliert.
[2] Digitale Synthesizer (seit 1970er Jahre): Grundlage ist die Erzeugung von digitalen Audiosignalen durch digitale Oszillatoren. Beim Sound-Sampling werden natürliche Klänge digitalisiert, während beim Physical-Modelling-Synthesizer ( PM-Synthese) die "natürlichen" Klänge durch mathematischen Berechnungensimuliert werden.
[3] Hybrid-Synthesizer: Digitale Signalprozessoren (DSP-Bausteine) zur digitalen Signalerzeugung werden mit analogen Komponenten kombiniert.
[4] Virtuell-analoger Synthesizer: Ein digitaler Synthesizer simuliert die Eigenschaften eines analogen Synthesizers. Dies kann auf eines speziellen Hardware oder einem leistungsfähigen Computer (Software-Synthesizer) geschehen.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE AUDIO AUDIO-MISCHER
Frage 1085
Audio, Audio-Mischpult, Fader (Lautstärken-Schieberegler), Kanal-Fader, Gruppen-Fader, Master-Fader
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Fader
[1] Mit dem Fader (Lautstärken-Schieberegler) kann die Lautstärke bzw. Pegel von Audiosignalen rasch und doch sehr genau geregelt werden. Die vertikale Flachbahn des Schiebereglers enthält eine logarithmische Skala mit Angaben der Lautstärke in dB (Dezibel). [2] Die Ausgangsposition des Reglers ist 0 dB, oft auch mit U (Unity Gain) bezeichnet, bei der der Pegel nicht verändert wird. Der Pegel kann meistens auf bis zu 10 dB (bei manchen Mischern auf max. 20 dB) angehoben werden. Das Verschieben des Schiebereglers nach unten bewirkt eine Absenkung des Pegels bw.eine Lautstärkenverringerung auf -10 dB bis -60 dB und mehr. [3] Bei der untersten Position bei -∞ (minus unendlich) ist das Signal nicht mehr hörbar ("Stumm-Schaltung").

Je nach Funktion und Position im Audio-Mischpult können verschiedene Fader unterschieden werden:
[4] Kanal-Fader: Jeder Kanal hat einen eigenen Lautstärkeregler, der normalerweise die Ausgangslautstärke regelt (Post-Fader). Bei manchen Mischern kann auf die Funktion eines Pre-Faders umgeschaltet werden, wobei dann das Eingangssignal geregelt wird.
[5] Gruppen-Fader: Der Summenpegel von mehreren Audio-Quellen bzw. Audiosignalen kann durch einen Fader gemeinsam geregelt werden. Sind Unterguppen vorhanden, wird es auch Subgruppen-Fader geben.
[6] Master-Fader (Main-Mix-Fader): Hier wird die Summe aller Pegel, die von den vorhergehenden Fadern kommen, geregelt und als Ausgangspegel (Main-Mix-Pegel) an die Ausgangsbuchsen (Main-Ausgängen) gesendet. Der Main-Mix-Pegel ist in der Main.Mix-Pegelanzeige sichtbar, wobei Übersteuerungen (Clippings) durch Aufleuchten von roten LEDs angezeigt werden.
[7] Mono-Fader regeln den Pegel von Mono-Signalen. Stereo-Fader regeln entweder den linken und rechten Kanal gemeinsam, oder jedem Kanal ist ein eigener Fader zugeordnet.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE AUDIO AUDIO-MISCHER
Frage 1081
Audio, Audio-Mischpult, Gain-Regler (Line/Mic Gain) [Channel Input Gain], Trim/Gain
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Gain-Regler
Die Gain-Regler [Channel Input Gain] oben am Kanalzug eines Audio-Mischpultes regeln die Eingangsverstärkung bzw . Eingangsempfindlichkeit der angeschlossenen Audio-Quellen und stehen in Verbindung mit den Eingangsbuchsen. Die Mikrofone sind üblicherweise über die XLR-Buchsen (MIC-Eingang) angeschlossen, die anderen Audio-Quellen über Klinken oder Cinch-Buchsen (LINE-Eingang). Der Pegel des externen Gerätes wird durch den Gain-Regler dem internen Pegel des Mischers angepasst. Bei zu hoher Eingangsverstärkung wird das Signal im Kanal verzerrt bzw. übersteuert, bei zu niedriger Signalstärke muß an anderer Stelle der Pegel angehoben werden, was jedoch häufig zu störenden Nebengeräuschen führt.
Der Gain-Regelumfang liegt beispielsweise bei 60 dB.

Anmerkung Um das Eingangssignal sehen zu können, muss der SOLO-Schalter am Kanalzug gedrückt werden. Beim Soundcheck ist der Gain-Regler jedenfalls wichtig.
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Frage 1084
Audio, Audio-Mischpult, MUTE-Schalter, stumm schalten
EDV  IT HARDWARE  AUDIO MUTE
[1] Mit dem MUTE-Schalter bzw. der MUTE-Taste kann ein Kanal im Audomischer schnell stumm geschaltet werden. Ist MUTE aktiviert, werden die Ausgänge des Kanals stumm geschaltet. Es hat den gleichen Effekt wie ein zugezogener Fader (Lautsärkeregler).
[2] Nach dem Drücken der Schalters ist MUTE akiviert und zeigt dies durch eine ständig leuchtende LED an. Durch nochmaliges Drücken des Schalters bzw. der Taste ist MUTE wieder deaktiviert.
[3] Bei gewissen Audiomischern hat die MUTE-LED noch andere Funktionen. So kann zB eine andere Leuchtfarbe die Aktivierung der PFL-Taste anzeigen.
[4] Einige Audiomischer bieten für die MUTE-Taste weitere Einstellungen oder Funktionen an: zB Stumm schalten der Effekte oder weiterleiten an einen bestimmten Audio-Bus.
[5] Manche Audio-Mischer haben keinen speziellen MUTE-Schalter. Hier wird der Kanal mit einem ON-Schalter aktiviert bzw. deaktiviert.

Anmerkung Die MUTE-Funktion wird beispielsweise angewendet um scchnell bestimmte Audio-Quellen wegzuschalten oder zum Vorprogrammieren bestimmter Audio-Szenen oder Audio-Gruppen.
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Frage 1086
Audio, Audio-Mischpult, PAN (Panorama), BAL (Balance), Panoramaregler (Panoramapotentiometer, "Panpot")
EDV  IT HARDWARE  AUDIO PAN, BAL
[1] Der PAN-Regler (Panoramaregler, Panoramapotentiometer, "Panpot") eines Audio-Mischers regelt die Verteilung der Lautstärke eines eingehenden Audiosignals (MONO-Signal) auf zwei Kanäle (zB eines STEREO-Busses). Dabei wird das Audiosignal zB bei einer Linksdrehung am linken Ausgang erhöht und am rechten Ausgang abgesenkt. Bei Drehung bis zum Anschlag wird das Audiosignal nur an den linken bzw. rechten Kanal gesendet. Dieser Vorgang, bei dem ein Panorama (Stereoklangbild) entsteht, wird als Panning bezeichnet. Manche Mischer regeln die Lautstärkeverteilung intern so, dass bei jeder Reglerstellung der Eindruck einer "konstanten Lautheit" entsteht.

[2] Der BAL-Regler (Balanceregler) regelt das Lautstärkeverhältnis ("Mischungsverhältnis") von zwei eingehenden Audiosignalen (STEREO-Signale) zwischen linkem und rechtem Ausgangssignalen. Das linke Stereo-Signal bleibt sozusagen links und das rechte rechts. Eine Verschiebung zB des rechten Kanals nach links ist daher nicht möglich. Bei Drehung bis zum Anschlag zB nach links wird daher nur der linke Eingangskanal zum Ausgangskanal geroutet, während der rechte Eingangskanal unterdrückt wird.

Anmerkung Üblich sind Drehregler. Standardmäßig haben zB Kanalzüge mit einem XLR-Anchluß PAN-Regler und Kanalzüge mit Stereo-Eingangsbuchsen BAL-Regler. Bei einigen Mischern, insbesondere bei digitalen Mischern kann je nach Audiosignalen zwischen PAN und BAL(PAN/BAL) umgeschaltet werden.
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Frage 1082
Audio, Audio-Mischpult, PEAK-Anzeige (CLIP-Anzeige), Spitzenpegel [PEAK]
EDV  IT HARDWARE  AUDIO PEAK-Anzeige
Die PEAK-Anzeige (CLIP-Anzeige) am Kanalzug eines Audio-Mischpultes leuchtet rot auf wenn der Spitzenpegel [PEAK] einen Grenzwert unterhalb der Übersteuerungsgrenze [Clippig] erreicht oder sogar die Übersteuerungsgrenze erreicht oder überschreitet. In diesem Fall soll der GAIN-Regler zurückgedreht werden, bis die rote PEAK-LED erlischt. Eine nur manchmal aufleuchtende PEAK-LED ist normalerweise nicht bedenklich. Bei den meisten PEAK-Anzeigen leuchtet die PEAK-LED auf, wenn die Signalspitzen 3dB bis 6dB unterhalb der Übersteuerungsgrenze liegen.

Anmerkung Bei bestimmten Mischern leuchtet die PEAK-LED ständig auf, wenn die SOLO-Taste gedrückt ist.
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Frage 1089
Audio, Audio-Mischpult, Phantomspeisung
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Phantomspeisung
Die Phantomspeisung bei Audio-Mischern erzeugt, wenn sie aktivert ist, eine Gleichspannung von +48 V (Volt) für XLR-Eingänge. Diese externe Stromversorgung ist vor allem für Kondensatormikrofone, die keine eigene Stromquelle (zB Batterie) benutzen, und eventuell für DI-Boxen gedacht. Andere Mikrofone und Audiogeräte mit symmetrischem Ausgang ignorieren diese "Phantom"-Stromversorgung. Mikrofone (zB Bündchenmikrofone) und andere Audiogeräte mit unsymmetrischem Ausgang oder sonstige nicht geeignete Gerät dürfen bei aktivierter Phantomseisung nicht angeschlossen sein, weil sie sonst beschädigt werden können.

[2] Durch Drücken des Phantom-Schalters oder der Phantom-Taste wird die Phantomspeisung aktiviert. Je nach Mischer wird die Phantomspeisung für alle XLR-Eingänge oder nur für bestimmte Gruppen aktiviert. Bei manchen Mischern gibt es für jeden Kanalzug eine eigene Phantom-Taste. Die aktivierte Phantomspeisung wird durch eine meistens rot leuchtende Taste oder eine zugehörige LED angezeigt.
[3] Beim Einschalten der Phantomspeisung sollte folgendermaßen vorgegangen werden:
[3A] Bei deaktivierter Phantomspeisung alle geeigneten Mikrofone (zB Röhrenkondensatormikrofon) und sonstigen Geräte anschließen
[3B] Alle Fader auf Minimum stellen, um zu laute Geräusche beim Einschalten des Phantomschalters zu vermeiden bzw. für die betroffen Kanäle die MUTE-Taste (Stumm-Schaltung) drücken.
[3C] Phantomspeisung für bestimmte Kanäle, Gruppen oder alle XLR-Eingänge einschalten und Fader und MUTE-Tasten aufdrehen bzw. einrichten

Anmerkung Line-Eingänge erhalten keine Phantomspeisung.
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Frage 1083
Audio, Audio-Mischpult, SOLO-Schalter, PFL [Pre Fader Listening] (Vorhören), AFL [After Fader Listening]
EDV  IT HARDWARE  AUDIO SOLO, PFL, AFL
[1] Mit dem SOLO-Schalter kann ein einzelner Kanal im Audomischer ausgewählt werden, während alle anderen Kanäle stumm geschaltet werden. Dadurch kann der Pegel eines Eingangssagnals (Mikrofon, Musikinstrument...) kontrolliert und zB mit dem GAIN-Regler geregelt werden. Werden mehrere SOLO-Schalter gedrückt, so sind nur die ausgewählten Kanäle zu hören.
[2] PFL [Pre Fader Listening]: In diesem Modus kann das Eingangssignal bzw. Kanalsignal vor dem Fader (Lautstärkenregeler), d.h. unabhängig von der Fader-Einstellung abgehört werden (zB über Kopfhörer). Dadurch kann die Signalqualität und Lautstärke von Musikinstrumenten und Lautsprechern unabhängig von den anderen Mischereinstellungen beurteilt werden.
[3] AFL [After Fader Listening]: Hier wird das Kanalsignal nach dem Fader (Lautstärkenregeler) abgehört, d.h. die Einstellung des Faders beeinflusst die Lautstärke des Solo-Signals. Diese Einstellung ist zB sinnvoll beim Mischen der Kanäle.

Anmerkung Bei den meisten Mischern kann zwischen dem Modus PFL und AFL für die SOLO-Funktion umgeschaltet werden, entweder durch eine MODE-Taste, oder durch Drücken oder Deaktivieren einer PFL- bzw. AFL-Taste. Einige Mischer stellen nur den PFL-Modus zur Verfügung. Daher ist die SOLO-Taste hier häufig direkt mit "PFL" beschriftet.
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Frage 1090
Audio, DI-Box [Direct Injection]
EDV  IT HARDWARE  AUDIO DI-Box
[1] Die DI-Box [Direct Injection] wird in der Tontechnik zur Umwandlung von [2] unsymmetrischen in [3] symmetrische Audio-Signale eingesetzt. Dadurch werden die asymmetrischen Signale von Mikrofonen und anderen Audio-Geräten (zB E-Gitarre, Keyboard) in symmetrische umgewandelt und können so auch indirekt über die DI-Box an XLR-Buchsen von Audio-Mischern mit Phantomspeisung angeschlossen werden.
DI-Boxen erhalten die benötigte Stromversorgung über Batterien oder die Phantomspeisung eines Audio-Mischers.
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Frage 1237
Audio, Effekte, DC-Offset (DC Bias) [DC = Direct Current = Gleichstrom]
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  GRUNDLAGEN DC-Offset (DC Bias)
[1] Bei Audioaufnahmen kann es bei manchen Aufnahmegeräten oder Soundkarten zu einem DC-Offset (DC Bias) kommen. Der im Audiosignal unerwünschte Gleichspannungsanteil kann daher zu einer Audioverzerrung führen. Die Mittellinie der Audiowellenform ist dabei nach oben oder nach unten verschoben.

[2] Vor der weiteren Bearbeitung der Audioaufnahme sollte daher der DC-Offset beseitigt und die Mittellinie auf die Normalposition (Nulllinie) verschoben werden. In den meisten Audiobearbeitungsprogrammen gibt es Tools, die den DC-Offset automatisch reparieren.
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Frage 993
Audio, Effekte, Ausblenden, Fade-Out
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO   Ausblenden - Fade-Out
Mit Ausblenden oder Fade-Out wird im Audiobereich das kontinuierliche Absenken der Lautstärke am Ende eines Audiosignals oder einer Audio-Datei bezeichnet.
Dies kann bei digitaler Audiodateien mit einer Audiobearbeitungssoftware zB zum Ausklingen der Musik am Ende eines Videoclips erzeugt werden. Sanftes Ausblenden kann auch mit Hilfe einer Spline-Hüllkurve (zB mit "Adobe Audition") erfolgen.
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Frage 1270
Audio, Effekte, DeHummer
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  EFFEKTE DeHummer
Mit dem Audioeffekt DeHummer können mit Hilfe der Audiosoftware bestimmte schmale Frequenzbereiche (zB 50 Hz) und deren Obertöne gedämpft werden. Dadurch werden unerwünschte Brummgeräusche im tiefen Frequenzbereich oder Leitungsrauschen im höheren Frequenzbereich entfernt.
Meistens kann die Basisfrequenz, die Anzahl der Obertöne oder deren Bereich und die Dämpfung in dB eingestellt werden (zB Audition).
Beispiel:
Basisfrequenz 60 Hz, 8 Obertöne, Dämpfung 60 dB
[1] Vor Anwendung des DeHummer-Effekts
[2] Nach Anwendung des DeHummer-Effekts
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Frage 994
Audio, Effekte, Einblenden, Fade-In
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO   Einblenden - Fade-In
Mit Einblenden oder Fade-In wird im Audiobereich, analog zunm Fade-Out, das kontinuierliche Anheben der Lautstärke (Amplitude) am Beginn eines Audiosignals oder einer Audio-Datei bezeichnet. Schnelles Einblenden wird innerhalb einer kurzen Zeitspanne (zB 1Sekunde), langsames Einblenden während eines längeren Zeitraumes (zB langsame Annäherung im Film an mit Lautstärkensteigerung).
Fortgeschrittene Programme (wie zB "Adobe Audition") können das Einblenden durch verschiedene Hüllkurven steuern:
[1] Schnelles Einblenden (ca 0,3s) entlang einer steil ansteigenden Hüllkurve
[2] Schnelles Einblenden (ca 0,7s) entlang einer logharithmisch ansteigenden Hüllkurve
[3] Einblenden (ca 3s) entlang einer Geraden (lineares Einblenden)
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Frage 790
Audio, Effekte, Normalisieren
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  GRUNDLAGEN Normalisieren
Durch das Normalisieren einer Audiospur oder eines Audiobereiches wird die Amplitudenspitze auf einen bestimmten Maximalwerte angehoben, ohne dass Clipping entstehen soll. Die restlichen Amplituden der ausgewählten Audiodaten werden um einen bestimmten Wert, proportional zur Spitzenamplitude, angehoben. Dieser einfachste Vorgang des Normalisierens wird auch Peak-Normalisierung genannt. Bei hohen Qualitätsansprüchen (zB bei klassischer Musik) ist Normalisieren nicht das geeignete Mittel für eine höhere Lautstärke.

Häufige Einstellung für Spitzenamplitude: -3dB;
Eine Spitzenamplitude von 0dB (100%) darf jedoch nicht überschritten werden.
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Frage 440
Audio, Formate, Datenträger
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO   Datenträger für Audio-Aufnahmen
Folgende Datenträger stehen für Audio-Aufnahmen zur Verfügung:
[1] Schallplatte: analoger Datenträger, rund, schwarz, als Single und Langspielplatte;
[2] Tonband: Magnettonband, analoge Aufzeichnung mittels eines Tonkopfs, verschieden Breiten (1/8 bis 2 Zoll);
[3] Musikkassette: Analoge Aufzeichnung auf Tonband in einer Kassette (Compact Cassette (CC), Audiokassette, Tape), bespielt als Musikkassetten oder MusiCassette (MC);
[4]Microkassette: im Vergeleich zur Musikkassette dünneres Band, geringere Aufnahmegeschwindigkeit, häufig in Diktiergeräten und Anrufbeantwortern
[5] DAT (Digital Audio Tape): Audio-Magnetband für digiale Audioaufzeichnungen mit dem DAT-Recorder, hohe Qualität;
[6] Minidisc (MD): magneto-optisches digitales Speichersystem, gelesen mit Rubinlaser, 2,5 Zoll Disc in Kunststoffgehäuse
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Frage 787
Audio, Grundlagen der Tonerzeugung, Tonhöhe, Intensität (Lautstärke)
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  GRUNDLAGEN Grundlagen der Tonerzeugung
Töne werden durch Schwingungen erzeugt. Die grundlegenden Eigenschaften der Töne sind Tonhöhe und Intensität.
Die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde, die Frequenz (Hertz, Hz) bestimmt die Tonhöhe. Hohe Töne haben hohe, tiefe Töne niedrige Frequenzen. Das menschliche Ohr umfasst den Frequenzbereich von etwa 16 Hz bis 20 kHz (1 Kilohertz = 1000 Hertz).
Die Amplitude bzw. der Schwingungsausschlag bestimmt die Intensität oder Lautstärke. Sie wird in Dezibel (dB) gemessen, wobei leises Rascheln etwa 20 dB und gesundheitsschädigende Lautstärken über 85 dB liegen.
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Frage 788
Audio, Grundlagen, Clipping (Übersteuerung)
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  GRUNDLAGEN Clipping (Übersteuerung)
Beim Clipping bzw. Übersteuern werden zu laute, über das verfügbare Amplituden-Maximum hinausragende, Audio-Signalspitzen abgeschnitten. Musik oder Sprache kann daher in diesen Bereichen nicht originalgetreu wiedergegeben werden. Dies kann bei Audioaufnahmen, bei Verstärkern oder auch beim Audioschnitt entstehen, wenn die Spitzenamplituden zu stark angehoben werden.
Beim Clipping entstehen unerwünschte unangenehme Audiosignale, welche von vielen als "kratzendes Geräusch" empfunden wird.
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Frage 1191
Audio, Lautsprecherkonfiguration, Quadrophonie
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Lautsprecherkonfiguration, Quadrophonie
Die Quadrophonie wurde in den letzten Jahrzehnten des vorigen Jahrtausends entwickelt, um räumliches Hören zu ermöglichen. Über vier Mikrophone werden die Tonaufnahmen aufgenommen und in vier Spuren (zB in vier Spuren eines Bandes) gespeichert und bei der Wiedergabe wieder in vier getrennten Kanälen auf die vier quadratisch angeordneten Lautpsprechern wiedergegeben.

Quadrophonie-Lautsprecherkonfiguration (lt. Grafik):
[1] Position der hörenden Person
[2] Eventuell TV-Gerät, Monitor, Projektionsfläche
[3] Linker Lautsprecher vorne mit Schallrichtung
[4] Rechter Lautsprecher vorne mit Schallrichtung
[5] Linker Lautsprecher hinten mit Schallrichtung
[6] Rechter Lautsprecher hinten mit Schallrichtung
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