Wer alles zerstört, zerstört sich selbst.
205 INFOS  FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG GRUNDLAGEN  
MM.WEB.
FOT GR.
BILDBEARB.
PHOTOSH.
FOTOGR.
ANIMATION
VID.TV
PREM.PRO
AUDIO
EDV IT
KOMMUNIKATION
HARDWARE
SOFTW.INF.
SOFTWARE
OFFICE
WORD
EXCEL
POWERPOINT
HTML
PHP MYSQL
PHP
DREAMWEAVER
BUSINESS WIRTSCHAFT
MUSIK
Links/Seite: Suchen im aktuellen Thema:
Sortieren nach: steigend Stichwort fallend  steigend Thema(Code) fallend   steigend Reihung fallend  Aktueller ausgewählter Code:
4p  
Thema Frage Mehr... Anklicken
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG GRUNDLAGEN
Frage 82
Additive Farbmischung
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Additive Farbmischung
Additive Farben entstehen durch das Mischen von rot, grün und blau gefärbtem Licht und beziehen sich auf das RGB-Modell. Auf Monitoren werden additive Farben angezeigt. Durch Überlappung von färbigen Licht entstehen Sekundärfarben: Rot und Blau ergibt Magenta, Rot und Grün ergibt Gelb und Blau und Grün Cyan. Gleichmäßige Anteile von Rot, Grün und Blau ergeben Weiss.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG GRUNDLAGEN
Frage 250
Aliasing, Antialiasing
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Aliasing - Antialiasing
Aliasing: Ein Bild wird aufgrund von zu geringer Auflösung "pixelig" angezeigt, wobei der sogenannte Treppeneffekt besonders bei runden Formen und schrägen Linien sichtbar ist.
Antialiasing: Der Pixel- bzw. Treppeneffekt wird durch Kantenglättung gemildert. Die zusätzlich an den Kanten eingefügten Bildpunkte haben einen Zwischenton zwischen Kantenfarbe und Hintergrundfarbe.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG GRUNDLAGEN
Frage 499
Alpha-Kanal
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Alpha-Kanal
Der Alpha-Kanal enthält Informatiionen, welche Bereiche des Bildes durchsichtig bzw. transparent erscheinen. In diesen Bereichen können darunterliegende Bilder oder Ebenen im selben Bild durchscheinen.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG GRUNDLAGEN
Frage 59
Alpha-Kanal Dateien
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Alpha-Kanal Dateien
Dateien, welche einen Alpha-Kanal, d.h. transparente Bereichen, haben können, sind zB folgende: GIF, PNG, TIFF, PSD, PDF und andere.
JPG-Dateien (üblicherweise Fotografien) haben keinen Alpha-Kanal.
In Photoshop werden transparente Bereiche (Alpha-Kanal) mit einem Karo-Muster dargestellt.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG GRUNDLAGEN
Frage 68
Animierte Grafiken, GIF, SWF
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Animierte Grafiken
Animierte Grafiken sind im Grunde genommen kleine Filme, die aus aneinder gereihten Bildern bestehen.
GIF-Animationen sind vor allem im Internet weit verbreitet, weil sie von den Webbrowsern angezeigt und gleich wie andere Bilder in die Webseiten integriert werden können. Sie können aber auch problemlos von vielen anderen Programmen (zB PowerPoint) angezeigt werden.
Flash-Animationen mit der Dateiendung ".swf" sind ebenfalls besonders im Internet weit verbreitet und in Webseiten integrierbar, benötigen jedoch den Flash-Player zur Anzeige. Sie können wesentlich komplexer als GIF-Animationen und richtige Filme mit Interaktionsmöglichkeiten (wie zB Menüführung) sein.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG GRUNDLAGEN
Frage 211
Auflösung für den Druck
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Auflösung für den Druck
Die erforderliche Auflösung für den Druck hängt vom Verwendungszweck (zB Plakat, Folder) und von der Druckmschine bzw. dem Drucker ab. Im allgemeinen kann eine Auflösung von 300dpi empfohlen werden. Die erforderliche Auflösung kann jedoch zwischen 150dpi und 2400dpi (zB Offsetdruck) schwanken.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG GRUNDLAGEN
Frage 80
Auflösung, Berechnung der Druckauflösung, der Druckgröße und der Bildgröße
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Berechnungen für Druck- und Bildgrößen
Druckauflösung und Druckgröße hängen von den Daten für die Bildgröße ab. Bei der Umrechnung von Inch bzw. Zoll in cm wird für 1 Zoll 2,54 cm angenommen.
Wenn die Anzahl der Pixel einer Seitenlänge und die Seitenlänge in Zoll gegeben sind, kann die Druckauflösung berechnet werden:
dpi = Pixel einer Seitenlänge / Seitenlänge in Zoll
Sind Pixel einer Seitenlänge und die Auflösung gegeben, kann die Druckgröße in cm berechnet werden:
Bildlänge in cm = Seitenlänge in Pixel / Auflösung in dpi x 2,54
Wenn die Druckgröße in cm und die Auflösung in dpi gegeben sind, kann die erforderliche Bildgröß mit Breite und Höhe in Pixel berechnet werden:
Seitenlänge in Pixel = Seitenlänge in cm / 2,54 x Auflösung in dpi

Beispiel 1: 900 Pixel / 3 Zoll = 300 dpi;
Beispiel 2: 1600 Pixel / 300 dpi x 2,54 = 13,54 cm;
Beispiel 3: 12 cm / 2,54 x 300 dpi = 1417 Pixel;
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG GRUNDLAGEN
Frage 69
Bildauflösung, absolute Auflösung, relative Auflösung, ppi (pixel/inch), dpi (dots/inch)
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Bildauflösung
Die Bildauflösung gibt grundsätzlich die Anzahl der Pixel an, aus denen ein digitales Bild besteht.
Die absolute Auflösung gibt die Gesamtanzahl der Bildpunkte, meistens in Megapixel (zB 5 Megapixel), oder die Anzahl der Bildpunkte in horizontaler und in vertikaler Richtung (zB 1024x768Pixel) an.
Bei der relativen Auflösung wird die Anzahl der Bildpunkte je Längeneinheit ermittelt. Sie wird für den Bildschirm in ppi (pixel/inch bzw Pixel/Zoll) oder in Pixel/cm und für den Druck in dpi (dots/inch bzw. Punkte/Zoll; dots = Farbpunkte) angegeben.
Für Monitore genügen 72 oder 96 ppi, während für hochwertige Drucke mindestens 300 dpi erforderlich sind.

96 Pixel/Zoll entsprechen etwa 37,8 Pixel/cm.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG GRUNDLAGEN
Frage 1266
Bildbearbeitung, Farbmanagement, CM (color managment)
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Farbmanagement, CM (color managment)
Monitor, Kamera, Scanner, Drucker und andere Geräte, die Bilder zeigen oder ausgeben, haben unterschiedliche Farbräume (Gerätefarbräume, Farbmodelle). Mit dem Farbmanagement bzw. CM (color managment) soll sichergestellt werden, dass die Farben des gleichen Bildes auf den verschiedenen Geräten möglichst gleich dargestellt werden. Anhand von Geräte-Profilen (vor allem ICC-Profile) werden die Farbräume bzw. Farbmodelle übersetzt und an die unterschiedlichen Geräte angepasst.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG GRUNDLAGEN
Frage 1269
Bildbearbeitung, Farbmanagement, ICC-Profil (International Color Consortium Profile), ICM-Profil (Image Color Matching Profile)
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG ICC-Profil, ICM-Profil
Jedes Gerät, das Bilder zeigt, druckt oder verarbeitet, hat einen eigenen Farbraum (Gerätefarbraum). Für die unterschiedlichen Geräte (Drucker, Fotoapparat, Monitor etc.) gibt es spezielle Geräte-Profile, sogenannte ICC-Profile (International Color Consortium Profile) oder ICM-Profile (Image Color Matching Profile), die für die zugeordneten Geräte Daten für die gerätespezifischen Farbräume enthält. Dies können u.a. Information über die Farbmodelle (zB CMYK, RGB, HSB, L*a*b), die Anzahl der Farben (zB 256, 16,7Mio) und die Farbtiefe (zB 8 Bit, 16 Bit, 24 Bit) sein.
Mit Hilfe der ICC-Profile bzw. ICM-Profile werden die Farbräume umgerechnet und an das zugeordnete Gerät angepasst. Diese Daten können in einer eigenen Datei gespeichert sein (zB dsRGB.ICC für einen Monitor), in einer Bilddatei eingebettet (zB JPG, TIFF, PDF) oder als Arbeitsfarbraum in einer Bildbearbeitungssoftware (zB Photoshop) definiert sein. Für die Verwaltung der ICC-Profile ist ganz allgemein das Farbmanagement zuständig.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG
Frage 58
Bildbearbeitung, Vektorgrafiken
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Vektorgrafiken
Vektorgrafiken bestehen aus geometrischen Objekten wie Linien, Kreise und Kreisbögen. Deren Endpunkte, Mittelpunkte und sonstigen geometrischen Punkte werden durch Koordinaten definiert. Dadurch können Vektorgrafiken beinahe in beliebiger Größe ohne Qualitätsverlust angezeigt werden.
Im Gegensatz zu Vektorgrafiken bestehen Pixelgrafiken, auch Objekte wie Linien und Kreise, aus einzelnen Bildpunkten (Pixel) und können nicht ohne Qualitätsverlust ("Treppeneffekt") vergrößert angezeigt werden.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG GRUNDLAGEN
Frage 76
Bitmap-Modus
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Bitmap-Modus
Im Bitmap-Modus, bei dem für 1 Bildpunkt nur Bit benötigt wird, können 2 Farben, nämlich Schwarz und Weiss, dargestellt werden.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG
Frage 224
Bitmaps, Pixel. Bildpunkte
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Bitmaps bestehen aus Pixeln (Bildpunkten), deren Größe und Position fixiert ist. Bitmaps mit wenigen Pixeln (geringe Auflösung) erscheinen leicht stufig (Treppeneffekt), insbesondere wenn sie vergößert werden. Sie eignen sich besonders für Bilder (Fotos), kaum jedoch für technische Zeichnungen.
Alle digitalen Fotos setzen sich aus Pixeln bzw. Bildpunkten zusammen.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG GRUNDLAGEN
Frage 64
CMYK-Farbmodus
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG CMYK-Farbmodus
Der CMYK-Farbmodus besteht aus den Grundfarben Cyan (C = Cyan, ähnlich Hellblau), Magente (M = Magenta, ähnlich Lila), Gelb (Y = Yellow) und Schwarz (K = Black).
Er wird vor allem für Drucke eingesetzt.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG GRUNDLAGEN
Digitale Bilder, Nachteile bei Vergrößerung
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Nachteile bei Vergrößerung von digitalen Bildern
Bei der Vergrößerung von digitalen Bilder, d.h. wenn die Pixelmaße vergrößert werden, müssen folgende Nachteile in Kauf genommen werden: Die Bildqualität wird schlechter, die Unschärfe nimmt zu und die Datei wird wesentlich größer.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK FOTOGRAFIE GRUNDLAGEN
Frage 100
Digitale Fotografie, RAW-Format
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE RAW-Format
In der digitalen Fotografie werden die Bilder auf dem Speichermedium üblicherweise im JPG-Format komprimiert, und damit verlustbehaftet, gespeichert.
Bilder, die im RAW-Format (engl. "roh") gespeichert werden, sind nicht komprimiert und werden vor dem Speichervorgang auch nicht bearbeitet. Das digitale Bild wird nur durch bestimmte Eigenschaften der Kamera und des Objektivs (zB Belichtungszeit, Blende, ISO-Werte) beeinflusst. Die Bearbeitung des Fotos und dessen Eigenschaften erfolgt erst durch Bildbearbeitungsprogramme, die dieses Format lesen können.

Von Vorteil ist, dass für die professionelle Fotografie und Bildbearbeitung besonders hochwertige Fotos ohne Informationsverlust entstehen können.
Nachteilig ist allerdings, dass für ein Foto im RAW-Format wesentlich mehr Speicher als für ein Foto im JPG-Format benötigt wird, die Rechenzeit für das Speichern sich verlängert und die RAW-Formate der verschiedenen Kamera-Hersteller unterinander nicht kompatibel sind.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG
Frage 498
Digitalfoto, Rohdaten, DNG (digital negative)
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG DNG (digital negative) ist ein von Adobe eingeführtes Rohdatenformat für Digitalfotos.
Ähnlich wie beim RAW-Format sind die digitalen Fotodaten nicht komprimiert und enthalten daher einen größeren Dynamik- und Farbumfang. Dadurch ist allerdings die Foto-Datei im Vergleich zum JPG-Format besonders groß.
Im Gegensatz zum RAW-Format, das nicht standardisiert ist, soll das DNG-Format zum "Quasi-Standard" in der professionellen digitalen Fotografie werden.
Zur Zeit wird es noch nicht von allen Grafik-Softwareherstellern und Kameras unterstützt.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK DRUCK
Frage 664
Druck, Formate, DIN A - Reihe
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  DRUCK DIN-A-Formate
Die DIN-A Reihe ist in Europa Standard für Papier- und Druckformate. Ausgangsformat ist DIN A0 mit Seitenlängen von 841mm x 1189mm und einer Fläche 1m². Das Verhältnis von Länge zu Breite beträgt 1 zu Wurzel aus 2. Wird ein Format aus der DIN-A-Reihe über die längere Seite halbiert, erhält man das nächste kleinere Format (zb A0 halbiert = 2 x A1 ). Das Format DIN A4 mit 21cm x 19,7cm ist das gebräuchlichste Format und wird vor allem für Drucker und Kopierer verwendet

DIN-A-Reihe für Papierformate:
[1] DIN A0 (Vierfachbogen): 1189mm x 841mm = 10.000cm2 = 1,000m² => 16 A4;
[2] DIN A1 (Doppelbogen): 841mm x 594mm = 5.000cm2 = 0,500m² => 8 A4;
[3] DIN A2 (Bogen): 594mm x 420mm = 2.500cm² = 0,250m² => 4 A4;
[4] DIN A3 (Halbbogen): 420mm x 297mm = 1.250cm² = 0,125m² => 2 A4;
[5] DIN A4 (Viertelbogen/Brief): 297mm x 210mm = 624cm² = 0,062m² => 1 A4;
[6] DIN A5 (Achtelbogen/Blatt): 210mm x 148mm = 311cm² = 0,031m² => 1/2 A4;
[7] DIN A6 (Halbblatt/Postkarte):148mm x 105mm = 155cm² = 0,016m² => 1/4 A4;
[8] DIN A7 (Viertelblatt): 105mm x 74mm = 78cm² = 0,008m² => 1/8 A4;
[9] DIN A8 (Achtelblatt): 74mm x 52mm = 38cm² = 0,004m² => 1/16 A4;
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK DRUCK
Frage 663
Druck, Plakate, Formate, Bogen, Plakatflächen, City Light
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  DRUCK Plakat-Endformate
Plakate gehören immer noch zu den weit verbreiteten Werbemitteln auf Plakatwänden oder Litfaßsäulen.
Die Größenbezeichnungen und die Formate beziehen sich auf "Bogen", wobei 1 Bogen die Größe von DIN-A1 hat. Größere Plakatflächen (Großflächen) werden in mehrere Bogen unterteilt und überlappend beklebt. Die kleinste Plakatfläche ist demnach "1 Bogen", die größte "72 Bogen" groß.
Das transparente "City Light Plakat" wird nicht geklebt (zB in Vitrinen) und wird vor allem in europäischen Städten eingesetzt.
Die Druckereien bieten Plakat-Produkte auf der Basis von DIN-Format-Größen an.

Plakat-Endformate für Plakatflächen (mit Bogen-Anzahl):
[1] 1-Bogen Plakat: 59,4cm x 84,1cm;
[2] 2-Bogen Plakat: 118,9cm x 84,1cm;
[3] 4-Bogen Plakat: 118,9cm x 168,2cm;
[4] City Light Plakat: 118,5cm x 175cm (nicht unterteilt);
[5] 8-Bogen Plakat: 168,2cm x 238cm;
[6] 16-Bogen Plakat: 336cm x 238cm;
[7] 24-Bogen Plakat: 504cm x 238cm;
[8] 32-Bogen Plakat: 672cm x 238cm;
[9] 48-Bogen Plakat: 1.008cm x 238cm;
[10] 72-Bogen Plakat: 1.512cm x 238cm;
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG GRUNDLAGEN
Frage 211
Druck, Druckauflösung
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Druckauflösung
Die für den Druck erforderliche Druckauflösung hängt in erster Linie vom Verwendungszweck und der Druckamschine ab. In den meisten Fällen ist der Richtwert von 300 dpi (zB für Zeitschriften, für private Fotos) geeignet, die benötigte Druckauflösung kann jedoch zwischen 150 dpi und ca. 2400 dpi schwanken. Schwarzweiss-Grafiken können beispielsweise eine Auflösung von 1200 dpi und mehr erfordern. Generell sollte die Auflösung auch bei geringeren Qualitätsansprüchen keinesfalls unter 150 dpi liegen.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG GRUNDLAGEN
Frage 81
Druck, Druckvorstufe
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Druckvorstufe
Bei der Druckvorstufe handelt es sich im allgemeinen um die Zusammenfassung aller Prozesse vor dem Druck. Bei der digitalen Vorstufe wird der Druck auf dem Computer vorbereitet mit dem Ziel ein druckfähiges Dokument zu erhalten. Während bis vor kurzem war das Endergebnis üblicherweise eine PostScript-Datei, deren Grundlage die Programmier- und Seitenbeschreibungssprache "PostScript" ist. Photoshop erstellt dabei eine EPS-Datei (Encapsulated PostScript), welche sowohl Vektor- als auch Pixelgrafiken enthalten kann. Das Format DCS (jedoch mit Dateiendung "EPS") ist eine spezielle Version des EPS-Formats, das CMYK- oder Mehrkanaldateien als Farbauszüge speichern kann.
In letzter Zeit hat sich immer häufiger das PDF-Format von Adobe (mit speziellen Anforderungen) als druckfähige Datei durchgesetzt.
Weil an DTP-Projekte (Desktop Publishing) hohe qualitative Anforderungen gestellt und das Endprodukt üblicherweise als Druck vorliegt werden, sind EPS- und PDF-Formate auch dafür geeignet.

Die am meisten verwendete professionelle Software zur Erstellung von druckfähigen Dokumenten in der Druckvorstufe sind Quark XPress und Adobe InDesign.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK DRUCK
Frage 1001
Druck, Flyer , Format DIN A4 lang 6-Seiter, zwei Mal gefaltet
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  DRUCK Flyer DIN A4 - 6-Seiter
[9] Flyer DIN A4 lang, 6-Seiter entstehen aus einem DIN A4-Querformat. Sie werden zwei mal gefaltet und erhalten dadurch das Hochformat 100x210 mm, wodurch sie leicht mitgenommen und in die Tasche gesteckt werden können. Werden sie zum Lesen wieder aufgefaltet öffnen sich die Innenseiten zu einem A4-Querformat. Zu beachten ist, dass wegen der Falttechnik eine Seite schmäler (97mm) als die anderen beiden Seiten (100mm) sein muss.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK DRUCK
Frage 661
Druck, Flyer und Faltblatt, Formate DIN A5
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  DRUCK Flyer und Faltblatt - DIN A5
Flyer und Faltblätter werden für Werbung, Informationen, Ankündigungen usw. eingesetzt. Sie sind kleinformatig und können somit leicht mitgenommen und in die Tasche gesteckt werden.

Übliche Formate (Beispiele):
[1] Flyer DIN A5 hoch, 2-seitig, Endformat 148mm x 210mm;
[2] Faltblatt DIN A5 hoch 4-seiter, 4-seitig, Endformat: 210mm x 297mm, gefalzt: 149mm x 210mm;
[3] Faltblatt DIN A5 hoch, Fensterfalz (2-bruch Falz), 6-seitig, Endformat: 210mm x 297mm, gefalzt: 149mm x 210mm;
[4] Faltblatt DIN A5 hoch 6-seiter, Zickzackfalz (2-bruch Falz) 6-seitig, Endformat: 210mm x 444mm, gefalzt: 148mm x 210mm;
[5] Faltblatt DIN A5 hoch 6-seiter, Wickelfalz (2-bruch Falz) 6-seitig, Endformat: 210mm x 444mm, gefalzt: 149mm x 210mm;
[6] Faltblatt DIN A5 hoch, Kreuzbruchfalz (2-bruch Kreuzfalz) 8-seitig, Endformat: 297mm x 420mm, gefalzt: 149mm x 210mm;
[7] Faltblatt DIN A5 hoch 8-seiter, Zickzackfalz (3-bruch Falz) 8-seitig, Endformat: 210mm x 592mm, gefalzt: 149mm x 210mm;
[8] Faltblatt DIN A5 hoch 8-seiter, Wickelfalz (3-bruch Falz) 8-seitig, Endformat: 210mm x 592mm, gefalzt: 150mm x 210mm;
Anmerkung:
Das Ausgangsformat (Datenformat) sollte mindestens um 2mm größer als das Endformat sein, weil durch den Zuschnitt nach dem Druck auf jeder Seite ca. 1mm bis 3mm wegfallen.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK DRUCK
Frage 662
Druck, Visitenkarten, Formate
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  DRUCK Visitenkarten - Formate
Visitenkarten dienen vor allem zur Weitergabe von Informationen über Name, Adresse, Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Funktionen usw. Übliche Visitenkarten sind auf starkem Papier oder Kuststoff im Scheckkartenformat gedruckt, sodass sie in jede Brieftasche passen. Visitenkarten für Mitarbeiter/innen von Unternehmen enthalten auch Firmenlogos und Informationen der Unternehmen.

Übliche Formate (Beispiele):
[1] Scheckkartenformat Hochformat: Endformat: 55mm x 85 mm, Druck einseitig oder zweiseitig;
[2] Scheckkartenformat Querformat: Endformat: 85mm x 55 mm, Druck einseitig oder zweiseitig;
[3] Klappvisitenkarte Hochformat: Endformat: 112 x 85mm (2 x 55 x 85 mm);
[4] Klappvisitenkarte Querformat: Endformat: 172 x 55mm (2 x 85 x 55 mm);
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG GRUNDLAGEN
Frage 208
Duplexmodus, Duplexbilder, Simplex, Duplex, Triplex, Quadruplex
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Duplexmodus
Im Duplexmodus (zB in Photoshop) können Duplexbilder mit einer bis vier Druckfarben als Graustufenbilder gedruckt werden. Dadurch kann der Farbtonbereich bei Graustufenbildern erweitert werden, da die Druckmaschinen nur etwa 50 Grautöne pro Druckfarbe erzeugen können.
Mit "Simplex" wird 1 Sonderfarbe, mit "Duplex" werden 2, mit "Triplex" 3 und mit "Quadruplex" 4 Sonder- bzw. Druckfarben festgelegt.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG GRUNDLAGEN
Frage 91
EXIF (Exchangeable Image File), EXIF-Daten
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG EXIF-Daten
EXIF-Daten (EXIF = Exchangeable Image File) können in Bildern im JPG-Format und im TIF-Format enthalten sein. Nahezu alle Digitalkameras können EXIF-Daten speichern.
Mit einer geeigneten Software oder mit dem Windows Explorer können diese Daten ausgelesen und angezeigt werden. Manche Programme (zB IrfanView) können wesentlich mehr EXIF-Daten als der Windows Explorer auslesen. Die Anzahl der EXIF-Daten, die durch die Digitalkamera bei der Aufnahme gespeichert wird, hängt vom Kameramodell ab.

Einige der wesentlichen EXIF-Daten eines Fotos sind zB: Datum, Uhrzeit, Belichtungszeit, Blendeneinstellung, Brennweite, Auflösung, Breite und Höhe des Bildes in Pixel, Gerätehersteller und Kameramodell, ISO-Wert, ob mit Blitzlicht aufgenommen wurde oder nicht usw.
Im Bildbeispiel (lt. Grafik) werden von IrfanView 84 EXIF-Daten angezeigt, der Windows Explorer zeigt zum Vergleich nur 20 EXIF-Daten an.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG GRUNDLAGEN
Frage 61
Farben JPG
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Farben in JPG-Dateien
JPG- bzw JPEG-Dateien können bei 8 Bit pro Kanal ca. 16,7 Millionen Farben anzeigen.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG GRUNDLAGEN
Frage 62
Farbmodus, Druck, CMYK
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG CMYK für den Druck
Für Drucke wird der Farbmodus CMYK (C = Cyan, M = Magenta, Y = Yellow, K = Black) verwendet.
Um einen größeren Farbumfang zu erhalten, verwenden hochwertige Tintenstrahldrucker häufig zwei weitere Druckfarben, nämlich helles Cyan und helles Magenta.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG GRUNDLAGEN
Frage 1311
Farbsysteme, RAL DESIGN Farben
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG RAL DESIGN Farben
Das RAL Farbsystem umfasst derzeit insgesamt 2328 RAL Farben und enthält u.a. 1625 RAL DESIGN Farben. Der Farbcode der DESIGN Farben ist 7 stellig und ist nach dem System des CIE L*a*b*-Farbmodells aufgebaut, wobei die Reihenfolge der Werte eigenen Gesetzmäßigkeiten folgen. Der so entstandene dreidimensionale Farbkörper ist in etwa ein Doppelkegel. Die Mittelachse enthält die Grautöne. Bunttöne mit der gleichen Helligkeit liegen in der gleichen Ebene.

[3] 1625 RAL DESIGN Farben: RAL + sieben Ziffern; systematisch aufgebauter Farbcode ergibt 3-dimensionalen Farbkörper: RAL + 3 Ziffern (Bunttöne) + 2 Ziffern (Helligkeit) + 2 Ziffern (Buntheit).
[3A] Bunttöne (H = Hue) kreisförmig horizontal: 0° = 360° (H=360) -> Rot, 90° (H=090) -> Gelb, 180° (H=180) -> Grün, 270° (H=270) -> Blau;
[3B] Helligkeit (L = Lightness) vertikal: 0 = unten schwarz (Hmin =20) bis 100 oben Weiß (Hmax =90) -> unten dunklere - oben hellere Farbtän, Mittenachse -> Grautonreihe;
[3C] Buntheit (C = Chroma) radial horizontal: 00 (C=00) = Kreismitte unbunt (Grauton) -> Kreisumfang reine Farben (Maximalwert je nach Buntton, zB (Cmax =80))
Siehe auch ->RAL CLASSIC u. EFFECT Farben!

Beispiel
Aus den RAL DESIGN Farben:
[3D] RAL 240 60 40 (heller Blauton): H=240; L=60; C=40;
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG GRUNDLAGEN
Frage 1293
Farbsysteme. PANTONE, PMS (Pantone Matching System)
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG PANTONE
Das Pantone Farbsystem [1] PMS (Pantone Matching System) der amerikanischen Firma Pantone gilt als Standard für Druck und Grafik. Aus 14 Basisfarben sowie Schwarz und Weiss werden durch Farbmischungen 500 Farbtöne erzeugt.
2010 wird PMS zu PANTONE Plus Series und erhält zusätzlich 4 Basisfarben und weitere 224 neue Farben. 2012 kommen 336 Farben dazu.
Erhältlich sind zur Farbfindung und als Farbmuster u.a. Pantone-Farbfächer, die zB 1755 Sonderfarben aufweisen.
Durch Angabe des [2] Pantone Wertes (zB PANTONE 2645 C) ist die Farbe für Druck und Grafik eindeutig bestimmt und kann zu keinen Verwechslungen führen. Einige Farben, meistens die Grundfarben (Basic Colors), erhalten einen [3] Farbnamen (zB PANTONE Green).

Die Anfangsziffern und Buchstaben der meistens drei- bis fünfstelligen Farbnummer des Pantone-Farbsystems haben folgende Bedeutung (auszugsweise):
[4] Anfangsziffer 1, 2 oder 3: klassische Pantone-Farben (Blau. Gelb, Grün. Orange, Rot, Violett - zB PANTONE 157 C)
[5] Anfangsziffer 4 oder 5: Grau und mit Schwarz gemischte Farben (zB PANTONE 415 C)
[6] Anfangsziffer 6 oder 7: Gedämpfte Farben (zB PANTONE 665 C)
[7] Anfangsziffer 8 oder 10 und C: metallische Farben (zB PANTONE 8243 C)
[8] Anfangsziffer 9 (Ausnahmen mit 8 oder 0): Pastell-Farben oder Neon-Farben (zB PANTONE 9324 U)
[9] Anfangsbuchstabe P: CMYK-Farben für den 4-Farbe-Druck (PANTONE CMYK/4-COLOR PROCESS - (zB PANTONE P 14-3 C)
[10] Anfangsbuchstaben Q oder PQ (opaque) oder T (transparent): Farben für die Kunststoffindustrie (zB PANTONE PQ-184 C)
[11] Endbuchstaben TPX oder TCX: Farben für Mode, Design, Industriedesign und Innenausstattung, gedruckt auf Papier oder Stoff (zB PANTONE PQ-14-4510TCX)

Zusätzlich zur Farbnummer wird durch Buchstaben angegeben, für welche Papierqualität die Pantone-Farbe geeignet ist. Damit wird der unterschiedliche Farbeindruck auf unterschiedlichen Oberflächen berücksichtigt:
[12] C (coatet) für glänzend beschichtete Oberflächen (zB PANTONE 1665 C)
[13] U (uncoatet) für unbeschichtete Oberflächen (zB PANTONE 368 U)

Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG GRUNDLAGEN
Frage 1310
Farbsysteme. RAL (Reichs-Ausschuss für Lieferbedingungen), RAL CLASSIC Farben, RAL EFFECT Farben
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG RAL CLASSIC u. EFFECT Farben
Das RAL Farbsystem umfasst derzeit insgesamt 2328 RAL Farben. Diese Summe ergibt sich aus 213 RAL CLASSIC Farben, 490 RAL EFFECT Farben und 1625 RAL DESIGN Farben. Der Farbcode ist 4 bis 7 stellig und basiert auf dem CIE L*a*b*-Farbmodell. Die Standardisierung der RAL Farben soll durch Angabe der RAL-Nummer immer dieselbe Farbe bei der Herstellung von Lacken, Oberflächen usw. ergeben. Unternehmen können beantragen ihre eigene einmalige Firmenfarbe in das Farbsystem aufzunehmen.

[1] 213 RAL CLASSIC Farben: RAL + vier Ziffern. Nach der Bezeichnung RAL stellt die erste Ziffer die Zurordnung zu einer Farbtonreihe dar: [1A] 1 -> gelbe, [1B] 2 -> orange, [1C] 3 -> rote, [1D] 4 -> violette, [1E] 5 -> blaue, [1F] 6 -> grüne, [1G] 7 -> graue, [1H] 8 -> braune und [1J] 9 -> weiße und schwarze Farbtöne. Die restlichen drei Ziffern werden fortlaufend nummeriert. Zur leichteren Zuordnung können zusätzlich Farbnamen verwendet werden (zB RAL 3000 Feuerrot)
[2] 490 RAL EFFECT Farben: 420 Uni-Farbtöne + 70 Metallic-Farben; RAL + 3 Ziffern + Bindestrich (-) + 1 Ziffer (zB heller Blauton: RAL 640-1) oder für Metallic-Farben Buchstabe M (zB heller Blauton: RAL 640-M)
Siehe auch ->RAL DESIGN Farben!

Beispiele
Aus den RAL CLASSIC Farben: [1A] RAL 1003 Signalgelb; [1B] RAL 2009 Verkehrsorange; [1C] RAL 3000 Feuerrot; [1D] RAL 4005 Blaulila [1E] RAL 5015 Himmelblau; [1F] RAL 6024 Verkehrsgrün; [1G] RAL 7005 Mausgrau; [1H] RAL 8011 Nussbraun; [1J] RAL 9001 Crèmeweiß;
Anmerkung Die Bezeichnung RAL ergibt sich aus der Abkürzung für Reichs-Ausschuss für Lieferbedingungen, welcher 1925 in Berlin gegründet wurde mit dem Ziel Standardisierungen, Rationalisierungen und Qualitätssicherung (RAL Gütesicherung) für die Wirtschaft zu gewährleisten. 1980 wurde das Institut in Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. umgenannt.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG GRUNDLAGEN
Frage 223
Farbtiefe, Bit pro Pixel
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Farbtiefe
Die Farbtiefe von digitalen Bildern wird durch die Anzahl der Bits pro Pixel bestimmt. Bei einem Bit pro Pixel können nur zwei Farben dargestellt werden (schwarz und weiß), bei 24 Bit pro Pixel (True Color) ca. 16,7 Millionen Farben.
"True Color" setzt sich aus drei Kanälen zusammen:
8 Bit für Kanal "Rot";
8 Bit für Kanal "Grün";
8 Bit für Kanal "Blau";
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK
Foto, Grafik
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK   Ein Foto (Fotografie) ist ein Produkt, das einem Fotoapparat entstammt und zumindest ursprünglich ein Abbild einer Umgebungswirklichkeit vermittelt. Fotos können mit Hilfe der heutigen Methoden der digitalen Bildbearbeitung bearbeitet und verändert werden. In einigen Fällen wird das Foto jedoch so verfremdet und häufig auch im Farbumfang reduziert, sodass man von einer Grafik sprechen kann.
Obwohl der Übergang zwischen Foto und Grafik fließend sein kann, versteht man unter Grafik im wesentlichen bildliche, auch künstlerische Produkte, in denen das Abbild der Wirklichkeit sehr stark verändert, reduziert oder umgestaltet wurde oder die sogar der reinen Kreativität bzw. Phantasie entsprungen sind. Häufig wird auch eine Reduzierung der Formen und Farben angestrebt, sodass im Extremfall nur eine lineare Schwarz-Weiss-Darstellung übrig bleiben kann. Grafische Produkte werden vor allem in der Werbung eingesetzt und verursachen oft psychologische Effekte.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG GRUNDLAGEN
Frage 868
Foto, Grafik, Grundlagen, Farbtemperaturwerte
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Farbtemperaturwerte
Sichtbares Licht besteht aus elektromagnetischen Wellen mit unterscheidlicher Wellenlänge. Je größer die Wellenlänger desto röter, je kürzer die Wellenlänge, desto blauer erscheint das Licht. Diese Tatsache wird durch die Farbtemperatur, gemessen in Kelvin [K], berücksichtigt. Bei der Aufnahme von Fotos und Videos ist es wichtig, die Farbtemperatur zu berücksichtigen, damit eine natürliche oder zumindest beabsichtigte Farbskala erreicht wird. In vielen Fällen, aber nicht in allen, wird durch die Automatik der Kamera die annähernd richtige Farbtemperatur bei der Aufnahme berücksichtigt. Bei den meisten Fotoapparaten der höheren Kategorie können bestimmte Farbtemperaturwerte auch manuell eingestellt werden.

Beispiele für Farbtemperaturwerte in Kelvin [K]:
[1] 1500 K Kerzenlicht
[2] 2800 K 100W Glühbirne
[3] 3200 K Sonnenauf- und Sonnenuntergang, Halogenlampe
[4] 4000 K Leuchtstoffröhre
[5] 5500-6000 K Tageslicht bei Sonne zu Mittag, Blitzlicht
[6] 6500-7500 K Bewölkter Himmel
[7] 8000 K Nebel
[8] 7500-12000 K Wolkenloser Himmel

Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG GRUNDLAGEN
Frage 66
Foto, JPG
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Foto + JPG
Fotos aus Digitalkameras sind Pixelgrafiken und werden normalerweise als JPG-Dateien gespeichert. Die Qualität und die Auflösung kann bei heutigen Kameras eingestellt werden.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK FOTOGRAFIE GRUNDLAGEN
Frage 869
Foto, Weißabgleich bei verschiedenen Farbtemperaturen
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Weißabgleich und Farbtemperatur
Beim Fotografieren und Filmen wird duch den Weißabgleich versucht eine optimale Farbwiedergabe, die möglichst dem Farbempfinden des menschlichen Auges entspricht, zu erreichen. Dabei sollen die Lichtverhältnisse und die Farbtemperatur des Lichtes berücksichtigt werden. Kameras nehmen bei automatischen Weißabgleich die hellste Stelle im Bildausschnitt als Weiß an und passen die übrigen Farben dementsprechend an. Bei Tageslicht, vor allem an sonnigen Tagen, bringt der vollautomatische Weißabgleich befriedigende Ergebnisse. Bei schwierigen und besonderen Lichtverhältnissen (zB am Abend, bei künstlichem Licht, unterschiedlichen Beleuchtungen...) sollen Motivprogramme oder der manuelle Weißabgleich mit der Vorauswahl von bestimmten Farbtemperaturen Abhilfe bringen.

Beispiele für Weißabgleich bei bestimmten Farbtemperaturwerten
[1] 6500 K Bewölkter Himmel (ursprünglicher Weißabgleich, gedämpfte Farben)
[2] 20000 K Hellstes Tageslicht bei Sonnenschein (Falschfarben - Verschiebung in Gelbton-Farbskala)
[3] 5500 K Tageslicht zu Mittag (Änderung der natürlichen Farbskala zu helleren, kräftigeren Farben)
[4] 2800 K Kunstlicht (zB Glühbirne, Falschfarben - Verschiebung in Blauton-Farbskala)
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK FOTOGRAFIE GRUNDLAGEN
Frage 122
Fotografie, Belichtung, Ausleuchtung, Frontallicht, Seitenlicht, Gegenlicht, Unterlicht, Oberlicht
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Belichtung und Beleuchtung
Unterschiedliche Ausleuchtung bzw. Beleuchtung erzeugt unterschiedliche Effekte:
Frontallicht: Aus der Kamera-Richtung, leuchtet alle Bereiche aus, kaum Schatten
Seitenlicht: Von der Seite, erzeugt Schatten und Konturen
Gegenlicht: In Kamera-Richtung, meist Problem mit der Sonne, interessante Effekte (Lichtsaum), wenn nicht Fläche sondern Kontur des Objektes Bild bestimmend ist
Unterlicht: Von unten, kommt in der Natur praktisch nicht vor, erzeugt Gruselcharakter
Oberlicht: Von oben, bei hohem Sonnenstand oder Deckenleuchten, Schatten der Nase auf Mundbereich, dunkle Augenhöhlen
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK FOTOGRAFIE DIGITALKAMERA
Frage 1284
Fotografie, Belichtungsmessung, Matrixmessung (Mehrfeldmessung) [multi-zone metering]
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Belichtungsmessung: Matrixmessung (Mehrfeldmessung)
In der Fotografie sind bei der Belichtungsmessung durch Matrixmessung (Mehrfeldmessung) mehrere Messfelder bzw. Messpunkte (zB 11 oder mehr) symmetrisch verteilt. In jedem Messfeld wird die Belichtung automatisch ermittelt. Aus allen Messfeldern, welche je nach Motiv und Szene unterschiedlich gewichtet werden können, wird durch die Kamera die geeignete Belichtung berechnet und ausgewählt.
Bei schwierigen Lichtverhältnissen (zB Dämmerung, dunkles Motiv vor hellem Hintergrund, Spiegelungen...) kann die automatische Ermittlung ungeeignete Ergebisse liefern. In diesen Fällen kann eine Belichtungskorrektur, eine manuelle Belichtungsmessung oder eine Spotmessung durch den Fotografen bzw. die Fotografin bessere Fotos liefern.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK FOTOGRAFIE DIGITALKAMERA
Frage 1292
Fotografie, Belichtungsmessung, mittenbetonte Intgralmessung (mittenbetonte Integralmessung) [center-weighted average metering]
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Belichtungsmessung: mittenbetonte Messung
In der Fotografie wird bei der Belichtungsmessung durch die mittenbetonte Messung (mittenbetonte Integralmessung) erhält der Messbereich im mittleren Teil des Bildes eine höhere Wertigkeit als der Randbereich. Dadurch wird das Hauptmotiv, wenn es sich etwa in Bildmitte befindet, richtiger belichtet. Im Gegensatz dazu wird bei der nicht gewichteten Matrixmessung ein Durchschnitt über den gesamten Bildausschnitt ermittelt.

Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK FOTOGRAFIE DIGITALKAMERA
Frage 1135
Fotografie, Belichtungsreihen (AEB = Auto Exposure Bracketing) durch unterschiedliche Belichtungszeiten
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Belichtungsreihen durch unterschiedliche Belichtungszeiten
Eine Belichtungsreihe (AEB) entsteht in der Fotografie u.a. durch Varieren der Belichtungszeit (Verschlusszeit). Dabei werden von einem Motiv schnell hintereinander mehrere Aufnahmen (meistens drei) mit unterschiedlichen Belichtungszeiten erstellt. Bei den meisten höherwertigen Kameras (zB Spiegelreflexkameras) können diese Belichtungsreihen bei entsprechender Einstellung automatisch erzeugt werdem.

Die Belichtungszeiten werden dabei bei Kameraeinstellung im manuellen Modus und bei voreingestellter Blende variiert. Dabei wird zuerst mit der voreingestellter Belichtungszeit und danch mit kürzeren und längeren Belichtungszeiten fotografiert. Dadurch entstehen sowohl hellere als auch dunklere Bilder vom selben Motiv.

Beispiel:Änderung der Belichtungszeit bei konstanter Blende und ISO-Empfindlichkeit
[1] Belichtungszeit 1/125
[2] Belichtungszeit 1/250
[3] Belichtungszeit 1/60
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK FOTOGRAFIE DIGITALKAMERA
Frage 160
Fotografie, Belichtungszeit, Verschlusszeit
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Belichtungszeit
Die Belichtungszeit (Verschlusszeit) ist jene Zeitspanne, in der der Bildsensor oder Film belichtet wird. Die richtig Belichtung ist abhängig von der Belichtungszeit bzw. der Verschlusszeit, von der Helligkeit des Motivs, der einfallenden Lichtmenge (sonnig, bewölkt...) und der Empfindlichkeit des Films bzw. des Bildsensors abhängig. Die Empfindlichkeit des Bildsensors ist meistens einstellbar (ISO-Wert).
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK FOTOGRAFIE GRUNDLAGEN
Frage 979
Fotografie, Blitz, Leitzahl, Blitzleistung
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Leitzahl von Blitzen
Die Leitzahl eines Blitzes in der Fotografie informiert über die Blitzleistung. Je höher die Leitzahl ist, desto größer ist die mögliche Lichtenergie und damit die Blitzleistung. Die Leitzahl von unterschiedlichen Blitzgeräten kann sinnvollerweise nur bei gleichen ISO-Werten, in der der Regel bei ISO 100, verglichen werden. Eingebaute Blitze haben häufig eine Leitzahl zwischen 8 und 18, externe Blitze zwischen 20 und 60.
Es ergeben sich folgende mathematische Zusammenhänge (ISO 100):
L = Leitzahl, A = Abstand in Meter zwischen Blitz und Motiv, B = Blendenzahl
[1] L = Amax*Bmin
[2] Maximale Reichweite (Abstand) in Meter: Amax= L/Bmin
[3] Blende: B = L/A

Beispiele:
[4] L = 12 bei ISO 100 und Blende 4: maximaler Abstand = 3m
[5] L = 12 bei ISO 200 und Blende 4: maximaler Abstand = 4,2m
[6] L = 12 bei ISO 200 und Blende 8: maximaler Abstand = 2,1m
[7] L = 12 bei ISO 400 und Blende 4: maximaler Abstand = 6m
[8] L = 32 bei ISO 100 und Blende 4: maximaler Abstand = 8m
[9] L = 32 bei ISO 200 und Blende 4: maximaler Abstand = 11,3m
[10] L = 32 bei ISO 200 und Blende 8: maximaler Abstand = 5,7m
[11] L = 32 bei ISO 400 und Blende 4: maximaler Abstand = 16m
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK FOTOGRAFIE DIGITALKAMERA
Frage 3
Fotografie, Brennweite bei Objektiven
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Brennweite
Die Brennweite bei Objektiven wird in Millimetern angegeben. Die meisten Objektive haben variable Brennweiten (zB Zoom-Objektiv: Brennweitenbereich 35mm - 115mm). Bei langer Brennweite werden Objekte groß abgebildet ("heranzoomen"), bei kurzer Brennweite klein abgebildet (zB Landschaft, Weitwinkel: 18-35mm)
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK FOTOGRAFIE DIGITALKAMERA
Frage 214
Fotografie, Datenübertragung von Digitalkamera zu Computer
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Datenübertragung
Die Datenübertagung bzw. die Übertragung der Fotos von der Digitalkamera in den Computer erfolgt über ein USB-Kabel oder durch Einsetzen des Speicherchips aus der Kamera in ein Kartenlesegerät, wodurch die Fotos direkt auf die Festplatte kopiert werden können. Der USB-Anschluss für die Datenübertragung per Kabel ist praktisch bei jeder Digitalkamera vorhanden.
Die Fotos sind standardmäßig im komprimierten Format (JPG-Format) gespeichert, damit möglichst viele Fotos auf einem Speicherchip gespeichert werden können
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK FOTOGRAFIE DIGITALKAMERA
Frage 21
Fotografie, Digitalkamera, Auflösung
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Auflösung
Die Auflösung wird entweder als Gesamtzahl aller Bildpunkte des Bildsensors oder als die Anzahl der Bildpunkte in horizontaler oder vertikaler Richtung angegeben (zB 3,1 Megapixel = 2048 x 1536 Pixel; 10 Megapixel = 3872 x 2592 Pixel). Die Auflösungen heutiger handelsüblicher Digitalkameras liegen zwischen 5 und 24 Megapixel. Je höher die Auflösung ist, desto besser ist meistens die Bildqualität und desto größer kann das ausgedruckte Foto sein. Allerdings fallen bei hohe Auflösung große Datenmengen an.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK FOTOGRAFIE DIGITALKAMERA
Frage 4
Fotografie, Digitalkamera, Bildsensor (CCD, CMOS)
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Bildsensor
Der Bildsensor einer Digitalkamera wandelt das einfallende Licht in elektrische Signale um, welche ausgelesen und in digitale Bildinformationen umgewandelt werden. Bildsensoren werden in der CCD-Technik (Charge Coupled Device) oder in der CMOS-Technik (Complementary Metal Oxid Semiconductor) hergestellt. Damit die der Rot-, Grün- und Blau-Anteil des Lichtes bestimmt werden kann, werden dem Bildsensor spezielle Filter vorgesetzt. Aus den getrennten Farbinformationen und den gespeicherten Bildpunkten wird das Foto zusammengesetzt.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK FOTOGRAFIE DIGITALKAMERA
Frage 352
Fotografie, Digitalkamera, D-Lighting
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE D-Lighting
Neue Digitalkameras haben möglicherweise die Funktion "D-Lighting" eingebaut, welche bei sehr starken Hell-Dunkelkontrasten Anwendung findet. Wenn beispielsweise Objekte (zB Personen) im Schattenbereich vor sehr hellem Hintergrund (zB sonnigem Himmel) fotografiert werden, sind überlicherweise entweder die Objekte im Schatten zu dunkel oder es gehen bei offenerer Blende die Dateilinformationen des hellen Hintergrundes verloren ("alles ist weiß").
Kameras mit D-Lighting versuchen die Detailinformationen zu erhalten, indem nur eine lokale Aufhellung bzw. Tonwertanpassung im Schattenbereich erfolgt.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK FOTOGRAFIE DIGITALKAMERA
Frage 902
Fotografie, Digitalkamera, Weißabgleich, Einstellungsmöglichkeiten
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE Einstellungen für den Weißabgleich
Bei fast allen hochwertigen Digitalkameras gibt es verschiedene Einstellungsmöglichkeiten für den Weißabgleich. Dabei soll die Farbtemperatur der jeweiligen Aufnahmesituation mit der gegebenen Belichtung oder Beleuchtung angepasst werden.
Folgende Einstellungs- und Auswahlmöglichkeiten (zB bei Spiegelreflexkameras) sind üblich:
[1] AWB (Automatic White Balance = Automatischer Weißabgleich, auch mit "AUTO" bezeichnet): Automatische Errmittlung der "Farbe Weiß" und der Art der Lichtquelle
[2] Sonnenlicht: Für von der Sonne beleuchtete Motive
[3] Bewölkt: Für Motive bei bewölktem Himmel
[4] Schatten: Für Motive im Schatten
[5] Blitzlicht: Bei Aufnahmen mit Blitzlicht
[6] Glühlampe: Bei Aufnahmen mit Kunstlicht mit warmer Lichtfarbe
[7] Leuchtstofflampe: Bei Aufnahmen mit Kunstlicht mit kalter Lichtfarbe
[8] MWB (Manuel White Balance = Manueller Weißabgleich, auch mit "Custom WB" oder "PRE" bezeichnet): Manuelle Einstellung des Weißabgleichs mit Hilfe einer weißen oder standard-grauen Fläche, einer manuellen Einstellung der Farbtemperatur oder eines Referenzbildes.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK FOTOGRAFIE DIGITALKAMERA
Frage 2
Fotografie, Empfindlichkeit (ISO)
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE ISO
Die Empfindlichkeit des Films oder Bildsensors wird in ISO-Werten angegeben. Die häufigste ISO-Wertreihe lautet 50, 100, 200, 400, 800, 1600. Bei heutigen Digitalkameras kann der ISO-Wert meistens eingestellt werden. Bei strahlendem Sonnenschein sind geringere ISO-Werte (zB 100)günstig. Bei Abendaufnahmen oder Innenräumen sind oft höhere ISO-Werte erforderlich (zB 400 oder 800) Nachteilig ist bei hohen ISO-Werten die schlechtere Bildqualität ("pixelig", Bildrauschen).
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK FOTOGRAFIE GRUNDLAGEN
Frage 1009
Fotografie, Film, Beleuchtung, CRI Ra, Richtwerte für Lampen
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  FOTOGRAFIE CRI RaRichtwerte für Lampen
Richtwerte für den Farbwiedergabeindex CRI Ra von Lampen und Leuchtmittel stellen eine überschlägige Aussage über deren Qualität der Farbwiedergabe dar. Höhere Werte bieten eine bessere Farbwiedergabequalität, niedrige Werte eine schlechtere:
[1] Ra = 100: Sonnenlicht
[2] Ra = 90 - 100: Glühlampe
[3] Ra = 70 - 95: LED (weiß bis warmweiß)
[4] Ra = 50 - 90: Leuchtstofflampe
[5] Ra = 70 - 84: Leuchtstofflampe (weiß)
[6] Ra = 85 - 100: Leuchtstofflampe (weiß de Luxe)
[7] Ra = 80: Energiesparlampen
[8] Ra = 60 - 95: Halogen-Metalldampflampen
[9] Ra = 80 - 95: Natriumdampf-Hochdrucklampe (warmweiß)
[10] Ra = 18 - 60: Natriumdampf-Hochdrucklampe (Standard bis farbverbessert)
[11] Ra = 45 - 50: Quecksilberdampf-Hochdrucklampe
[12] Ra = 44: Natriumdampf-Niederdrucklampe

Siehe auch ->CRI RaGrundlagen
Seite 1 erste
schließen