Wer munter ist, muss noch lange nicht wach sein.
91 INFOS  HARDWARE MONITOR   
MM.WEB.
FOT GR.
BILDBEARB.
PHOTOSH.
FOTOGR.
ANIMATION
VID.TV
PREM.PRO
AUDIO
EDV IT
KOMMUNIKATION
HARDWARE
SOFTW.INF.
SOFTWARE
OFFICE
WORD
EXCEL
POWERPOINT
HTML
PHP MYSQL
PHP
DREAMWEAVER
BUSINESS WIRTSCHAFT
MUSIK
Links/Seite: Suchen im aktuellen Thema:
Sortieren nach: steigend Stichwort fallend  steigend Thema(Code) fallend   steigend Reihung fallend  Aktueller ausgewählter Code:
3m  
Thema Frage Mehr... Anklicken
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE MONITOR
XGA (eXtended Graphics Adapter)
EDV  IT HARDWARE  MONITOR XGA
XGA (eXtended Graphics Adapter) ist ein von IBM entwickelter Graphikstandard, der heute die untere Grenze der Auflösung für Monitore darstellt.
Auflösung: 1024x768 Pixel
Seitenverhältnis: Breite:Höhe = 4:3
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE MONITOR
WVGA (Wide Video Graphics Adapter)
EDV  IT HARDWARE  MONITOR WVGA
WVGA (Wide Video Graphics Adapter) ist ein Grafikstandard fĂĽr breite Bildschirme.
Auflösung: 854x480 Pixel
Seitenverhältnis: Breite:Höhe = 16:9 (fast)

Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE MONITOR
WUXGA (Wide Ultra eXtended Graphics Adapter)
EDV  IT HARDWARE  MONITOR WUXGA
WUXGA (Wide Ultra eXtended Graphics Adapter) ist ein Grafikstandard fĂĽr breite Bildschirme.
Auflösung: 1920x1200 Pixel
Seitenverhältnis: Breite:Höhe = 8:5 (16:10)
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE MONITOR
WSXGA (Wide Super eXtended Graphics Adapter)
EDV  IT HARDWARE  MONITOR WSXGA
WSXGA (Wide Super eXtended Graphics Adapter) ist ein Grafikstandard fĂĽr breite Bildschirme.
Auflösung: 1600x1024 Pixel
Seitenverhältnis: Breite:Höhe = 25:16 (16:10,24)
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE MONITOR
WSVGA (Wide Super Video Graphics Adapter)
EDV  IT HARDWARE  MONITOR WSVGA
WSVGA (Wide Super Video Graphics Adapter) ist ein Grafikstandard fĂĽr breite Bildschirme.
Auflösung: 1024x600 Pixel
Seitenverhältnis: Breite:Höhe = 16:9,4 (128:75 )

Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE MONITOR
Frage 251
VGA, (Video Graphics Array)
EDV  IT HARDWARE  MONITOR VGA
VGA (Video Graphics Array) ist ein Graphik-Standard, den jeder Monitor darstellen kann.
Auflösung: 640x480 Pixel;
Seitenverhältnis: Breite:Höhe = 4:3;
Farben: bis 256
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE MONITOR
UXGA (Ultra Extended Graphics Array)
EDV  IT HARDWARE  MONITOR UXGA
UXGA (Ultra Extended Graphics Array) ist ein erweiterter Grafikstandard<br>
Auflösung: 1600x1200 Pixel
Seitenverhältnis: Breite:Höhe = 4:3
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE AUDIO TONAUFZEICHNUNG
Frage 1205
Tonaufzeichnung, DAT-Rekorder
EDV  IT HARDWARE  AUDIO DAT-Rekorder
DAT-Rekorder sind mobile Geräte, die den Ton digital und unkomprimiert auf ein Magnetband in einer Kassette aufzeichnen. Die zur Verfügung stehenden zwei Tonspuren können für Stereo-Aufnahmen verwendet werden.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE MONITOR
Frage 381
TFT-Monitor
EDV  IT HARDWARE  MONITOR TFT-Monitor
Der TFT-Monitor (TFT = Thin Film Transistor [Dünnfilm-Transistor]) ist als aktives Display die Basis aller modernen LCD-Monitore. Jedem Bildpunkt ist ein eigener Transistor (TFT) zugeordnet, wodurch eine hohe Qualität gewährleistet ist. Die Hindergrundbeleuchtung wird durch Leuchtstoffröhren (CCFL) erzeugt. Bei einer neuen Technik werden rote, grüne und blaue Leuchtdioden (LEDs) verwendet, wodurch wesentlich mehr Farben angezeigt werden können.

Die neuen LED-TFTs (von NEC) decken einen wesentlich größeren Bereich des Adobe-RGB-Farbraums ab als konventionelle TFTs.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE MOBILE COMPUTER
Frage 829
Tablet-PC, iPad, Ăśbersicht
EDV  IT HARDWARE  MOBILE COMPUTER iPad von Apple
Das iPad (iPad 1) von Apple (Symbolgrafik), ein Tablet-PC, wurde erstmals 2010 vorgestellt und produziert. 2011 folgte das iPad2, seit dem Frühjahr 2012 ist "The new iPad" ("iPad 3") erhältlich.

[1] iPad Modelle: iPad 2 Wi-Fi und The new iPad Wi-Fi: für Internetverbindung über WLAN; iPad 2 Wi-Fi + 3G und The new iPad Wi-Fi + 4G:für Internetverbindung über WLAN und Mobiltelefonnetze;
[2] Abmessungen und Gewicht: ca. 19cm breit, ca. 24cm hoch, ca. 9mm dick; iPad 2: ca 0,6kg, The new iPad:ca 0,7kg;
[3] Systemerfordernisse: Betriebssystem iOS von Apple, Internetverbindung, Apple ID
[4].Bedienung erfolgt über berührungsempfindlichen, 9.7 Zoll großen Bildschirm (Touch-Screen), sowohl im Hoch- als auch im Querformat verwendbar.
[5].Bildschirmauflösung: iPad 1 und iPad2: 1024 x 768 Pixel, "The new iPad": 2048 x 1536 Pixel;
[6].Speicher: 16 GB, 32 GB oder 64 GB;
[7].Arbeitsspeicher: iPad 1: 256 MB, iPad 2: 512 MB, "The new iPad": 1024 MB;
[8] Prozessor: iPad 1: Apple A4 (1GHz, Single-Core). iPad 2: Apple A5 (1GHz, Dual-Core), "The new iPad": Apple ASX (1GHz, Dual-Core, Grafik: Quad-Core)
[9] Kameras: iPad 2: vorn VGA - hinten 720p, "The new iPad": vorn VGA - hinten 5 Megapixel für Foto und 1080p für Video;
[10] Videoformate: Auflösung bis zu 1080p, H.264 bzw. MPEG-4, MOV-Dateien;
[11] Audioformate:AAC (AAC , HE-AAC, Protected AAC von iTunes Store), MP3, Audible, Apple Lossless, AIFF, WAV;
[12] Stromversorgung:Lithium-Polymer-Akkus für max. 10 Stunden, Dock-Connector zum Aufladen des Akkus;
[13] Kommunikation: Internet: WLAN ( Wi-Fi 802.11a/b/g/n), Mobiltelefonnetze: iPad 2: UMTS/HSDPA/HSUPA und GSM/EDGE - "The new iPad" UMTS/HSPA/HSPA+/DC-HSDPA, GSM/EDGE und LTE: Bluetooth für mobile Geräte und Stereo-Kopfhörer; eingebaute Lautsprecher und Mikrofon;
[14] Anschlüsse: Kopfhörerausgang, Dock-Connector (auch zum Synchronisieren mit PC), Adapter von Apple (Camera Connection Kit) für USB-Anschlüsse (Kamera, SD-Card), Adapter von Apple (Digital AV Adapter) für HDMI, VGA-Adapter von Apple für Anschluss an Monitor oder Beamer;
[15] Software:Installierte Standardprogramme (integrierte Apps), zusätzliche Programme bzw. Apps sind in den Apple Stores erhältlich, Apple-Software iTunes: Multimediadateien an andere Computer und Mobiltelefone (iPhone) übertragen, iCloud (Cloud-Dienst von Apple): Daten (zB Fotos) online mit Apple-Geräten und Windows-Rechner synchronisieren;
[16] Besonderheiten im iPad integriert (Beispiele):: Digital-Kompass, Lichtsensor, Gyroskop, Beschleunigungssensor;

Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE MONITOR
SXGA (extended VGA)
EDV  IT HARDWARE  MONITOR SXGA
SXGA (extended VGA) ist ein erweiterter Grafik-Standard auf der Basis von XGA.
Auflösung: 1280x1024 Pixel
Seitenverhältnis: Breite:Höhe = 5:4
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE SPEICHERGERĂ„T DATENTRĂ„GER
Frage 872
Speichergerät, SSD (Solid State Drive), Solid-State-Platten, Flash-basierte Speicherplatte
EDV  IT HARDWARE  SPEICHERGERÄT DATENTRÄGER Solid-State-Platten (SSD = Solid State Drive)
Solid-State-Platten sind Speichergeräte, die die Daten in Flashspeicher-Modulen ablegen. Sie sind lautlos, haben keine beweglichen Teile und sind daher robuster, verbrauchen weniger Strom und sind schneller als herkömmlche Festplatten (HDD). Die Daten werden durch elektrische Impulse erzeugt und bleiben auch nach dem Ausschalten erhalten, Da eine Flashzelle (Speicherzelle) nicht beliebig oft beschrieben werden kann, sorgt ein Controller für das gleichmäßige Beschreiben aller Speicherzellen. Gelesen können die Daten allerdings beliebig oft werden. Zur Zeit haben SSD im Vergleich zu großen Festplatten noch eine geringe Speicherkapazität (handelsüblich bis ca. 1 TB)

SSD gibt es in folgenden Varianten:
[2] 3,5-Zoll-Platten: (selten), intern und extern, vor allem für PCs
[2] 2,5-Zoll-Platten: (häufigstes Format, siehe Schema-Grafik), intern und extern, vor allem für Notebooks und Tablets sowie als mobiles esternes Speichergerät
[3] 1,8-Zoll-Platten:, intern und extern, vor allem für Subnotebooks
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE MOBILE COMPUTER
Smartphone, Definition
EDV  IT HARDWARE  MOBILE COMPUTER Smartphone
Als Smartphone wird ein Mobil-Telephon bezeichnet, das einen hohen Funktionsumfang besitzt und sich immer mehr zum "Miniatur-Computer" (PDA) entwickelt.
Smartphones haben zB folgende Merkmale:
Telefonieren (natĂĽrlich), Touchscreen, Internetanbindung (zB ĂĽber UMTS, WLAN), GPS-Navigation, Foto- und Videoaufnahme, groĂźes Display (zB 43, Zoll), unterschiedliche spezielle Software (zB Applets fĂĽr verschiedene Funktionen) usw.

FĂĽr Smartphones wurden eigene Prozessoren und Betriebssysteme fĂĽr geringen Ressourcenverbrauch und langer Akku-Laufzeit entwickelt.
Beispiele fĂĽr Smartphones der Spitzenklasse:
Apple: iPhone 4 und iPhone 5
Samsung: Galaxy S II
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE DATENKOMMUNIKATION PCI AGP
Frage 455
Schnittstellen, PCI-Express (PCIe, Peripheral Component Interconnect Express)
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION PCI-Express
PCI-Express (PCIe, Peripheral Component Interconnect Express) ist eine Schnittstelle zur Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Computer. Sie ist als Steckplatz (zB für Grafikkarten) am Motherboard integriert, gilt als Nachfolge der Schnittstellen AGP und PCI und hat eine wesentlich höhere Datenübertragungsrate als diese.
Die DatenĂĽbertragung erfolgt seriell ĂĽber sogenannte Lanes mit zwei Leitungspaaren zum Senden und Empfangen.
Durch Kopplung von mehreren Lanes kann die Übertragungsrate erhöht werden (zB Bild: (Bild: PCIe x16 mit 16 Lanes).

Beispiel: Version 2.0 mit einer Datenrate von 500 MByte/s pro Lane
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE DATENKOMMUNIKATION PCI AGP
Frage 456
Schnittstellen, PCI (Peripheral Component Interconnect)
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION PCI
PCI (Peripheral Component Interconnect) war seit 1994 lange Zeit die Standardschnittstelle im PC zur Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Chipsatz eines Prozessors. Der PCI-Bus ist wesentlich schneller als der Vorgänger, der ISA-Bus. Zwei bis sieben Schnittstellen waren als Steckplätze für Karten (zB für Netzwerkkarten, Soundkarten, ursprünglich auch für Grafikkarten) auf dem Motherboard integriert.
PCI-X ist eine Weiterentwicklung von PCI, wird jedoch fast nur auf Servern eingesetzt.

Beispiel: Spezifikation 2.1: Busbreite 32 Bit, max. 66,66 MHz Taktrate, max. Datenrate 2,133Gbit/s bei 0,266 GByte/s
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE DATENKOMMUNIKATION ATA SATA
Frage 453
Schnittstellen, IDE (Integrated Drive Electronics) , EIDE (Enhanced Integrated Drive Electronics) , ATA (Advanced Technology Att
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION IDE, EIDE
Die Schnittstellen IDE (Integrated Drive Electronics), entwickelt 1984, und die schnellerer Version EIDE (Enhanced Integrated Drive Electronics) waren lange Zeit die Standardschnittstellen für Festplatten, CD-Rom- und DVD-Laufwerke. Standardmäßig sind zwei rechteckige, schwarze oder gelbe Schnittstellen auf dem Motherboard integriert, an denen bis zu vier Geräte angeschlossen werden können.
Die Standards ATA (Advanced Technology Attachment) in den verschiedenen Versionen dienen gleichzeitig als Bezeichnungen fĂĽr IDE (= ATA-1 ) und fĂĽr EIDE (= ATA-2 ). Die DatenĂĽbertragung erfolgt parallel.
Schnittstellen und angeschlossene Geräte werden mit Flachbandkabeln verbunden, wobei für jede Schittstelle ("primary" und "secondary") jeweils ein Gerät als "Master" und eines als "Slave" definiert wird.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE DATENKOMMUNIKATION PCI AGP
Frage 457
Schnittstellen, AGP (Advanced Graphics Port)
EDV  IT HARDWARE  DATENKOMMUNIKATION AGP
AGP (Advanced Graphics Port) ist eine Schnittstelle für Grafikkarten und wurde ab 1997 entwickelt, weil mit der PCI-Schnittstelle die höheren Anforderungen an Grafikkarten nicht mehr abgedeckt werden konnten.
Wenn der Speicher der Grafikkarte nicht mehr ausreicht, wird auch der Arbeitsspeicher des PCs genutzt.
AGP-Schnittstellen sind als braune Steckplätz im Motherboard integriert. Es gibt sie in den Versionen 1x bis 8x, wobei letztere die schnellste und auch die letzte ist, bevor AGP durch PCI-Express abgelöst wurde.
Beispiel: AGP-8x max. 1,99 GB/s Datentransferrate
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE GRAFIKKARTEN
Schnittstellen
EDV  IT HARDWARE  GRAFIKKARTEN Hardwareschnittstellen
Die Verbindung zwischen Grafikkarten und Computer erfolgt ĂĽber Hardwareschnittstellen.
Die ältesten sind ISA und VESA Local Bus. Dann folgte AGP und die aktuelle Schnittstelle ist PCI-Express, welche möglicherweise von PCI-X allmählich verdrängt wird.
PCI-X ist eine Weiterentwicklung der PCI-Schnittstelle und ist aufgrund der 64 Bit Busbreite theoretisch schneller als PCI-Express.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE MONITOR
S-VGA (Super Video Grafics Array)
EDV  IT HARDWARE  MONITOR S-VGA
S-VGA (Super Video Grafics Array) ist ein Graphik-Standard, den die V. E. S. A. (VESA - Video Electronics Standards Association) entwickelt hat und den fast jeder Monitor darstellen kann.
Auflösung: 800x600 Pixel
Seitenverhältnis: Breite:Höhe = 4:3
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE SPEICHER
RAM, SDRAM. DDR1, DDR2, DDR3
EDV  IT HARDWARE  SPEICHER RAM, SDRAM. DDR1, DDR2, DDR3
[1] RAM (Random-Access-Memory) ist die Bezeichnung für Arbeitsspeicher für Computer oder Grafikchips, die einen schnellen Zugriff auf die Daten ermöglichen.
[2] SDRAM (Synchronous Dynamic Random Access Memory): gehören zu den ersten schnellen Speichermodulen, dessen Takt vom Speicherbus abhängig ist (zB Speichertakt 133 MHz -> Datenrate pro Modul 1,06 GB/s)
[3] DDR-SDRAM (Double Data Rate Synchronous Dynamic Random Access Memory) [Schema-Grafik]: können bei gleicher Taktung fast doppelt so viele Daten je Zeiteinheit übertragen (zB Speichertakt 133 MHz -> Datenrate pro Modul 2,1 GB/s)
[4] DDR2-SDRAM [Schema-Grafik]: sind eine Weiterentwicklung von DDR-SDRAM, wobei die DatenĂĽbertragungsrate wiederum verdoppelt wurde (zB Speichertakt 133 MHz -> Datenrate pro Modul 4,2 GB/s)
[5] DDR3-SDRAM [Schema-Grafik]: bei dieser derzeit neuesten RAM-Modulen wurde die DatenĂĽbertragungsrate bei geringerer Spannung nochmals gesteigert ((zB Speichertakt 133 MHz -> Datenrate pro Modul 8,5 GB/s)
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE MONITOR
QXGA (Quantum Extended Graphics Array)
EDV  IT HARDWARE  MONITOR QXGA
QXGA (Quantum Extended Graphics Array) ist ein erweiterter Grafikstandard.
Auflösung: 2048x1536 Pixel
Seitenverhältnis: Breite:Höhe = 4:3
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE PROZESSOR
Prozessor, Quad-Core-Prozessor, Quad-Core-CPU
EDV  IT HARDWARE  PROZESSOR Quad-Core-Prozessor, Quad-Core-CPU
Quad-Core-Prozessoren bzw. Quad-Core-CPUs enthalten in einem Gehäuse vier Rechenkerne. Durch die parallele Verarbeitung von Prozessen und Anwendungen in vier Rechenkernen gibt es vor allem bei rechenintensiver Software große Leistungssteigerungen, wenn diese Technologie programmtechnisch unterstützt wird. Vorteile haben zB Programme in den Bereichen Audio, Video und Animation. Office-Programme können die Rechenpower derzeit kaum ausnützen. Wegen der meist geringeren Takfrequenz gegenüber den Dual-Core-Prozessoren kann die Performance bei nicht rechenintensiven Programmen sogar schlechter sein. Quad-Core-CPUs sind seit 2007 im Handel erhältlich.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE PROZESSOR
Frage 845
Prozessor, Intel Core i7
EDV  IT HARDWARE  PROZESSOR
Intel Core i7
Intel Core i7-Prozessoren der 3. Generation gibt es in unterschiedlichen Ausführungen mit Taktraten zwischen 2,3 GHz (zB Intel Core i7-3610QM) und 3,5 GHz (zB Intel Core i7-3770K).
Core i7-Prozessoren sind sowohl in Notebooks der Spitzenklasse als auch in PCs eingebaut.
Diese Prozessoren aus dem 2. Quartal des Jahres 2012 sind Prozessoren mit 22 nm - Technologie (Codename "Ivy Bridge"). Sie sind Quad-Core-Prozessoren mit 4 Kernen und haben einen Intel Smart Cache von 8 MB.
Durch Hyperthreading können 8 Threads gleichzeitiig abgearbeitet werden. Die Turbo-Taktfrequenz (Übertaktung) kann mit der Intel Turbo-Boost-Technik auf 3,3 GHz bis 3,9 GHz gesteigert werden. Maximal können 32 GB RAM-Bausteine vom Typ DDR3/L/-RS 1333/160 bzw. DDR3-1333/16000 eingebaut werden. 64 Bit - Systeme werden unterstützt.
Bei den i7-Prozessoren ist ein Grafikchip (Intel HD Graphics 4000) integriert.
Modelle mit dem Buchstaben "T" sind energieoptimiert, mit dem Buchstaben "S" leistungsoptimiert und bei Modellen mit dem Buchstaben "K" ist der Takt nicht gesperrt. Die Buchstaben "QM" stehen für "Quadcore Mobile" bei Notebookcomputer
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE PROZESSOR
Frage 844
Prozessor, Intel Core i5
EDV  IT HARDWARE  PROZESSOR
Intel Core i5
Intel Core i5-Prozessoren der 3. Generation gibt es in unterschiedlichen Ausführungen mit Taktraten zwischen 2,5 GHz (zB Intel Core i5-3210M) und 3,4 GHz (zB Intel Core i5-3570K). Core i5-Prozessoren sind sowohl in Notebooks der Mittelklasse als auch in PCs eingebaut.
Diese Prozessoren aus dem 2. Quartal des Jahres 2012 sind Prozessoren mit 22 nm - Technologie (Codename "Ivy Bridge"). Sie sind entweder Dual-Core Prozessoren mit 2 Kernen (zB Intel Core i5--3320M) oder Quad-Core-Prozessoren mit 4 Kernen (zB Intel Core i5-3470) und haben einen L3-Cache oder Smart Cache von 3 MB (bei 2 Kernen) oder 6 MB (bei 4Kernen).
Durch Hyperthreading können 4 Threads gleichzeitiig abgearbeitet werden. Die Turbo-Taktfrequenz (Übertaktung) kann mit der Intel Turbo-Boost-Technik auf 3,1 GHz bis 3,8 GHz gesteigert werden. Maximal können 32 GB RAM-Bausteine vom Typ DDR3/L/-RS 1333/1600 eingebaut werden. 64 Bit - Systeme werden unterstützt.
Bei den i5-Prozessoren ist ein Grafikchip (Intel HD Graphics 2500 oder 4000) integriert.
Modelle mit dem Zusatz "T" bei der Namensbezeichung gelten als besonders stromsparend. Die Buchstaben "M" stehen für "Mobile" bei Dual-Core-Notebookcomputer und "QM" für "Quadcore Mobile" bei Quad-Core-Notebookcomputer
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE PROZESSOR
Frage 843
Prozessor, Intel Core i3
EDV  IT HARDWARE  PROZESSOR
Intel Core i3
Ende 2008 wurde die Core-2-Familie durch die Core-i-Serie des Herstellers Intel abgelöst.
Core i3-Prozessoren (siehe Schemagrafik) der 2. Generation gibt es in unterschiedlichen Ausführungen mit Taktraten zwischen 1,30 GHz (zB Intel Core i3-2357M) und 3,40 GHz (zB Intel Core i3-2130). Sie sind relativ preisgünstig und gelten deshalb als Einsteigerklasse im Notebookbereich. Notebooks mit i3-Porzessoren (zB Intel Core i3-2350M) sind vor allem Allround- , aber auch Multimedia-Notebooks.
Diese Prozessoren aus dem Jahre 2011 sind Dual-Core-Prozessoren mit 32 nm - Technologie (Codename "Sandy Bridge") und haben einen L3-Cache oder Smart Cache von 3 MB. Die Übertaktung ist nicht aktiviert, die beiden Kerne können jedoch durch Hyperthreading 4 Threads gleichzeitit abarbeiten. Maximal können 16 GB bzw. 32 GB RAM-Bausteine vom Typ DDR3-1066/1333 eingebaut werden. 64 Bit - Systeme werden unterstützt.
Bei den meisten i3-Prozessoren ist ein Grafikchip (Intel HD Graphics 2000 oder 3000) integriert.
Prozessoren für mobile Geräte (zB Notebooks) haben am Ende der Namensbezeichnung den Zusatz "M" für "Mobile" (zB Intel Core i3-2370M).
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE PROZESSOR
Frage 725
Prozessor, Fertigungstechnik, Chip-Strukturen im Nanometer-Bereich
EDV  IT HARDWARE  PROZESSOR Prozessoren - Fertigung im nm-Bereich
Bei der Herstellung von Prozessoren werden die Strukturen des Chips bzw. des Wafers immer mehr verkleinert, sodass einerseits eine noch größere Anzahl von Transistoren auf kleineren Flächen Platz finden und andererseits die Wärmeentwicklung bei geringerem Stromverbrauch vermindert werden kann. Mit den derzeitigen Technologien sind Strukturierungen unter 20 Nanometer Breite durchführbar(1 Nanometer [1nm] = 1 Millionstel Millimeter).
Zur Ăśbertragung der Strukturen auf den Chip werden u.a. folgende Methoden angewendet:
[1] Optische Lithographie: Über eine Fotomaske werden die Strukturen auf einen lichtempfindlichen Fotolack auf dem Wafer projiziert. Grenzen setzt die Wellenlänge des Lichtes (90nm, 65nm);
[2] Immersion-Lithography: Um kleinere Strukturen (32nm) herstellen zu können, wird zwischen Projektionslinse und Wafer eine Flüssigkeit mit speziellem Brechungsindex dazwischen geschaltet:
[3] Double-Patterning-Verfahren: Durch zweimalige Belichtung des Wafers wird die Strukturbreite, meistens in Kombination mit der Immersion-Lithography, halbiert (zB 45nm -> 22nm)
[4] EUV-Lithografie: Wellenlängen um UV-Bereich erzeugen im Vakuum durch Spiegel noch kleinere Strukturen (22nm, 16nm)
[5] Elektronenstrahl- und Ionenlithografie: Parallele, fokussierte Ionenstrahlen (Teilchenstrahlen) erzeugen Leitungen unter 20nm;
[6] Nano-Imprint-Lithografie: Anstatt Licht oder Strahlung wird ein Prägeverfahren eingesetzt, mit dem theoretisch Strukturen bis unter 6nm erzeugt werden können.

Beispiele:
[7] 90nm: ab 2003;
[8] 65nm: ab 2005;
[9] 45nm: ab 2007 (zB AMD quad-core Shanghai Opterons);
[10] 32nm: ab 2009 (zB Intel Core i7 980x Processor Extreme Edition);
[11] 22nm: ab 2011
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE PROZESSOR
Prozessor, Dual-Core-Prozessor, Dual-Core-CPU, Doppelkern-Prozessor
EDV  IT HARDWARE  PROZESSOR Dual-Core-Prozessor, Dual-Core-CPU, Doppelkern-Prozessor
Dual-Core-Prozessoren (Dual-Core-CPUs, Doppelkern-Prozessoren) enthalten in einem Gehäuse zwei Rechenkerne, die mit dergleichen oder, je nach Modell, unterschiedlichen Taktfrequenzen arbeiten. Dadurch können Anwendungen und Prozesse gleichzeitig bzw. parallel ablaufen, was eine Leistungssteigerung auch im praktischen Einsatz zur Folge hat. Symmetrisch arbeitende Prozessoren haben gleiche, asymmetrisch arbeitende verschiedene Befehlssätze. Durch die geringere Taktfrequenz im Vergleich zu Single-Prozessoren entsteht weniger Wärme im Prozessor. Dual-Core-Prozessoren haben sich ab dem Jahr 2005 sowohl in PCs als auch in Note- und Netbooks durchgesetzt.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE MONITOR
Plasma-Display Gasplasma-Display
EDV  IT HARDWARE  MONITOR Plasma-Display
Beim Plasma-Display (genauer: Gasplasma-Display) wird ein Gasgemisch zwischen zwei Glasplatten durch elektrische ZĂĽndung zum Leuchten gebracht.

Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE MONITOR
Organisches Display OLED
EDV  IT HARDWARE  MONITOR OLED
Organische Displays(OLED = Organic Light Emitting Device) sind sehr dĂĽnn (ca. 3mm) und biegsam. Die Darstellung erfolgt durch Leuchtdioden, die bei der Anzeige von Schwarz im Gegensatz zu LCD stromlos sind.
OLEDs haben wegen der Eigenleuchtkraft der Leuchtdioden einen sehr geringen Stromverbrauch.
Die Reaktionszeit ist wesentliche schneller als bei LCD-Monitoren. Das Kontrastverhältnis ist sehr hoch (zB 1.000.000:1 )
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE MOBILE COMPUTER
Frage 517
Netbook (Mini-Notebook), Definition
EDV  IT HARDWARE  MOBILE COMPUTER Netbook
Ein Netbook (Mini-Notebook) ist ein kleines Notebook, das sich vom Notebook vor allem durch den geringeren Preis und u.a. durch Folgendes unterscheidet:
[1] Kleinere Abmessungen (zB L=25cm, B=18cm) - geringeres Gewicht (ca. 1kg);
[2] Geringere Rechenleistung bei geringerem Stromverbrauch;
[3] Kleineres Display mit geringerer Auflösung;
[4] Kein optisches Laufwerk (zB kein DVD-Laufwerk);
[5] Festplatten mit geringerer Speicherkapazität;

Wie bei Notebooks ist in Netbooks beispielsweise Folgendes integriert:
[6] WLAN (Wireless LAN);
[7] Vollwertige Tastatur;
[8] Meistens auch Bloototh;
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE AUDIO MIKROFON
Frage 1203
Mikrofon-Typen, Charakteristik, Superniere/Keule
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Mikrofon-Typ Superniere/Keule
Der Mikrofon-Typ Superniere/Keule hat folgende Charakteristik: Das Mikrofon hat eine sehr starke Richtwirkung ohne den unteren Frequenzbereich zu beschneiden. Es wird häufig zum Angeln bei Filmaufnahmen eingesetzt.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE AUDIO MIKROFON
Frage 358
Mikrofon-Typen, Charakteristik, Superniere
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Mikrofon-Typ Superniere
Der Mikrofon-Typ Superniere hat folgende Charakteristik: Der Schall vor dem Mikrofon wird besonders stark aufgenommen bzw. hat eine starke Richtwirkung, während der seitliche Schall nur etwa zur Hälfte aufgenommen wird. Hintergrundgeräusche werden sehr stark reduziert.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE AUDIO MIKROFON
Frage 1202
Mikrofon-Typen, Charakteristik, Niere
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Mikrofon-Typ Niere
Der Mikrofon-Typ Niere hat folgende Charakteristik: Der Schall vor dem Mikrofon wird am stärksten aufgenommen, während der seitliche Schall nur etwa zur Hälfte aufgenommen wird. Hintergrundgeräusche werden reduziert.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE AUDIO MIKROFON
Frage 1204
Mikrofon-Typen, Charakteristik, Kugel
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Mikrofon-Typ Kugel
Der Mikrofon-Typ Kugel hat folgende Charakteristik: Der Schall wird aus jeder Richtung gleich stark aufgenommen. Das Mikrofon ist u.a. geeignet fĂĽr die Aufnahme von Atmos oder als Ansteckmikrophon.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE AUDIO MIKROFON
Frage 1201
Mikrofon-Typen, Charakteristik, Keule
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Mikrofon-Typ Keule
Der Mikrofon-Typ Keule hat folgende Charakteristik: Das Mikrofon hat die beste Richtwirkung und kann auch laute Störgeräusche wie zB Straßenlärm unterdrücken. Nachteilig ist die dünne, höhenbetonte Aufnahmecharakteristik.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE AUDIO MIKROFON
Frage 1200
Mikrofon-Typen, Charakteristik, Acht
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Mikrofon-Typ Acht
Der Mikrofon-Typ Acht hat folgende Charakteristik: Das Mikrofon wurde fĂĽr das MS/Stereo-Verfahren entwickelt.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE AUDIO MIKROFON
Frage 200
Mikrofon, Mikrofonanschluss, Klinkenstecker
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Klinkenstecker
Der Klinkenstecker (engl.: Jack) ist ein weit verbreiteter Audio-Stecker (zB für Kopfhörer, Head-Sets, Lautsprecher und Mikrofone) zur Übertragung von Wechsel- oder Gleichspannung im Computerbereich. Die fehlende mechanische Verriegelung kann zu Kontaktproblemen oder sogar zum Lösen der Steckverbindung führen. Die Schaft-Durchmesser reichen von 2,5mm bis 6,35mm.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE AUDIO MIKROFON
Frage 198
Mikrofon, Mikrofonanschluss, XLR-Cannon-Stecker
EDV  IT HARDWARE  AUDIO XLR-Cannon-Stecker
Der XLR-Stecker bzw. Cannon-Stecker ist ein professioneller meist 3-poliger (ev. 5- oder 7-poliger) Audio-Stecker für den Mikrofonanschluss und andere Audio-Geräte. Er ist robust und zuverlässig und kann sowohl für analoge als auch digitale Audiosignale verwendet werden. Die Abkürzung XLR steht für Screen (X) für Masse, Life (L) für das phasenrichtige Signal und Return (R) für das phasengedrehte Signal.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE AUDIO MIKROFON
Frage 1198
Mikrofon, Grundlagen
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Mikrofon, Grundlagen
Ein Mikrofon wandelt Schall in elektrische Spannungsimpulse um. Eine dünne, elastische Membran wird durch die Druckschwankungen des Schalls in Bewegung versetzt. Aus der Membran generiert ein Wandler eine Wechselspannung. Man kann je nach Wandlertyp grundsätzlich zwischen elektrostatischen bzw. Kondensatormikrofonen, elektrodynamischen Mikrofonen, piezoelektrischen Mikrofonen und Widerstandsmikrofonen bzw. Kohlemikrofonen unterscheiden.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE AUDIO MIKROFON
Frage 405
Mikrofon, elektrodynamisches Mikrofon, Tauchspulmikrofon
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Elektrodynamisches Mikrofon
Im elektrodynamischen Mikrofon bewegt die Membran eine Spule eines Magneten und erzeugt dadurch eine elektrische Spannung. Das dynamische Mikrofon braucht keine Stromversorgung und ist relativ unempfindlich. Beim Tauchspulenmikrofon ist die Membran fest mit einer Magnetspule verbunden, beim Bändchenmikrofon besteht die Membran aus sehr dünnen Aluminiumstreifen.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE AUDIO MIKROFON
Frage 199
Mikrofon, Charakteristik
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Charakteristik der Mikrofon-Typen
Die Charakteristik der Mikrofon-Typen beruht auf der Richtwirkung, d.h. der unterschiedlichen Aufnahmefähigkeit des Schalles in Abhängigkeit von der Richtung. Die Richtwirkung der Interferenz-Mikrofone beruht auf Interferenzeffekten. Schall, der von vorne kommt (zB beim Nieren-Typ) wird addiert und daher lauter aufgenommen, Schall, der von hinten oder seitlich kommt, wird subtrahiert und daher leiser.
Die Richtwirkung ist auch abhängig von der Frequenz. Hohe Töne, die von der Seite oder von hinten kommen werden bei Richtungsbetonten Mikrofonen wesentlich leiser als tiefe Töne aufgenommen. Interferenz-Mikrofone sollen genau auf den Mund des Sprechers zielen, da es sonst zu Verzerrungen kommen kann.

Folgende Mikrofon-Typen werden in bezug auf ihre Charakteristik unterschieden:
[1] Kugel,
[2] Niere,
[3] Superniere,
[4] Superniere/Keule,
[5] Keule,
[6] Acht.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE AUDIO MIKROFON
Frage 1199
Mikrofon, Kondensatormikrofon, Elektretmikrofon
EDV  IT HARDWARE  AUDIO Elektretmikrofon
Eine besondere Form des Kondensatormikrofons ist das Elektretmikrofon. Das Elektret, ein dauerelastisches Material, wird auf die vorgespannte Membran aufgebracht und bei der Herstellung dauerhaft elektrisch geladen. Die benötigte Spannung mit 1,5 Volt ist relativ gering. Elektretmikrofone sind die weltweit am häufigsten eingesetzten Mikrofone.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE MONITOR
LCD-Monitor
EDV  IT HARDWARE  MONITOR LCD-Monitor
Der LCD-Monitor (LCD = Liquid Cristal Display [Flüssigkristallanzeige]) hat als "Flachbildschirm" den CRT-Monitor in den meisten Fällen bereits abgelöst. Elektrisch beeinflussbare Flüssigkeitskristalle zwischen zwei Glasscheiben können Licht durchlassen oder sperren. Für die Anzeige ist eine Hintergrundbeleuchtung notwendig.

Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE MONITOR
HD ready, HD ready 1080p (Full HD)
EDV  IT HARDWARE  MONITOR HD
Bei Monitoren im Zusammenhang mit hochauflösendem digitalen Fernsehen werden als Verkaufsinformation, meistens in Verbindung mit entsprechenden Logos, folgende Bezeichnungen verwendet:
[1]HD ready: Hochauflösende Video- und TV-Formate in den Formaten 720p (1280 x 720 Pixel, Vollbilder), 1080i (1920 x 1080 Pixel, Halbbilder), 1080p nicht in der vollen Auflösung;
[2]HD ready 1080p oder "Full HD": Hochauflösende Video- und TV-Formate in den Formaten 720p, 1080i und 1080p (1920 x 1080 Pixel, Vollbilder);
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE SPEICHERGERĂ„T & DATENTRĂ„GER DVD
HD DVD (High Definition DVD)
EDV  IT HARDWARE  SPEICHERGERÄT & DATENTRÄGER HD DVD (High Definition DVD)
HD DVD (High Definition DVD)ist ein optisches Speichermedium, das als Nachfolger für die DVD entwickelt wurde. Die Produktion wurde 2008 jedoch eingestellt. Sie hat eine Speicherkapazität von 15 bis 30 GByte.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE EINGABEGERĂ„T
Frage 938
Hardware, Zeigegerät, Touchpad, Grundlagen
EDV  IT HARDWARE  EINGABEGERÄT Touchpad - Grundlagen
Ein [1] Touchpad ist ein Zeigegerät mit einer berührungsempfindlichen Fläche, wobei.zur Cursorsteuerung auf dem Bildschirm der Finger benutzt wird. Die Position des Fingers auf dem Touchpad wird mittels gitterförmig angeordneten Elektroden bestimmt. Dabei wird mit Hilfe eines Schaltkreises die elektrische Kapazizät zwischen den Elektroden ermittelt. Der Finger wirkt durch seinen "Wassergehalt" als zusätzliche Elektrode und verändert die elektrische Kapazität (kapazitives Wirkungsprinzip).
Bei den meistenTouchpads wird einmal Tippen als einmal Klicken und zweimal Tippen als Doppelclick gewertet. Cursorbewegungen und Tippen werden zum Display oder Monitor. bzw zum Computer übertragen.
Neue Touchpads können vielfach auch ein "Wischen" über die Oberfläche oder eine Berührung mit mehreren Fingern auswerten. Touchpads sind vor allem in Notebooks und Netbooks als Mausersatz eingebaut und haben meistens zusätzlich zwei Tasten, die wie eine [2] linke ("Click") und eine [3] rechte ("Doppelclick", "Enter") Maustaste funktionieren.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE EINGABEGERĂ„T
Frage 937
Hardware, Zeigegerät, Trackball (Rollkugel), Grundlagen
EDV  IT HARDWARE  EINGABEGERÄT Trackball - Grundlagen
Ein [1] Trackball (Rollkugel) ist ein Zeigegerät.zur Cursorsteuerung auf dem Bildschirm. Sie funktioniert wie eine fix montierte umgekehrte mechanische Maus, bei der die Rollkugel direkt mit den Fingern bewegt wird. Die Bewegungung der Kugel wird über Wellen und Lichtschranken zum Computer übertragen.
Trackballs gibt es meistens in Verbindung mit [2] Tasten oder sie sind in Computermäusen, Tastaturen oder anderen Steuergeräten eingebaut.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE EINGABEGERĂ„T
Frage 936
Hardware, Zeigegerät, Computermaus, Grundlagen
EDV  IT HARDWARE  EINGABEGERÄT Computermaus - Grundlagen
Eine [1] Computermaus ist ein Zeigegerät. mit dem Eingaben gemacht, Elemente auf dem Bildschirm angeklickt und Objekte über den Bildschirm (zB ein Cursor) über den Bildschirm geführt werden. Die Bedienung und Eingabe erfolgt über [2 Maustasten und meistens zusätzlich über ein [3] Scrollrad. Grundsätzlich können folgende Typen von Computermäusen unterschieden werden:
[4] Mechanische Maus: Mausbewegungen werden über eine Gummikugel und sich drehende Walzen auf den Bildschirm übertragen. Mechanische Mäuse gehören zu den ersten Zeigegeräten für Computer.
[5] Optische Maus: Eine Leuchtdiode auf der Mausunterseite sendet einen Lichtstrahl auf den Untergrund (zB Schreibtisch). Aufgrund der Licht-Reflexionen berechnet ein Prozessor die Mausbewegungen.
[6] Lasermaus: Hier wird ein Laserstrahl ausgesendet und reflektiert, wobei aufgrund der Reflexionen ebenfalls Mausbewegungen berechnet werden. Lasermäuse arbeiten genauer als herkömmliche Mäuse.
[7] Kabellose Maus: Kabellose Mäuse sind optische Mäuse oder Lasermäuse. Die Signale werden jedoch nicht über ein Kabel, sondern über Funk (Bluetooth) oder Infrarot zum Computer übertragen. Wegen des Strombedarfs sind Batterien oder Akkus in den Mäusen eingebaut.
Thema auswählen: EDV IT HARDWARE
Hardware, Computer-Hardware
EDV IT HARDWARE   Computer-Hardware
Zur Hardware eines Computers gehören alle Bestandteile, aus denen Computer bestehen oder die zu einem Computer-System gehören können. Das sind zB Gehäuse (zB Tower), Netzteil (Stromversorgung), Motherboard (Mainboard) mit Prozessoren, Arbeitsspeicher, Grafikkarten, Speichergeräte wie Festplatten und DVD-Laufwerke, Ausgabegeräte wie Drucker, Monitor und Lautsprecher, Eingabegeräte wie Tastatur und Maus sowie eine große Anzahl von anderen Komponenten.
Thema auswählen: EDV  IT HARDWARE GRAFIKKARTEN GRUNDLAGEN
Grafikspeicher
EDV  IT HARDWARE  GRAFIKKARTEN Grafikspeicher
Im Grafikspeicher werden die Grafikdaten abgelegt. Für hohe Bildauflösung, große Farbtiefe und Rendering werden Grafikspeicher mit 256MB bis 2048MB erzeugt.
Seite 1 erste
schließen