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Frage 687
YUV-Farbmodell
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Beim YUV-Farbmodell werden zur Darstellung der Farbe zwei Hauptkomponenten, nämlich die Luminanz (Y, Lichtstärke) und die Chrominanz (Farbanteil) verwendete. Die Chrominanz besteht aus den Komponenten U und V, welche die Differenz zwischen dem Blauanteil und der Luminanz und dem Rotanteil und der Luminanz darstellen. Dieses Farbmodell wurde für den europäischen Fernsehstandard PAL entwickelt und wird heute auch für den amerikanischen Fernsehstandard NTSC verwendet.

Luminanzsignale (Leuchtdichte-Signale) = Helligkeitsinformation:
Y = R+G+B;

Crominanzsignale (Farbdifferenzsignale) = Farbinformation:
U = B-Y (Blau minus Luminanz);
V = R-Y (Rot minus Luminan);
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Frage 819
WMV (Windows Media Video)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS WMV
WMV(Windows Media Video) ist ein Video-Codec von Microsoft und stellt eine Weiterentwicklung des AVI-Formates dar. Dateien, die WMV-kodierte Video-Streams enthalten, sind meist in Microsofts Container-Format Advanced Streaming Format (ASF) eingebettet.
Windows Media Video 9 ist eine Weiterentwicklung vom Format H.264 und enthält DRM (Digital Rights Management), welches geistige Eigentumsrechte auch in Verbindung mit Kopierschutz verwaltet.
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Frage 231
Webserver, Veröffentlichung im Internet
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET   Veröffentlichung im Internet
Der Internetprovider stellt Platz auf seinem Webserver, den Webspace, zur Verfügung. Die Webserver, die manchmal auch HTTP-Server genannt werden, ermöglichen die Veröffentlichung von Websites im Internet, indem sie die von Webbrowsern angeforderte Dateien bereit stellen. Der Webmaster überträgt alle für die Website benötigten Dateien auf den Webserver (zB über das Internet per Upload über FTP).
Beispiele für Webserver, die eine spezielle Software benötigen, sind: Apache HTTP Server, Microsoft Internet Information Server (IIS), Netscape Enterprise Server, Sun ONE Web Server, ColdFusion-Anwendungsserver, ASP.NET-Anwendungsserver
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Frage 233
Videoüberblendungen, weiche Blende
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Beim Video- oder Filmschnitt können in der Timline im Schnittbereich zwischen zwei Clips die letzten Bilder des vorherigen Clips und die ersten Bilder des folgenden Clips auf unterschiedlicher Art und Weise mit unterschiedlichen Effekten gemischt werden. Die am häufigsten verwendete Art dieser Vidoüberblendungen ist die weiche Blende, die einen weichen Übergang zwischen zwei Szenen ermöglicht.
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Frage 141
Videoformate, Aufzeichnungsverfahren
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS Videoformate
Videoformate definieren Aufzeichnungsverfahren für Videos. Analoge Video- und Audiosignale werden zuerst in digitale Daten umgewandelt. Die digitalen Video- und Audiodaten werden nach unterschiedlichen Verfahren komprimiert bzw. codiert und gespeichert. Beim Abspielen der Videos müssen die Multimediadaten wieder entkomprimiert bzw. decodiert werden. Dafür wurden unterschiedliche Codecs entwickelt.
Bei den Videoformaten wird zwischen Codecs und Containerformaten unterschieden, wobei letztere unterschiedliche Codecs und andere Inhalte enthalten können.

Beispiele für Videocodecs: MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, RM (Real Media), WMV, DivX, FLV (Flash-Video);
Beispiele für Containerformate: AVI, MOV, MP4;
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Frage 143
Videoconverter, konvertieren
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS Videoconverter
Ein Videoconverter ist eine Software, die imstande ist, Videodateiformate (Codecs) in andere Videoformate umzuwandeln (konvertieren).

Beispiel: RM-Videos in MPEG-2 und DivX-Videoformate konvertieren.
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Frage 325
Videocodecs, MPEG-4
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS MPEG-4
MPEG-4 ist ein neuer offener Video-Standard und mit dem Ziel, eine hohe Videoqualität bei niedrigen Datenraten im Bereich zwischen 10 KBit/s und 1 MBit/s zu erreichen. Microsoft hat daraus den Codec Microsoft MPEG-4-Video-Codec V3 für Microsofts Windows Media Technologie abgeleitet. MPEG-4 kommt beispielsweise bei der Videoübertragung übers Internet und im Mobilfunk zum Einsatz.
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Videocodecs, MPEG-1
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS MPEG-1
MPEG-1 wurde 1993 mit dem Ziel verabschiedet, für Medien mit geringer Bandbreite (1 MBit/s bis 1,5 MBit/s) die Übertragung von bewegten Bildern mit zugehörigem Audiosignal bei akzeptabler Bildwiederholfrequenz und möglichst guter Bildqualität zu erreichen. Die Komprimierung erfolgt verlustarm und ist darauf ausgerichtet, große Mengen Videodaten mit relativ guter Qualität in kleinen Dateien unterzubringen. Deshalb war MPEG-1 auch im Internet weit verbreitet.
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Videocodecs, MPEG (Motion Picture Experts Group)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS MPEG
MPEG (Motion Picture Experts Group) ist ein internationales Gremium, das Standards für die Kodierung von bewegten Bildern entwickelt. Das MPEG-Format weist die größten Kompressionsraten auf. Prinzipiell kann derzeit zwischen vier Standards unterschieden werden: MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4 und MPEG-7.
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Frage 997
Videocodecs, DV (Digital Video)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN DV (Digital Video)
DV (Digital Video) ist ein digitales Videoformat , das 1994 eingeführt wurde und ursprünglich für die Kassetttenformate DV, MiniDV, DVCAM, Digital8, HDV und verschiedene DVCPro-Fromate verwendet wurde. Die Auflösungen basieren auf den Standardvideoformaten PAL (DV-PAL: 720x576 Pixel) und NTSC (DV-NTSC: 720x480 Pixel). Die Verringerung des Speicherplatzes wird durch Verringerung der Farbinformationen und Komprimierung der Bilder erreicht.
Aufgenommene Videos können über analoge Schnittstellen (Composite, S-Video) auf TV-Geräten abgespielt und an Videorecorder (VHS, Hi8) übertragen werden. Die verlustfreie digitale Übertragung der Video- und Audiodaten zum Computer erfolgt über die digitale Firewire-Schnittstelle (IEEE 1394). Dabei wird es häufig in einem AVI-Container verpackt. Daher haben diese Dateien meistens die Dateiendung ".AVI", während die originale Videodatei die Endung ".DV" aufweist.
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Videocodec, WMVHD (Windows Media Video High Definition)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS WMVHD
WMVHD (Windows Media Video High Definition) ist eine Weiterentwicklung von Windows Media Video und berücksichtigt die hochauflösenden Videoformate (HDTV) 720p und 1080p und Ton im Surround Sound 7.1 in Windows Media Audio.
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Frage 139
Video-Codecs, Grundlagen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS Video-Codecs - Grundlagen
Da die unkomprimierte digitale Videodatenmenge viel zu groß ist, wird diese durch einen Coder ("Komprimierer") komprimiert und anschließend gespeichert. Codecs bzw. Coder sind also kleine Programme, die bestimmte Audio- und Video-Formate erzeugen können.
Bei DV-Camcordern werden die DV-Daten zB bei der Speicherung auf Mini-DV-Bändern im Verhältnis von 1:5 komprimiert. Will man sich das Video ansehen, werden die digitalen Daten durch einen Decoder ("Entkomprimierer") entkomprimiert und an den Monitor oder Fernseher weitergeleitet.
Die Qualität des Bildes leidet durch die Komprimierungsverfahren umso mehr je stärker die Daten komprimiert werden. Damit das Video angezeigt werden kann, muss der richtige Codec verfügbar bzw. installiert sein.
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Frage 124
Video- und TV-Bilder, Pixel-Seitenverhältnis, Pixelformat
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Pixel-Seitenverhältnis
Das Pixel-Seitenverhältnis ist das Verhältnis von Breite zu Höhe der einzelnen Pixel, aus denen die Frames (Bilder) zusammengesetzt sind.
In Bezug auf das Pixelformat bzw. Geometrie kann man zwischen quadratischen und rechteckigen Pixeln unterscheiden.
Quadratische Pixel haben ein Seitenverhältnis von 1:1 und werden vor allem in Computern verwendet.
Video- und TV-Pixel sind rechteckige Pixel mit unterschiedlichen Seitenverhältnissen.

Die Pixel von PAL haben bei einem Frame-Seitenverhältniss von 4:3 ein Pixel-Seitenverhältnis von 1:1,067, jedoch bei einem Frame-Seitenverhältnis von 16:9 ein Pixel-Seitenverhältnis von 1:1,422.
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Video- und Audiocodecs, RM (Real Media)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS RM
RM (Real Media) ist ein Containerformat und enthält Video- und/oder Audio-Dateien, die mit Real Media Codecs komprimiert sind und hauptsächlich als Streaming Format im Internet verwendet werden.

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Video, Streaming-Videos
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS Streaming-Videos
Streaming-Videos beginnen mit der Wiedergabe, während sie noch geladen werden. Um diese Videoformate aus dem Internet innerhalb des Browsers anzeigen zu lassen, benötigt der Browser spezielle Plug-Ins, die aber, wenn sie fehlen, aus dem Internet heruntergeladen werden können.
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Video, Metadaten, MPEG-7
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS MPEG-7
MPEG-7 ist im Gegensatz zu MPEG-2 und MPEG-4 kein Standard für die Codierung von Audio- und Videosignalen, sondern ein Standard für Metadaten für Bild, Video und Audio. Die in XML-Dateien gespeicherten und standardisiert MPEG-7 Metadaten beinhalten u.a. Management, Beschreibung und Organisation von Inhalten, benutzerspezifische Daten, Ansichten und Zusammenfassungen.
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Frage 818
Video, Encore, Projekteinstellungen für Authoring-Modus: DVD einstellen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  ENCORE Projekteinstellungen für eine DVD
Nach der Auswahl des [1]Authoring-Modus "DVD" unter "Projekteinstellungen" ist noch auszuwählen, nach welchem [2] TV-Standard die Transcodierung der Projekt-Dateien erfolgen soll: NTSC (zB für USA) oder PAL (zB für Europa).
Die [3] Transcodeeinstellungen für die Videocodierung sind festgelegt und können nicht geändert werden:
zB PAL: Codec MPEG-2, Franegröße 720x576 Pixel, Framerate 25 Bilder/Sekunde;
Die [4] Standard-Transcode-Einstellungen können für 2 Bereiche geändert werden:
[5] Auomatische Transcodierung: Maximale Audio/Video-Bitrate:
überlange Videos --> niedrige Bitrate = schlechtere Qualität;
kurze, hochwertige Videos --> hohe Bitrate = bessere Qualität;
[6] Audio-Transcodierung: Dolby Digital (Standard, hohe Qualität), MPEG-1 Layer II (siehe MP3), PCM (Windows)
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Video, Encore, Grundlagen, Vorschau des aktuellen Projektes
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  ENCORE Projektvorschau
[1] In Adobe Encore kann eine Vorschau des aktuellen Projekts simuliert werden. Damit können Aussehen oder eventuelle Fehler des Projekts visuell überprüft bzw. erkannt werden
[2] Menüpunkt "Datei" -> "Vorschau" auswählen oder die Tastenkombination "Alt + Strg + Leertaste" drücken [3] Im Fenster "Projektvorschau" wird die DVD so wie beim einlegen der fertigen DVD in ein DVD-Laufwerk gestartet und abgespielt.
[4] Im unteren Bedienfeld gibt es ähnlich wie bei DVD-Playern u.a. folgende Möglichkeiten:

Abspielen, starten und stoppen des Videos, zum nächsten bzw. vorhergen oder Nummer des Kapitels springen, die Vorschau beenden oder zum Ende sprengen und zur Bearbeitung zurückkehren

Anmerkung Einige Einstellungen bzw. Buttons funktionieren natürlich nur, wenn die entsprechenden Funktionen im Projekt schon eingebaut sind.
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Frage 1059
Video, Encore, Grundlagen, Video als Schnittfenster importieren
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  ENCORE Video als Schnittfenster importieren
[1] Zur Erstellung einer DVD für ein Video muß mindestens ein geeignetes Video im Schnittfenster vorhanden sein. Ein Video wir folgendermaßen als Schnittfenster importiert:
[2]
Menüpunkt "Datei" -> "Importieren als" -> "Schnittfenster..." auswählen oder die Tastenkombination "Shift + Strg + T" drücken
[3] Die zu importierende Videodatei (zB eine DV-AVI Videodatei) auswählen und auf "Öffnen" klicken -> die ausgewählte Datei wird in das Schnittfenster importiert.

[4] Im Register "Schnittfenster" sind u.a. folgende Informationen vorhanden oder einzugeben
[5] Name der Videodatei (zB "25trisplithh_B), Dauer des Videos (zB 35 Min. 46 Sek. 3 Frames), DVD-Größe (zB 2,19GB) etc.
[6] Im Fenster "Eigenschaften": Name des Schnittfensters, eine Beschreibung als Gedächtnisstütze kann hinugefügt werden.
[7] Im Fenster "Monitor" wird ein Frame an der aktuellen Porition des Wiedegabeknopfes gezeigt.
[8] In der Zeitleiste des Schnittfensters werden Videospur und Audiospur angezeigt.

Anmerkung Standardmäßig erhält das Schnittfenster den gleichen Namen wie die Videodatei. Er kann jedoch im Eigenschaftsfenster geändert werden.
Eine DVD kann auch mit Bildern und Audiodateien erzeugt werden.
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Frage 815
Video, Encore, Grundlagen, Startbildschirm
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  ENCORE Startbildschirm
Beim Start von Adobe Encore erscheint der [1] Startbildschirm. Dieser bietet folgende Möglichkeiten:
[2] Neues Projekt anlegen;
[3] Ein bestehendes Projekt öffnen (Dabei kann ein bestehendes Projekt, wenn es sich im gespeicherten [3A] Projektordner befindet, direkt ausgewählt werden. Andernfalls muss es im Computer oder im Netzwerk gesucht und ausgewählt werden.
[4]Sich über Neuigkeiten informieren;
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Frage 817
Video, Encore, Grundlagen, neues Projekt für den Authoring-Modus DVD erstellen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  ENCORE Neues Projekt für eine DVD erstellen
[1] Das Anlegen eines neuen Projektes in Adobe Encore erfordert im Fenster "Neues Projekt" folgende Eingaben bzw. Entscheidungen:
[2] Name: Eintragen des Projektnamens (zB "italTheater")
[3] Speicherort: Pfad und Ort, an dem das Projekt mit allen erforderlichen Dateien gespeichert werden soll (zB "DVDitalTheater")
[4] Projekteinstellungen - Authoring-Modus: Dabei ist für eine klassische DVD, die in handelsüblichen DVD-Playern und DVD-Laufwerken abgespielt werden kann, der Authoring-Modis "DVD" auszuwählen
[5] TV-Standard: PAL (zB für Europa) oder NTSC (zB für USA)
[6] Der Authoring-Modes kann nachträglich geändert werden.

Anmerkung Als TV-Standard ist der Standard im jeweiligen Land oder, noch wichtiger, der TV-Standard des zu verarbeitenden Videos festzustellen.
Adobe Encore legt beim Erstellen eines neuen Projekts ein neues Verzeichnis mit dem Namen des Projekts an
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Frage 1058
Video, Encore, Grundlagen, neues Projekt für den Authoring-Modus Blue-ray erstellen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  ENCORE Neues Projekt für eine Blue-ray erstellen
[1] Das Anlagen eines neuen Projekts für eine Blu-ray-Disc erfolgt analog zum Anlegen einer klassischen DVD. Im Fenster "Neues Projekt" ist folgendes festzulegen bzw. einzugeben.
[2] Name: Eintragen des Projektnamens (zB "halbeWh")
[3] Speicherort: Pfad und Ort, an dem das Projekt mit allen erforderlichen Dateien gespeichert werden soll (zB "aviHalbeWh")
[4] Projekteinstellungen - Authoring-Modus: Hier ist der Authoring-Modis "Blue-ray" auszuwählen
[5] TV-Standard: PAL (zB für Europa) oder NTSC (zB für USA) [7] Als TV-Standard zB für Europa "PAL" oder für USA "NTSC" auswählen
[6] Der Authoring-Modes kann nachträglich geändert werden.

Anmerkung Standard-Einstellungen für das Transcodieren werden u.a. folgende Voreinstellungen verwendet:
Codec: H-264, Framegröße: 1920x1080 Pixel (entspricht "Full HD"), Framerate wie bei Standard-Video (zB bei PAL 25 Frames/Sekunde)
Adobe Encore legt beim Erstellen eines neuen Projekts ein neues Verezeichnis mit dem Namen des Projekts an.
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Video, Encore, Grundlagen, Image-DVD erstellen (einfache Variante)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  ENCORE Image-DVD erstellen
[1] In Adobe Encore kann von einem bestehenden Projekt u.a. ein Image im ISO-Format auf einen Speicherort, in der Regel eine Festplatte, gespeichert werden. Von diesem können mit einem geeigneten Brennprogramm beliebig viele DVDs erstellt werden. Im einfachsten Fall wird von dem aktuellen Projekt ein DVD-Image folgendermaßen erstellt:
[2] Menüpunkt "Datei" -> "Erstellen" -> "Image..." auswählen
[3] IDi Registerkarte "Erstellen" wird angezeigt. Hier folgende Einstellungenn überprüfen oder auswählen:
[4] Format: DVD
[5] Ausgabe: DVD-Image
[6] Quelle: Erstellen mit: aktuellem Projekt
[7] Ziel: Speicherort. Ordner angeben oder über "Durchsuchen..." auswählen
[8] Erstellen anklicken, wenn alle Einstellungen überprüft sind
[9] Das Fenster "Projekt prüfen" wird angezeigt: Falls nur eine einfache DVD ohne Kapitelauswahl etc.. erstellt werden soll, kann vielfach der Button "Ignorieren und fortfahren angeklcikt werden.
[10] Das Ausgangsvideo wird transkodiert und als Image-Datei im angegebenen Ordner gespeichert. Dies kann je nach Länge einige Zeit dauern. Das Fenster "Erstellungsstatus" zeigt Informationen über den Fortschrittder Transkodierung an. Mit OK wird der Vorgang abgeschlossen.

Anmerkung Die aus der ISO-Datei erzeugte DVD enthält grundsätzlich Videos im MPEG2-Codec.
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Video, Digitale Videoaufzeichnung, Ton
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS Ton bei Digitalvideos
Die Tonaufzeichnung bei Digitalvideos erfolgt im PCM-Verfahren. Je nach der ins Gerät eingebauten Technik können 2 oder 4 Tonkanäle genutzt werden. Hohe Qualität wird bei einer Samplingrate von 48 kHz und bei 16 Bit erreicht. Bei einer Tonaufnahme mit 12 Bit kann später in Stereo nachvertont werden.
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Video, Bilder, MJPEG (Motion-MPEG)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS MJPEG
Bei MJPEG (Motion-MPEG) handelt es sich quasi um eine Zwischenstufe zwischen Bild- und Videoformat, da eine MJPEG-Sequenz aus hintereinander aufgenommenen JPEG-Bildern besteht. Deshalb wurde es häufig bei Videoschnittkarten und -systemen eingesetzt.
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Video, Gain, AGC (Automatische Gain-Kontrolle)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Video-Gain
Gain bedeutet in Zusammenhang mit Videokameras eine Verstärkung des Videopegels, also der Verstärkung der Helligkeit des Videosignals inklusive Farbton, Farbsättigung und Farbhelligkeit.
Durch die Signalverstärkung wird das Bild aufgehellt. Eine Aufhellung um 6dB entspricht einer Blendenstufe bei Fotoapparaten. Leider wird dabei auch das Bildrauschen verstärkt.
Die Lichtverstärker-Einstellungen (Gain) des reichen üblicherweise von -6dB (Abdunkelung bis +18dB (Aufhellung) mit 3dB Stufen.

In den meisten Camcordern ist AGC (Automatische Gain-Kontrolle) eingebaut, die bei [1] Automatik-Einstellungen aktiv wird und dunkle oder schwarze Motive aufhellt. Nach [2] Abschaltung der Automatik können nach [3] Knopfdruck Gain-Werte manuell eingestellt werden.
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Frage 53
Video und TV-Bilder, Frame-Seitenverhältnis
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Frame-Seitenverhältnis
Das Frame-Seitenverhältnis ist das Verhältnis von der Seite zur Höhe des Bildes. Der herkömmliche Standard hat ein Verhältnis von 4:3. Die neuen Standards haben ein Verhältnis von 16:9 und werden als Breitformat, Kinoformat oder Widescreen bezeichnet.

PAL hat sowohl im Verhältnis von 4:3 als auch von 16:9 eine Auflösung von 720x576 Pixel. Der unterschiedliche Verhältnis ergibt sich aus den unterschiedlichen Pixel-Seitenverhältnissen.
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VHS (Video Home System)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM   VHS (Video Home System) ist ein analoges Aufzeichnungssystem für Videorecorder, welches 1976 auf den Markt gebracht wurde und sich gegen das Konkurrenzsystem Video 2000 durchsetzte. Eine VHS-Kassette mit einem Magnetband kann je nach Qualität und Laufzeit 0,5 bis 3 Stunden Video im PAL-Format aufnehmen.
S-VHS (Super Video Home System) ist eine Weiterentwicklung von VHS mit höhere Bildauflösung und Farbgenauigkeit.
VHS-C ist eine verkleinerte VHS-Kassette und wird vor allem in Camcordern eingesetzt.
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Frage 54
Vergleich Framegrößen für SD, HDV und HDTV
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  TV-STANDARD Framegrößenvergleich zwischen SD, HDV und HDTV
Ein Vergleich der Framegröße der unterschiedlichen TV und Video-Standards ergibt folgendes Ergebnis:
[1]VHS 320x280 Pixel;
[2]SD NTSC: 720x480 Pixel;
[3] SD PAL: 720x576 Pixel;
[4]HDV1 720p und HDTV 720p: 1280x720 Pixel;
[5]HDV2 1080i: 1440x1080 Pixel;
[6]HDTV 1080i und 1080p: 1920x1080 Pixel;
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Frage 920
Vergleich Framegrößen für HDTV und 4K
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  TV-STANDARD Framegrößenvergleich zwischen HDTV und 4K
Ein Vergleich der Framegröße zwischen HDTV- und 4K-Auflösungen zeigt folgendes Ergebnis:
[6] HDTV 1080i und 1080p ("Full HD"): 1920x1080 Pixel = 2.073.600 Pixel; aktueller Standard für TV, Video (HD-Camcorder) und Monitore (2012)
[7] 4K ("Quad Full HD", "Ultra HD"): 3840x2160 Pixel = 8.294.400 Pixel (= 4 x HDTV-Auflösung); neuer Standard für TV ("4K-Fernseher"), Video (4K-Camcorder) und Monitore, ab 2012 erhältlich, entspricht etwa der Auflösung eines Fotos aus einer 8-Megapixel-Kamera
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Frage 364
VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line)
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET  GRUNDLAGEN VDSL
VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line) ist ein Übertragungsverfahren für das Internet, bei dem auf kurzen Strecken wesentlich höhere Datenübertragungsraten als bei ADSL erreicht werden.
Download: bis 50MBit/s;
Upload: bis 10MBit/s.

Nachteilig ist, dass nur eine kürzere Leitungslänge im Vergleich zu ADSL (ca. 1km bis zum Hauptverteiler) möglich ist.
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Frage 157
TV-Standards, HDTV
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  TV-STANDARD HDTV TV-Standard
HDTV ist ein weltweiter digitaler TV-Standard im Breitwandformat mit scharfen Konturen, satten Farben und großer Tiefenschärfe. HDV 1080i (interlaced) sowie 1080p (Full HD, Vollbilder) haben eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel und HDV 720p (Vollbilder) 1280 x 720 Pixel.

Am 1. Januar 2004 nahm Europas erster HDTV-Sender, der belgische Euro1080 den Sendebetrieb auf. Der ORF übertrug die Fussballeuropameisterschaft 2008 ebenfalls im HDTV-Format.
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Frage 189
TV-Standards
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  TV-STANDARD TV-Standards
Auf der Welt gibt es mehrere TV-Standards, die auch für den Video-Bereich Gültigkeit haben. In den USA und Japan ist die Fernsehnorm NTSC, vor allem in Europa PAL und in Russland, Osteuropa, Frankreich und einigen anderen Ländern SECAM Standard. Neu ist der weltweite Fernsehstandard HDTV mit einer wesentlich höheren Auflösung.
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM FILMAUFNAHMEN
Totale (Wide Shot)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  FILMAUFNAHMEN Die Totale (Wide Shot) zeigt Kulissen, Räume, Landschaften aus größerer Entfernung. Sie dient u.a. zur Orientierung und führt in die Handlung ein.
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Frage 148
Titel, rollen, kriechen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Titel bzw. Text als Vorspann, Nachspann oder Filmergänzung wird im allgemeinen [1]als Standbild, [2]rollend oder [3] kriechend eingesetzt. Titel werden meistens mit Titelgeneratoren des jeweiligen Schnittprogramms erzeugt, können jedoch auch importiert werden.
[2]Rollende Titel laufen vertikal, üblicherweise von unten nach oben, und werden häufig für Informationen über Mitwirkende genutzt.
[3] Kriechende Titel laufen horizontal, meist von rechts nach links, damit die Informationen gelesen werden können.
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Frage 90
Textausrichtung in Grafik- CAD- und DTP-Programmen
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Horizontale Textausrichtung
Die horizontalen Textausrichtungsmöglichkeiten sind sowohl in Office-Programmen als auch in Grafik-, DTP- und CAD-Programmen grundsätzlich gleich:
[1] Linksbündig (Standard, am linken Rand ausgerichtet)
[2] Zentriert (an einer gedachten Mittellinie ausgerichtet)
[3] Rechtsbündig (am rechten Rand ausgerichtet)
[4] Blocksatz (am rechten und linken Rand ausgerichtet)

Bei einigen Programmen gibt es für die Ausrichtung der letzten Zeile im Blocksatz folgende Wahlmöglichkeiten:
[4.1] Letzte Zeile linksbündig;
[4.2] Letzte Zeile zentriert;
[4.3] Letzte Zeile rechtsbündig;
[4.4] Letzte Zeile beidseitig ausgerichtet (= erzwungener Blocksatz)
Thema auswählen: MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK BILDBEARBEITUNG GRUNDLAGEN
Frage 83
Subtraktive Farbmischung
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Subtraktive Farbmischung
Bei der subtraktiven Farbmischung werden Farben (Körperfarben, Farbpigmente) auf Papier oder anderen Untergründen aufgetragen. Dabei werden einige Wellenbereiche absorbiert, andere reflektiert. Der CMYK-Farbmodus, der für Drucke maßgeblich ist, basiert auf der subtraktiven Farbmischung.
Theoretisch müssten gleiche Anteile von Cyan, Magenta und Yellow (Gelb) schwarz ergeben, in der Praxis wird jedoch auch Schwarz dazugemischt.
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Frage 228
Statische Webseiten, dynamische Webseiten, HTTP (Hypertext Transfer Protokoll)
MULTIMEDIA WEBDESIGN INTERNET   Webseiten und HTTP
Der Webserver übermittelt die Webseiten an den Webbrowser des Clients über HTTP (Hypertext Transfer Protokoll). Dieses Protokoll beinhaltet Regel für den Datenaustausch. Statische Webseiten werden so übermittelt, wie sie im Quellcode auf dem Webserver vorhanden sind. Awendungen und Scripte (zB PHP-Code) von dynamischen Webseiten werden auf dem Webserver ausgeführt. Erst das Ergebnis, eine HTML-Seite, wird dem User auf seinem Computer angezeigt.
Eine Ausnahme bildet JavaScript-Code, der auf den Computer des Clients zusammen mit den Webseiten übertragen und erst dort ausgeführt wird.
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Frage 123
Seitenverhältnis Video-Bild, Frame-Seitenverhältnis, Pixel-Seitenverhältnis
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Frame-Seitenverhältnis und Pixel-Seitenverhältnis
Bei Video- und TV-Bildern wird zwischen dem Frame-Seitenverhältnis und dem Pixel-Seitenverhältnis unterschieden. Das Frame-Seitenverhältnis ist das Verhältnis zwischen Breite und Höhe des Bildes bzw. Frames. Das Pixel-Seitenverhältnis definiert das Verhältnis zwischen Breite und Höhe der Pixel (Bildpunkte), aus denen die Frames zusammengesetzt sind.
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Frage 789
Sampling-Rate, Abtastrate, übliche Werte
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  GRUNDLAGEN Sampling-Raten-Werte
Übliche Werte für Sampling-Raten:
Telefon: mono - 8kHz (8 Bit)
Radio: mono - 11kHz (8 Bit)
Audio-Kassette: stereo - 22kHz (16 Bit)
Audio-CD: stereo - 44kHz (16 Bit)
Audio-DVD: stereo - 96kHz (24 Bit)
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Frage 510
Sampling-Rate, Abtastrate, Analog/Digital-Wandlung
MULTIMEDIA WEBDESIGN AUDIO  GRUNDLAGEN Sampling-Rate
Um ein Schallereignis (Musik, Geräusch) digital zu hören und bearbeiten zu können, müssen die analogen Signale in digitale umgewandelt werden (= Analog/Digital-Wandlung).
Das analoge Signal wird abgetastet, d.h. die digitalen Messwerte (Abtastwerte, Samples) [1] werden in bestimmten Zeitabständen (Abtastintervalle) [2] ermittelt. Die Anzahl der Messpunkte, die pro Sekunde ermittelt werden, ergeben die Sampling-Rate (Abtastrate, Sample-Rate). Je öfter die analogen Audiosignale abgetastet werden, desto höher ist die Sampling-Rate und desto besser ist die Qualität der digitalisierten Musik oder sonstiger Schallereignisse.

[3] Periodendauer: Dauer einer vollständigen Schwingng;
[4] Amplitude: Tonstärke [Lautstärke];
Frequenz: Anzahl der Schwingungen pro Sekunde in Hertz, bestimmt die Tonhöhe;
Eine Audio-CD hat zB eine Sampling-Rate von 44,1 kHz. Das bedeutet, dass das Audiosignal 44.100 mal pro Sekunde abgetastet wird.
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Frage 919
RGB-Farbmodus, Farbtiefe 1 Bit bis 48 Bit, bis 16 Bit/Kanal, Anzahl darstellbarer Farben
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG Farbtiefe und darstellbare Farben im RGB-Farbmodus
Im RGB-Farbmodus werden 3 Kanäle für die Farben Rot, Grün und Blau verwendet. Dieser Farbmodus wird für Monitore und in der digitalen Fotografie eingesetzt. Je höher die Farbtiefe bzw. je mehr Bit pro Farbkanal zur Verfügungstehen, desto größer ist die Anzahl der darstellbaren Farben:
[1] Zum Vergleich: 1 Bit/Kanal -> Farbtiefe 1 Bit -> 2 darstellbare Farben (Schwarz-Weiss), Monochrom
[2] 2 bis 3 Bit/Kanal -> Farbtiefe 8 Bit (=3+3+2) -> 256 darstellbare Farben
[3] 8 Bit/Kanal -> Farbtiefe 24 Bit (=3x8) -> 16.777.216 darstellbare Farben, "True Color" (ca. 16,8 Millionen, üblich für digitale Fotos im JPG-Format und Bildschirmdarstellung)
[4] 12 Bit/Kanal -> Farbtiefe 36 Bit (=3x12) -> 68.719.476.736 darstellbare Farben (ca. 68,7 Milliarden, zB für RAW-Dateien in der Fotografie)
[5] 16 Bit/Kanal -> Farbtiefe 48 Bit (=3x16) -> 281.474.976.710.656 darstellbare Farben (ca. 281,5 Billionen, zB für hochwertige Bildbearbeitung, hochwertige Flachbettscanner)
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Frage 63
RGB-Farbmodus
MULTIMEDIA WEBDESIGN FOTO GRAFIK  BILDBEARBEITUNG RGB-Farbmodus
Der RGB-Farbmodus besteht aus den Grundfarben Rot (R = Red), Grün (G = Green) und Blau (B = Blue) und wird für die Anzeige bei Bildschirmen und ähnlichen Geräten verwendet.
Der Anteil von Rot, Grün und Blau wird im 8-Bit Modus durch Angabe von Werten zwischen 0 und 255 festgelegt.

Beispiel 1: Farbe Gelb bei einer Sättigung von 100%: Rot:255; Grün:255; Blau:0;
Beispiel 2: Farbe Violett bei einer Sättigung von 100%: Rot:255; Grün:0; Blau:255;
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Quadratpixel
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Quadratpixel werden von Grafik- und Animationsprogrammen verwendet und in Computermonitoren angezeigt. <br>Unterschiedliche Framegrößen: zB 640x480, 800x600, 1024x768 usw.;
Pixelseitenverhältnis: 1,0 (1:1 )
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Frage 1056
PremierePro, Videoclips, Filmmaterial interpretieren, Pixel-Seitenverhältnis ändern
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Pixel-Seitenverhältnis ändern
Manchmal wird das Pixel-Seitenverhältnis durch fehlende oder falsche Informationen in den Videoclips nicht richtig interpretiert. Dies kommt beispielsweise vor, wenn ein Video im Format Widescreen aufgenommen wurde, aber in PremierePro mit einem Seitenverhältnis von 4:3 interpretiert wird. In PremierePro kann das Seitenverhältnis der Pixel der Videoclips im Projektfenster geändert werden.

Das Pixel-Seitenverhältnis kann folgendermaßen verändert werden:
[1] Im Projektfenster einen Videoclip (zB PR00109.avi) auswählen
[2] Im Info-Bereich des Projektfensters wird eine Miniaturansicht mit Videodaten (zB Framegröße mit Pixelseitenverhältnis: 720x576 (1,0940)) angezeigt.
[3] Mit der rechten Taste des Zeigegeräts das Kontextmenü für den Videoclip aufrufen; daraus den Menüpunkt "Ändern" -> "Filmmaterial interpretieren..." auswählen.
[4] Im Fenster "Clip ändern" den Bereich "Pixel-Seitenverhältnis" überprüfen. Das aktuelle Pixel-Seitenverhältnis wird angezeigt: (zB aus den Dateiinformationen: D1/DV PAL (1,0940) -> entspricht dem Seitenverhältnis 4:3)
[5] Den Menüpunkt "Angleichen an:" auswählen; aus der Dropdown-Liste das gewünschte Pixel-Seitenverhältnis anklicken (zB D1/DV PAL 16:9 (1,04587) ) und mit dem OK-Button bestätigen
[6] Das Pixel-Seitenverhältnis des Videoclips wurde verändert und die neuen Eigenschaften werden im Info-Bereich des Projektfensters angezeigt.

Anmerkung: Es können auch mehrere Clips ausgewählt und deren Eigenschaften gleichzeitig geändert werden.
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Frage 963
PremierePro, Titelgenerator, Titelstile anwenden
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Titelstile anwenden
Titel können im Titelgenerator von PremierePro mittels vordefinierten Titelstilen einen bestimmten Stil erhalten. Dies betrifft Schriftart, Schriftgröße, Seitenverhältnis, Schriftfarbe (Füllung), innere und äußere Striche, Schatten und andere Schrifteigenschaften.

Nach der Auswahl des [1] Titelfeldes mit dem [2] "Auswahlwerkzeug" kann im Fenster [3] "Titelstile" ein [4] Titelstil (zB "Lithos Gold Strokes 52") angeklickt werden. Dadurch werden die Eigenschaften des ausgewählten Titelstils auf den [5] Titel übetragen.

Anmerkung Eigenschaften von Titelstilen können auch auf andere Objekte (zB Rechtecke, Ellipsen, Linien) übertragen werden.
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Frage 962
PremierePro, Titelgenerator, Titel positionieren, besondere Positionierungen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Titel besonders positionieren
Ein [1] Titel kann im Titelgenerator von PremierePro durch einen Rechtsklick über das Kontextmenü über den Menüpunktpunkt [2] "Position" besonders positioniert werden.
Für drei Positionierungen gibt es folgende Auswahlmöglichkeiten:
[3A] "Horizontal zentriert" im Kontexmenü oder Symbol [3B] "Horizontal Mitte" in der Werkzeugleiste: Titel wird im Video [3C] horizontal zentriert
[4A] "Vertikal zentriert" im Kontexmenü oder Symbol [4B] "Vertikal Mitte" in der Werkzeugleiste: Titel wird im Video [4C] vertikal zentriert
[5A] "Unteres Drittel" im Kontexmenü: Titel wird im unteren Drittel des [5B] Videos angeordnet (zB für kriechenden Titel)
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Frage 959
PremierePro, Titelgenerator, neuen Titel erstellen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Neuen Titel erstellen
Ein neuer Titel wird in PremierePro mit dem Menüpunkt [1] Datei -> [2] Neu -> [3] Titel... oder mit der Tastenkombination "Strg+T" erstellt.

Im sich öffnenenden Fenster [4] "Neuer Titel" gibt es folgende Möglichkeiten und Einstellungen:
Unter [5] Videoeinstellungen sind die Videoeigenschaften für den Titel zu überprüfen oder zu ändern:
[6] Breite und Höhe: Framegröße des Titels in Pixel (zB Breite: 1280 Pixel, Höhe 720 Pixel -> entspricht Videoformat 720p), normalerweise die gleiche Größe wie die Sequenz
[7] Timebase: Framerate des Videos für den Titel (zB 25,00 fps = Bilder / Sekunde -> entspricht Framerate von PAL), normalerweise die gleiche Framerate wie die Sequenz
[8] Pixel-Seitenverhältnis: Seitenverhältnis von Breite zu Höhe der einzelnen Pixel (zB Quadratische Pixel (1,0) -> entspricht Video für Computerbildschirme und digitales Fernsehen),
Außerdem ist der [9] Name des Titels (zB Titel K1) einzugeben.
siehe auch -> Text für Titel eingeben
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Frage 960
PremierePro, Titelgenerator, Titel bearbeiten
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Titel bearbeiten
Ein vorhandener Titel kann zur Bearbeitung im Titelgenerator von PremierePro folgendermaßen geöffnet werden:
[1] Doppelclick auf den Titel (zB "Titel K1") im Projektfenster oder
[2] Doppelclick auf den Titel im Schnittfenster, wenn der Titel bereits eingefügt wurde
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Frage 961
PremierePro, Titelgenerator, Text für Titel eingeben
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  PREMIERE Text für Titel eingeben
Nachdem die erforderlichen Angaben für einen Titel gemacht wurden, kann im [1]Titelgenerator von PremierePro mit dem [2] Textwerkzeug der [3] Text für den Titel in der aktuellen Größe, Ausrichtung und Stil eingegeben werden.
Ist das [4] Symbol "Hintergrundvideo anzeigen" deaktiviert, wird nur nur der Titeltext angezeigt.
Bei [5] aktiviertem Symbol wird das [6] Hintergrundvideo an der aktuellen Position angezeigt.
Der [7] Timecode informiert über die aktuelle Position des Hintergrundvideos. Hier kann auch durch Zeiteingabe oder durch Ziehen mit dem Zeigegerät der Timecode verändert werden, sodass das Hintergrundvideo an einer anderen Position angezeigt wird ohne den Titelgenerator verlassen zu müssen.
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