Der Zufall ist zufällig zufällig.
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Frage 687
YUV-Farbmodell
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Beim YUV-Farbmodell werden zur Darstellung der Farbe zwei Hauptkomponenten, nämlich die Luminanz (Y, Lichtstärke) und die Chrominanz (Farbanteil) verwendete. Die Chrominanz besteht aus den Komponenten U und V, welche die Differenz zwischen dem Blauanteil und der Luminanz und dem Rotanteil und der Luminanz darstellen. Dieses Farbmodell wurde für den europäischen Fernsehstandard PAL entwickelt und wird heute auch für den amerikanischen Fernsehstandard NTSC verwendet.

Luminanzsignale (Leuchtdichte-Signale) = Helligkeitsinformation:
Y = R+G+B;

Crominanzsignale (Farbdifferenzsignale) = Farbinformation:
U = B-Y (Blau minus Luminanz);
V = R-Y (Rot minus Luminan);
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XGA (eXtended Graphics Adapter)
EDV  IT HARDWARE  MONITOR XGA
XGA (eXtended Graphics Adapter) ist ein von IBM entwickelter Graphikstandard, der heute die untere Grenze der Auflösung für Monitore darstellt.
Auflösung: 1024x768 Pixel
Seitenverhältnis: Breite:Höhe = 4:3
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WVGA (Wide Video Graphics Adapter)
EDV  IT HARDWARE  MONITOR WVGA
WVGA (Wide Video Graphics Adapter) ist ein Grafikstandard fĂĽr breite Bildschirme.
Auflösung: 854x480 Pixel
Seitenverhältnis: Breite:Höhe = 16:9 (fast)

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WUXGA (Wide Ultra eXtended Graphics Adapter)
EDV  IT HARDWARE  MONITOR WUXGA
WUXGA (Wide Ultra eXtended Graphics Adapter) ist ein Grafikstandard fĂĽr breite Bildschirme.
Auflösung: 1920x1200 Pixel
Seitenverhältnis: Breite:Höhe = 8:5 (16:10)
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WSXGA (Wide Super eXtended Graphics Adapter)
EDV  IT HARDWARE  MONITOR WSXGA
WSXGA (Wide Super eXtended Graphics Adapter) ist ein Grafikstandard fĂĽr breite Bildschirme.
Auflösung: 1600x1024 Pixel
Seitenverhältnis: Breite:Höhe = 25:16 (16:10,24)
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WSVGA (Wide Super Video Graphics Adapter)
EDV  IT HARDWARE  MONITOR WSVGA
WSVGA (Wide Super Video Graphics Adapter) ist ein Grafikstandard fĂĽr breite Bildschirme.
Auflösung: 1024x600 Pixel
Seitenverhältnis: Breite:Höhe = 16:9,4 (128:75 )

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Frage 819
WMV (Windows Media Video)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS WMV
WMV(Windows Media Video) ist ein Video-Codec von Microsoft und stellt eine Weiterentwicklung des AVI-Formates dar. Dateien, die WMV-kodierte Video-Streams enthalten, sind meist in Microsofts Container-Format Advanced Streaming Format (ASF) eingebettet.
Windows Media Video 9 ist eine Weiterentwicklung vom Format H.264 und enthält DRM (Digital Rights Management), welches geistige Eigentumsrechte auch in Verbindung mit Kopierschutz verwaltet.
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Frage 1092
Wirtschaft, Grundlagen, VPI (Verbraucherpreisindex), HVPI (Harmonisierter Verbraucherpreisindex)
BUSINESS WIRTSCHAFT GRUNDLAGEN   VPI (Verbraucherpreisindex)
[1] Der VPI (Verbraucherpreisindex) wird monatlich und im Jahresabstand berechnet und gibt die prozentuelle durchschnittliche Preisveränderung der Waren und Dienstleistungen für den privaten Bereich an. Basis für die Berechnung ist der sogenannte Warenkorb, in dem bestimmte repräsentative Waren (zB Getränke, Kleider, Schuhe...) und Dienstleistungen (zB Miete, Bildung, Gesundheitspflege...) und deren Preise enthalten sind. Der Warenkorb und damit die Basis für den VPI soll alle fünf Jahre aktualisiert werden, zuletzt 2010. Zeitlicher Ausgangspunkt ist ein Basisjahr, in dem die Ausgangsbasis für den VPI mit 100% festgelegt wird (VPI 2005 -> 100% im Jahr 2005; VPI 2010 -> 100% im Jahr 2010). Eine Steigerung des VPI in den Folgejahren wird als prozentueller Wert über dem Basiswert von 100 angegeben (zB für 2012: VPI 2005 ->115,9 und VPI 2010 -> 105,8).
[2] Der Verbraucherpreisindex wird je nach Land von den dafür zuständigen Insitutionen erhoben (zB Statistisches Bundesamt, Statistik Austria...).

[3] Beim HVPI (Harmonisierter Verbraucherpreisindex) erfolgt die Berechnung nach gemeinsamen europäischen Richtlinien, damit die Werte in Europa vergleichbar sind, während beim nationalen VPI je nach Land meistens unterschiedliche Berechnungsmethoden angewendet werden.
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Frage 1278
Wirtschaft, Grundlagen, Staatsverschuldung [national debt], Staatsschulden
BUSINESS WIRTSCHAFT GRUNDLAGEN   Staatsverschuldung
[1] Alle Schulden eines Staates gegenüber Gläubigern aus dem In- und Ausland werden der Staatsverschuldung (Staatsschulden) [engl.: national debt] zugeordnet. Dazu zählen auch die Schulden von Bundesländern, Gemeinden und Sozialversicherungen etc. Schulden werden durch Aufnahme von Krediten, Anleihen, Emissionen u.Ä. bei Banken, Finanzierungsinstituten (zB IWF), privaten Geldgebern oder am sogenannten Kapitalmarkt im In- und Ausland gemacht.
[2] Bedenklich ist eine hohe Schuldenquote (Staatsschuldenquote), das aus dem Verhältnis von Staatsschulden zum BIP errechnet wird (zB 90%).
[3] Wenn die Neuverschuldung eines Staates sinnvoll zur Förderung des Wirtschaftswachstums eingesetzt wird, kann dadurch das Bruttoinlandsprodukt steigen und die Staatsschuldenquote sogar sinken. Vielfach müssen die Neuverschuldungen jedoch zur Rückzahlung von Krediten etc. samt Zinsen eingesetzt werden, wobei die Zinsen umso höher sind, je geringer die Kreditwürdigkeit eines Staates ist.
[4] Ursachen von hohen Staatsschulden können Korruption, Steuerhinterziehung, hohe Sozialausgaben, Kriegskosten, Währungsspekulationen, Steuersenkungen, Wirtschaftskrisen (zB Kosten für Bankenrettung) usw. sein.
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Frage 1226
Wirtschaft, Grundlagen, Soll und Haben
BUSINESS WIRTSCHAFT GRUNDLAGEN   Soll und Haben
Die Begriffe Soll und Haben werden.in der Buchhaltung verwendet. Der Begriff [1] Soll bezeichnet Verbindlichkeiten (zB Kredite ind Schulden), der Begriff [2] Haben Vermögenswerte (zB Bar- und Bankvermögen).
Für Kunden einer Bank bedeutet Soll Schulden bzw. Überziehungen (Minus), Haben dagegen bestehende Guthaben (Plus) auf dem Konto.
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Frage 1046
Wirtschaft, Grundlagen, Schuldenquote [macro-economic debt ratio]
BUSINESS WIRTSCHAFT GRUNDLAGEN   Schuldenquote
[1] Die Schuldenquote eines Staates [engl.: macro-economic debt ratio] ist das Verhältnis von Staatsschulden zum BIP (Bruttoinlandsprodukt) und wird demnach folgendermaßen berechnet:
[2] Schuldenquote in Prozent = Schuldenstand / BIP * 100
Der Schuldenstand wird an einem Stichtag (zB 31.12.) ermittelt. Laut Maastricht-Vertrag der EU soll die Schuldenquote 60% nicht überschreiten. Bei hohen Schuldenquoten besteht die Gefahr, dass für Kredite, die der Staat aufnimmt, hohe Zinsen verlangt werden und dadurch der Schuldenstand weiter steigt. Obwohl es keine Regeln gibt, gilt eine Schuldenquote von über 90% als bedenklich. Manche Länder, die sich hauptsächlich über die eigenen Staatsbürger finanzieren, verkraften auch sehr hohe Schuldenquoten (zB Japan).

Beispiel: Schuldenstand am 31.12.: 100 Milliarden Euro, BIP = 200 Milliarden Euro -> Schuldenquote = 100/200*100 => 50%
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Frage 1052
Wirtschaft, Grundlagen, Optionsgeschäft [option business], Frist: (amerikan. Option) [American Option] , Zeitpunkt: (europäische Option) [ European Style]
BUSINESS WIRTSCHAFT GRUNDLAGEN   Optionsgeschäft
[1] Beim Optionsgeschäft [engl.: option business]erhält der Käufer der Option (Wahlrecht) das Recht innerhalb einer vereinbarten Frist (amerikanische Option) [engl.: American Option] oder zu einem bestimmten Zeitpunkt (europäische Option) [engl.: European Style] zu einem vereinbarten Kurs oder zu einem bestimmten Preis Basisobjekte (Aktien, Fremdwährungen, Rohstoffe...) zu kaufen oder zu verkaufen. Der Käufer (Inhaber) zahlt dafür eine Optionsprämie. Der Verkäufer (Stillhaber) verpflichtet sich dafür zum festgelegten Kurs oder Preis innerhalb der Frist oder zum Lieferzeitpunkt das im Vertrag vereinbarte Basisobjekt zu verkaufen oder zu kaufen, während der Käufer der Option jedoch nicht zum Kauf oder Verkauf der Vertragsobjekte verpflichtet ist. Der Verkäufer der Option verdient an den Optionsprämien. Der Käufer der Option will sich gegen ungünstige Preisentwicklungen absichern oder an vermutlichen Preisentwicklungen verdienen. Das Optionsgeschäft gehört zu den Termingeschäften.

[2] Kaufoption [engl.: Call]: Das Recht des Käufers der Option zu kaufen; Käufer: Long-Call-Porsition (Long Call); Verkäufer: Short-Call-Position (Short Call);
[3] Verkaufsoption [engl.: Put]: Das Recht des Käufers der Option zu verkaufen; Käufer: Long-Put-Porsition (Long Put); Verkäufer: Short-Put-Position (Short Put);

Beispiel: Der Käufer der Option (zB ein Händler) legt im Optionsvertrag einen bestimmten Preis für den Kauf (Call) der Ware (zB Kartoffeln) zu einem zukünftigen Zeitpunkt (zB in drei Monaten) fest. Er zahlt dafür an den Verkäufer der Option die Optionspräme. Ist der Marktpreis zum vereinbarten Zeitpunkt niedriger als der im Vertrag vereinbarte Preis, verliert der Käufer indem er auf den Kauf verzichtet oder zum vereinbarten Preis kauft. Wenn der Marktpreis zum vereinbarten Zeitpunkt höher als der im Vertrag vereinbarte Preis ist, gewinnt der Käufer durch den niedrigeren vereinbarten Preis, sofern die Optionsprämie nicht zu hoch ist.
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Frage 1047
Wirtschaft, Grundlagen, Neuverschuldung (Nettoneuverschuldung) [new indebtedness]
BUSINESS WIRTSCHAFT GRUNDLAGEN   Neuverschuldung (Nettoneuverschuldung)
[1] Die Neuverschuldung (Nettoneuverschuldung) eines Staates [engl.: new indebtedness] bezeichnet jene Schulden, die in einem Jahr neu aufgenommen werden. Die Gesamtverschuldung steigt um den Betrag der neuen Schulden.

[2] Die Neuverschuldung wird meistens in Prozent des BIP angegeben (zB 3,7%). Laut Maastricher Vertrag (EU) soll die Neuverschuldung 3% nicht ĂĽberschreiten.
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Frage 1050
Wirtschaft, Grundlagen, Leerverkauf (Blankoverkauf) [short sale, short selling]
BUSINESS WIRTSCHAFT GRUNDLAGEN   Leerverkauf
[1] Bei Leerverkäufen (Blankoverkauf) [engl.: short sale, short selling] verkauft der Spekulant u.a. Wertpapiere, Waren, Devisen und Termingeschäfte (zB Futures, Optionen), die sich nicht in seinem Besitz befinden, sondern die sich dieser nur gegen eine Gebühr ausleiht. Fallen die Kurse bzw. Werte, erhält der Leerverkäufer [Short Seller] beim Rückkauf zum richtigen Zeitpunkt durch die Differenz zwischen Verkauf- und Rückkaufswert einen entsprechenden Gewinn. Leerverkaufsspekulanten verdienen daher nur duch fallende Kurse bzw. Werte. Daher werden im Extremfall negative Gerüchte verbreitet, um einen Kurs- bzw. Werteverfall zu beschleunigen.Der Verleiher verdient natürlich durch die Leihgebühren.

[2] "Gedeckte" Leerverkäufe: Die geliehenen Wertpapiere sind tatsächlich auf dem Markt vorhanden.
[3] "Ungedeckte" Leerverkäufe: Der Spekulanten kann noch nicht einmal geliehene Wetpapiere verkaufen, unter der Voraussetzung, dass die Wertpapiere wenige Tage später zur Verfügung stehen.

Beispiel: Ein Spekulant leiht sich gegen eine Leihgebühr Aktien aus und verkauft diese. Dadurch entsteht ein Überangebot dieser Aktien und der entsprechende Aktienkurs (Aktienindex) fällt. Der Leerverkäufer kann diese Aktien bei niedrigen Kursen günstig zurückkaufen und dem Aktienverleiher zurückgeben können. Die Differenz zwischen dem ursprünglich höheren Verkaufspreis und dem niederigeren Rückkaufpreis abzüglich der Leihgebühr sorgt für den Gewinn der Leerverkaufsspekulanten. In manchen Fällen funktioniert dies nicht, dann nämlich, wenn ein anderer Aktienkäufer viele dieser Aktien aufkauft, sodass der Aktienkurs steigt.
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Frage 1136
Wirtschaft, Grundlagen, Insolvenz [insolvency], Konkurs
BUSINESS WIRTSCHAFT GRUNDLAGEN   Insolvenz [insolvency], Konkurs
[1] Eine Insolvenz eines Unternehmens oder eine Person ist gegeben, wenn Schulden nicht mehr bezahlt werden können. Das kann durch akute oder drohende Zahlungsunfähigkeit oder durch Überschuldung verrusacht sein.
[2] Die Insolvenz wird in manchen Ländern (Österreic, Schweiz, Deutschland) auch als Konkurs bezeichnet.
[3] Als Folge der Insolvenz gibt es in den Ländern rechtlich unterschiedlich geregelte Insolvenzverfahren, um beispielsweise den Gläubigern Schulden aus dem Vermögen des insolventen Betrieben oder Personen zu bezahlen.
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Frage 1042
Wirtschaft, Grundlagen, Inflation [inflation]
BUSINESS WIRTSCHAFT GRUNDLAGEN   Inflation
[1] Die Inflation [engl.: inflation] entsteht, wenn Waren und Dienstlleistungen teurer werden oder mehr Geld in Umlauf gesetzt wird.

Dafür kann es mehrere Gründe geben.
[2] Die Nachfrage nach bestimmten Waren steigt. Deshalb werden sie teurer angeboten.
[3] Rohstoffe (zB Erdöl), die für viele Produkte gebraucht werden, werden knapper und vor allem teurer.
[4] Die Löhne steigen. Dadurch werden Waren und Dienstleistungen ebenfalls teurer.
[5] Der Staat lässt wegen seiner Schulden mehr Geld drucken. Die in Umlauf gesetzte Geldmenge wird dadurch erhöht. Für gleiche Produkte muss mehr bezahlt werden als vorher. Das Geld wird weniger wert.
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Frage 1053
Wirtschaft, Grundlagen, Hedgefonds [hedge funds]
BUSINESS WIRTSCHAFT GRUNDLAGEN   Hedgefonds
[1] Hedgefonds [engl.: hedge funds] sind eine spezielle Art von Fonds bzw. Investmentfonds, die darauf ausgerichtet sind für Anleger, meistens in kurzer Zeit, teilweise auch langfristig, hohe Gewinne zu erzielen. Allerdings sind Hedgefonds auch risikoreich und können zu hohen Verlusten führen. Besonders wichtig sind für die Spekulanten geschickte Fondsmanager, welche hohe Einkommen durch eine prozentuelle Beteiligung am Gewinn haben.
Man könnte auch sagen, es geht dabei um "Wetten" über die Entwicklung der Kurse. Um hohe Gewinne zu erzielen werden verschiedene Strategien üblicherweise gleichzeitig angewendet, die Kurs- und Marktentwicklungen beeinflussen können und auch bei fallenden Kursen zu Gewinne führen sollen. Dazu gehören zB Leerverkäufe, Derivate, Options- und Futuregeschäfte.

Zu den grundsätzliche Strategien gehören folgende
[2] Arbitragegeschäft [engl.: arbitrage business, arbitrage activity]: Geringe Kursunterscheide von Aktien auf verschiedenen Börsen werden ausgenutzt um Gewinne zu erzielen. Dabei werden zB Aktien auf einer Börse gekauft und durch Computer gestützten Handel in Sekundenbruchteilen auf einer anderen Börse zu einem höheren Preis verkauft.
[3] Event Driven Strategie [deutsch: "ereignisbezogene Strategie"]: Es wird mit zu erwartenden starken Kursbewegungen, meistens Aktien von bestimmten Unternehmen, spekuliert (zB Sanierungen, Übernahmen, Fusionierungen).
[4] Long Short Equity Strategie [equity -> deutsch: Aktienkapital, Anteilskapital, Eigenkapital]: Werden steigende Kurse erwwartet, werden Aktien gekauft; bei zu erwartenden fallenden Kurse erfolgt ein Aktienleerverkauf.
[5] Systematic Trendfollowing Strategie [deutsch: "systematische Trendfolge"]: Zukünftige Trends bei Kursentwicklungen sollen durch Markt- und finanztechnische Analysen auf mathematischer Basis vorhergesagt werden.
[6] Global Macro Strategie [deutsch: "weltweite Makro-Ökonomie"]: Dei gesamtwirtschaftliche Entwicklung zB von Rohstoffen oder Währungen wird mit Hilfe von Prognosen und Analysen ausgenutzt.

Anmerkung: Die größten Hedgefonds der Welt befinden sich in den USA und in Großbritannien.
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Frage 1296
Wirtschaft, Grundlagen, Gesellschaftsformen, Personengesellschaften
BUSINESS WIRTSCHAFT GRUNDLAGEN   Gesellschaftsformen - Personengesellschaften
Bei den Personengesellschaften, bei denen sich zwei oder mehr Personen zusammenschließen, gibt es u.a. folgende Gesellschaftsformen:
[1] Offene Gesellschaft (OG): Die Gesellschafter haften persönlich und ohne Einschränkungen mit ihrem Privatvermögen.Wird ein Gewerbe ausgeübt, muss mindestens ein Gesellschafter die Gewerbeberechtigung haben. Die Offene Handelsgesellschaft (OHG) übt ihre Geschäftstätigkeit im Bereich des Handels aus (zB in Deutschland).
[2] Kommanditgesellschaft (KG): Mindestens ein Gesellschafter (Komplementär) haftet ohne Einschränkungen und mindestens ein Gesellschafter (Kommanditist) haftet nur bis zur Höhe der vereinbarten Haftsumme. Wird ein Gewerbe ausgeübt, muss ein gewerberechtlicher Geschäftsführer bestellt werden.>
[3] Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GesBR): Mindestens zwei Gesellschafter schließen sich zusammen, um ihren Beruf für einen gemeinsamen Zweck auszuüben. Jeder Gesellschafter kann seine eigene berufliche Tätigkeit (Einzelgeschäftsführung) ausführen, sofern sie nicht dem gemeinsamen Zweck widerspricht. Die Gesellschafter haften persönlich und ohne Einschränkungen mit ihrem Privatvermögen.
Siehe auch -> Kapitalgesellschaften!

Anmerkung:.Bei allen Gesellschaftsfomen gibt es nationale Unterschiede in Bezug auf Benennung und rechtliche Grundlagen.
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Frage 1309
Wirtschaft, Grundlagen, Gesellschaftsformen, Kapitalgesellschaften
BUSINESS WIRTSCHAFT GRUNDLAGEN   Gesellschaftsformen - Kapitalgesellschaften
Bei den Kapitalgesellschaften, bei denen die Gesellschafter Kapital in die Gesellschaft einbringen, gibt es u.a. folgende Gesellschaftsformen:
[1] Aktiengesellschaft (AG): Die Gesellschafter (Aktionäre) müssen ein bestimmtes Grundkapital (je nach Land zB € 70.000) für die Aktien einbringen. Die Haftung ist auf die Kapitalanteile beschränkt. Ein Aufsichtsrat mit Vorstand und Aufsichtsratmitglieder ist zu wählen.
[2] Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA): Das eingebrachte Kapital (je nach Land zB mind. € 50.000) besteht aus dem Kommanditkapital der Kommanditaktionäre und dem Kapital der Komplementäre. Die Kommanditaktionäre haften nur für ihre Kapitalanteile, während die Komplementäre unbeschränkt haften. Gegen den Willen der Komplementäre kann der Vorstand keine bedeutende geschäftliche Beschlüsse fassen.
[3] Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmBH): Die GmBH wird durch einen oder mehrere Gesellschafter gegründet. Es muß ein Gesellschaftsvertrag abgeschlossen und ein bestimmtes Grundkapital (je nach Land zB € 35.000) eingebracht werden. In der Generallversammlung der Gesellschafter werden der oder die Geschäftsführer bestellt und für die Gesellschaft relevante Beschlüsse gefasst. Die Gesellschafter haften nur für ihre Kapitalanteile.
Siehe auch -> Personengesellschaften!

Anmerkung:.Bei allen Gesellschaftsfomen gibt es nationale Unterschiede in Bezug auf Benennung und rechtliche Grundlagen.
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Frage 1251
Wirtschaft, Grundlagen, Gesellschaftsformen, Übersicht
BUSINESS WIRTSCHAFT GRUNDLAGEN   Gesellschaftsformen - Übersicht
Zur Gründung von Unternehmen stehen unterschiedliche Gesellschaftsformen zur Auswahl. Die meisten dieser Gesellschaften gibt es in den meisten Ländern, manche nur in bestimmten Ländern. Grundsätzlich können folgende Gruppen unterschieden werden:
[1] Personengesellschaften: Zwei oder mehr Personen schließen sich für einen bestimmten Zweck zusammen (zB zur Gründung eines Unternehmens). Sie haften im Falle eines Konkurses mit ihrem gesamten Privatvermögen.
Personengesllschaften sind zB OHG (Offene Handelsgesellschaft), KG (Kommanditgesellschaft), GBr (Gesellschaft bürgerlichen Rechts) etc.
[2] Kapitalgesellschaften: Zur Gründung muss ein gesetzlich vorgeschriebenes Grundkapital (Stammkapital) vorhanden sein. Die Haftung der Gesellschafter bezieht sich nur auf das zur Verfügung gestellte Kapital.
Kapitalgesellschaften sind zB AG (Aktiengesellschaft) und GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung).

[3] Sonderformen: Einige Gesellschaftssonderformen sind in den meisten Ländern üblich (zB Stiftungen), andere nur in bestimmten Ländern vorhanden (zB Genossenschaften in Österreich).
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Frage 1045
Wirtschaft, Grundlagen, Fonds [fund]
BUSINESS WIRTSCHAFT GRUNDLAGEN   Fonds
[1] In Fonds [engl.: fund] wird Kapital von vielen Anlegern gesammelt und von Fondsmanagern der Fondsgesellschaften (Kapitalanlagegesellschaften) verwaltet. Dieses Kapital, meistens in Form von Aktien, wird in verschiedene Anlageformen investiert. In Fonds, häufig auch als investmentfonds bezeichnet, sind mehrere unterschiedliche Wertpapiere oder andere Formen von Kapital gebündelt , sodass das Risiko für die Anlager breiter gestreut wird. Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit von hohen Verlusten, aber auch hohen Gewiinnen geringer. Für den Anleger fallen Gebühren für Verwaltung und die Ausgabe der Anteilsscheine an.

Je nach Fondsinhalt können verschiedene Fonds unterschieden werden, beispielsweise:
[2] Aktienfonds (Wertpapierfonds. Anlagefonds): Sammlung von Aktien für verschiedene Unternehmen
[3] Immobilienfonds: Sammlung von Kapital um in bestehende oder zukünftige Immobilien ui investieren
[4] Geldmarktfonds: Veranlagung in festverzinsliches Kapital oder Werte mit kurzer Laufzeit (zB Termingelder, Schuldscheindarlehen, Anleihen...)
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Frage 1078
Wirtschaft, Grundlagen, Derivate [derivatives]
BUSINESS WIRTSCHAFT GRUNDLAGEN   Derivate
[1] Derivate sind Finanzprodukte, die einerseits zur Absicherung gegen Risiken eingesetzt werden und andererseits für Spekulationsgeschäfte verwendet werden. Auf der Grundlage von sogenannten Basiswerten (zB Aktien, Anleihen, Währungen) werden die Preise für den späteren Verkauf festgesetzt.
[2] Bedingte Derivate (zB Futures): Der Verkäufer muß verkaufen, der Käufer hat das Recht aber nicht die Verpflichtung zu kaufen
[3] Unbedingte Derivate (zB Optionen): Der Verkäufer muß verkaufen, der Käufer muß kaufen.

Die wichtigsten Derivate sind:
[4] Zertifikate
[5] Optionen [options]
[6] Futures
[7] Swaps
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Frage 1043
Wirtschaft, Grundlagen, Deflation [deflation]
BUSINESS WIRTSCHAFT GRUNDLAGEN   Deflation
[1] Die Deflation [engl.: deflation] entsteht, wenn es zu viele Waren und Dienstlleistungen gibt, aber zu wenig Geld vorhanden ist, um es zu bezahlen. Die Preise sinken. Im schlimmsten Fall unterlassen Unternehmer ihre Mitarbeiter oder schliessen ihre Unternehmen.

Auch für die Deflation kann es mehrere Gründe geben.
[2] Die Nachfrage nach Waren und Dienstleistungen sinkt. Dadurch sinken die Preise immer weiter.
[3] Die Löhne sinken und durch die Entlassungen haben Menschen weniger Geld um es für Waren und Dienstleistungen auszugeben.
[4] Wegen hoher Zinsen wird Geld gespart. Wenige Kredite werden für Investitionen aufgenommen
[5] Der Staat spart wegen seiner Schulden. Dadurch gibt er u.a. weniger Geld für staatliche Investitionen aus. Es kommt weniger Geld in Umlauf. Das Geld wird mehr wert, es kommt zu einer Aufwertung der Währung, aber dadurch sinken auch die Exporte.
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Frage 1326
Wirtschaft, Grundlagen, Buchführung, Buchhaltung
BUSINESS WIRTSCHAFT GRUNDLAGEN   Buchführung
Die Buchführung (Buchhaltung), zu der jeder Unternehmer verpflichtet ist, enthält alle Aufzeichnungen, die finanzielle bzw. geschäftliche Vorfälle betreffen. Die Aufzeichnungen müssen lückenlos in entsprechender zeitlicher Reihenfolge und sachbezogener Zuordnung erfolgen. Für jeden Geschäftsvorfall ist eine sogenannte Buchung durchzuführen, für die ein Beleg (zB Rechnung, Quittung, Bankauszug...) vorhanden sein muss.
Im einfachsten Fall werden den Buchungen Einnahmen oder Ausgaben zugeordnet, die beim Jahresabschluss Schlussfolgerungen über Gewinn oder Verlust des Unternehmens begründen und Grundlage für Steuerabgaben sind.
Einnahmen sind zB Betriebseinnamen, Honorare, Verkaufs- und Serviceeinnahmen, Mieteinnahmen usw., Ausgaben sind zB Betriebsausgaben, Löhne und Gehälter, Kosten für Miete, Abnützung, Reparaturen, Fahrzeug- und Fahrtkosten usw.
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Frage 1041
Wirtschaft, Grundlagen, BSP (Bruttosozialprodukt) oder BNE (Bruttonationaleinkommen) [gross national product (GNP)]
BUSINESS WIRTSCHAFT GRUNDLAGEN   BSP (Bruttosozialprodukt) oder BNE (Bruttonationaleinkommen)
[1] Das Bruttoisozialprodukt (BSP) [engl.: gross national product (GNP)] bzw. oder Bruttonationalprodukt (BNE) ist der Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen innerhalb eines Jahres. Dabei werden im Gegensatz zum BIP die Erwerbs- und Vermögenseinkommen der Inländer im Ausland hinzugezählt und die Erwerbs- und Vermögenseinkommen der Ausländer im Inland abgezogen.
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